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Lexikon der Erkenntnistheorie

Verlagwbg Academic
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl352 Seiten
ISBN9783534703753
FormatePUB
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis79,99 EUR
Die Erkenntnistheorie gehört zu den ?Königsdisziplinen? der Philosophie, da durch sie erst diskutiert und erklärt werden kann, was überhaupt erkannt, also erforscht und in Worte gefasst wird. Jeder Wissenschaftler, der sich seiner Methodik bewusst ist, operiert mit erkenntnistheoretischen Fragestellungen. Das vorliegende Lexikon bietet eine umfassende Einführung in alle Bereiche und Strömungen dieser Fachrichtung, von den antiken Anfängen bis zur gegenwärtigen Wissenschaftstheorie. Alle wichtigen Themen werden in alphabetisch geordneten Artikeln aufgearbeitet und durch Exkurse sowie ausführliche bibliografische Hinweise ergänzt. Der Band ist somit ein nützliches Grundlagen- und Nachschlagewerk für Forschung und Lehre. Mit Beiträgen von Thomas Bonk, Elke Brendel, Peter Brössel, Godehard Brüntrup, Gregor Damschen, Anna-Maria Eder, Gerhard Ernst, Waltraud Ernst, Klaus Fischer, Eli Franco, Juan-Ignazio Gomez-Tutor, Thomas Grundmann, Volker Halbach, Dietmar H. Heidemann, Joachim Horvath, C

Gerhard Vollmer Jg. 1943, Prof. Dr. rer. nat. Studierte Mathematik, Physik und Chemie in München, Berlin, Hamburg und Freiburg. Nach dem Diplom in Physik (1968) studierte er in Freiburg zusätzlich Philosophie und Sprachwissenschaften. Gerhard Vollmer lehrte ab 1975 an der Universität Hannover, ab 1981 im Fach Biophilosophie an der Universität Gießen und ab 1991 in Philosophie an der Technischen Universität Braunschweig. Im Jahr 2004 erhielt er 'für die Grundlegung einer Evolutionären Erkenntnistheorie und für seine herausragende Mittlerfunktion zwischen Natur- und Geisteswissenschaften' den Kulturpreis der Eduard Rhein-Stiftung. Er ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Humanistischen Akademie Bayern, der Akademie der Naturforscher Leopoldina Halle, der Giordano-Bruno-Stiftung und der Braunschweigschen Wissenschaftlichen Gesellschaft. Ferner ist er Mitherausgeber der Zeitschrift Aufklärung und Kritik und gehört zum Wissenschaftsrat der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP). Gerhard Ernst, geb. 1971, war von 2008-2012 Professor für Geschichte der Philosophie und praktische Philosophie an der Universität Stuttgart und ist seit 2012 Professor für Philosophie an der FAU Erlangen-Nürnberg. Thomas Bonk, geb. 1964, ist Privatdozent am Institut für Philosophie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Analytischen Philosophie, der allgemeinen Axiomatik, der analytischen Erkenntnistheorie sowie der Wissenschaftstheorie.

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Leseprobe

A posteriori


↗ A priori

A priori


In vielen Fällen erwerben wir unser Wissen durch Sinneserfahrung. Dass mein Exemplar von Kants Kritik der reinen Vernunft einen grünen Einband hat, weiß ich, weil ich es sehe. Dass Säuren Lackmuspapier rot färben, weiß ich, weil ich es gelesen habe und Wissenschaftler es überprüft haben. Es gibt jedoch Dinge, die wir unabhängig von Sinneserfahrung wissen oder wenigstens gerechtfertigt glauben. Um herauszubekommen, dass 5 + 7 = 12, muss ich nicht sinnlich wahrnehmbare Dinge durchzählen, ich weiß es in der Regel durch reines Nachdenken. Ähnliches gilt für die folgenden Aussagen:

(1) Keine Aussage ist zugleich wahr und falsch. (Satz vom Widerspruch)

(2) Junggesellen sind unverheiratet.

(3) Nichts kann zugleich ganz rot und ganz grün sein.

(4) Wissen ist nichtzufällig wahre Meinung.

Jede dieser Aussagen kann ich wissen, ohne ihre Gegenstände zuvor empirisch zu untersuchen. Ich weiß sie unabhängig von der Erfahrung, rein a priori. Mathematiker, Logiker, Semantiker und ganz besonders Philosophen interessieren sich für dieses Wissen, das zumindest auf den ersten Blick keine empirischen (aposteriorischen) Quellen hat. (↗ Erkenntnisquellen) Kant war der Erste, der den Begriff a priori zur Charakterisierung einer erfahrungsunabhängigen Quelle des Wissens oder der Rechtfertigung und den Begriff a posteriori zur Charakterisierung einer erfahrungsbasierten Quelle des Wissens oder der Rechtfertigung verwendet hat (KrV B 2). Zwar gab es bereits seit der Antike Rationalisten, die rationale, nichtempirische Erkenntnisquellen annahmen (z.B. Platon, Plotin, Descartes und Leibniz), aber der Begriff a priori hatte vor Kant eine ganz andere Bedeutung: Eine Erkenntnis galt als a priori, wenn sie auf einem Schluss von der Ursache auf ihre Wirkung beruhte, und als a posteriori, wenn von den Wirkungen auf die Ursache zurückgeschlossen wurde.

Wenn gesagt wird, dass apriorisches Wissen erfahrungsunabhängige Quellen hat, dann bedeutet das nicht, dass wir dieses Wissen haben könnten, ohne je Erfahrungen gemacht zu haben. Um nämlich die Wahrheit einer der oben angeführten Aussagen erkennen zu können, müssen wir diese Aussagen zunächst verstehen und die entsprechenden Gedanken denken können. Dazu ist das empirische Erlernen einer natürlichen Sprache oder der Erwerb empirischer Begriffe (wie Wissen, Junggeselle oder rot) erforderlich. Diese empirische Voraussetzung unseres Wissens soll jedoch dessen apriorischen Status nicht in Frage stellen. Wenn man also sagt, dass jemand etwas a priori weiß, dann will man damit sagen, dass, wenn er die entsprechende Aussage versteht oder den entsprechenden Gedanken denkt, keine Sinneserfahrung mehr nötig ist, damit daraus Wissen oder eine gerechtfertigte Meinung wird.

Abgrenzungen und Beziehungen zu anderen Begriffen im Umfeld. Im Umfeld des Begriffspaares a priori/a posteriori gibt es einige andere Begriffspaare, die davon deutlich unterschieden werden müssen. Während a priori/a posteriori die Art und Weise charakterisiert, wie wir eine bestimmte Tatsache wissen, also eine rein erkenntnistheoretische Kategorie ist, beschreibt das Begriffspaar notwendig/kontingent den metaphysischen Status einer Tatsache. Notwendige Tatsachen hätten nicht anders sein können, als sie es aktual sind. Dass Wasser H2O ist, ist (zumindest nach Kripke 1993) eine notwendige Tatsache. Es hätte nicht der Fall sein können, dass Wasser nicht H2O gewesen wäre. Andernfalls wäre es kein Wasser gewesen. Aber dass ich existiere, ist eine kontingente Tatsache. Ich hätte auch nicht existieren können, wenn meine Eltern mich nicht gezeugt hätten. Ein weiteres wichtiges Begriffspaar im Umfeld ist die semantische Unterscheidung zwischen analytischen und synthetischen Sätzen (oder Gedanken). Ein analytischer Satz ist wahr allein aufgrund seiner Bedeutung (so wäre der Satz „Junggesellen sind unverheiratet“ auch dann wahr, wenn die Welt ganz anders beschaffen wäre, als sie ist), ein synthetischer Satz ist dagegen wahr aufgrund der Bedeutung und der Welt (so wäre der Satz „Meine Ausgabe der Kritik der reinen Vernunft hat einen grünen Einband“ nicht wahr, wenn diese Ausgabe einen anderen Einband hätte).

Kant hat angenommen, dass es ganz bestimmte Beziehungen zwischen den genannten Begriffspaaren gibt:

(K1) Apriorisches Wissen liegt dann und nur dann vor, wenn Wissen von einer notwendigen Tatsache vorliegt.

(K2) Alle analytischen Aussagen sind a priori erkennbar.

(K3) Es gibt neben synthetischen Aussagen a posteriori auch synthetische Aussagen, die a priori erkannt werden können.

Kants Thesen sind im 20. Jahrhundert allesamt heftig attackiert worden. So hat S. Kripke darauf hingewiesen, dass es sehr wohl empirisches Wissen von notwendigen Tatsachen geben kann. Wir wissen beispielsweise durch die empirischen Wissenschaften, dass Wasser H2O ist, obwohl es sich dabei um eine notwendige Tatsache handelt. Und umgekehrt gibt es nach Kripke auch apriorisches Wissen von kontingenten Tatsachen. So wissen wir z.B. a priori, dass Wasser flüssig ist, weil diese Eigenschaft die Referenz des Begriffes Wasser festlegt, aber selbstverständlich könnte Wasser auch fest sein, wenn die Temperaturen wesentlich niedriger wären. Kripke hat also gezeigt, dass (K1) falsch ist. Auch (K2) ist problematisch. Das zeigt eine sehr einfache Überlegung. Nehmen wir einmal an, dass analytische Aussagen wahr aufgrund ihrer Bedeutung sind (↗ Analytisch), dann könnten wir ihre Wahrheit erkennen, indem wir ihre Bedeutung erkennen. Doch wenn Bedeutungen einer natürlichen Sprache von Konventionen in einer Sprachgemeinschaft abhängen, dann ist offenbar empirisches Wissen von diesen Konventionen erforderlich, um die Wahrheit der analytischen Aussage zu erfassen. Es sind also mit Sicherheit nicht alle analytischen Sätze a priori erkennbar, vielleicht jedoch alle analytischen Gedanken. Denn um die Bedeutung der eigenen Gedanken zu erkennen, braucht man sicher kein empirisches Wissen. Was ist mit der These (K3)? Offenbar gibt es unter den oben aufgeführten Beispielen für apriorisches Wissen Aussagen, die nicht eindeutig analytisch sind. Ein solches Beispiel ist (3). Wenn ich erfasse, dass nichts zugleich ganz rot und ganz grün ist, dann nicht deshalb, weil die Begriffe rot und grün einander ausschließen. Bei diesen Begriffen handelt es sich offenbar um phänomenale Begriffe, die basal und deshalb nicht mehr weiter definierbar sind. Dennoch scheinen wir durch reines Nachdenken allein dazu fähig, die Wahrheit von (3) einzusehen. Doch wenn wir das annehmen, lauern zumindest zwei Probleme, auf die vor allem die logischen Empiristen hingewiesen haben. Erstens: Wir können verstehen, wie wir analytische Wahrheiten erkennen können, nämlich durch das Verstehen der Bedeutung. Aber welche rätselhafte Erkenntnisquelle liegt synthetischen Erkenntnissen a priori zugrunde? Muss man hier so etwas wie eine ursprüngliche rationale Einsicht annehmen? Zweitens: Wir können sehr gut verstehen, wie wir durch Sinneswahrnehmung Wissen über die Welt gewinnen können. Wahrnehmung ist nämlich das Produkt einer kausalen Einwirkung der Welt auf uns. Aber rationale Einsichten sind nicht das Produkt einer kausalen Einwirkung der Welt auf unser Denken, deshalb bleibt rätselhaft, wie wir über solche Einsichten einen erkenntnistheoretischen Zugang zur Welt bekommen sollen.

Definitionsversuche. Kants Vorschlag zum Verständnis apriorischen Wissens ist rein negativ, er sagt nur, um was für eine Wissensquelle es sich dabei nicht handelt (nämlich die Erfahrung). Er sagt aber positiv nichts darüber aus, wie diese Quelle genauer zu verstehen ist. Diese negative Definition scheint zu weit zu sein, um all das auszuschließen, was wir üblicherweise nicht als Wissen a priori bezeichnen. So wird z.B. von vielen Konzeptionen des Selbstwissens aus der Perspektive der ersten Person angenommen, dass Selbstwissen nicht auf irgendwelchen Gründen beruht, sondern unmittelbar oder direkt ist. Doch wenn ich Wissen von meinen gegenwärtigen Erlebnissen oder Gedanken nicht auf irgendwelche Gründe stütze, dann beruht es gewiss auch nicht auf Erfahrung. Dennoch ist es intuitiv unplausibel, Selbstwissen als a priori zu bezeichnen. Ein ähnliches Problem taucht im Zusammenhang mit der Erinnerung auf. Erinnerung ist nicht immer episodisch, sondern besteht manchmal einfach darin, dass Informationen in einem kognitiven System über die Zeit hinweg erhalten und weitergeleitet werden. In diesem Fall gibt es keine Erinnerungsgründe. Dennoch würden wir diese Art von Erinnerung nicht als apriorische Wissensquelle auffassen. Deshalb erscheint es sinnvoll, nach einer positiven Definition apriorischen Wissens zu suchen. Sehen wir uns eine Reihe von Vorschlägen genauer an:

a) angeborenes Wissen: Bereits in Platons Anamnesis-Lehre, aber besonders auch in der frühen Neuzeit (bei Descartes und Leibniz) findet sich die Idee, dass nichtempirisches Wissen angeboren ist. Allerdings scheint das für apriorisches Wissen nicht notwendig zu sein, weil wir es in vielen Fällen erst durch die Anwendung spezifischer Methoden erwerben. So wird man nicht sagen wollen, dass uns alles mathematische Wissen angeboren ist, denn offenbar können wir...

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