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E-Book

L(i)ebe dich

und nicht die Gründe dagegen

AutorGabriele Gärtner
Verlagtao.de
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl256 Seiten
ISBN9783955291228
FormatePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis14,99 EUR
L(i)ebe Dich, und nicht die Gründe dagegen'ist ein Buch für jedermann und beschreibt berührend, inspirierend und intim die Selbstentwicklung der Autorin 'ganz am Leben dran' vom sicheren goldenen Käfig zu Unabhängigkeit und Vertrauen - zum bewusst(en) SEIN. Nach 28 Jahren glücklicher 'Bilderbuchehe' mit einem erfolgreichen niedergelassenen Arzt und fünf gemeinsamen Kindern verliert die Autorin scheinbar grundlos die Freude an allem, was zuvor ihr Leben ausmachte.Ihr Lebensstart als Missionarstochter in Afrika, ihre christliche Erziehung, verbietende Glaubenssätze und Schuldgefühle bremsten sie, die Grundannahme unseres Seins infrage zu stellen - bis zu ihrer Nahtoderfahrung. Diese Gewissheit lässt sie alles Gewesene aus einem anderen Blickwickel sehen, entspricht jedoch weder ihrer bisherigen Realität noch den gesellschaftlichen Erwartungen. Während dieses Prozesses bricht alle Stabilität, sie verlässt ihre Familie und gibt alles auf. Trotz Zweifel aller wirtschaftlichen Berater beginnt sie mit knapp 50 Jahren ihre Selbstständigkeit als Kommunikationstrainerin und Coach.Eine unermessliche Talfahrt, gekoppelt mit der inneren Gewissheit, dass dies ihr Weg ist, beschreibt sie den schmerzhaften Prozess hin zur verlorengegangenen Lebensfreude. Wut und Fassungslosigkeit an bestehenden Systemen, am Miteinander, an dem, was sie für Recht und Gesetz hielt sind neue Erfahrungen in ihrer bisher so geschützten Welt. Es ist eine Liebeserklärung an das Leben und auch an ihre Familie im Spiel, das wir alle spielen, bis wir erkennen, dass es unsere Gedanken sind, die unser Leben genau so erschaffen. Dass alles um sie herum eine liebevolle Spiegelung ihres tiefen Denkens, ihrer Sichtweise vom Leben ist, auch wenn sich dies zunächst alles noch so unfair und ungerecht schmerzlich anfühlt bis hin zur Todessehnsucht statt Neuausrichtung und Lebens-, Selbstannahme.Mit diesem Buch macht die Autorin Mut • sich auf neue Erfahrungen einzulassen• zu lieben, anstatt zu besitzen• sich in Freiheit verbunden zu fühlen• zu leben, anstatt gelebt zu werden• bewusst zu sein, anstatt seine Konditionierungen zu wiederholen.

In Bangwa/Kamerun (Westafrika) wurde ich 1959 als Missionarstochter geboren. Der berufliche Weg meiner Eltern lies mich mit 8 Jahren wieder nach Deutschland zurückkehren und bis zu meinem 18. Lebensjahr noch zahlreiche Ortswechsel erfahren - ein ständiges Angebot mich im Erwerb von Menschenkenntnis zu üben. Meine kurze berufliche Tätigkeit als Krankenschwester weckte Neugier für das Verstehen von seelischen Ursachen hinter körperlichem Leiden. Auch im Begleiten meiner fünf Kinder studierte und bewundere ich innere Entwicklungsschritte im Äußeren. Meine Leidenschaft unseren Körper, seine Ausdrucksformen und Wirkung zu begreifen, führten mich zu Samy Molcho und zur Rhetorikschulung bei Nikolaus B. Enkelmann. Die Lizenz zum Gordontraining für effektive Führung, Konfliktlösung und Kommunikation erwarb ich in der personenzentrierten Akademie für Psychologie in Bonn. Das völlig unerwartete Erleben meiner Nahtoderfahrung 2008 eröffnete mir ein liebevolles, ganzheitliches Wahrnehmen des Wesens, das wir wirklich sind. Bei Jana Haas - Cosmogetic®, Institut für spirituelle Entwicklung und geistiges Heilen - lernte ich kosmische Zusammenhänge zu begreifen und Impulse zur Selbstheilung zu geben. Zu unterscheiden, wann wir aus dem DENKEN heraus handeln und fühlen und wann aus dem 'Bewusst SEIN', eröffnet eine neue Dimension des Sich-selbst-Erfahrens und des Gestaltens seiner eigenen Lebensumstände. Mit großer Freude, Leidenschaft und Liebe zum Leben begleite und berate ich Menschen in ihren Entwicklungsprozessen - für ein Miteinander'

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Leseprobe

EINLEITUNG

„Ein-Schnitt“ stellt alles Geglaubte infrage

„Ich gehe keinen Kompromiss mehr ein, hinter dem ich nicht stehe“, ist der erste Satz, mit dem ich an diesem Morgen im Krankenhaus erwache. Noch ahne ich nicht, wie weitreichend das Geschehene der vergangenen Nacht wirklich ist.

Der Tag beginnt mit der normalen hektischen Routine netter Schwestern, denen die Zeit stets davonzurennen scheint. Während sie mein Bett mit perfekt aufeinanderfolgenden Griffen richten, erkundigen sie sich pflichtbewusst nach meinem Nachtschlaf. Mir ist diese Prozedur sehr unangenehm, denn ich fühle mich gesund und kann meine verordnete Bettruhe und meinen lebensbedrohlichen Zustand nicht begreifen. Und schon gar nicht kann ich erklären oder beschreiben, wie meine Nacht war. „Kurz“, antworte ich und schiebe es auf den Jetlag, was für alle nachvollziehbar ist.

Es ist noch nicht einmal vierundzwanzig Stunden her, als Andreas, mein Mann, und ich in Bremen landeten, nach unserer größten gemeinsamen Reise auf die andere Seite der Welt. Diese vierwöchige Kreuzfahrt durch den Panamakanal schenkten wir uns anlässlich unserer Silberhochzeit. Unsere fünf Kinder sind nun in einem Alter, in dem solche Entfernung und Selbstversorgung über einen längeren Zeitraum gut zu organisieren sind.

Das gestrige Wiedersehen mit Antonia und Lukas, unseren beiden jüngsten noch zu Hause wohnenden Kindern, bestand aus nicht enden wollenden Erzählungen von Eindrücken und Geschehnissen. Mitbringsel wurden ausgepackt verknüpft mit Gefühlen und Erläuterungen aus einer vollkommen anderen Welt.

Berge von Wäsche fanden ihren Weg in die Waschmaschine, es galt den Kühlschrank wieder zu füllen, Fragen zu beantworten – ich war erholt und voller Tatendrang nach einer erstmals so langen Abwesenheit von meinem Kleinunternehmen Familie.

Lukas und Antonia hatten alles wunderbar gemanagt, unser Vertrauen, ihre Selbstständigkeit und Freiheit zu nutzen gewusst, waren nun aber auch froh die damit verbundene Verantwortung wieder in unsere Hände übergeben zu können.

Und nun liege ich braun gebrannt und körperlich unversehrt ans Bett gefesselt, beide Beine stramm gewickelt, am linken Arm eine Infusion, die mein Blut verdünnt, damit die massive Lungenembolie mich nicht aus dem Leben reißt. Ich habe dank der Medikamente keine Schmerzen mehr, die durch eine Rippenfellentzündung entstanden und meinen Gang zum Notdienst diktierten.

Mir schwirren so viele Gedanken durch den Kopf, ich kann es noch nicht realisieren, dass die in Acapulco beginnenden Schmerzen ein liebevolles Alarmzeichen waren. Für den vor über zwei Wochen beginnenden Nachtschweiß und die zunehmend schwere Atmung hatte ich die hohe Luftfeuchtigkeit und schwüle Hitze verantwortlich gemacht – es ging vermutlich allen Reisenden so. Ich maß diesen Symptomen keine große Bedeutung bei. Unmittelbar vor dem Flug quälte mich ein Hustenreiz, der einen stechenden Schmerz in der rechten Lungenspitze auslöste. Andreas hatte als Arzt an alles gedacht und so nahm ich sofort vor dem Abflug ein Antibiotikum. Ich fühlte mich fiebrig und diagnostizierte eine im schlimmsten Fall beginnende Lungenentzündung, die mithilfe eines Antibiotikums sicherlich bald behoben sein würde.

An eine Lungenembolie dachte ich nicht einmal, als ich vor einigen Stunden zur Kontrastmitteluntersuchung in der Röntgenröhre lag. Mich störte diese ganze Diagnostik, ich hatte Wichtigeres zu tun, als einen unmöglichen Verdacht abzuklären. Bei keiner Schwangerschaft hatte ich je Venenprobleme, geschweige denn eine Thrombose. Mit meiner Körpergröße von nicht einmal eins sechzig saß ich nicht abgeklemmt im Flugzeug, ich habe kein Übergewicht und bin sportlich gut durchtrainiert – es konnte nicht sein.

Das Gesicht der jungen diensthabenden Radiologin macht mir sofort den Ernst der Lage deutlich und ein Blick in das entsetzte, besorgte Gesicht meines Mannes bekräftigt, dass es hier wohl nichts mehr zu Spaßen gibt. Die Untersuchung bestätigt nicht nur den Verdacht, sie zeigt auch unmissverständlich das Ausmaß.

Ich kämpfe mit den Tränen, es ist doch alles nicht wahr, warum ist das jetzt so, wie ist denn nun alles Weitere zu regeln? Als Mutter hatte ich für die Zeit unserer Reise alles minutiös organisiert, aber das hier hatte ich nicht einkalkuliert.

Hier liegend und auf mein Frühstück wartend, drehe ich meinen Kopf in Richtung Fenster, damit meine Bettnachbarin meine Ratlosigkeit und Fassungslosigkeit nicht sieht.

Ich beschließe meine Eltern anzurufen und melde mich von der langen Reise zurück. So behutsam es nur irgendwie geht, teile ich ihnen meine Situation mit. Sie behalten die Fassung und versichern mir, dass sie für mich beten. Ich weiß, dass ihr starker Glaube an Gott ihnen die Kraft gibt, jede Situation anzunehmen. Dies bewiesen sie in einem besonders hohen Maße, als sie vor zwei Jahren meinen Bruder beim Sterben begleiteten.

Ich sollte klingeln, wenn ich irgendetwas bemerke. „Was sollte ich denn genau merken?“, fragte ich Andreas gestern, bevor er das Krankenhaus mit sehr ernstem traurigen Blick verließ. Ich hatte doch noch nie eine Embolie. „Was merkt man denn da?“, fragte ich verzweifelt. „Alles, alles, was irgendwie anders ist als sonst“, war seine Antwort.

Letzte Nacht war ich zweimal über „die Schwelle“ getreten, für einen kurzen Augenblick – ich hatte eine Nahtoderfahrung – ich weiß es und gleichzeitig begreife ich es nicht, bekomme es schwer in Zusammenhang mit mir, die ich hier liege. Ich kann nicht einmal meine Verzweiflung sortieren, alles in mir ist schier außer Kontrolle geraten.

Mein Mann und ich sprachen in seiner Unfallchirurgiezeit öfter darüber, was Überlebende nach schweren Unfällen berichteten. Ich kann dies jetzt bestätigen und doch ist da großer Zweifel in mir. Vielleicht habe ich dies geträumt und gleichzeitig weiß ich, dass es kein Traum war. Vielleicht habe ich diese Gedanken nur als Erfahrung wahrgenommen, weil ich mich schon immer mit dem Leben nach dem Tod auseinandersetzte.

Stimmt es tatsächlich, was meine Eltern, Kirche und Religion von Himmel und Hölle glauben? Ist in der letzten Nacht vor lauter Panik mein Verstand mit mir durchgegangen?

Und während sich diese Fragen in mir formulieren, weiß ich ganz genau, dass dies nicht meine Fragen sind, sondern die Fragen all derer sein werden, denen ich davon erzählen werde. Ich weiß nun erstmals, wie sich Gewissheit anfühlt, denn noch nie habe ich so etwas Klares, Reines und Unwiderlegbares erfahren. Ganz egal, wie andere auf mein Erlebnis reagieren sollten, es ist unantastbare Wirklichkeit. Und nun? Wie um alles in der Welt geht es denn jetzt für mich weiter? Was mache ich denn nun mit diesem inneren Chaos?

Ich beschließe mich abzulenken, bloß nicht fallen lassen, jetzt gilt es, einfach weiterzumachen.

Ich schreibe all meinen Freundinnen eine SMS und melde mich von der Reise zurück. Ich füge hinzu, dass ich mit einer Embolie im Krankenhaus liege, es aber nicht so dramatisch sei und dass ich mich freue, wenn wir uns dann erst eine Woche später wiedersehen.

Wenige Stunden später erhalte ich eine SMS meiner Freundin Regina. Sie zitiert die Zeilen aus einem Buch:

Lungenembolie:

Physische Bedeutung einer Lungenembolie

Eine Lungenembolie tritt meist infolge einer Venenentzündung auf. Sie entsteht durch eine spontane oder schleichende Verstopfung der Lungenarterie oder einer ihrer Verzweigungen. Dies kommt durch einen Fremdkörper zustande, häufig ein Blutgerinnsel.

Emotionale Bedeutung

Eine Lungenembolie tritt scheinbar aus dem Nichts auf. Dies geschieht auf so heftige Weise, dass die betroffene Person extreme Gefühlswandlungen erfährt. Sie empfindet diese wie Messerstiche. Die Person gibt sich aus irgendeinem Grund Schuld und will sich daran sterben lassen.

Mentale Bedeutung

Der Vorfall einer Embolie zeigt dir, dass es höchste Zeit ist, deine Schuldgedanken abzulegen. Du hast nach deinem besten Wissen und Gewissen Entscheidungen getroffen und verdienst diese Strafe nicht. Werde dir klar darüber.

Ich verspüre Widerstand gegen die Annahme, dass ich dies alles ausgelöst haben soll. Und doch ist da eine mir bisher unbekannte Berührtheit, der ich mich nicht entziehen kann.

Was genau war letzte Nacht los? Wieso der Satz heute Morgen: kein Kompromiss, hinter dem ich nicht stehe? Mein Leben war bisher sehr ereignisreich und bis vor zwei Jahren gradlinig.

In mir gab es bis dahin nie Zweifel, dass mein Leben glücklich und reich ist und nicht anders sein sollte. Unsere Rollen als Mann und Frau sind unausgesprochen klar definiert und wir sind ein beneidenswertes glückliches Paar und eine Vorzeigefamilie.

Natürlich gab und gibt es schwierige Zeiten, aber diese gestalten sich im Außen, niemals in unserem Fühlen zueinander – bis vor zwei Jahren. Bis dahin bezogen wir stets unsere Kraft durch den anderen, unterstützten uns uneingeschränkt. Wir stritten nie. Meinungsverschiedenheiten wichen der Harmonie, dessen Herstellen mir offenbar im Blut liegt. Bis dahin sah ich mich nie „funktionieren“, alles war für mich gut und richtig, so wie es war.

Antonia war elf Jahre alt, als sich in mir die Suche nach einer neuen Herausforderung bemerkbar machte. Ich suchte damals nach einer Aufgabe, die mich auch Geld verdienen lässt, damit ich mich bei der Familienversorgung auch aktiv finanziell einbringen kann. Zum einen, damit Andreas nicht jeden Abend bis zweiundzwanzig Uhr arbeitet, zum anderen aber auch,...

Blick ins Buch

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