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E-Book

Literatur und Medien

Verlagkopaed
Erscheinungsjahr2003
Seitenanzahl321 Seiten
ISBN9783935686327
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis12,99 EUR
Dieses neue Jahrbuch bietet einen Ort, an dem sich die aktuelle Medien-Diskussion im fachdidaktischen Kontext präsentieren kann unter den Rubriken: Schwerpunktthema, Forum, Praxis/Forschungs-Projekte, Berichte und einem Serviceteil mit Rezensionen, Bibliographien, Links.

Für das Profil des Jahrbuchs „Medien im Deutschunterricht“ sind vor allem folgende Punkte ausschlaggebend: n der fachintegrative Ansatz beim Deutschunterricht, der zugleich fächerübergreifende Verbindungen vorsieht, n der weite Medienbegriff, der sich am Gebrauch von Hörmedien, AV-Medien, ‘Neuen Medien’ orientiert, n die historische Einbindung der Medienentwicklung in ihren kulturgeschichtlichen Zusammenhang, sowie n die ästhetische Dimension, bezogen auf gängige Produkte und schwerer zugängliche Medienkunst.

Der Band 2002 ist dem Themenschwerpunkt „Literatur-Unterricht und Medien“ gewidmet. Außerdem befassen sich einige der Beiträge mit sprachwissenschaftlichen bzw. sprachdidaktischen Aspekten zu Medien sowie mit konzeptionellen und Methodenfragen des Medieneinsatzes im Deutschunterricht. Zielgruppe des Jahrbuchs sind Lehrerinnen und Lehrer sowie Studierende des Faches Deutsch und alle in der Lehreraus- und -weiterbildung Tätige.  

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Kapitelübersicht
  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Vorwort und Einleitung
  3. Themen-Schwerpunkt: Ralph Köhnen (Bochum) Die Prosa der Ge-Stelle und ihre Chancen Zur mediologischen Grundierung des Erzählens im 19. Jahrhundert
  4. Themen-Schwerpunkt: Petra Josting (Essen) Der Einfluss von Medien-Orientierungen auf die Rezeption Untersucht am Beispiel einer hypermedialen Detektivgeschichte
  5. Themen-Schwerpunkt: Petra Wieler (Berlin) Narratives Lernen im medialen Umfeld Eine didaktische Herausforderung
  6. Themen-Schwerpunkt: Axel Krommer (Erlangen-Nürnberg) Chatten mit dem lyrischen Ich Ein literaturund mediendidaktisches Experiment
  7. Themen-Schwerpunkt: Dagmar von Hoff (Hannover) Video-Kunst und Fresken für Kinder Bill Violas begehbare Bilderräume
  8. Themen-Schwerpunkt: Mette Börder (Osnabrück) Vom Bilderbuch zum multimedialen Hypertext
  9. Themen-Schwerpunkt: Jutta Wermke (Osnabrück) Neue Medien im Spiegel fiktionaler Literatur Zu anthropologischen Dimensionen der Medienentwicklung. Ein Seminarbericht
  10. Forum: Volker Frederking (Erlangen-Nürnberg) Auf neuen Wegen ... ? Deutschdidaktik und Deutschunterricht im Zeichen der Medialisierung – eine Bestandsaufnahme
  11. Forum: Hartmut Jonas (Greifswald) Methoden und Arbeitstechniken des Umgangs mit neuen Medien im Deutschunterricht
  12. Forum: Wolf-Rüdiger Wagner (Hannover) Der Computer als Werkzeug zur Texterschließung
  13. Forschungs-Projekte: Peter Schlobinski (Hannover) Sprachliche Aspekte in der SMS-Kommunikation
  14. Forschungs-Projekte: Elin-Birgit Berndt (Bremen) Förderung von Rechtschreibkompetenz durch Interaktion mit digitalen ‘Hilfen’
  15. Berichte: Dagmar Wilde (Berlin) Fortbildungskonzept zur Entwicklung neuer Lernkulturen in der Grundschule unter Einbeziehung neuer Medien im Klassenraum Modellversuch des Landes Berlin (in SEMIK)
  16. Berichte: Gabriele Lehmann (Schwerin) Curricula und Neue Medien Modellversuch des Landes Mecklenburg- Vorpommern (in SEMIK)
  17. Berichte: Hartmut Jonas (Greifswald) Entwicklung von Methodenkompetenz zum Wissenserwerb in den neuen Medien Modellversuch des Landes Mecklenburg-Vorpommern (in SEMIK)
  18. Berichte: Ines Lessing (Hamburg) Lernen mit Notebooks Literatur und Neue Medien im Deutschunterricht der Sekundarstufe I. Modellversuch des Landes Hamburg (in SEMIK)
  19. Berichte: Karsten Jonas (Kiel) Computer oder Feder? Möglichkeiten des Einsatzes neuer Medien im Deutschunterricht der Oberstufe. Projektbericht im Rahmen eines Modellversuchs des Landes Schleswig-Holstein (in SEMIK)
  20. Berichte: Gudrun Marci-Boehncke (Ludwigsburg) „Positiv-sein“: Vernetztes Lernen mit literarischem Kern Ein Projekt der außerschulischen Weiterbildung
  21. Berichte: Andrea Baumert (Hannover) Der Literatur@tlas Niedersachsen Ein Projektbericht
  22. Service Rezensionen
  23. Service: Bibliographien
  24. Service: Links für DeutschlehrerInnen zusammengestellt von Daniela Menke (Osnabrück) und Maren Steinhoff (Bielefeld) und AutorInnen
Leseprobe
B.V.: "Ja, das ist richtig - unsere ganze technologische Kultur wird zu einer Meditation über Zeit und Raum." Viola 2002a, 36

1. Geschichten in 'alten' und 'neuen' Bild-Medien (S. 104-105)

Bill Viola ist ein Klassiker der Videokunst. Er hat mit seiner Erforschung des bewegten Bildes Video-Installationen geschaffen, die von seiner intensiven Auseinandersetzung mit Kunstgeschichte, Spiritualität, konzeptuellen und wahrnehmungspsychologischen Fragen zeugen. Er bietet alles. Technisch virtuos ist er zugleich ein Metaphysiker, Mystiker, Magier, Realist, Humanist. Er studierte zu Beginn der 70er Jahre an der Universität von Syracuse in New York, und aus seinen Experimenten mit den elektronischen Medien entstanden Klangkunstwerke und Video-Installationen. Seine Einzel- und Gruppenausstellungen mit Monokanal- Videoarbeiten machten ihn bald international bekannt. 1995 vertrat er die USA auf der Biennale in Venedig und von 1997 bis 2000 war eine große Werkschau in mehreren amerikanischen und europäischen Städten zu sehen. Viola ist am stärksten dort, wo er ohne kulturkritische Botschaften, ohne Zitatklischees und ohne Hypersemantisierung nur seinen visuellen Einfällen folgt.

Sie haben das große Thema der Veräußerlichung des Inneren und des Inneren des Äußerlichen zum Inhalt. Im Mittelpunkt von Bill Violas neuer, speziell für das deutsche Guggenheim Museum in Berlin konzipierter fünfteiliger Installation steht der Zyklus von Geburt, Tod und Wiedergeburt (zu sehen vom 9.2. bis 5.5.2002 in Berlin). "Going Forth By Day" hat etwas von dieser visionären Kraft, während auf formaler Ebene eine Verbindung zur Freskenmalerei hergestellt wird. Denn die Motive werden direkt auf die Galeriewände projiziert. Jede Bildsequenz umfasst ungefähr 35 Minuten und wurde in modernster High Definition Video-Technologie aufgenommen. In ihrem Zusammenspiel vermitteln die fünf Arbeiten ein episches Bild von der Abfolge natürlicher Zyklen, das den stetigen Fortgang von Entstehung, Tod und Wiedergeburt reflektiert. Obwohl Bill Viola sich vor allem mit der Erforschung des bewegten Bildes beschäftigt, ist der Einfluss bedeutender Renaissance- Künstler und die geistige Verwandtschaft mit ihnen unverkennbar.

In dem Konzept für "Going Forth By Day" zitiert er Giottos Fresken für die Scrovegni-Kapelle in Padua als maßgeblichen Einfluss und bezeichnet sie als ein großes Werk der Installationskunst. "Viele meiner Installations-Konzepte verdanke ich Erfahrungen, die ich in Florenz gemacht habe. Ich sah die Wurzeln des künstlichen Bilds als eine architektonische, räumliche Form, die auf ägyptische Grabstätten und die Wände von Steinzeithöhlen zurückging und auf die Tradition des begehbaren Bilds. Danach sah ich Ausstellungen in Museen in einem ganz anderen Licht. Es waren im Grunde genommen Installationen, die auch den Ton einschlossen. Damals wurde mir klar, daß die sinnlich-intuitive Erfahrung mein Medium war. Die Bilder fügten etwas Geistiges hinzu und verliehen dem konkreten Raum eine nicht greifbare Dimension. Die Fresken waren in dieser Hinsicht sehr aufschlußreich für mich. Sie verbanden zwei Bereiche, denen ich mich sehr verbunden fühlte - Literatur und Skulptur. Die Arbeiten basierten zum größten Teil auf Texten. Die Künstler entwarfen ikonographische Pläne und komponierten Bildfolgen, um eine Geschichte zu erzählen - aber sie taten das im dreidimensionalen Raum. Und sie fügten manchmal 'virtuelle' architektonische Elemente wie Simse und Giebel hinzu, die es in der tatsächlich vorhandenen Architektur gar nicht gab. Eines von Giottos größten Meisterwerken, die Scrovegni-Kapelle in Padua aus dem Jahr 1306, ist ein riesiges, dreidimensionales Bild, das man betreten kann. Sämtliche Wände, wie auch die Decke, jeder Zentimeter des Innenraums der Kapelle war von dem Künstler ausgemalt worden. Es ist eine der größten Installationen der Welt." (Viola 2002a, 18)
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis6
Vorwort9
„Medien im Deutschunterricht“ Vorwort zum Jahrbuch10
Einleitung13
„Literatur und Medien“ Einleitung zu diesem Band14
Themen-Schwerpunkt19
Ralph Köhnen (Bochum) Die Prosa der Ge-Stelle und ihre Chancen Zur mediologischen Grundierung des Erzählens im 19. Jahrhundert20
1. Eine kleine Geschichte des Auges20
2. Das enthusiastische Auge: Die Luftfahrten Jean Pauls23
3. Gefahren des Sehens – E.T.A. Hoffmann28
4. Der Autor als Naturwissenschaftler: Adalbert Stifter32
5. Fotografie und Film – der kalte und der schnelle Blick35
6. Ausblick38
Petra Josting (Essen) Der Einfluss von Medien-Orientierungen auf die Rezeption Untersucht am Beispiel einer hypermedialen Detektivgeschichte43
1. Reaktionen auf veränderte Medienwelten43
2. Medien-Orientierungen von GymnasialschülerInnen in der sechsten Klasse46
3. Rezeption und Wahrnehmung einer hypermedialen Detektivgeschichte50
3.1. Parasoziale Interaktionen oder: das Verhältnis der SpielerInnen zu den Figuren51
3.2. Navigationskompetenz als Element von Medienkompetenz57
3.3. Schreibkompetenzen60
4. Fazit Es bewährt sich, alle Medien maßvoll zu nutzen! und: Kompetenter Medienumgang will am jeweiligen Medium erlernt sein!63
Petra Wieler (Berlin) Narratives Lernen im medialen Umfeld Eine didaktische Herausforderung68
1. Beispiel: Vorlesesituation70
2. Beispiel: Schreibkonferenz72
3. Beispiel: Unterrichtsgespräch Eine 2. Klasse zu „Prinz Neumann“ von Jutta Richter74
4. Beispiel: Schülerinteraktion Zur CD-ROM „Eine Woche voller Samstage“ von Paul Maar78
5. Beispiel: Niklas und der Wasserzombie81
Axel Krommer (Erlangen-Nürnberg) Chatten mit dem lyrischen Ich Ein literaturund mediendidaktisches Experiment88
1. Begründungstheoretische Defizite: Der rationalistische Fehlschluss und das Primat der Technik88
2. Versuch einer Begründung des Chat-Einsatzes im Lyrikunterricht91
2.1. Fachwissenschaftliche Vorüberlegungen: Das lyrische Ich – eine problematische Kategorie91
2.2. Medientheoretische Vorüberlegungen: Spezifika der Chat-Kommunikation93
2.3. Verzahnung von Fachwissenschaft und Medientheorie: Parallelen zwischen lyrischem und virtuellem Ich95
2.4. Didaktische Implikationen der Verzahnung von Fachwissenschaft und Medientheorie96
3. Abschließende Bemerkungen101
Dagmar von Hoff (Hannover) Video-Kunst und Fresken für Kinder Bill Violas begehbare Bilderräume105
1. Geschichten in ‘alten’ und ‘neuen’ Bild-Medien105
2. Kinder und Videokunst108
3. „Going Forth by Day“109
4. Zusammenfassung im Blick auf didaktische Perspektiven113
Mette Börder (Osnabrück) Vom Bilderbuch zum multimedialen Hypertext119
1. Begründung des Themas119
2. Informationen zum Bilderbuch „Irgendwie Anders“ von Kathryn Cave und Chris Riddell121
3. Überblick über den Aufbau der Unterrichtsreihe122
4. Darstellung der Unterrichtsreihe123
4.1. Die erste Unterrichtseinheit: „Auf einem hohen Berg lebt Irgendwie Anders.“123
4.2. Die zweite Unterrichtseinheit: „Irgendwie Anders tut alles, um wie die anderen zu sein.“124
4.3. Die dritte Unterrichtseinheit: „Das Etwas klopft an der Tür.“124
4.4. Die vierte Unterrichtseinheit: „Jeder ist anders, aber das macht nichts.“125
4.5. Die fünfte Unterrichtseinheit: „Zusammen erstellen wir ein Geschichtenbuch mit dem Computer.“125
5. Organisationsbeispiel zur fünften Unterrichtseinheit127
6. Abschließende Bemerkungen128
Jutta Wermke (Osnabrück) Neue Medien im Spiegel fiktionaler Literatur Zu anthropologischen Dimensionen der Medienentwicklung. Ein Seminarbericht129
1. Thema „Mensch – Maschine“129
2. Aufbau des Seminars130
3. Jugendliteratur133
3.1. Textauswahl und Medienbezug133
3.2. Didaktische Reflexion133
4. Romane für Erwachsene136
4.1. Textauswahl und Medienbezug136
4.2. Didaktische Reflexion138
5. Ausblick140
Forum143
Volker Frederking (Erlangen-Nürnberg) Auf neuen Wegen ... ? Deutschdidaktik und Deutschunterricht im Zeichen der Medialisierung – eine Bestandsaufnahme144
1. Sprache und Literatur im medialen Wandel146
1.1. Sprache im medialen Wandel147
1.2. Literatur im medialen Wandel149
2. Kindheit und Jugend im Zeichen der Medialisierung151
2.1. Identität im medialen Wandel151
2.2. Mediale Symbolisierungsformen152
3. Resümee154
Hartmut Jonas (Greifswald) Methoden und Arbeitstechniken des Umgangs mit neuen Medien im Deutschunterricht161
1. Zum Problem161
2. Methodentheoretische Ausgangspositionen162
3. Zur Begriffsbestimmung der Unterrichtsmethode164
4. Computerunterstützter und computergestützter Literaturunterricht168
4.1. Lernumgebungen168
4.2. Lernprogramme171
4.3. Lernmethoden173
5. Lernphilosophien178
6. Schlussbemerkung181
Wolf-Rüdiger Wagner (Hannover) Der Computer als Werkzeug zur Texterschließung183
Forschungs-Projekte187
Peter Schlobinski (Hannover) Sprachliche Aspekte in der SMS-Kommunikation188
1. Schreibung und graphostilistische Mittel189
2. Tilgungen, Assimilationen und Reduktionen193
3. Abkürzungen und Kurzwörter195
4. Zusammenfassung und Perspektiven197
Elin-Birgit Berndt (Bremen) Förderung von Rechtschreibkompetenz durch Interaktion mit digitalen ‘Hilfen’200
1. Die Relevanz einer Untersuchung digitaler Rechtschreibhilfen200
1.1. Digitale Rechtschreibhilfen200
1.2. Interaktion201
1.3. Fachdidaktische Bedeutung201
1.4. Digitale Medien als „Denkzeug“202
2. Rechtschreibkompetenz in der Sekundarstufe I202
3. Eine explorative Studie zur Interaktion von Schülern mit digitalen Rechtschreibhilfen203
3.1. Definition von Rechtschreibkompetenz203
3.2. Die Hypothesen205
3.3. Das Untersuchungsdesign205
4. Das Repertoire digitaler Rechtschreibhilfen1206
4.1. Die ABC-Prüfung207
4.2. Digitale Wörterbücher208
4.3. Die Abhängigkeit der Zuverlässigkeit digitaler Hilfen vom Grad der Rechtschreibunsicherheit des Schülers209
4.4. Erwartetes Schülerverhalten auf Grund des ‘Tests’ der ABC-Prüfung209
5. Die ABC-Prüfung als Rechtschreibbegleiter210
6. Ergebnisse der Studie211
6.1. Erwartungen211
6.2. Methodisches Vorgehen212
6.3. Ergebnisse214
7. Fazit217
Berichte223
Dagmar Wilde (Berlin) Fortbildungskonzept zur Entwicklung neuer Lernkulturen in der Grundschule unter Einbeziehung neuer Medien im Klassenraum Modellversuch des Landes Berlin (in SEMIK)224
1. Das BLK-Programm224
2. Das Berliner Projekt „ForMeL G“224
3. Erfahrungen mit alternativen Fortbildungsformen227
4. Erste Schlussfolgerungen zu Beginn des letzten Projektjahres228
Gabriele Lehmann (Schwerin) Curricula und Neue Medien Modellversuch des Landes Mecklenburg- Vorpommern (in SEMIK)230
1. Ausgangssituation230
2. Zum Vorgehen im Modellversuch231
3. Welche Probleme bestehen?234
Hartmut Jonas (Greifswald) Entwicklung von Methodenkompetenz zum Wissenserwerb in den neuen Medien Modellversuch des Landes Mecklenburg-Vorpommern (in SEMIK)236
1. Ziel des Modellversuchs236
2. Problemlage und Lösungsansatz236
3. Zu den Ergebnissen238
Ines Lessing (Hamburg) Lernen mit Notebooks Literatur und Neue Medien im Deutschunterricht der Sekundarstufe I. Modellversuch des Landes Hamburg (in SEMIK)239
1. Zielsetzung239
2. Ausgangsposition239
3. Das Notebook im Literaturunterricht241
3.1. Beispiel aus einer Haupt- und und Realschule241
3.2. Beispiel aus einer Gesamtschule242
Karsten Jonas (Kiel) Computer oder Feder? Möglichkeiten des Einsatzes neuer Medien im Deutschunterricht der Oberstufe. Projektbericht im Rahmen eines Modellversuchs des Landes Schleswig-Holstein (in SEMIK)246
1. Anmerkungen zum Unterrichtsverlauf246
2. Erschließung zentraler Textpassagen248
3. Exkurs: PowerPoint zur Präsentation von Arbeitsergebnissen249
4. Metaphern in Ossians Gedichten250
5. Die Website251
6. Fazit251
Gudrun Marci-Boehncke (Ludwigsburg) „Positiv-sein“: Vernetztes Lernen mit literarischem Kern Ein Projekt der außerschulischen Weiterbildung253
1. Der Kontext253
1.1. Die Bildungssituation: PISA und die Wissenskluft253
1.2. Die Institution ‘Bildungswerk’254
2. Voraussetzungen und Ziele255
2.1. Motivation255
2.2. Lesekompetenz256
2.3. Kommunikationskompetenz257
2.4. Medienkompetenz258
3. Projektskizze259
3.1. Bausteine259
3.1.1. Das Buch-Projekt259
3.1.2. Das Film-Projekt260
3.1.3. Das Internet-Projekt260
3.1.4. Das E-Mail-Projekt261
3.1.5. Die Talk-Runde261
3.1.6. Sport und PR261
3.2. Fachdidaktische und pädagogische Dimensionen des Projekts261
3.3. Zielvorgabe: Medienkompetenz262
Andrea Baumert (Hannover) Der Literatur@tlas Niedersachsen Ein Projektbericht264
1. Der Literatur@tlas als Teilprojekt der „Internet-Atlanten“264
2. Das Thema264
3. Der Arbeitsprozess265
4. Der Einsatz der neuen Medien265
5. Einige Beispiele267
5.1. Leben und Werk der Dichter, die in Lüneburg durch Straßennamen geehrt werden267
5.2. Roland Lange – mit Pferden in Kinderherzen268
6. Ein Ausblick268
Service Rezensionen Bibliographien Linkliste269
Service Rezensionen270
zu Günter Grass: Im Krebsgang. Eine Novelle. Göttingen: Steidl 2002270
Funktionen der Websites in z.B. Ermangelung von Java-Applets bzw. geeigneten Browsern im WWW noch gar nicht verfügbar waren272
zu Lernsoftware „Deutsch Rechtschreibung 5./6. Klasse“ von HEUREKA Klett. Stuttgart 20011275
zu Fachspezifischen Datenbanken im Internet:281
Service Bibliographien284
Hörästhetik und Auditive Medien im Deutschunterricht Eine Bibliographie, zusammengestellt von Mette Börder und Jörg Ehrnsberger (Osnabrück)284
1. Hören285
2. Hörspiel288
3. Kinderhörkassetten und CDs290
4. Radio292
6. Praxisprojekte: Medienproduktion300
Medien im Unterricht des Deutschen als Fremdsprache Eine Bibliographie, zusammengestellt von Antje Streit (Osnabrück)302
1. Medien als Unterrichtsmittel303
2. (Audio)visuelle und Auditive Medien303
3. Neue Medien/Computer/Internet306
Links für DeutschlehrerInnen zusammengestellt von Daniela Menke (Osnabrück) und Maren Steinhoff (Bielefeld)309
1. Deutschunterricht allgemein309
2. Deutsch als Fremdsprache311
3. Nachschlagewerke,311
4. Materialien und Anregungen313
5. Internetseiten314
6. Institutionen315
7. Radio, Film und Fernsehen317
AutorInnen318

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