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E-Book

Lizenz zur Zufriedenheit

Lebensziele verwirklichen. Positive Psychologie in der Praxis

AutorNico Rose
VerlagJunfermann
Erscheinungsjahr2012
Seitenanzahl224 Seiten
ISBN9783955711573
FormatPDF/ePUB
KopierschutzDRM/kein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis21,99 EUR
Warum erreichen einige Menschen mehr oder minder mühelos ihre Ziele, während andere regelmäßig scheitern? Warum sind manche Menschen hochzufrieden mit ihrem Leben, während andere chronisch unzufrieden erscheinen? Und wo liegt die Verbindung zwischen diesen Fragestellungen? Dieses Buch basiert auf einer eigenen Studie des Autors mit über 1.000 Teilnehmern und auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Positiven Psychologie. Anhand einsichtsvoller Praxisbeispiele und Übungen zum Selbstcoaching zeigt Nico Rose, wie Sie Ihre Fähigkeit zur Verwirklichung eigener Lebensziele steigern und Ihre ganz persönliche 'Lizenz zur Zufriedenheit' erlangen können.

<STRONG>Dr. Nico Rose</STRONG> ist Diplom-Psychologe und hat über 'Organization Design' promoviert. Er sammelte Erfahrung als Unternehmensberater und HR-Führungskraft in internationalen Konzernen. Der Experte für Positive Psychologie arbeitet seit 2008 bundesweit als Life Coach und Speaker unter dem Leitspruch 'Tiefer im Thema. Näher am Menschen'. 2010 wurde er mit dem deutschen 'Coaching Award' ausgezeichnet.

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Leseprobe

Einklang


Stellen Sie sich bitte vor, Sie würden einen Marathon laufen wollen. Sie haben sich über Wochen und Monate akribisch vorbereitet: Einen strengen Trainingsplan befolgt. Auf all die leckeren Schweinereien verzichtet, die Sie sonst so gerne essen. Und Sie haben sich eine super Ausrüstung besorgt. Jetzt stehen Sie an der Startlinie. Die Luft ist angenehm kühl auf Ihrer Haut. Sie hören die Zuschauer jubeln. Sie sehen die konzentrierten Gesichter der Menschen, die sich ebenso wie Sie auf den langen Weg machen wollen. Positiv-angespannte Energie liegt in der Luft – und Sie sind heiß wie Frittenfett, endlich loszulaufen ...

Nun stellen Sie sich bitte nacheinander die folgenden fünf Fragen:

  • Würden Sie loslaufen, auch wenn Ihnen auf einmal bewusst würde, dass Sie gar nicht wirklich wissen, wo genau das Ziel ist?
  • Würden Sie weiterlaufen, wenn kurz nach dem Start Ihr Kardiologe am Straßenrand auftauchte und Ihnen zuriefe, dass Sie mit großer Wahrscheinlichkeit einen Herzfehler haben und der Marathon Sie potenziell das Leben kosten könnte?
  • Würden Sie immer noch weiterlaufen, wenn Ihnen jemand bei Kilometer 13 einen sehr, sehr schweren Rucksack auf den Rücken schnallte?
  • Würden Sie bei Kilometer 28 kurz in den Supermarkt am Wegesrand springen, weil Ihnen gerade siedend heiß einfällt, dass Sie eigentlich noch ein Graubrot und ein halbes Pfund Geflügelmortadella brauchen?
  • Und schließlich: Würden Sie den Lauf abbrechen, wenn bei Kilometer 40 die Schmerzen in Ihren Muskeln schier unerträglich wären?

Wenn Sie nun fünfmal mit „Nein“ geantwortet haben, möchte ich Sie zunächst beglückwünschen, denn aus meiner Sicht wären das fünf weise Entscheidungen. Jedoch ist Ihnen wahrscheinlich genauso klar wie mir, dass es in diesem Buch mitnichten um Ausdauersport geht. Stattdessen dient der Marathonlauf als Allegorie für das Leben an sich, insbesondere für das Thema „langfristige Ziele verwirklichen“. Und während hier im hypothetischen Beispiel die meisten Leute mit ein wenig gesundem Menschenverstand lauter gute Entscheidungen treffen, so zeigt sich, dass sie – übertragen auf ihre allgemeine Entwicklung im Leben, auf berufliche Ziele oder solche der persönlichen Entfaltung – obige Fragen zumindest zum Teil mit einem „Ja“ beantworten müssten. Die Frage ist nun: Wie komme ich zu dieser infamen Behauptung?

„Ich will“ ist nicht so einfach

Die Antwort: Ich bin Psychologe und arbeite seit einigen Jahren als Coach. Zu mir kommen Menschen, die Schwierigkeiten haben, für sie wichtige, weitreichende Entscheidungen zu treffen und / oder bestimmte Ziele zu verwirklichen. Dabei geht es regelmäßig um berufliche Themen, genauso häufig aber um Aspekte aus dem Privaten und um Persönlichkeitsentwicklung an sich. Typische Themenstellungen lauten z. B.:

  • Ich will meinen sicheren und gut dotierten, aber langweiligen Job kündigen, um mich selbstständig zu machen. Wie sieht mein Schlachtplan aus?
  • Ich will mich auf den Geschäftsführerposten der Firma XY bewerben, obwohl mir klar ist, dass ich dann viel weniger Zeit für Frau und Kind haben werde. Wie bringe ich beides unter einen Hut, ohne mich und andere unglücklich zu machen?
  • Ich will überzeugend und einprägsam vor Publikum sprechen können, weil das zu meinem neuen Jobprofil gehört, bin jedoch chronisch schüchtern. Wie kann ich meine Ängste überwinden, mein Publikum für mich gewinnen und dabei authentisch bleiben?
  • Ich will mich nach Jahren der Funkstille wieder bei meinen Eltern melden, obwohl ich befürchte, dabei (erneut) verletzt zu werden. Wie stelle ich sicher, dass meine Bedürfnisse erfüllt werden und dabei meine Integrität gewahrt bleibt?
  • Ich will mehr Selbstwert entwickeln. Wie kann ich mein Selbstbewusstsein und meine Selbstachtung steigern, ohne mich und meine Persönlichkeit komplett zu verbiegen?

Die Formel „Ich will“ zu Beginn dieser Beispiele verdeutlicht, dass Coaching ein zielorientierter Prozess ist. In jedem (guten) Coaching-Prozess es gibt ein Ziel, auf das der Klient hinarbeiten möchte. Es steht im Fokus der gemeinsamen Arbeit und muss meist zu Anfang eines Coaching-Prozesses erst herausgearbeitet werden. Tatsächlich ist das genaue Herausarbeiten des Zieles häufig schon mehr als die halbe Miete. Weiterhin liegt der Fokus im Coaching auf den sogenannten Ressourcen des Menschen, also auf allem, was der Klient bereits mitbringt, um sein Ziel eigenständig erreichen zu können. Diese Fokussierung auf die Zukunft und auf das bereits vorhandene Potenzial stellt einen wesentlichen Unterschied zu (älteren) Spielarten der Psychotherapie dar, die eher vergangenheits- und problemorientiert arbeiten. Im Vergleich zur Psychotherapie stellen Coaches auch keine Diagnosen: Man bekommt als Klient keinen (virtuellen) Stempel auf die Stirn mit Aufschriften wie „Depression“ oder „Sozialphobie“ – ein Umstand, den ich persönlich begrüße, bringt es Klienten doch auf eine andere Augenhöhe als die Paarung „Arzt – Patient“.1

Und täglich grüßt das Murmeltier: wiederkehrende Muster

Die Nichtnotwenigkeit einer Diagnose bedeutet jedoch nicht, dass Coaches keine Theorien oder Überzeugungen im Hinterkopf hätten, wenn sie mit ihren Klienten arbeiten. Die meisten meiner Kollegen gehen mit ihren Klienten explizit auf die Suche nach wiederkehrenden Mustern, die diese in ihrer Entfaltung behindern. Dabei geht es um hinderliche, also die Entwicklung einschränkende Verhaltens-, Denk- oder Gefühlsmuster. In der Coaching- und Selbsthilfeliteratur finden sich diese unter vielen Namen wieder: schädliche Konditionierung, Fixierung, Wachstumsbremse, innere Blockade, einschränkender Glaubenssatz, Lebensfalle, Mindfuck ... Letztendlich bedeuten all diese Begriffe ungefähr das Gleiche. Im Laufe der Jahre als Veränderungsbegleiter wurde auch mir bewusst, dass sich – bei allem Respekt vor der Verschiedenartigkeit der Menschen – vielen Themen meiner Klienten auf eine überschaubare Anzahl von unterliegenden Entwicklungsblockaden2 zurückführen lassen. Von jenen Faktoren handelt dieses Buch. Genauer gesagt geht es um die Fragen:

  • Welche verschiedenen Entwicklungsblockaden gibt es?
  • Wie wirken diese sich typischerweise in unserem Leben aus?
  • Was können wir im Fall des Falles gegen diese Blockaden tun?

Im Folgenden gebe ich Ihnen einen ersten Überblick über mein Modell der Entwicklungsblockaden3.

Darf ich vorstellen: Vigor

In diesem Modell gibt es fünf verschiedene Elemente. Präzisiert ausgedrückt handelt es sich bei diesen fünf Faktoren um förderliche Ressourcen – ergo: Die Blockade drückt sich in einem Mangel der jeweiligen Ressource aus. Ich nenne diese Faktoren:

  • Vision
  • Integration
  • Generalkonsens
  • Organisation
  • Rigorosität

Fügt man die Anfangsbuchstaben dieser Begriffe zu einem Akronym zusammen, so ergibt sich das Wort Vigor. Dieses entstammt dem Lateinischen und bedeutet so viel wie Lebenskraft. Einen Menschen, der über Vigor4 verfügt, erkennt man daran, dass er5 „in seiner Kraft steht“, dass er energetisiert seine Ziele verfolgt, dass er an sich und seine Fähigkeiten glaubt und daher (überwiegend) positiv auf das Leben blickt.6 Was verbirgt sich hinter den einzelnen Elementen?

Vision

Weiß ein Mensch überhaupt, welche übergreifenden persönlichen und / oder beruflichen Ziele für ihn erstrebenswert und stimmig sind? Hat er (zumindest ungefähr) eine Ahnung, wo die eigene Lebensreise hingehen soll? Oder geht es ihm wie dem Gast im Taxi, der auf die Frage des Fahrers nach dem Ziel antwortet: „Hmm ... Ich möchte nicht zum Bahnhof. Auch nicht in die Goethe-Straße. Und am Willy-Brandt-Platz? Ach ne, da ist es auch nicht so toll. Wissen Sie was: Fahren Sie einfach mal los ...“

Integration

Ist der Mensch mit all seinen Facetten und Persönlichkeitsanteilen auf seine Ziele hin ausgerichtet, ist er also weitgehend eins mit sich selbst? Oder neigt er zu innerer Zerrissenheit? Heißt es häufig, in Goethes Worten: „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“ und daher gerne auch: „Heute hü! Und morgen hott!“?

Generalkonsens

Hat der Mensch die innere Erlaubnis zum Erreichen seiner Anliegen? Hat er das Gefühl, dass er es verdient hat, seine Ziele verwirklicht zu sehen? Oder glaubt er, dass es irgendwie nicht erlaubt sein könnte, dass seine Wünsche Realität werden? Z. B., weil er sich selbst als wertlos empfindet? Oder weil wichtige andere Personen den eigenen Zielen (vermeintlich) nicht wohlwollend gegenüberstehen?

Organisation

Verfügt der Mensch über eine ausreichende Fähigkeit zum Selbstmanagement? D. h., ist er willens, die ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen in ausreichender Menge zur Verwirklichung der übergreifenden Ziele aufzuwenden? Im Kern geht es dabei häufig um die Frage: Kann der Mensch die dringenden Dinge (meist: das Leben an sich) von den wirklich wichtigen (= zielführenden) Themen und Aufgaben unterscheiden?

Rigorosität

Ist der Mensch bereit, für seine Ziele die sprichwörtliche Extrameile zu gehen? Kann er die notwendigen...

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Inhalt8
Vorwort12
EINKLANG14
Die Struktur des Buches und Empfehlungen zur Bearbeitung23
Der VIGOR-Selbsttest25
Können Sie Ihre Lebenszufriedenheit u?berhaupt nachhaltig steigern?26
1. VISION32
1.1 Einfu?hrung33
Was sagt die VIGOR-Studie zum Faktor VISION?38
1.2 VISION – die Praxis40
Fallstudie 1 – Dennis: „Zahnarzt ist doch ein toller Beruf“40
Zufriedenheitswerkzeug: Die drei ???41
Fallstudie 2 – Peter: „Die Kohle stimmt doch“42
Zufriedenheitswerkzeug: Die Rede(n) am Grab44
Fallstudie 3 – Rita: „Ach, das klappt schon irgendwie“45
Zufriedenheitswerkzeug: Ziele S.P.E.Z.I.fizieren46
1.3 VISION: Zusammenfassung49
Weitere Tipps und Tricks49
Buchtipps zur weiteren Vertiefung50
2. INTEGRATION52
2.1 Einfu?hrung53
Was sagt die VIGOR-Studie zum Faktor INTEGRATION?59
2.2 INTEGRATION – die Praxis60
Fallstudie 4 – Sarah: „Eine gute Mutter macht so was nicht“60
Zufriedenheitswerkzeug: Bewusste innere Mediation61
Fallstudie 5 – Monika: „Zwei elterliche Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“63
Zufriedenheitswerkzeug: Vorbewusste innere Mediation64
Fallstudie 6 – Christian: „Du weißt doch gar nicht, ob du das schaffst“67
Zufriedenheitswerkzeug: Den inneren Kritiker einfangen68
2.3 INTEGRATION: Zusammenfassung70
Weitere Tipps und Tricks70
Buchtipps zur weiteren Vertiefung71
Exkurs: Partnerschaft, Netzwerk, Einkommen, Spiritualität71
3. GENERALKONSENS74
3.1 Einfu?hrung76
Was sagt die VIGOR-Studie zum Faktor GENERALKONSENS?90
3.2 GENERALKONSENS – die Praxis91
Fallstudie 7 – Michael: „Wir sind doch arme Leute“91
Zufriedenheitswerkzeug: Den Bedeutungshorizont ergru?nden92
Fallstudie 8 – Thorben: „Meine Mutter hat mich verlassen“95
Zufriedenheitswerkzeug: Disput mit dem Ich (ABCDE-Übung)96
Fallstudie 9 – Sylvia: „Darf ich wirklich glu?cklich sein?“98
Zufriedenheitswerkzeug: Den Optimismus-Muskel trainieren99
3.3 GENERALKONSENS: Zusammenfassung100
Weitere Tipps und Tricks101
Buchtipps zur weiteren Vertiefung102
4. ORGANISATION104
4.1 Einfu?hrung105
Was sagt die VIGOR-Studie zum Faktor ORGANISATION?109
4.2 ORGANISATION – die Praxis110
Fallstudie 10 – Brigitte: „Ich komme immer zu nichts“110
Zufriedenheitswerkzeug: Die 4-D-Matrix111
Fallstudie 11 – Stefan: „Nur perfekt ist gut genug“114
Zufriedenheitswerkzeug: 80 / 20-Denken im Selbstmanagement115
Fallstudie 12 – Sigmar: „Aber fu?r mich ist alles wichtig“117
Zufriedenheitswerkzeug: Schwarz-weiße Werte-Malerei118
4.3 ORGANISATION: Zusammenfassung121
Weitere Tipps und Tricks121
Buchtipps zur weiteren Vertiefung122
Exkurs: Nu?tzliche Angewohnheiten zur Steigerung der Lebenszufriedenheit123
5. RIGOROSITÄT128
5.1 Einfu?hrung129
Was sagt die VIGOR-Studie zum Faktor RIGOROSITÄT?135
5.2 RIGOROSITÄT – die Praxis137
Fallstudie 13 – Lena: „Ich lasse mich immer so leicht ablenken“137
Zufriedenheitswerkzeug: Mach kaputt, was dich kaputt macht137
Fallstudie 14 – Sophie: „Manchmal bin ich nicht Herr der Lage“139
Zufriedenheitswerkzeug: Die Denk-Zettel140
Fallstudie 15 – Hendrik: „Ich kann mich einfach nicht mehr motivieren“141
Zufriedenheitswerkzeug: Die Motivleiter hochsteigen142
5.3 RIGOROSITÄT: Zusammenfassung144
Weitere Tipps und Tricks145
Buchtipps zur weiteren Vertiefung146
6. Die Gu?nther-Jauch-Theorie der Persönlichkeitsentwicklung148
Ausklang154
Anhang A – Bericht zur VIGOR-Studie158
Anhang B – Der VIGOR-Test176
Anmerkungen182
Literatur206
Danksagung220

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