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E-Book

Logistikmanagement 2007

Analyse, Bewertung und Gestaltung logistischer Systeme

VerlagDUV Deutscher Universitäts-Verlag
Erscheinungsjahr2007
Seitenanzahl425 Seiten
ISBN9783835054585
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis64,99 EUR
Dieser Tagungsband liefert Methoden-, Fakten- und Zusammenhangswissen aus Theorie und Praxis des Logistikmanagements und dokumentiert die Ergebnisse der Tagung 'Logistikmanagement 2007' der wissenschaftlichen Kommission Logistik im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. (VHB), die an der Universität Regensburg stattfand. Die ausgewählten Beiträge präsentieren den aktuellen Forschungsstand der betriebswirtschaftlichen Logistik im deutschen Sprachraum.

Prof. Dr. Andreas Otto ist Inhaber des Lehrstuhls für Controlling und Logistik an der Universität Regensburg.
Dr. Robert Obermaier ist wissenschaftlicher Assistent und Habilitand am Lehrstuhl für Controlling und Logistik an der Universität Regensburg.

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Leseprobe
1 Herausforderungen bei der Umsetzung einer Prozesskostenrechnung in Supply Chains (S. 3)

1.1 Die Rolle der Informationstechnologie bei der Optimierung unternehmensübergreifender Prozesse

Durch sinkende Kosten zum Sammeln, Verarbeiten und Übermitteln von Informationen wurden Geschäftsprozesse dramatisch verändert. Mittels Informationsintegration soll die gesamte Supply Chain befähigt werden, schneller und effektiver auf Marktentwicklungen reagieren zu können. Informationstechnologien können einen wertvollen Beitrag zur Optimierung von Schnittstellen entlang der gesamten Wertschöpfungskette betrieblicher Prozesse erbringen.

Bereits Johnson und Kaplan (1987) sowie Porter und Millar (1985) haben vorgeschlagen, mittels Barcodes Prozessfortschritte fortlaufend zu verfolgen und zu bewerten. , Eine automatisierte Erfassung der Inanspruchnahme von Betriebseinrichtungen erlaubt eine efiziente, detaillierte und verursachungsgerechte Zuordnung von Kosten.

Allerdings scheiterte eine durchgängige Prozessanalyse zum damaligen Zeitpunkt an dem manuellen Zusatzaufwand bei der Erfassung durch optische Identifikationsverfahren, für die eine „Line of sight" gewährleistet sein muss. Erst durch den Einsatz von pulkerfassungsfähiger RFID-Technologie eröffnen sich neue Möglichkeiten der automatisierten Prozesserfassung.

1.2 Effizienz der Informationsgenerierung und -verarbeitung bei Anwendung einer Prozesskostenrechnung

Für die Gestaltung von Kostenrechnungssystemen bedarf es der Abwägung zwischen Genauigkeit der Ergebnisse und den Kosten der Erhebung und Verarbeitung von Ergebnissen. , Unter dem Gesichtspunkt des Erfordernisses einer wirtschaftlichen Implementierung und Pflege von Kostenrechnungssystemen, stellt die Prozesskostenrechnung eine besondere Herausforderung dar. Die erheblichen Kosten der Implementierung und des Unterhalts einer Prozesskostenrechnung haben dazu geführt, dass sie nie in signifikantem Umfang eingesetzt wurde.

Der Grund hierfür wird besonders darin gesehen, dass dynamische Prozessstrukturen aufgrund ihrer Komplexität zu einem Anschwellen der zu verarbeitenden Datenmenge führen, so dass diese auch bei Verwendung aktueller Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme nicht beherrschbar ist.

Weber (1995) verweist darauf, dass Prozessgestaltung per Definition Prozessveränderung bedeutet und eine fortlaufende Anpassung der Prozessmodelle zu unwirtschaftlich hohen Kosten bei dem durchgängigen Unterhalt einer Prozesskostenrechnung führt.

Daher kennzeichnet er die Prozesskostenrechnung als fallweisen Ansatz für die außerordentliche Verwendung bei Prozessveränderungen. Brede (1998) formuliert die These, dass Prozesskostenrechnungen nur zur Nachkalkulation von Zuschlagssätzen eingesetzt werden können. Eine zentrale Verarbeitung von Daten der Prozesskostenrechnung in ERP-Systemen birgt zudem die Gefahr, dass – aus Scheu vor einem hohen Aufwand für die Aktualisierung von EDV-Systemen – notwendige Anpassungen der Prozesskostenrechnung unterbleiben.

1.3 Logistische Implikationen des Einsatzes einer Prozesskostenrechnung zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit

Bei der Betrachtung der Prozesskostenrechnung aus der Perspektive der Logistik ist von besonderer Bedeutung, dass ein wesentlicher Anteil an Kosten von Produkten und Wertschöpfungsprozessen durch vor- und nachgelagerte Akteure in der Supply Chain determiniert werden, welche als Wertschöpfungskette ein System interdependenter Aktivitäten ist.

Die Kostenposition einer Supply Chain (im Vergleich zuWettbewerbern) hängt somit von den Kosten aller durch die Akteure der Supply Chain erbrachten Wertschöpfungsprozesse ab. Jeder einzelne Wertschöpfungsprozess hat wiederum Kostentreiber, die potenzielle Quellen für kostenbezogene Wettbewerbsvorteile bieten.

Diese Wechselwirkung von Prozessen soll anhand eines fiktiven Beispiels aus der Automobilindustrie veranschaulicht werden: Ein Zulieferer stellt eine Abgas-Anlage für einen Automobilhersteller her.

Um das Handling zu vereinfachen, wird die Anlage nicht als Ganzes geliefert, sondern in zwei Komponenten zerlegt, um sie mit Standardbehältnissen transportieren zu können, was eine Prozessbeschleunigung und eine Erhöhung der Prozesseffizienz zur Folge hat.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort der Herausgeber6
Programmkommitee8
Inhalt10
Anwendung des Informationsintensitätsansatzes zur Realisierung einer RFID- gestützten Prozesskostenrechnung in Supply Chains12
Inhalt13
1 Herausforderungen bei der Umsetzung einer Prozesskostenrechnung in Supply Chains14
1.1 Die Rolle der Informationstechnologie bei der Optimierung unternehmensübergreifender Prozesse14
1.2 Effizienz der Informationsgenerierung und -verarbeitung bei Anwendung einer Prozesskostenrechnung14
1.3 Logistische Implikationen des Einsatzes einer Prozesskostenrechnung zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit15
1.4 Informationsintegration als technische Voraussetzung einer unternehmensübergreifenden Prozesskostenrechnung – der Ansatz von Dekker und van Goor17
2 Implementierung einer Prozesskostenrechnung in Supply Chains mit Hilfe des Informationsintensitätsansatzes19
2.1 Der Informationsintensitätsansatz nach Porter und Millar19
2.2 Auswirkungen des Einsatzes von maschinenlesbaren Identifikationssystemen auf die Kostenrechnung in der Logistik21
2.3 Datenmodell und Vorgehensweise zur Informationsintegration mittels RFID- Transponder25
2.4 Implementierungshürden bei einer RFID-gestützten Prozesskostenrechnung27
3 Kritische Würdigung des Beitrages des Informationsintensitätsansatzes zur Realisierung einer RFID- gestützten Prozesskostenrechnung in Supply Chains29
Literatur31
Zur Exaktheit der Lagerkennlinie nach Nyhuis und Wiendahl34
Inhalt35
1 Zur Entwicklung logistischer Kennlinien36
2 Das Konzept der Lagerkennlinie von Nyhuis und Wiendahl37
2.1 Lagerkennlinie und Performancemaße des Bestandsmanagements37
2.2 Anpassung der Lagerkennlinie bei Unsicherheit41
3 Exakte Ableitung der Lagerkennlinie bei stochastischer Nachfrage44
3.1 Lagerhaltungstheoretische Kennlinienermittlung44
3.2 Die Lagerkennlinie bei diskreter Nachfrageverteilung45
3.3 Lagerkennlinien bei stetiger Nachfrageverteilung49
4 Die Genauigkeit der Lagerkennlinie nach Nyhuis und Wiendahl50
4.1 Kennlinienabweichung bei Parametrisierung nach Nyhuis und Wiendahl51
4.2 Kennlinienabweichung bei optimierter Parametrisierung54
5 Schlussfolgerung und Ausblick57
Literatur59
Kennzahlenbasierte Wirtschaftlichkeitsbewertung in Produktions- und Logistiknetzwerken62
Inhalt63
1 Problemstellung64
2 Forschungsfrage und Zielsetzung68
3 Theoretische Herangehensweise69
4 Konzeption des Ansatzes70
4.1 Identifizierung von Anforderungen70
4.2 Abgleich der Anforderungen mit Ansätzen72
4.3 Entwicklung des Ansatzes72
5 Anwendung des Ansatzes77
5.1 Grundsätzliches zur Anwendung77
5.2 Ableitung eines Bewertungssystems zur dynamischen Struktur- und Prozessanalyse von BTO- Konzepten in der Automobilindustrie im Rahmen des Projekts ILIPT78
5.3 Bestimmung von Bewertungsgrößen zur Potenzialanalyse79
5.4 Entwicklung eines Konzepts zum Performance Management für kleine und mittlere Unternehmen im Rahmen des Projekts SCPM- KPI81
6 Fazit83
Literatur84
A framework for geovalent supply chain competitiveness of nations88
Contents89
1 Introduction90
1.1 Starting point of considerations90
1.2 Research objectives and approach90
2 A conceptualisation of geovalent supply chain competitiveness91
2.1 The external-environment dimension -91
2.2 The interaction between environment and internal organization92
2.3 Geovalent adjustment of supply chain processes for competitiveness93
2.4 A multi-criterion-decision problem94
3 Measuring supply chain competency using the AHP95
3.1 Methodological considerations95
3.2 A conceptualization of the supply chain competency model96
4 Empirical exemplification97
4.1 Data collection97
4.2 Discussion of the empirical results97
5 Conclusions and outlook100
References101
A Methods and Data104
B Data grid106
Zuverlässigkeitsbewertung in der Instandhaltungslogistik108
Inhalt109
1 Einleitung110
2 Ausgewählte begrifflich-konzeptionelle Grundlagen der Zuverlässigkeitstheorie111
2.1 Zuverlässigkeitskenngrößen111
2.1.1 Ausfallwahrscheinlichkeit111
2.1.2 Überlebenswahrscheinlichkeit111
2.1.3 Ausfalldichte112
2.1.4 Ausfallrate112
2.2 Die Weibullverteilung113
3 Unzulänglichkeit des MTBF-Konzepts113
4 Maintenance Free Operating Period117
4.1 Das Grundmodell nach Kumar et al.118
4.2 Verallgemeinerung und Erweiterung des Modells120
4.3 Anwendung des erweiterten Modells122
4.4 Kritische Würdigung123
5 Zusammenfassung und Ausblick124
Literatur125
Koordination von Fertigung und Versorgung in Logistikketten128
Inhalt129
1 Einleitung130
2 Problemstellung130
3 Unterschiedliche Konstellationen der Fertigungsbeziehung133
4 Analyse der Unterdeckungssituation136
4.1 Mögliche Reaktionen auf die Unterdeckungssituation136
4.2 Analyse unter direkter Einbeziehung eines zusätzlichen Lieferanten137
4.3 Analyse der Planungssituation an Hand eines vereinfachten Modells143
4.4 Gegenüberstellung der beiden Ansätze147
5 Zusammenfassung148
Literatur149
A Ermittlung der Lagerkosten150
B Parametersatz und Kostenfunktion des Beispiels151
C Weitere Variablen151
Integrierte Transport- und Verwertungsplanung für Elektrostahlwerksstäube152
Inhalt153
1 Einleitung154
2 Notwendigkeit und Determinanten einer integrierten Logistik- und Verwertungsplanung für Elektrostahlwerksstäube155
3 Entwicklung eines Entscheidungsunterstützungswerkzeugs für die Allokation von EAF- Stäuben zu den Verwertungsstandorten158
3.1 Bestimmung linearer Gleichungen zur Beschreibung der Verwertungsprozesse158
3.1.1 Simulation der Wälzrohrprozesse158
3.1.2 Multiple Lineare Regression zur Bestimmung von Input- und Outputfaktoren der Prozesse160
3.2 Modell zur integrierten Transport- und Verwertungsplanung von EAF- Stäuben161
3.3 Implementierung eines integrierten Entscheidungsunterstützungssystems164
4 Exemplarische Anwendung165
4.1 Planungsszenario165
4.2 Exemplarische Ergebnisse167
5 Zusammenfassung und Ausblick170
Literatur171
Robuste hierarchische Produktionsplanung mit Bedarfsszenarien172
Inhalt173
1 Einleitung174
2 Literaturüberblick175
3 Lösungsansatz177
3.1 Hierarchische Planung177
3.2 Robuste Planung179
3.3 Robuste hierarchische Produktionsplanung179
3.4 Modell der aggregierten Planung181
3.5 Modell der Losgrößenplanung185
4 Fallstudie188
5 Zusammenfassung und Ausblick192
Literatur193
A Heuristic Approach for Inventory Control of Spare Parts after End- of- Production196
Contents197
1 Introduction198
2 A heuristic for coordinating final ordering and remanufacturing200
2.1 Assumptions and notation200
2.2 The model202
2.3 A heuristic approach202
2.3.1 General policy202
2.3.2 Determination of final order run-out time204
2.3.3 Determination of final order size204
2.3.4 Determination of remanufacture-up-to levels206
3 Numerical examples206
4 Conclusions208
References210
Einfluss- und Erfolgsfaktoren auf den Ramp Up in der Halbleiterindustrie212
Inhalt213
1 Einleitung214
2 Vorgehensweise und Forschungsprozess215
3 Grundlagen zum Serienanlauf und Stand der Forschung216
3.1 Begriffe, Zielgrößen und Rolle der Logistik im Anlauf216
3.2 Literaturüberblick217
4 Einflussfaktoren des Ramp Up220
5 Ramp Up in der Halbleiterindustrie222
5.1 Begriff und Geschäftsprozess222
5.2 Lernkurve und Datengrundlage223
5.3 Theoretische und praktische Anlaufkurve224
6 Erfolgsfaktoren230
6.1 Empirisch ermittelte Erfolgsfaktoren230
6.1.1 Volumen231
6.1.2 Ausbeute232
6.1.3 Technologiereifegrad232
6.1.4 Logistik233
6.2 Lösungsvorschlag zur Realisierung der Erfolgsfaktoren234
7 Zusammenfassung und Ausblick237
Literatur239
Implementierung interorganisationaler Managementinstrumente in logistischen Netzwerken: Strukturationstheoretische Analyse der Besonderheiten bei der Implementierung der CargoScoreCard im Kombinierten Verkehr242
Inhalt243
1 Einleitung244
2 Implementierung von Managementinstrumenten in logistischen Netzwerken245
2.1 Implementierung von Managementinstrumenten245
2.2 CargoScoreCard als Managementinstrument im Kombinierten Verkehr249
2.3 Forschungsthese253
3 Strukturationstheoretische Betrachtung der Implementierung von interorganisationalen Managementinstrumenten253
3.1 Theorie der Strukturierung: Dualität von Struktur253
3.2 Implementierung von Managementinstrumenten durch die Dualität von Technologie258
3.3 Dualität der CargoScoreCard als interorganisationales Managementinstrument im Kombinierten Verkehr261
4 Analyse der CargoScoreCard-Implementierung262
4.1 Forschungsdesign und Vorgehensweise der CargoScoreCard- Implementierung262
4.2 Analyse der Implementierungsergebnisse264
4.3 Empfehlung auf Basis der Implementierungserfahrungen268
5 Kritische Reflexion und Ausblick269
Literaturverzeichnis271
Flexible Transport Process Planning in Volatile Environments and the Adaptation of a Cost- Based Objective Function274
Contents275
1 Introduction276
2 A Vehicle Scheduling Problem with Uncertain Demand276
2.1 Literature276
2.2 Informal Problem Description277
2.3 Problem Modelling278
2.4 Construction of Artificial Test Cases280
3 Memetic Algorithm Schedule Generation282
4 Online Optimisation Strategies282
4.1 Repeated Cost Minimisation283
4.2 Situation-Based Adaptation of the Objective Function283
5 Computational Experiments286
5.1 Layout of the Experimental Field286
5.2 Presentation and Interpretation of Numerical Results287
6 Conclusions292
References293
Kontraktlogistikbeziehungen – Dokumentenanalyse und erste Ergebnisse einer Befragung von Anbietern und Nachfragern von Kontraktlogistikleistungen296
Inhalt297
1 Gegenstand und Forschungsfragen298
2 Kontraktlogistik und spezifische Anpassung302
3 Dokumentenanalyse von Anfrageunterlagen307
4 Befragung von Anbietern und Beziehern von Kontraktlogistikleistungen309
5 Zusammenfassung und weiterer Forschungsbedarf316
Literatur317
Der Container als Artefakt eines Transportparadigmas: Akteure und Diffusionsphasen320
Inhalt321
1 Problemstellung322
2 Container und Containersystem im Seeverkehr322
2.1 Begriff und Inhalt von Container und Containersystem322
2.2 Produktive Logik des Containersystems325
2.2.1 Homogenisierungseffekt325
2.2.2 Intermodalisierungseffekt326
3 Containersystem als komplexe Innovation327
4 Entstehung und Ausbreitung des Containers328
4.1 Diffusion von Innovationen in sozialen Netzwerken328
4.2 Inventionsphase330
4.2.1 Vorläufer und experimentelle Anfänge des Containersystems330
4.2.2 Intermodales Transportparadigma als Ergebnis der Inventionsphase332
4.3 Innovationsphase334
4.4 Diffusionsphase335
4.4.1 Diffusion durch Imitation335
4.4.2 Darstellung des Akteurs-Netzwerks der Containerschiffahrt336
4.4.3 Akteursspezifische Analyse der Ausbreitung des Containers Netzwerk- Externalitäten als Strukturierungshilfe339
4.5 Durchbruch des Containers348
5 Zusammenfassung352
Literatur352
Eine bibliografische Analyse zum Supply Chain Risikomanagement unter besonderer Berücksichtigung der Risikoquantifizierung358
Inhalt359
1 Einleitung360
2 Untersuchungsmethodik und Auswertung360
3 Analyse der Methoden zur Risikoquantifizierung im Supply Chain Risikomanagement364
4 Zusammenfassung368
5 Untersuchte Literatur368
6 Literatur385
Rigorosität in der Fallstudien-Methodologie – eine kritische Analyse der Dokumentation in der Logistikforschung388
Inhalt389
1 Einleitung390
2 Methodologie391
3 Klassifikationsrahmen393
4 Analyse der Fallstudien-Methodologie395
4.1 Theoretische Ziele der Arbeiten397
4.2 Auswahl der Fälle398
4.3 Datenerhebung398
4.4 Datenauswertung400
5 Implikationen für zukünftige Fallstudienforschung400
6 Fazit und kritische Würdigung des Vorgehens401
Literatur403
A Liste der analysierten 66 Beiträge404
Supplier integration and the challenge of relationship- exit strategies408
Contents409
1 Introduction: Contemporary challenges of supply markets410
2 Supplier integration as a common supplier-buyer relationship strategy412
2.1 The concept of supplier integration412
2.2 Drivers of supplier integration413
a) Environmental and supply uncertainty413
b) Relational rents and competitive advantages415
2.3 Benefits of integrated supplier-buyer relationships416
2.4 Challenges and risks of integrated supplier-buyer relationships418
3 Disintegrating exit-strategies as a challenging management option in integrated supplier- buyer relationships421
3.1 Motivations to supplier-buyer relationship disintegration421
a) Transaction cost economics422
b) Relational based-view of strategy424
c) Social exchange theory425
3.2 Exit, voice, and loyalty strategies as responses to supplier’s weaknesses426
3.3 Challenges of supplier-buyer relationship exit strategies428
4 Further research and management implications431
5 References432

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