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Machtergreifung oder Machtübertragung? - Eine Kontroverse

Eine Kontroverse

AutorUlrike Kassem
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2005
Seitenanzahl16 Seiten
ISBN9783638445702
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis12,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (FU Berlin), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 30. Januar 1933 gilt als Wendepunkt der deutschen Geschichte hin zur deutschen Katastrophe. Er war der Tag der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler. Um herauszufiltern, ob es sich bei dieser Ernennung um die Übertragung der Macht an Hitler handelt oder um die Ergreifung der Macht durch Hitler ist es nicht nur notwendig, die Begriffe 'Machtübertragung' und 'Machtergreifung' zu definieren und sie voneinander abzugrenzen. Es müssen sowohl die Argumente der Verfechter einer 'Machtübertragung', als auch die der Verfechter einer 'Machtergreifung' analysiert werden. Um die verschiedenen Argumente einzuordnen, ist es zudem unerlässlich, die wichtigsten Punkte des Weges Deutschlands in den Jahren bis zum 30. Januar 1933 sowie der Entwicklung der nationalsozialistischen Macht von diesem Tag an zu beleuchten. In einer abschließenden Stellungnahme sollen die Frage nach 'Machtübertragung' oder 'Machtergreifung' beantwortet und untermauert werden sowie - fast 70 Jahre später - ein Bezug der Ereignisse zur Gegenwart hergestellt werden. Dennoch möchte ich gleich zu Beginn meiner Ausführungen folgende These aufstellen: Der 30. Januar 1933 war, ungeachtet seiner Vorgeschichte und seiner Folgen, der Tag der 'Machtübertragung' an Adolf Hitler. Was diesem Tag folgte, muss hingegen als ein Prozess der 'Machtergreifung' bezeichnet werden.

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