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Material Matters

Wie wir es schaffen, die Ressourcenverschwendung zu beenden, die Wirtschaft zu motivieren, bessere Produkte zu erzeugen und wie Unternehmen, Verbraucher und die Umwelt davon profitieren

AutorSabine Oberhuber, Thomas Rau
VerlagUllstein
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl220 Seiten
ISBN9783843718509
FormatePUB
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis19,99 EUR

Unsere gegenwärtige Wirtschaftsform ist eine Einbahnstraße. Ein System, das nach dem Prinzip: 'Rohstoffe gewinnen, verarbeiten, gebrauchen und wegwerfen' funktioniert, hat sich von dem fundamentalen Gesetz des Lebens und der Erde entfernt - der Endlichkeit. Wollen wir uns und unserem Planeten eine Zukunft ermöglichen, muss es eine echte Alternative zu unserer Raubbaugesellschaft geben.
Thomas Rau und Sabine Oberhuber setzen genau hier an und präsentieren ein bahnbrechendes Wirtschaftsmodell, in dem der Konsument nicht länger Eigentümer, sondern Benutzer ist und Abfälle der Vergangenheit angehören. Sie zeigen, dass in endlichen Ressourcen das Potential der unbegrenzten Möglichkeiten schlummert. Davon profitieren alle: die Konsumenten, die Produzenten und die Erde. Eine Utopie? Keineswegs. Die Autoren behaupten nicht nur, dass ihr Modell der Kreislaufwirtschaft funktioniert. Sie praktizieren es bereits.
'Unsere heutige Wirtschaftsweise führt zu immer mehr Konsum, Verschwendung und Abfall. Dieses Buch unterbreitet interessante Vorschläge, wie sich die Volkswirtschaft auf tatsächlich nachhaltigen Konsum ausrichten ließe und effektive Kreislaufwirtschaft funktionieren kann. Ein lesenswertes Buch.' 
Prof. Dr. Claudia Kemfert Leiterin der Abteilung 'Energie, Verkehr und Umwelt' am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance
'Ein wichtiger Weckruf gegen den Irrtum des Postmaterialismus und gegen ein blindes Weiter so. An Rohstoffen ist Deutschland reich, nicht arm. Dieses Buch sagt was das bedeutet. ' 
Prof. Dr. Günther Bachmann Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung  
 'Thomas Rau und Sabine Oberhuber liefern das Material für eine neue, überfällige Diskussion: Wie können wir zukünftig gut leben ohne uns selbst und der nächsten Generation die Lebensgrundlagen zu entziehen? Die beiden Autoren liefern eine Antwort. Dieses Buch ist eine mutige Vision und eine Gebrauchsanweisung für eine Ökonomie im 21. Jahrhundert, ein Aufrüttler.  Material matters.'
Prof. Dr. Martin R. Stuchtey,  Universität Innsbruck; Gründer und Managing Partner von SYSTEMIQ    
'So  spannend und verständlich wurde die Nutzen-statt-besitzen-Story bislang nirgends erzählt. Obendrein präsentieren die Verfasser eine interessante Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft, die es in sich hat und die Nachhaltigkeitsdebatte elementar bereichert.' Prof. Dr. Niko Paech, führender Verfechter der Postwachstumsökonomie



Thomas Rau wird gern der radikale Baumeister der Niederlande genannt. Der deutsche Architekt ist seit Jahrzehnten auf dem Gebiet des nachhaltigen und energieproduzierenden Bauens führend und hat das Modell der Kreislaufwirtschaft zu seinem Kernthema gemacht. 2012 baute er mit seinem Büro Europas erstes Gebäude, das nach diesem Prinzip funktioniert. 2016 war er für den Fortune CircularLeadership Award des Weltwirtschaftsforums nominiert.

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Leseprobe

1.

MATERIAL MATTERS
ODER: WAS SOLL DAS BEDEUTEN?

»Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee,
deren Zeit gekommen ist.«

Victor Hugo

»MATERIAL MATTERS – das ist kein guter Titel für den deutschen Sprachraum«, sagte der Verleger, als wir im Frühjahr 2017 erstmals über eine deutsche Version unseres niederländischen Bestsellers nachdachten.

»MATERIAL MATTERS – ein englischer Buchtitel geht gar nicht«, stöhnte die deutsche Lektorin beim ersten Meeting im Verlag.

»MATERIAL MATTERS – vollkommen unverständlich!«, urteilten Vertriebsprofis über unser Buch.

Stimmt. Und stimmt doch nicht.

Wir haben unzählige mögliche Buchtitel entwickelt und hatten immer wieder neue Lieblinge. Die Spanne reichte von »Lang lebe die Waschmaschine« bis zu »Ist das Müll oder kann das weg?«. Wir versuchten Wortspiele von »Endlich unendlich« bis zu »Ende ohne Ende«. Wir arbeiteten mit Metaphern wie »Wenn die Erde eine Kuh wäre« oder »Honig und Stahl«. Wir stellten Fragen wie »Was, wenn ich das Ding nicht mehr brauche?« oder »Welches Sofa nehmen Sie mit zum Campen?«. Wir gaben Antworten, etwa »Wir haben uns die Wirtschaft nur geliehen« oder »Wie wir das Rad der Wirtschaft neu erfinden«. Wir experimentierten mit Fremdwörtern etwa »Materialitätsökonomie« oder »Die radikale Transformation«. Und wir arbeiteten mit Anspielungen auf berühmte Vorgänger: »Wohlstand für alles«, »Mehr Licht« oder »Das Material«.

Aber am Ende landeten wir immer wieder beim Titel des Originals: »MATERIAL MATTERS«.

Ja, das ist Englisch. Stimmt, das ist nicht eindeutig. Richtig, es ist nicht mal doppeldeutig. Genau, es ist dreideutig! Wir werden gleich erläutern, inwiefern. Doch der Reihe nach.

Eindeutig geht es in diesem Buch um »Material«.1

Sich mit Material, mit Gegenständen, mit Dingen zu beschäftigen, scheint im 21. Jahrhundert, dem Zeitalter der Globalisierung und Digitalisierung, geradezu anachronistisch. Längst leben wir nicht mehr in einer Realität, die man sehen und anfassen kann. Betrachtet und gesehen werden wir immer häufiger nicht mehr von Augen und menschlichem Verstand, sondern von Kameras und künstlicher Intelligenz. Berührt und erfasst werden wir immer seltener von Fingern und Händen, sondern von 360-Grad-Kameras oder von Body- oder Nacktscannern. Die größten Abenteuer erleben wir vermeintlich nicht mehr körperlich mit Schweiß und Tränen, sondern virtuell in unserer Fantasie.

Alle Welt redet vom Gegenteil: dem Immateriellen, von Internet und Social Media, von Virtuellen Realitäten und der Loslösung von Zeit und Raum. In der Wirtschaft basieren Geschäfte nicht mehr auf der Produktion konkreter Waren, sondern zunehmend auf der Schaffung immaterieller Werte durch Dienstleistung. Womit handelt Facebook? Was verkauft Google? Ist das Zeitalter der Schwerindustrie um Kohle, Stahl und Beton vorbei? Wir reisen gedanklich und per Skype um die Welt. Sport findet nicht mehr unbedingt auf dem Platz oder in der Halle statt, sondern auch im Computer. E-Sports, also Computer- und Videospiele, werden neben den üblichen Sportarten wie Fußball, Turnen oder Karate schon im Jahr 2022 Teil der Asiatischen Spiele im chinesischen Hangzhou sein.

Und jetzt kommen wir und behaupten: »MATERIAL MATTERS!« Sind wir verrückt geworden?

Wer sind wir überhaupt?

Wir sind …

… Sabine Oberhuber: Ich liebe Pioniergeist und bahnbrechende Ideen. Als Kind wollte ich Astronaut werden, doch als Teenager realisierte ich: ›the new frontier‹ ist nicht das All, sondern unser Leben mit der Erde. Deshalb habe ich Wirtschaft, Politik und Geschichte in Freiburg und Münster studiert, meinen Master in Management an der European School of Management (ESCP) in Paris, Oxford und Berlin gemacht. So kann ich meine Faszination für intellektuelle und interdisziplinäre Herausforderungen und meine Leidenschaft für den Planeten miteinander verbinden.

… und Thomas Rau: Durch einen schweren Verbrennungsunfall als Kind habe ich die Endlichkeit des Seins buchstäblich hautnah erfahren. Seitdem ist Endlichkeit mein Lebensthema, die Welt verändern meine Agenda und so schnell wie möglich, meine Herausforderung. Architektur greift am tiefsten in den Organismus der Erde ein, hat direkten Einfluss auf das gesellschaftliche Leben, und bedient zeitliche Bedürfnisse des Menschen. Deshalb habe ich an der RWTH Aachen Architektur studiert und parallel an der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn, einer privaten Hochschule der musischen und bildenden Künste. 1992 gründete ich das Architektenbüro RAU in Amsterdam mit heute ca. 20 Mitarbeitern. Mit meinem Team setzen wir Maßstäbe im Bereich energieproduzierender und nachhaltiger Gebäude. Dabei belassen wir es niemals bei dem Status quo, sondern sind beständig auf der Suche nach dem nächsten Fort – Schritt.

Wir beide, Sabine und Thomas, sind nicht nur privat ein Paar, das mit drei Kindern in der Nähe von Amsterdam lebt, unsere gemeinsame Leidenschaft ist erstens: Wir wollen die Welt verändern, und zweitens: so schnell wie möglich! Daran arbeiten wir seit vielen Jahren gemeinsam. Im Laufe der Zeit sahen wir, dass wir in den Fragen, die an uns herangetragen wurden, eine wichtige Dimension vermissten: Für den Erhalt eines bewohnbaren Planeten ist schlichtweg viel mehr notwendig als energieproduzierende und gesunde Gebäude allein. Nachhaltigkeit optimiert das heutige System, führt aber nicht zur Systemveränderung.

Deswegen haben wir 2010 »Turntoo« gegründet, ein Architektenbüro, das sich die Gestaltung der Architektur eines neuen Wirtschaftssystems zur Aufgabe gemacht hat. Nur wenn wir die Geschäftsmodelle ändern, können wir auch die Realität verändern. Bei Turntoo machen wir uns einerseits intensiv und systematisch Gedanken über unseren Planeten und seine Zukunft und arbeiten gleichzeitig an der praktischen Umsetzung unserer Ideen. Turntoo ist die erste Organisation in den Niederlanden, die sich auf die »Circular Economy« spezialisiert hat. Turntoo hat als erstes Unternehmen der Welt Licht als Service eingeführt. Wir kooperieren mit zahlreichen Organisationen, um zirkuläre Modelle zu entwickeln und bekannt zu machen. Mit einem Team von Spezialisten begleiten wir Organisationen in der Entwicklung und Implementierung von zirkulären Geschäftsmodellen, von Einkaufsstrategien und von Tools, die den Erhalt von Rohstoffen garantieren.

Wir verwenden bewusst den englischen Term »Circular Economy«, da die direkte Übersetzung ins Deutsche – der Begriff »Kreislaufwirtschaft« – zu sehr mit bestehenden Ideen für Recycling verbunden ist, so sehr sogar, dass er der Entwicklung der Circular Economy in Deutschland im Wege steht. Dieses Dilemma haben wir kürzlich auch mit Experten auf einer Fachtagung der BMW Foundation besprochen, die sich aus eben diesem Grund ebenfalls gegen den Begriff Kreislaufwirtschaft entschieden haben. Denn bei der Circular Economy geht es um weit mehr.

Der Ausgangsgedanke von Turntoo ist, dass jedes Gebäude und jedes Produkt ein Materialdepot ist, also ein Rohstoffvorrat für die Zukunft. Um dies zu gewährleisten, brauchen wir eine grundsätzlich andere Organisation unserer Wirtschaft, beginnend mit neuen Geschäftsmodellen, anderem Produktdesign und konsequenter Registrierung der Materialien. Anders als bei Recycling und Initiativen wie dem Grünen Punkt, sind wir davon überzeugt, dass der Schlüssel für die Veränderung bei den Unternehmen selbst liegt und dass dieses Modell für Unternehmen, Verbraucher und den Planeten große Vorteile mit sich bringt. So haben wir zum Beispiel eine Einkaufsstrategie für die Büroeinrichtungen des Niederländischen Staates entwickelt, basierend auf den Prinzipien der Circular Economy. Interessanterweise war das Resultat nicht nur wesentlich nachhaltiger, sondern auch noch erheblich kostengünstiger.

Als wir 2010 mit Turntoo begannen, war der Begriff »Circular Economy« noch völlig unbekannt. So unbekannt, dass das, was wir propagierten, in den Niederlanden als Turntoo-Modell bezeichnet wurde.

2011 ließ die ebenfalls 2010 gegründete EllenMacArthur Foundation durch McKinsey einen Bericht über das ökonomische Potenzial der Circular Economy erstellen, der 2012 beim Weltwirtschaftsforum präsentiert wurde. Auch wir wurden als Experten für diesen Bericht befragt und zur Präsentation eingeladen, und so fanden wir uns plötzlich in Davos wieder, um hochrangigen Wirtschaftsvertretern von unseren Erfahrungen mit den Vorzügen der Circular Economy für Unternehmen zu berichten.

Neben der Umsetzung konkreter Projekte ist die gesellschaftliche Verankerung dabei stets eine wichtige Triebfeder für uns. Deshalb entwickelten wir von Anfang an eine intensive Vortragstätigkeit. Als wir 2015 unsere Vision für das Niederländische Fernsehen in der Dokumentarreihe »VPRO Tegenlicht« zusammenfassen durften, entstanden auch die Idee und der Grundstein für dieses Buch.

Take, Make and Waste – System der Endlichkeit

Wieso reden wir von Material, während andere die Dematerialisierung durch weltweite Digitalisierung beschwören. Sind wir aus der Zeit gefallen?

Nein. Im Gegenteil!

Keine Frage: Wir leben in einer Zeit schneller Veränderungen. Kein Tag vergeht, an dem wir nicht das Abbröckeln vertrauter Sicherheiten erleben und Dinge, die wir bis dato für unmöglich gehalten haben, als neue Realität akzeptieren müssen – siehe den Brexit oder die Nachrichten, die uns seit dem »völlig unwahrscheinlichen« Ausgang der...

Blick ins Buch

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