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Medien und Ethik. Zur Organisation medienethischer Entscheidungsprozesse

AutorLarissa Krainer
Verlagkopaed
Erscheinungsjahr2001
Seitenanzahl421 Seiten
ISBN9783935686020
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis21,99 EUR
Medien stehen von je her im Spannungsfeld zwischen aufklärerischen Prinzipien und ökonomischen Interessen. Der kritische tägliche Blick in die Zeitung oder in das Fernsehen ist hierfür exemplarisch. Wo bleibt da noch Platz für Ethik? Und wer ist für Medienethik verantwortlich?

Larissa Krainer beleuchtet verschiedene medienethische Ansprüche und fragt nach den Verantwortlichen für sie. Dabei wird offenkundig, daß kein Individuum im Medienprozeß alleine die Herstellung einer im Wortsinne „anspruchsvollen“ Medienethik garantieren kann. Damit wird auch auf die Widersprüchlichkeit der Anforderungen verwiesen und nach Möglichkeiten gefragt, wie medienethische Entscheidungsprozesse zu gestalten wären. „Ethik braucht Organisation“ - so das Leitmotiv dieser philosophisch-medienwissenschaftlichen Untersuchung, zugleich Habilitationsschrift an der Universität Klagenfurt. 

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Kapitelübersicht
  1. Inhaltsverzeichnis sowie Medien und Ethik: Vorbemerkungen
  2. I. Die Äußerung der Meinung ist frei Grund- und Freiheitsrechte als Kernstück, Ausgangspunkt und demokratiepolitische Prämisse der Medienethik
  3. II. Wenn Freiheit nach Vielfalt fragt: Zur Problematik der Sicherung von geistigem Pluralismus im Kontext eines marktwirtschaftlichen Kräftespiels
  4. III. Vom Ideal zur Handlungsmaxime Wenn Individuen der Auftrag zur Umsetzung von (regulativen) Ideen ereilt
  5. IV. Theoretischer Übergang: Begriffliche Orientierungen und theoretische Positionierungen
  6. V. Zur Organisation ethischer Entscheidungsprozesse Oder: Mit der Etablierung eines mehrdimensionalen Modells kollektiver Ethik zur reflektierten Erfassung von Medienprozessen
  7. VI. Literaturverzeichnis und Anhang
Leseprobe
III.1.5 Mindestens die Achtung eines ethischen Minimums - Grenzreflexion als Anforderung an einen ethischen Journalismus (S. 170-171)

Neben der Erfüllung allgemeiner gesellschaftlicher Erwartungen werden an JournalistInnen aber auch durchaus konkrete Vorstellungen (vor allem in Hinblick auf Handlungsnormen) herangetragen, die sie erfüllen sollen. Diese gehen nicht selten von christlichen Grundwerten aus und werden auch dementsprechend apodiktisch als „Sollens-Kataloge" (meistens von Außenstehenden) einer Berufsgruppe nahegelegt. Die Berechtigung dazu läßt sich freilich aus dem bloßen Faktum der Betroffenheit von Medieninhalten und medialen Darstellungsformen auf Seite der RezipientInnen oder der kritischen MediennutzerInnen schöpfen, wie auch aus der Teilhabe am Prozeß der Massenkommunikation.

Vorausgesetzt wird hier – allem Wertepluralismus zum Trotz – ein kollektives Bewußtsein, das nach einem Minimal-Standard an ethischen Verhaltensformen im Sinne „ethischer Essentials" ruft. Solcherart wird darauf vertraut, zu einem „übergreifenden Orientierungswissen zu gelangen, ohne das ethisches Verhalten unmöglich ist". Eine solche, spezifische Blickwinkel transzendierende „universalistische Ethik" beruft sich im Kern auf die Achtung jener Standards, die man auch sich selbst gegenüber einfordert, und berücksichtigt insbesondere die Achtung vor allem Lebendigen. Hierzu zählen Forderungen wie die nach „Respekt" gegenüber anderen sowie nach mitmenschlicher Achtung. Wobei mehrfach versucht wird, jenen Ethikkonzeptionen, die sich selbst auf beschränkte Reichweiten berufen (z. B. Perspektivismus, Kommunitarismus), universalen Grundcharakter nachzuweisen, mindestens aber die Tendenz dazu.

In ihrer Umkehrung betreffen solche Forderungen in weiterer Folge auch das Erkennen und Respektieren von Grenzen. Hier lassen sich einerseits solche anführen, die JournalistInnen rechtlich auferlegt sind (z. B. Schutz der Privatsphäre), andererseits aber auch solche, die darüber hinaus gehen. Insbesondere betrifft dies „Grenzen öffentlichen Zeigens", sofern Achtung und Würde von Menschen angetastet zu werden drohen. Diese Forderung richtet sich freilich auch gegen vorgegebene Professionalitätsstandards, die MitarbeiterInnen die Pflicht zu solchem Verhalten nahelegen oder gar aufzwingen. Die Würde kann aber auch angetastet werden, wenn die Gebote von Wahrheitspflicht und Wahrhaftigkeit (bewußt) übertreten werden. Im wesentlichen werden diese Grenzen – vor allem von VertreterInnen theologischer Perspektive – in bezug auf die Darstellung von Sexualität sowie Leid und Trauer oder der vieldiskutierten Darstellung von Gewalt eingefordert. Für letztere wird zudem die Unterscheidung zwischen gegensätzlichen Intentionen der Gewaltdarstellung als zentral erachtet (Darstellung von Gewalt, mit dem Ziel zu deren Überwindung beizutragen versus mit dem Ziel der Quotenmaximierung) und von JournalistInnen gefordert, auch diese Grenzlinie zu ziehen.
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis6
Medien und Ethik: Vorbemerkungen12
I. Die Äußerung der Meinung ist frei Grund- und Freiheitsrechte als Kernstück, Ausgangspunkt und demokratiepolitische Prämisse der Medienethik22
I.1 Zur Geistesgeschichte einer Freiheitsidee22
I.2 Meinungs- und Informationsfreiheit25
I.2.1 Internationale Übereinkommen26
I.2.2 Das nationale Recht30
I.2.3 Rechte, Pflichten und Einschränkungen37
I.3 Das Recht als medienethischer Rahmen? Eine kritische Würdigung unter Verweis auf erste Probleme und Widersprüche40
I.3.1 Das Recht als Basis für Ethik41
I.3.2 Die Grenzen des Rechts in Hinblick auf ethische Fragen43
I.3.3 Ethische Fragen jenseits des Rechts44
I.4 Zur Verantwortung für die erste medienethische Prämisse50
I.4.1 Verantwortung der Politik50
I.4.1.1 Das Verlangen nach der Etablierung eines Widerspruchs zu sich selbst51
I.4.1.2 Das Verlangen nach einem Ausgleich zwischen der Sicherung von Ethik und Zensur52
I.4.1.3 Das Verlangen nach nationalstaatlicher Gesetzgebung für globale Kommunikationsgeschehen53
I.4.2 Verantwortung der Judikatur54
I.4.3 Verantwortung der Wissenschaft(en)54
II. Wenn Freiheit nach Vielfalt fragt: Zur Problematik der Sicherung von geistigem Pluralismus im Kontext eines marktwirtschaftlichen Kräftespiels58
II.1 Pluralismus, Vielfalt, Öffentlichkeit und Gerechtigkeit als demokratiepolitisch-ethische Ideale61
II.2 Versuche der Operationalisierung eines demokratiepolitischen Wollens66
II.2.1 Zur Geschichte einer pragmatischen Organisationsform66
II.2.2 Der Betrieb und seine Funktionsweise Zur inneren Struktur von Medienbetrieben und den äußeren Bedingungen des Wachstumsprinzips68
II.2.2.1 Zur (Un-)Meßbarkeit von Medienkonzentration71
II.2.2.2 Zur (Un-)Meßbarkeit medialer Vielfalt79
II.2.2.3 „Meßdaten“ aus Österreich80
II.2.3 Die Ware und ihr Charakter: Zur Kommerzialisierung von Medien und Kommunikation83
II.3 Ethik unter ökonomischen Prämissen?89
II.3.1 Ökonomie versus Meinungsvielfalt89
II.3.1.1 Wenn in Strukturen hierarchisch über Inhalte entschieden wird89
II.3.1.2 Wenn Werbeinteressen Umfang und Vorkommen von Inhalten diktieren91
II.3.1.3 Wenn Inhalte sich der Form von Werbung anpassen92
II.3.1.4 Wenn Kommerzialisierung zu Homogenisierung und Trivialisierung von Inhalten führt94
II.3.1.5 Wenn die Freiheit des Marktes an ihren eigenen Prämissen scheitert95
II.3.2 Zur Sicherung von Meinungsvielfalt101
II.3.2.1 Probleme und Widersprüche in vorgeschlagenen Maßnahmen102
II.3.2.2 Mögliche Indizien für Medienpluralität109
II.4 Zur Verantwortung für die zweite medienethische Prämisse112
II.4.1 Verantwortung der Politik115
II.4.2 Verantwortung der Wissenschaft(en)118
II.4.3 Verantwortung der Medientreibenden119
III. Vom Ideal zur Handlungsmaxime Wenn Individuen der Auftrag zur Umsetzung von (regulativen) Ideen ereilt128
III.1 Journalistinnen und Journalisten128
III.1.1 Presse- und Medienkodizes133
III.1.2 Wenn das Objekt ins Objektiv gerät:137
III.1.2.1Das Objektivitätskriterium zwischen (Un)Meßbarkeit und pragmatischer Umgangsform140
III.1.2.2Exkurs I: Das Geschäft mit der Nachricht: Stück für Stück, in kleinen Dosen. Zur Problematik von journalistischen Selektionsleistungen146
III.1.2.3 Exkurs II: Mit Zeitdruck zur Druckzeit. Zur Problematik von journalistischen Zeitabläufen im Produktionsprozeß152
III.1.2.4Resümee: Grenzen von Objektivität und Wahrhaftigkeit als ethische Prinzipien156
III.1.3 Unabhängigkeit als Maß von Distanz und Nähe159
III.1.4 Kompetenzerwerb für einen kooperativen Verständigungsprozeß. Transparenz als Basis für Verantwortungsethik163
III.1.5 Mindestens die Achtung eines ethischen Minimums Grenzreflexion als Anforderung an einen ethischen Journalismus171
III.1.6 Ethik als journalistische Handlungsmaxime?172
III.2 Das Publikum179
III.2.1 Staatsbürgerliche Mitverantwortung183
III.2.2 Verantwortung für sich selbst und die eigene Freizeit(gestaltung)188
III.2.3 Verantwortung in der Erziehungsarbeit190
III.2.3.1Exkurs III: Medienpädagogik191
III.2.3.2 Exkurs IV: Medienerziehung in Österreich197
III.2.4 Grenzen der individuellen Verantwortungszuschreibung am Beispiel des Publikums203
IV. Theoretischer Übergang: Begriffliche Orientierungen und theoretische Positionierungen206
IV.1 Individualethik und Sozialethik207
IV.2 Moralität und Sittlichkeit211
IV.3 „Normativ-imperativistisch“ versus „Prozessural-erkundend“214
IV.4 Diskursethik nach Jürgen Habermas220
IV.4.1 Ethik ist praxisrelevant220
IV.4.2 Ethik verlangt nach allgemeiner Geltung und braucht Begründung221
IV.4.3 Die Überprüfung von Sollgeltung braucht einen Ort und ein Verfahren223
IV.4.4 Universalisierungsgrundsatz und diskursethischer Grundsatz224
IV.4.5 Im praktischen Diskurs zur idealen Sprechsituation227
IV.4.6 Der diskursethische Gewinn: durch Abstraktion zur Reflexion228
IV.5 Prozeßethik nach Peter Heintel229
IV.5.1 Mit falscher Arbeitsteilung zu Fremdbestimmung230
IV.5.2 Wissenschaft als ethische Wertfigur234
IV.5.3 Die Frage nach dem Guten liegt im Menschen als Differenzsetzung235
IV.5.4 Überforderung von Individuen im ethischen Anspruch236
IV.5.5 Zur Etablierung systemtranszendierender Kollektive237
IV.5.6 Mit der Einrichtung eines „zweiten“ Wissenschaftsmodells zur „zweiten Aufklärung“238
IV.6 Acht ethische Kategorien241
IV.6.1 Der Anspruch auf Universalisierung und die (Wieder) Herstellung des All-Gemeinen243
IV.6.2 Die Grenzen des Individuums245
IV.6.3 Mit kollektiver Entscheidungsfindung zur Relativierung von Werten und Normen247
IV.6.4 Ethische Verfahren brauchen Institutionalisierung (müssen eingerichtet werden)252
IV.6.5 Diskurs- und Prozeßethik geben Verfahren an – Inhalte sind „nur“ Gegenstand derselben254
IV.6.6 Die Praxisrelevanz von Ethik: Konfliktbewältigung und Absorption von Unsicherheit255
IV.6.7 Ethik braucht Abstraktion und ein Sich-In-Distanz-Setzen256
IV.6.8 Wider die Fremdbestimmung258
IV.7 Ausblick: Fragen an eine kollektive Medienethik259
V. Zur Organisation ethischer Entscheidungsprozesse Oder: Mit der Etablierung eines mehrdimensionalen Modells kollektiver Ethik zur reflektierten Erfassung von Medienprozessen262
V.1 Zur Verortung von Verantwortung und der ihr innewohnenden Probleme und Widersprüche264
V.1.1 Individuen im Medienprozeß270
V.1.1.1 Journalistinnen und Journalisten270
V.1.1.2 HerausgeberInnen und MedieneigentümerInnen273
V.1.1.3 Publikum und ErzieherInnen276
V.1.2 Bezugsgruppen, Kollektive und abstrakte Systeme im Medienprozeß279
V.1.2.1 Nachrichtenagenturen279
V.1.2.2 Wissenschaften280
V.1.2.3 Politik285
V.1.2.4 Medien287
V.1.3 Erste Schlußfolgerungen289
V. 2 Zur Organisation (medien)ethischer Entscheidungsprozesse294
V.2.1 Exkurs V: Differenzsetzung als zentrale ethische Herausforderung294
V.2.2 Exkurs VI: Auf der Suche nach Zwischeneben: Gruppenformationen als ethische Hoffnungsträger296
V.2.3 Exkurs VII: Konflikte und Widersprüche als „ethischer Gegenstand“299
V.2.4 Medienethik als mehrdimensionaler Prozeß302
V.2.4.1 Die Reflexion des individuellen Handlungsbezirkes302
V.2.4.2 Die Reflexion des gemeinsamen Handlungsbezirkes307
V.2.4.3 Die (repräsentative) Reflexion aller weiteren Ebenen310
V.2.4.3.1Das innerstrukturelle Verfahren: Verantwortungsdelegation nach oben, Kontrolldelegation nach unten313
V.2.4.3.2 Medienethik als demokratiepolitisches Verfahren: Zum Prozessieren institutioneller Widersprüche314
V.2.4.3.3 Perspektiven der „Umsetzung“ von Medienethik318
V.2.4.4 Prozeßsteuerung und Moderation319
V.3 Letzte Schlußfolgerungen und Forschungsausblick321
V.4 Kritische Selbstreflexion324
VI. Literaturverzeichnis:330
Anhang358
Anhang I: Rechtsquellen358
Anhang II: Statistisches Datenmaterial416

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