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Mein Echo im Beruf

Wege zum Einklang zwischen innerer Entwicklung und Arbeitsleben

AutorCornelia Savory-Deermann, Daniela Heisig
VerlagPsychosozial-Verlag
Erscheinungsjahr2001
Seitenanzahl275 Seiten
ISBN9783898061117
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis20,50 EUR
Das Buch sensibilisiert für die große Bandbreite beruflicher Situationen, die entweder belasten oder aber auch unerkannte Potentiale zu persönlichem Gewinn in sich verbergen. Es zeigt auf, welche oft unbewussten Parameter berufliche Situationen regieren, und gibt über diesen Bewusstwerdungsprozess Entscheidungskompetenz an den betroffenen Menschen zurück. Es ermutigt, den eigenen Weg zu finden im Dickicht der Verflechtungen von beruflicher und persönlicher Situation. An vielen lebensnahen Beispielen wird die unzertrennliche Verknüpfung beider aufgezeigt. Die Autorinnen loten die goldene Mitte zwischen Anpassung und Selbstsein, Selbst- und Fremdbild sowie Innovation versus Konservation aus. 

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Kapitelübersicht
  1. Inhaltsverzeichnis und Einstimmung
  2. Die drei Wurzeln des Schaffens: Das Gold von heute heißt Wissen
  3. Die drei Wurzeln des Schaffens: DienerIn und LeisterIn?
  4. Die drei Wurzeln des Schaffens: Sehnsucht nach Perspektive und Sinn
  5. Heimlich an Fahrt gewinnen: Wohin führt das Ziel?
  6. Heimlich an Fahrt gewinnen: Stillstandsangst und Änderungswut?
  7. Heimlich an Fahrt gewinnen: Prozesse anstoßen
  8. Menschliches Gegen-, Neben- und Miteinander: Verführungen zum Mobbing
  9. Menschliches Gegen-, Neben- und Miteinander: Angebote zu Deals
  10. Menschliches Gegen-, Neben- und Miteinander: Besprechungszirkus
  11. Ein Echo klingt nach und Literaturverzeichnis
Leseprobe
4 Wohin führt das Ziel? (S. 89-90)

Der berufliche Weg eines Menschen folgt seinen bewußten Zielen und unbewußten inneren Lebensplänen. Weder Wege noch Ziele sind konstant, sie sind sich gegenseitig erzeugende Prozesse. Ein Ziel wird modifiziert, variiert, umgewichtet durch die Erfahrungen jeden Weges, und sei es ein Nebenweg, den man nur einmal vielleicht aus Neugier oder Not betritt. Der Weg wiederum wird gewählt durch die Perspektive auf das Ziel, das bewußt, unbewußt, aus Tradition oder Eigen-Sinn angepeilt wird. Ziele bewegen, Ziele treiben voran. Fast alle modernen Unternehmen und Organisationen haben die Bedeutung von Zielen erkannt und setzen diese in der Zielvereinbarung als Führungsinstrument ein.

In diesem Abschnitt zeichnen wir die Kraft der Ziele, ihre Wegbereitung und spezifischen Erfahrungen des Weges bis hin zu Entscheidungssituationen nach. Konfliktpotential liegt unter anderem darin, die persönlichen Ziele mit den Unternehmenszielen zu vereinbaren sowie bewußte mit unbewußten Zielen zu integrieren.

Persönliche, betriebliche und gesellschaftliche Erfolgskriterien können in ihrer zielund wegbestimmenden Wandelbarkeit zu Irritationen oder Konflikten führen.

4.1 Ziele ziehen – Wege weisen

Vision, Illusion oder Routine?

Im vorangegangenen Kapitel sind wir den Visionen als zentraler Triebkraft begegnet, mit der im Beruf »persönlicher Sinn« angesteuert wird. Während die Visionen »die große Linie« zeichnen, eine Idealvorstellung, die Werte verwirklicht und sich entwickelt als innere Sehnsucht, betrifft das Ziel mit seinen Wegen meist einen spezifischen Teil der Vision. Ziele machen Visionen konkret und real, Wege führen zu ihrer Verwirklichung. Ein Ziel setzt man sich, eine Vision ist eine größere Kraft im Herzen des Menschen (spirit), die vitalisiert, Energie gibt, eine Sogwirkung ausübt und Lust auf die Zukunft erzeugt. »Die Vision des Unternehmens ist eine Zukunftsvorstellung, durch die sein Sinn verwirklicht wird« (zur Bonsen 1994, S. 147). Damit verifizieren sich in den Zielen und den damit verbundenen Wegen die inneren Visionen und Sehnsüchte. Sie lassen heimlich an Fahrt gewinnen. Aber wie steht es mit der Verwirklichung? Schöpfen Routine und Illusionen der Vision und den Zielen nicht den Boden ab? Gehen die Ziele nicht baden im Umfeld von Anforderungen und Fremdbestimmung?

»Wer weiß, wohin er segeln will, für den ist jeder Wind der richtige«(Seneca) Sprachlich ist das Wort Ziel verwandt mit dem Wort »Teil« (vgl. Kluge 1999) – ein Ziel fokussiert einen Teil des Ganzen, auf den man zielt. Ein Ziel ist so gesehen immer nur ein Teilziel des Lebens. Das primäre und ursprünglichste Ziel mag das »Bestehen in der Welt« sein. Das altenglische Wort für Ziel ist »tilian«, was wörtlich »das Feld bestellen« bedeutet. Auch das Feld ist ein Teil, ein fruchtbarer Anteil an der Natur, der einen Ausblick auf eine fruchtbare Ernte entwirft, die man irgendwann sät. Aber weshalb sät man? In der Hoffnung und Gewissheit, in der Zukunft die Früchte der Saat zu ernten. Ein Ziel meint »bis hin zu etwas« oder allgemeiner: »den Lebensweg bis hin zu etwas gehen«. Und damit ist der Weg angesprochen.

Wenn wir von Zielen sprechen, meinen wir meist etwas, was wir erreichen möchten. Ein Ziel steckt man sich, um es zu erlangen. Ziele ermöglichen damit eine Antizipation der Zukunft, entwerfen ein erstrebenswertes Zukunftsbild und verbinden innerseelisch die Vergangenheit mit der Zukunft (»finaler Aspekt«). »Der psychologische Moment hat ein Janusgesicht: er blickt rückwärts und vorwärts. Indem er wird, bereitet er auch das Zukünftige vor. Wenn dem nicht so wäre, so wären die Absicht, der Zweck, das Setzen von Zielen, die Vorausberechnung oder Vorausahnung psychologische Unmöglichkeiten« (Jung 1921, S. 497).

Mit Zielen holen wir die Zukunft in das gegenwärtige Bewußtsein (s.Kap. »Sehnsucht nach Perspektive und Sinn«, S. 63). Ziele stehen dabei mit den Wegen in einem dialektischen Spannungsverhältnis, denn manchmal versauert der dazugehörige Weg, um das Ziel zu erreichen, das Ziel. Wenn es notwendig wird, für einen beruflichen Aufstieg (Ziel) die Stadt zu wechseln oder Überstunden zu machen (Weg), verändert sich durch den Weg die Attraktivität des Ziels. Die Beschaffenheit der Wege beeinflusst unsere Ziele, und unsere Ziele lassen uns bestimmte Wege wählen.
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis6
Einstimmung8
Die drei Wurzeln des Schaffens14
1 Das Gold von heute heißt Wissen16
1.1 Was wissen wir vom Wissen?17
Wissen von A ( wie Anfang) bis Z ( wie Ziel)17
Lernen und Lehren18
Steigender Abstraktionsgrad20
Steigender Kommunikationsgrad22
Steigender Integrationsgrad24
Sinkende Halbwertzeit?26
1.2 Lust und Unlust des Lernens27
Beispiel 1: Kleider machen nicht immer Leute28
Beispiel 2: Tut Lernen weh?31
Beispiel 3: Die heilige Suche34
1.3 Dies ist der Weisheit letzter Schluß ...37
Wissen ...37
... und Weisheit38
2 Dienerin und Leisterin?40
2.1 Was heißt Dienen und Leisten?40
Dienen40
Diener41
Dienerin42
Leisten44
Vom Leistungs- Dienst...44
... zur Dienst- Leistung46
König Kunde48
Eine Doppelrolle48
Kundenorientierung als Selbstorientierung50
2.2 Spiele zwischen DienerIn und LeisterIn in uns51
Beispiel 1: Die Trophäen-Sekretärin51
Frau Dr. im Vorzimmer51
Was geschah unterhalb der sichtbaren Schwelle dieser Ereignisse?52
Beispiel 2: Das Karriereopfer55
Liebe zur Leichtigkeit macht das Leben schwer55
Was geschah unterhalb des Deckmantels der Liebe?56
Beispiel 3: Flucht aus der Verantwortungsfalle58
Sich vom Leben betrogen fühlen58
Was entwickelte sich leise und stetig in dieser nach au en stabilen Lage?58
2.3 Glückliche Paare in uns60
Vater- und Mutterkomplexe in uns61
Verpaarung von Polaritäten62
Ein Echo glücklicher Paare63
3 Sehnsucht nach Perspektive und Sinn64
3.1 Vom Sinn der Arbeit64
Eine Perspektive: Sein - Sehnen - Sinn64
Eine zweite Perspektive: Bedürfnisse und Leitbilder66
Lockung und Lokomotive: Motivation69
Verantwortungspoker71
Sucht statt Sehnsucht72
Visionen als Blaupausen der Zukunft74
Visionen als Sinnprojektionen75
3.2 Vom Sinnen und Trachten78
Beispiel 1: Handel contra Wandel78
Mosaike erträumen78
Schaffensdrang79
Beispiel 2: Glucke und Paradiesvogel81
Ein Jugendtraum81
Wer ist hier der Chef?82
Beispiel 3: "Auszeit"84
Auf in ein Nomadenleben84
Der Windgott85
3.3 Wie sich Verdienst und Glück verketten87
Heimlich an Fahrt gewinnen88
4 Wohin führt das Ziel?90
4.1 Ziele ziehen Wege weisen90
Vision, Illusion oder Routine?90
Wer weiß, wohin er segeln will, für den ist jeder Wind der richtige ( Seneca)91
Heilige Ziele hinter allzu menschlichen Zielen93
Wohin führt der Weg?95
Er- fahren innerer und äußerer Fernen97
Entscheidungen oder das Kreuz mit den Kreuzungen99
Welches Ziel hat die Zielvereinbarung?101
Zwischen Commitment und Agreement - zwischen Vorgabe und Vereinbarung102
Wovon Erfolg abhängt104
4.2 Mit welchem Weg zu welchem Ziel?105
Beispiel 1: Andere sollen meinen Weg gehen105
Die Zähnchen tun weh105
Zielverworrenheit105
Beispiel 2: Ein Ausweg entpuppt sich als Aussichtsweg108
Von vielen zu einem108
Ein Weg als Ziel109
Beispiel 3: Auf einem Weg zu sitzen statt zu gehen110
Nur dann f hle ich mich respektiert!110
Ich will aber!111
4.3 Der innere Kompaß112
There is no way to happiness - happiness is the way ( The Buddha)112
Königinnen-Weg113
5 Stillstandsangst und Änderungswut?116
5.1 Was uns zu Stillstand und Wandel bewegt116
Ich will, weil...116
Ich will, mit und trotz Angst und Wut118
Ich will, aber ich kann nicht120
Ich will nicht mehr121
Ich will nicht, denn warum sollte ich wollen?123
Ich will ... keine Risiken und Nebenwirkungen125
Ich will, und ich weiß, was ich will ...126
Ich will, aber machen sollen die anderen126
Wir wollen umstrukturieren128
Es will, und es wird131
Ich will, was mir gut tut132
5.2 Wo gehobelt wird ...134
Beispiel 1: Zwischen Karriere und Familie134
Stop and go134
Familienwurzeln und die Arbeit135
Beispiel 2: Wie ein einzelner das ganze System aufwirbelt137
Koffer packen oder anpacken?137
Beispiel 3: Die schwere Entscheidung, etwas über Bord zu werfen142
Behörden wetten142
Bitte keine alten Zöpfe abschneiden143
5.3 Wo bin ich zu Hause?145
Man steigt nie zweimal in denselben Fluß ( Heraklit)145
Heimat in der Veränderung146
6 Prozesse anstoßen148
6.1 Die Dynamik - etwas geschieht148
Prozeß als Mutter von Progress148
Prozesse anstoßen und optimieren durch Qualitätsbewußtsein150
In Prozessen denken und handeln152
Gedanken zur Qualität153
Wer stellt welche Anforderungen?154
Verantwortungslücken oder von den Grenzen der Verantwortung157
Mißverständnisse und blinde Flecken159
Qualitätszirkel161
Schattenprozesse162
Freiwilligkeit und Offenheit stärken jeden Proze164
Im Labyrinth von Beurteilung und Beförderung165
Prozesse gestalten durch emotionales Berührtsein167
6.2 Wach sein, wachsam sein, wachsen169
Beispiel 1: Die kleine Welt fängt an zu wachsen169
Es geht ja auch anders!169
Sehnsucht als Wandlerin171
Beispiel 2: Wie Schlittenrennen wieder Spaß machen173
Das Eis war sehr dünn geworden...173
Zwischen Verzagen und Vertrauen, Anpfiff und Anstoß174
Beispiel 3: Loslassen und sich neu einlassen176
Hier gehörst du nicht hin!176
Vertraute Träume?177
6.3 Sich selbst willkommen heißen179
Der Weg zum Tun ist zu sein ( Lao- tse)179
Wir sind nicht auf dieser Erde, um vollkommen zu werden, sondern um immer mehr wir selbst zu werden ( Jane Roberts)181
Menschliches Gegen-, Neben- und Miteinander184
7 Verführungen zum Mobbing186
7.1 Von Opfern, Tätern und Sündern186
Das Phänomen Mobbing186
Das Stolpern in die Mobbingfalle188
Schuldgefühle, Sündenböcke und schwarze Schafe190
Die Reizschwelle für Toleranz191
Vom Zwang zur Konformität in Organisationen192
Wenn sich Opfer und Täter polarisieren193
7.2 Wendepunkte zwischen Loswerden und Loslassen194
Beispiel 1: Der Bessere ist der Feind der Guten194
Was juckt es die deutsche Eiche...194
Ich wehre mich!196
Beispiel 2: Leistung schützt vor Schaden nicht199
Überschätzte Loyalität wird untergraben199
Mobbing im Management200
Beispiel 3: Wenn eine einem stinkt202
Eingesetzt - versetzt - ausgesetzt202
Vom Helfer- zum Täter- Spiel204
7.3 Wachsen dem Opfer Flügel, fällt der Täter zu Boden207
Wege aus dem Teufelskreis207
Mobbing ist auch Chefsache208
Die Opfer- Täter- Polarisierung löst sich auf210
8 Angebote zu Deals212
8.1 Let`s make a deal212
Deals - sind die Wurzeln jeden Handels212
Eine Hand wäscht die andere213
Fair is foul and foul is fair214
Gemeinsamkeit im Unrecht - Deals und Schuldgefühle215
Gemeinsamkeit im Nutzen - Das Prinzip der Vergeltung216
Geheimnisse führen zu Anpassungsdruck217
Verdirbt Macht den Charakter? Und Ohnmacht?219
Polarisationen221
Wenn die Rolle zur Pseudo- Persönlichkeit wird221
Gedanken zu Personalentwicklung222
8.2 Deals haben keinen Rückwärtsgang224
Beispiel 1: Der kleine Anfang einer großen Rutschbahn224
Gewählt werden wollen224
Deals auf Schritt und Tritt225
Beispiel 2: Jasager228
Das Fehlen einer Kritikkultur228
Eine Seilschaft als Gefolgschaft229
Beispiel 3: Eine Hand schmutzt die andere231
Alle diese Häuslebauer231
Warum platzt dieser Deal nicht?232
8.3 Hochschaukeln ohne Runterfallen234
Warnzeichen: kleine Geschenke234
Eine Empfehlung: die eigene und die Position des anderen klären235
Erste Hilfe: Öffentlichkeit herstellen. Letzte Hilfe: Gehen236
Das Beste: ein Fairplay236
9 Besprechungszirkus238
9.1 Die Kunst, die gemeinsame Mitte zu verfehlen238
Heißt im Kreis zu sitzen, sich im Kreis drehen?238
Nichts gewesen außer Spesen239
Es ist zwar schon alles gesagt - aber wirklich von jedem?241
Die Minimalharmonie des Konsensfindens242
Neanderthalerhirne fördern Gruppendruck246
Stallgeruch und die geheimen Regeln248
9.2 Konzertprogramm vom Feinsten250
Beispiel 1: Hier kann sich doch keiner ausgrenzen!250
Viel Aufwand, um ein anderes Problem nicht anzugehen250
Die Problemlösung wird selbst zum Problem252
Beispiel 2: Viele geh`n rein, wenig kommt raus254
Schlagabtausch254
Vom Minimum ins Minus256
Beispiel 3: Das Leben vorwärts leben und rückwärts verstehen258
Womit wir leben können258
Besprechungen als Ventil259
9.3 Die gemeinsame Mitte schaffen260
Was, wie, wann und wo?261
Schlichterin oder Scheiderin?262
Achtsam gegen ber den eigenen Gefühlen sein263
Musik in meinen Ohren264
Die Nebel lichten durch Metakommunikation265
Brücken bauen im Dialog265
Klärungen schaffen Klarheiten oder: Meine - eure - unsere - Lösung266
Ein Echo klingt nach268
Literaturverzeichnis270

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