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Metropolregion Halle/Leipzig-Sachsendreieck

Scheitern durch Erweiterung? Die Metropolregion Halle/Leipzig-Sachsendreieck im Fokus!

AutorAnja Wilde
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2009
Seitenanzahl18 Seiten
ISBN9783640496440
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis3,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: In Folge der Globalisierung gewinnt die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Regionen an Bedeutung. Die Förderung des wirtschaftlichen Wachstums wird mehr und mehr zu einer Kernaufgabe der Raumentwicklungspolitik (BMVBS 2007b: 1). Eine besondere Bedeutung kommt dabei den Metropolregionen zu. In unserem Siedlungssystem nehmen Metropolregionen die Spitzenstellung ein, denn sie zeichnen sich durch ihre Größe, ihre enge Integration in das globale Städtesystem und ihre herausragenden Funktionen aus (ADAM & GÖDDECKE-STELLMANN 2002: 513). Die Ministerkonferenz für Raumordnung definiert Metropolregionen als 'räumliche und funktionale Standorte, deren herausragende Funktionen im internationalen Maßstab über die nationalen Grenzen hinweg ausstrahlen' (BICK 2008: o.S.). Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Metropolregion Halle/Leipzig-Sachsendreieck. Infolge der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung haben die Städte Dresden und Leipzig wichtige Industriestandorte und Dienstleistungsfunktionen verloren (BAUER 2007: 95). Da weder Dresden noch Leipzig die Funktionen einer Metropolregion alleine erfüllen konnten, wurden die Regionen Dresden, Leipzig-Halle und Chemnitz-Zwickau als europäische Metropolregion ausgewiesen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht einerseits die Frage: Welche Möglichkeiten der räumlichen Weiterentwicklung der Metropolregion Halle/Leipzig-Sachsendreieck gibt es, die zu einer Stärkung einer möglichen Metropolregion Mitteldeutschland beitragen können? Andererseits die These: Der Name Metropolregion Halle/Leipzig-Sachsendreieck definiert die Region zu eng. Ein greifbarer Name wie Metropolregion Mitteldeutschland ist notwendig. Entsprechend der Fragestellung und der These ist die Arbeit in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil wird anhand von Daten und Fakten die IST-Situation der Metropolregion Halle/Leipzig- Sachsendreieck dargestellt. Der zweite Teil analysiert die Entwicklungsperspektiven der Metropolregion. Es werden mögliche Weiterentwicklungen der Kooperation innerhalb der Metropolregion anhand von vier Szenarien beschrieben. Im letzten Teil werden die Kernfunktionen der Metropolregion betrachtet. Es wird untersucht, welche Entwicklungsperspektiven bei einer Erweiterung um die Thüringer Städtereihe und den Oberzentren Sachsen-Anhalts bestehen. Eine Zusammenfassung schließt die Arbeit ab.

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