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E-Book

Mittelständische Betriebsführung

VerlagJosef Eul Verlag
Erscheinungsjahr2002
Seitenanzahl195 Seiten
ISBN9783890129747
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis35,50 EUR
Der Sammelband „Mittelständische Betriebsführung“ der Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) Hannover setzt sich zum Ziel, sowohl grundsätzliche als auch konkrete mittelstandsrelevante Fragen aufzugreifen, die in familiengeführten Unternehmen immer wieder auftauchen und Probleme bereiten.
Vorrangig sind dies die Themen Unternehmensfinanzierung und Nachfolgeregelung. Damit zusammenhängend, thematisiert der Sammelband die Unternehmensbewertung, strategische Fragen sowie struktur- und regionalpolitische Inhalte.
Der Sammelband erhebt jedoch nicht den Anspruch, alle mittelstandstypischen Fragestellungen mit diesen Themenkomplexen abzudecken.   

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Vorwort7
Inhaltsübersicht9
Der deutsche Mittelstand im Spannungsfeld marktwirtschaftlicher Allokation und betriebsgrößenbezogener Strukturpolitik11
1. Problemstellung13
2. Begriffsabgrenzung, Zahlen und Daten zum Mittelstand15
2.1 Begriffsabgrenzung15
2.2 Zahlen und Daten17
3. Theorien und Erklärungsansätze für eine betriebsgrößenbezogene Strukturpolitik18
3.1 Polypolistische Konkurrenz als Idealbild19
3.2 Ausgleich struktureller Nachteile und Schwächen21
3.3 Förderung struktureller Vorteile und Stärken24
3.4 Wirtschaftspolitischer Pragmatismus25
4. Empirische Befragungsergebnisse für das Land Niedersachsen26
4.1 Unternehmensbefragung26
4.2 Mitarbeiterbefragung29
4.3 Befragung der Intermediäre31
5. Kleine und Mittlere Unternehmen als Gegenstand der Wirtschaftspolitik36
6. Fazit und Ausblick40
Literaturverzeichnis42
Leistungsmerkmale als Ausgangspunkt mittelständischer Wettbewerbsstrategien51
1. Wettbewerbsfähigkeit als strategisches Ziel53
2. „Klein- und Mittelunternehmen sind keine kleinen Großunternehmen“54
3. Wettbewerbsstrategien für MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN: Traditionelle Ansätze56
4. Wettbewerbsvorteile von Klein- und Mittelunternehmen – Ein Ausflug in die Institutionenökonomik58
4.1 Transaktionskosten als Wettbewerbsfaktor58
4.2 Transaktionskosten von mittelständischen Unternehmen60
4.3 Leistungsbezogene Wettbewerbsstrategien65
5. Zusammenfassung67
Literaturverzeichnis69
Auswirkungen des Bonitätsratings nach Basel II für die mittelstandsorientierte Kreditfinanzierung71
1. Einleitung73
2. Der Baseler Ausschuss75
3. Rating und Ratingverfahren78
3.1 Ursprung und Bedeutung78
3.2 Träger, Skalen und Kriterien des Ratings79
3.3 Auswirkungen des Baseler Akkords auf die Ratingpraxis81
3.3.1 Ratingalternativen81
3.3.2 Externes Rating im Mittelstand82
3.3.3 Die Verfahren des internen Ratings83
4. Alternative Finanzierungsformen84
4.1 Finanzinnovationen84
4.1.1 Entwicklungstendenzen84
4.1.2 Mezzanine-Finanzierung86
4.1.3 Asset-Backed-Securities87
4.1.4 Euronote Facilities und Medium Term Notes89
4.1.5 Commercial Papers und Certificates of Deposit91
4.2 Kleine AG und atypische stille Beteiligung und Leasing93
5. Fazit94
Literaturverzeichnis97
Unternehmensbewertung eines mittelständischen Unternehmens mit der Discounted Cash Flow- Methode vor dem Hintergrund eines geplanten Börsenganges103
1. Einleitung105
2. Grundlagen der Unternehmensbewertung107
2.1 Was ist der „Wert“ eines Unternehmens?107
2.2 Anlässe der Unternehmensbewertung108
3. Verfahren der Unternehmensbewertung – Ein Überblick111
4. Die Konzeption der DCF-Methode120
4.1 Grundlagen120
4.2 Ergebnis-, Bilanz- und Finanzplanung zur Ermittlung der Freien Cash Flows122
4.3 Die Ermittlung des Kalkulationszinssatzes gemäß WACC125
4.3.1 Die Ermittlung der Fremdkapitalkosten126
4.3.2 Das CAPM Modell als Grundlage für die Ermittlung der Eigenkapitalkosten127
4.3.3 Die Ermittlung des WACC130
5. Die DCF-Methode am praktischen Beispiel131
5.1 Das Beispielunternehmen131
5.2 Ermittlung des Unternehmenswertes134
5.3 Kritische Analyse136
6. Ausblick138
Literaturverzeichnis140
Betriebswirtschaftliche Überlegungen zur Unternehmernachfolge unter Berücksichtigung der Einheit von Kapitaleignerstellung und Geschäftsführung145
1. Einleitung147
2. Ausgangsszenarien für die Nachfolge149
2.1 Vereinigung der Nachfolge in einer Hand149
2.2 Übergang der Unternehmerstellung auf mehrere Nachfolger150
2.2.1 Betriebsgrößenbedingte Gründe150
2.2.2 Das Problem der partiellen Auflösung der Nachfolgeeinheit im Familienunternehmen151
3. Familieninterne Nachfolgeträger153
3.1 Häufigkeit familieninterner Nachfolgelösungen154
3.1.1 Familienlösung in Handwerksbetrieben155
3.1.2 Produzierendes Gewerbe155
3.1.3 Im Handels- und Dienstleistungssektor anhand ausgewählter Betriebsgruppen156
3.2 Maßnahmen zur Qualifizierung auf die Nachfolge157
3.2.1 Vorbereitungsphase157
3.2.2 Interner Phasenplan zur Heranführung an die Unternehmensführung159
3.2.2.1 Testphase im Angestelltenverhältnis160
3.2.2.2 Kapitalbildung als Orientierungsphase161
3.2.2.3 Minderheitsbeteiligung als Reifungsphase165
3.2.2.4 Die Mitgeschäftsführung in der Übergangsphase166
3.2.2.5 Das Ausscheiden des Vorgängers in der Schlussphase166
3.3 Beteiligungsmöglichkeiten bei mehreren Familiennachfolgern167
3.3.1 Der Grundsatz der freiwilligen Selbstbeschränkung168
3.3.2 Die geteilte Unternehmensnachfolge169
3.3.2.1 Die vertikale Teilungsaufspaltung (Betriebsaufspaltung)170
3.3.2.2 Die horizontale Nutzungsaufspaltung172
3.4 Die Interimsnachfolge durch den überlebenden Ehepartner173
4. Familienexterne Nachfolger174
4.1 Die Gewinnung familienexterner Nachfolger175
4.1.1 Die unternehmensinterne Rekrutierung175
4.1.2 Die externe Beschaffung über den Personalmarkt177
4.2 Management Buyout zur Regelung der Nachfolge177
4.2.1 Voraussetzungen178
4.2.1.1 Die MBO-Eignung des Unternehmens179
4.2.1.2 Auf Seiten der MBO/MBI-interessierten Nachfolger180
4.2.1.3 Auf Seite des abgebenden Unternehmers183
4.2.2 Die spezielle Problematik des Management Buyouts als Nachfolgeregelung185
4.2.2.1 Die Insiderstellung der Führungskräfte185
4.2.2.2 Die Finanzierungsproblematik186
4.2.3 Zwischenform: Owner Buyout187
5. Fazit187
Literaturverzeichnis190

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