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Möglichkeiten der risikogerechten Beitragskalkulation in der Insolvenzsicherung der betrieblichen Altersversorgung durch den PSVaG

eBook Möglichkeiten der risikogerechten Beitragskalkulation in der Insolvenzsicherung der betrieblichen Altersversorgung durch den PSVaG Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2012
Seitenanzahl
76
Seiten
ISBN
9783656165569
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
DRM
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
20,99
EUR

Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0 , Universität zu Köln (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät), Veranstaltung: Versicherungsbetriebslehre , Sprache: Deutsch, Abstract: Bedeutung der betrieblichen Altersversorgung: Die betriebliche Altersversorgung (bAV) in Deutschland blickt auf eine über hundertfünfzig Jahre alte Tradition zurück und ist somit älter als die gesetzliche Sozialversicherung. Innerhalb des Drei-Schichten-Systems der Altersvorsorge gewinnt sie, neben der privaten Vorsorge, immer mehr an Bedeutung. Dies wird insbesondere vor dem Hintergrund der Probleme des gesetzlichen Rentenversicherungssystems deutlich. Im Rahmen der bAV sagt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer Versorgungsleistungen zu. Diese betrieblichen Ruhegelder sind eine freiwillige Sozialleistung der Arbeitgeber 'in Anerkennung und Erwartung langjähriger Betriebszugehö-rigkeit des Arbeitnehmers' zur Sicherung des Lebensstandards im Alter. Allerdings sind die Ansprüche der Betriebsrentner abhängig von dem wirtschaftli-chen Erfolg des Arbeitgebers, da der weitaus größte Teil der bAV auf Durchführungswege entfällt, bei denen der Arbeitgeber gegenüber den Versorgungsberechtigten direkt oder indirekt verpflichtet ist, so dass sie im Konkursfall gefährdet sind oder gar gänzlich entfallen können. Die Aufgabe zur Beseitigung dieser Lücke wurde Ende 1974, mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung (BetrAVG), dem Pensions-Sicherungs-Verein auf Gegenseitigkeit (PSVaG) als gesetzlichen Träger der Insolvenzsicherung übertragen. Problemstellung und Gang der Untersuchung: Die schwerste Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 hat den Beitragssatz beim PSV (Pensions-Sicherungs-Verein) auf einen Rekordwert von 14,2 ? ansteigen lassen. Gemessen an den geringsten Beitrag von 0,3 ? im Jahr 1990 entspricht das einen Anstieg auf das 47,3- Fache. Aus den in diesem Jahr betreffenden Insolvenzen hat der PSV 163.800 Versorgungsberechtigte zu sichern. Hieraus ergibt sich ein Schadenvolumen von 4.356,3 Mrd. ?. Angesicht dieser gravierenden Erhöhung gewinnt die Frage nach der Finanzierung der Insolvenzsicherung, vor dem Hintergrund der richtigen Balance zwischen Einfachheit und Solidarität einerseits und verursachungsgerechten Beiträgen anderseits, zunehmend an Bedeutung. Der jährliche Beitragsbedarf des PSV, der im Wesentlichen von den konjunkturbedingten Insolvenzen abhängt, wird in Abhängigkeit vom gewählten Durchführungsweg, auf alle beitragspflichtigen Unternehmen gleichermaßen umgelegt.

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