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E-Book

Nachhaltige StadtGesundheit Hamburg

Bestandsaufnahme und Perspektiven

Verlagoekom verlag
Erscheinungsjahr2018
ReiheEdition Nachhaltige Gesundheit in Stadt und Region 2
Seitenanzahl568 Seiten
ISBN9783962384845
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis35,99 EUR
Förderung, Schutz und Wiederherstellung der Gesundheit sind nur im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Verträglichkeit dauerhaft zu erreichen. Um diese Ziele gemeinsam mit Nachdruck zu verfolgen, entstand das Konzept von Nachhaltiger StadtGesundheit als ein Erkenntnis- und Handlungsansatz. Die Fallstudie Hamburg stellt wesentliche Elemente des Konzepts in ihren praktischen Ausprägungen exemplarisch dar. Ausgehend von der historischen Entwicklung und der aktuellen Gesundheitssituation analysieren 100 AutorInnen die Steuerungsstrukturen von StadtGesundheit in Hamburg; die medizinische und pflegerische Versorgung; Rehabilitation und Teilhabe; Prävention und Gesundheitsförderung; die Vielfalt der Bezüge zur Hamburger Stadtpolitik sowie neue integrative Ansätze im Sozialraum. Die Fallstudie zeigt, welche Elemente in einer Großstadt vorzufinden sind und welcher Entwicklungsbedarf besteht.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Nachhaltige StadtGesundheit Hamburg1
Inhaltsverzeichnis7
Vorwort11
"Nachhaltige StadtGesundheit": Warum wir das Konzept brauchen und wie wir es für Hamburg thematisch gefasst haben. Eine Einführung. Rainer Fehr, Alf Trojan13
Stadtgesellschaft und Gesundheit14
Nachhaltige StadtGesundheit Hamburg17
Motivation und Erarbeitung dieses Buches19
Literatur24
Kapitel 1: Zur historischen Entwicklung von StadtGesundheit in Hamburg27
1.1 Gesundheit und Stadtim Medizinhistorischen Museum Hamburg. Philipp Osten29
Literatur34
1.2 StadtGesundheit in Hamburg und Altona: 1801 bis zum Ende der Weimarer Republik. Rainer Fehr, Regina Fertmann34
Frühe Jahre34
Die 1890er-Jahre einschließlich der Choleraepidemie 189238
Von der Wende 19./20. Jahrhundert bis zu den 1920er-Jahren39
Literatur42
1.3 Das Gesundheitswesen Hamburgs im Nationalsozialismus. Hendrik van den Bussche, Anna von Villiez43
"Machtergreifung", "Gleichschaltung" und kontinuierliche Umstrukturierung der Gesundheitsbehörde43
Sozial- und Gesundheitspolitik im Nationalsozialismus44
Hamburg im Krieg49
Fazit53
Quellen und Literatur53
1.4 Das Gesundheitswesen Hamburgs nach dem Zweiten Weltkrieg. Hendrik van den Bussche, Alf Trojan56
Kontinuität trotz "Entnazifizierung"56
Die Kontinuität der Erbbiologie in der Nachkriegszeit57
Die Not der Bevölkerung nach dem Krieg60
Die bauliche Situation der Krankenhäuser61
Die Krankheitslage nach Kriegsende62
Zum weiteren Aufbau der Krankenversorgung63
Eine Bilanz66
Literatur67
1.5 Aufbau von Prävention und Gesundheitsförderung nach 1945. Alf Trojan68
Die Arbeit der Gesundheitsbehörde in der Nachkriegszeit68
"Gesund leben in Hamburg": Die Bilanz der Gesundheitsbehörde 20 Jahre nach dem Krieg69
Bericht über das Gesundheitswesen der Freien und Hansestadt Hamburg von 197271
Die kooperativen Organisationen in Hamburg: Gesundes Leben, Volksbelehrung, Gesundheitserziehung72
Die Ottawa-Charta und die Folgen: die Wurzeln der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAG)74
Resümee75
Literatur76
1.6 Behinderung und Humangenetik in der Stadt. Die genetische Beratungsstelle der Gesundheitsbehörde Hamburg in den 1960er- bis 1990er-Jahren. Britta-Marie Schenk78
Literatur80
1.7 Hamburger Schülerstudie 1979–1987. Joachim Lewerenz, Rainer Fehr81
Zielsetzung und Interventionsformen81
Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation82
Studiendesign, Methodik82
Untersuchungsergebnisse83
Literatur84
Kapitel 2: Die Gesundheitssituation in Hamburg: Stand, Studien, Register85
2.1 Gesundheit und Krankheit in Hamburg heute. Regina Fertmann, Rainer Fehr86
Datenquellen88
Gesundheit und Krankheit in den ersten Lebensjahren, im Schulalter und bis zum Erwachsenenalter92
Gesundheit und Krankheit zwischen 20 und 60 Jahren96
Gesundheit und Krankheit bei den über 60-Jährigen100
Ausgewählte Aspekte der Mortalität103
Fazit105
Literatur106
2.2 Hamburgisches Krebsregister. Alice Nennecke, Annika Waldmann, Stefan Hentschel, Rainer Fehr108
Literatur112
2.3 Die NAKO-Studie in Hamburg. Heiko Becher114
Literatur116
2.4 Hamburg City Health Study (HCHS). Stefan Blankenberg, Gerhard Adam, Christian Gerloff, Annika Jagodzinski, Uwe Koch-Gromus (im Namen der Hamburg City Health Study)117
Kapitel 3: Steuerungsstrukturen Hamburger StadtGesundheit121
3.1 Wohlfahrtsverbände. Sandra Berkling, Jens Stappenbeck123
Arbeitsfelder und -strukturen125
Resümee126
Literatur127
3.2 Krankenkassen – StadtGesundheit in gemeinsamer Verantwortung gestalten. Kathrin Herbst und Stefanie Kreiss128
Fazit132
Literatur132
3.3 Heilberufekammern. Frank Ulrich Montgomery, Heike Peper, Sandra Wilsdorf, Birte Westermann133
Historische Entwicklung133
Aufbau und Organe der Kammern134
Aufgaben der Kammern136
Schnittstellen zu anderen Akteuren in Hamburg137
Resümee138
Literatur139
3.4 Öffentlicher Gesundheitsdienst. Johannes Nießen139
Literatur143
3.5 Hafen- und Flughafenärztlicher Dienst. Martin Dirksen-Fischer144
Die rechtlichen Grundlagen und die tägliche Arbeit des HPHC145
Bündnispartner147
Praxisorientierte Forschung148
Literatur149
3.6 Gesundheitsbehörde Hamburg. Rainer Fehr, Alf Trojan149
Amt für Gesundheit150
Drogen und Sucht150
Gesundheitsförderung und Prävention151
Öffentlicher Gesundheitsdienst151
Senioren und Pflege152
Sozialversicherung152
Versorgungsplanung152
Gesundheitsbezüge im Amt für Verbraucherschutz153
Gesundheitswirtschaft154
Institut für Hygiene und Umwelt155
Resümee155
Kapitel 4: Medizinische und pflegerische Versorgung in Hamburg157
4.1 In Hamburg zur Welt kommen – Gesundheit rund um die Geburt. Susanne Lohmann159
Versorgung in der Schwangerschaft159
Geburten160
Versorgung im Wochenbett160
Resümee163
Literatur164
4.2 Die ambulante vertragsärztliche und vertragspsychotherapeutische Versorgung in Hamburg. Jochen Kriens, Eva Heining165
Ambulantisierung165
Verwaltungsinstitution der ärztlichen Selbstverwaltung166
Basisdaten166
Zulassung und Bedarfsplanung167
Ein Planungsbezirk168
Zumutbarkeit von Entfernungen169
Flexible Behebung von Versorgungsengpässen170
"Arztruf Hamburg"170
Nachwuchs und Selbstverwaltung171
Literatur171
4.3 Stationäre Versorgung. Rainer Fehr, Hendrik van den Bussche, Alf Trojan172
Die Krankenhauslandschaft174
Betten- und Disziplinangebot174
Personalausstattung176
Inanspruchnahme der Hamburger Krankenhäuser176
Qualitätsmanagement im Krankenhaus179
Ausblick181
Literatur182
4.4 Notfallversorgung. Hendrik van den Bussche, Alf Trojan183
Strukturen und Akteure183
Entwicklung der Inanspruchnahme der Notfalleinrichtungen184
Gründe für die Zunahme der Inanspruchnahme stationärer Notfalleinrichtungen185
Weitere Probleme der ambulanten Notfallversorgung185
Lösungsansätze186
Fazit187
Literatur187
4.5 Gesundheitsversorgung abseits des Regelsystems der Krankenversicherung. Andreas Katzera188
Betreuung von Asylbewerbern durch eine Krankenkasse188
Clearingstelle Gesundheitsversorgung Ausländer190
Gesundheitsversorgung von Obdachlosen192
Gemeinsamkeiten und Unterschiede193
4.6 Die medizinische Versorgung Geflüchteter und Asylsuchender in Hamburg. Susanne Pruskil194
Entwicklung in Hamburg 2015–2018195
Versicherungsrechtliche Eingliederung der Flüchtlinge ins Gesundheitssystem196
Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen196
Gestaltung des Versorgungsangebots198
Qualitätssicherung198
Prävention198
Resümee und Perspektiven199
Literatur200
4.7 Die Pflege alter Menschen. Christopher Kofahl, Eckhard Cappell, Daniel Lüdecke201
Innovative Elemente in der Langzeitpflege203
Tendenzen und Herausforderung in der Altenpflege203
Ein Krankheitsbild macht Karriere: Demenz204
Resümee206
Literatur206
4.8 Psychiatrie. Ingo Engelmann207
Struktur und Ökonomie208
Planungsfelder210
Literatur211
4.9 Das System der Suchthilfe in Hamburg. Christiane Lieb213
Suchthilfe in Hamburg214
Eingliederungshilfe für seelisch behinderte (suchtkranke) Menschen216
Medizinische Versorgung suchtkranker Menschen216
Suchtselbsthilfe in Hamburg217
Steuerung und Qualitätssicherung der Suchthilfe in Hamburg217
Aktuelle Entwicklungen in der Suchthilfe217
Literatur218
4.10 Selbsthilfelandschaft und Selbsthilfeunterstützung. Christopher Kofahl, Alf Trojan219
Die Selbsthilfelandschaft in Hamburg219
Selbsthilfeförderung und -unterstützung in Hamburg222
Literatur224
4.11 Versorgung mit Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln. Gerd Glaeske226
Arzneimittelversorgung226
Heilund Hilfsmittelversorgung229
Literatur231
4.12 Sterben in Hamburg – die Verwirklichung der Hospizidee. Kai Puhlmann232
Fazit237
Literatur238
Kapitel 5: Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen239
5.1 Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen. Peter Gitschmann, Dirk Mellies, Jan Pörksen, Ingo Tscheulin, Hermann Veser241
SGB IX und BTHG – das System der Rehabilitation242
Kernsystem: Eingliederungshilfe244
Medizinische Rehabilitation, Komplexleistung Frühförderung245
Teilhabe an Bildung und Teilhabe am Arbeitsleben246
Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft248
Die Reform der ambulanten Sozialpsychiatrie250
Selbstbestimmtes Wohnen geistig und mehrfach behinderter Menschen251
Schnittstelle Eingliederungshilfe – Pflege252
Vom Kosten- zum Leistungsträger: der (gar nicht so) lange Weg des Vertragsrechts in Hamburg253
Einzelfallebene: Fallmanagement257
Ausblick261
Literatur262
5.2 Medizinische Rehabilitation in Hamburg. Jean Jacques Glaesener, Elke Huster-Nowack263
(Früh-)Rehabilitation in Hamburg263
Aktueller Stand266
Blick in die Zukunft267
Literatur268
5.3 Q8 initiiert Prozesse zur Verbesserung der Versorgungstrukturen im Quartier. Hanne Stiefvater, Armin Oertel, Karen Haubenreisser269
Der Verein Machbarschaft Wandsbek-Hinschenfelde e.V.: "Wir sind da, wo die Profis noch nicht sind"270
altonavi – ein Alltagsnavi für Altona: "suchen, finden, engagieren"271
Q8: Perspektiven273
Literatur274
Kapitel 6: Prävention und Gesundheitsförderung in Hamburg275
6.1 Der Beitrag der Frühen Hilfen, der Familienförderung und der Kindertagesbetreuung zur Gesundheitsförderung. Dirk Bange, Brigitte Hullmann, Michaela Treu277
Familienhebammenprojekte als Startpunkt der Frühen Hilfen in Hamburg277
Eltern-Kind-Zentren als Angebot der Familienbildung in sozial benachteiligten Stadtteilen278
Das Programm "Guter Start für Hamburgs Kinder" als Kern der Frühen Hilfen278
Weitere Angebote der Familienund Gesundheitsförderung als ergänzende Elemente der Frühen Hilfen280
Kindertagesbetreuungsangebote im Kontext der Frühen Hilfen280
Fazit281
Literatur282
6.2 Bildung, Schule, Jugend. Beate Proll283
Orientierung an einem zeitgemäßen Lern- und Bildungsverständnis283
Lebensbedingungen, Gesundheit und Bildungserfolg hängen zusammen284
Wachsendes Bewusstsein für Gesundheit bei Jugendlichen285
Mit Gesundheit eine gute Schule gestalten286
Literatur286
6.3 Hamburger Volkshochschule und das Thema Gesundheit. Anette Borkel, Dörte Bauer-Sternberg288
Literatur290
6.4 Die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAG). Corinna Petersen-Ewert, Alf Trojan290
Entstehung und erste Jahre der HAG290
Strukturen und Arbeitsgrundlagen291
Themenbereiche Familie, Kita, Schule/Ausbildung, Soziale Lage, Leben mit Demenz292
Ansätze der HAG-Arbeit294
Ausblick299
Literatur300
6.5 Gesundheitsförderung und Prävention für und mit Menschen in belasteten Lebenslagen – die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg. Josephine Göldner, Petra Hofrichter, Alf Trojan301
Hintergrund301
Ausblick: Qualitätsentwicklung und Innovationspotenzial308
Literatur310
6.6 Medizinische Prävention in Praxis und Klinik. Alf Trojan, Rainer Fehr311
Medizinische Prävention in Arztpraxen311
Medizinische Prävention in Krankenhäusern314
Literatur316
6.7 Präventive Infekt(i)ologie. Rainer Fehr, Alf Trojan317
Impfungen319
Infektologische Forschung und Prävention319
Weitere infektologische Themen Resümee320
Literatur321
6.8 Centrum für AIDS und Sexuell übertragbare Infektionen Altona (CASA blanca). Gisela Walter, Johanna Claass322
Resümee324
Literatur324
6.9 Umwelthygiene. Rainer Fehr, Alf Trojan325
Trinkwasser325
Gewässer und Abwasser327
Boden, Altlasten329
Institut für Hygiene und Umwelt330
Literatur331
6.10 Pakt für Prävention – gemeinsam für ein gesundes Hamburg! Klaus-Peter Stender331
Expertinnen und Experten bewerten die Struktur der Gesundheitsförderung und Prävention in Hamburg332
Entwicklung lebensphasenbezogener Rahmenprogramme334
Was wurde erreicht? Ausblick im Kontext des Präventionsgesetzes338
Literatur341
Kapitel 7: Hamburger Stadtpolitik und Gesundheit343
Literatur345
7.1 Ganzheitliche Gesundheitsförderung von Langzeitarbeitslosen in ihrer Lebenswelt. Julia Sprei, Alois Walter345
Die Projektkonzeption346
Wichtige Erkenntnisse und Ergebnisse347
Resümee und Ausblick349
7.2 Gesundheitsförderung: Ein Beitrag zur Fachkräftesicherung. Claudia Hillebrand350
Sicherung des Fachkräftebedarfs350
Sicherung von Beschäftigungsfähigkeit, Schaffung guter Arbeitsbedingungen351
Projekte zur Förderung der Gesundheit352
Innovationspotenzial: Arbeitsmarktvorsorgecheck354
Schlussfolgerungen354
Literatur355
7.3 Arbeitsschutz in Hamburg. Axel Herbst, Michael Gümbel356
"Humanisierung der Arbeit" und "Gesundheitsförderung"357
Resümee360
Literatur361
7.4 Feuerwehr und Katastrophenschutz. Klaus Maurer362
Hamburg aus Sicht der Feuerwehr362
Das Aufgabenportfolio der Feuerwehr363
Die Organisationsstruktur der Feuerwehr Hamburg365
Technische Ausstattung366
Ausbildung und Einsatzvorbereitung367
Katastrophenschutz368
Ausblick368
7.5 Sportvereine und Gesundheit. Jürgen Mantell, Katrin Gauler, Maarten Malczak, Bernard Kössler369
Sportentwicklungsplan 2010 und Sportentwicklungsbericht 2015370
Rehasport370
"Sport pro Gesundheit" – Rezept für Bewegung371
Bewegungsinitiative für Ältere "Mach mit – bleib fit!"372
Bilanz373
Literatur373
7.6 Lärmbelastungen. Hermann Neus374
Anlagenbezogener Lärm375
Verhaltensbezogener Lärm377
Ausblick und Perspektive378
Literatur379
7.7 Luftqualität in Hamburg. Volker Matthias, Martin Ramacher, Markus Quante380
Quellen für Luftverunreinigungen380
Ausbreitung und chemische Umwandlung von Schadstoffen384
Erfassung der Luftqualität in Hamburg385
Ausgewählte Messergebnisse386
Mögliche Minderungsmaßnahmen388
Zusammenfassung389
Literatur389
7.8 Mobilität und Verkehr. Philine Gaffron391
Verkehrslärm & Gesundheit391
Luftschadstoffe & Gesundheit391
Mobilitätsverhalten der Hamburger*innen392
Verkehrs- und Umweltplanung393
Aktuelle Empfehlungen und Maßnahmen394
Fazit395
Literatur396
7.9 Stadtentwicklung und Gesundheit. Julia Erdmann398
Körperliche Gesundheit: Bewegungsräume schaffen!399
Mentale Gesundheit: Freiräume schenken!400
Soziale Gesundheit: Lebensräume bauen!401
Fazit403
Literatur404
7.10 Stadtentwicklungspolitik gestern und heute. Alf Trojan405
Stadtentwicklung und Gesundheit auf der Landesebene heute405
Gesundheitsbelange in früheren und heutigen Stadt(teil)entwicklungsprogrammen406
Gesundheitsförderungsprojekte in aktuellen Integrierten Entwicklungskonzepten (IEK)407
Bilanz409
Literatur409
7.11 Stadtklima, Klimawandel und -anpassung in Hamburg. Claudia Hornberg, Rainer Fehr411
Hamburg als CO2-Emittent412
Hamburger Stadtklima im Wandel412
Hamburger Programme zum Klimawandel413
Auswahl Hamburger Aktivitäten414
Ausblick415
Literatur415
7.12 Gesundheitlicher Verbraucher- und Patientenschutz in Hamburg. Christoph Kranich417
Der Skandal417
Die Patientenberatung418
Die Patientenbeteiligung419
Patientenschutz ist mehr419
Was kann Hamburg tun?420
Fazit und Ausblick421
7.13 Gesundheitlicher Verbraucherschutz – Lebensmittelsicherheit. Gregor Buschhausen-Denker421
Lebensmittelüberwachung in Hamburg – eine Kette aus vielen Gliedern422
… wenn in China ein Sack Reis umfällt425
Für Küchengeräte, nicht für Babynahrung – das Beispiel Melamin425
Nicht lebensmitteltauglich! Das Beispiel Guarkernmehl427
Literatur427
7.14 Die Hamburger Gesundheitswirtschaft. Jan Quast, Gabriele Rose428
Gesundheitswirtschaft in Hamburg428
Zwei Gesundheitscluster an einem Standort430
Literatur433
7.15 Wohnungswirtschaft und Gesundheit. Rainer Fehr, auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen434
Literatur435
7.16 Hamburger Gesundheitsforschung. Rainer Fehr436
Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg436
Universität Hamburg438
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf440
Weitere Aspekte442
Literatur443
7.17 Vernetzung der Versorgungsforschung in Hamburg. Daniel Bremer, Martin Härter, Bernd Löwe, Olaf von dem Knesebeck443
Versorgungsforschung in Hamburg: Idee und Entwicklung des CHCR444
Struktur und Beispielprojekte des CHCR446
Neue Entwicklungen: HAM-NET446
Ausblick und Fazit449
Literatur449
7.18 Landesforschungsförderung. Alf Trojan, auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen450
7.19 Gesundheitspersonal, Ausbildung und Studium in Hamburg. Rainer Fehr452
Literatur456
Kapitel 8: Integrative Ansätze auf sozialräumlicher Ebene457
8.1 Indikatorensystem HEINZ für Hamburgs Zukunftsfähigkeit. Hans-Joachim Menzel459
Gesundheit als Element einer nachhaltigen Entwicklung459
Konzept des Indikatorensystems HEINZ460
Einsatz von HEINZ und Rezeption als politisches Steuerungsinstrument463
Entwicklungspotenziale464
Literatur464
8.2 Hamburger Netz psychische Gesundheit (psychenet): Aufbau, Ziele und Erfahrungen aus der Prozessevaluation. Anna Christin Makowski, Martin Härter, Martin Lambert, Olaf von dem Knesebeck465
Realisierung von psychenet467
Prozessevaluation von psychenet467
Fazit470
Literatur471
8.3 Integrierte Stadtteilentwicklung und Sozialraummanagement. Alf Trojan472
Strategien und Instrumente der Integrierten Stadtteilentwicklung472
Verallgemeinerbare Erkenntnisse aus der Stadtteilentwicklung475
Sozialraummanagement (SRM) als Instrument nachhaltiger, integrierter Stadtentwicklung in Hamburg476
Bilanz478
Literatur478
8.4 Gesundheits- und Pflegekonferenzen als integratives Instrument am Beispiel des Bezirks Altona. Johannes Nießen, Eva Grünberger479
Altonaer Gesundheitsund Pflegekonferenz (AGPK)479
Ausgewählte Projekte der Altonaer Gesundheitsund Pflegekonferenz483
Finanzierung484
Resümee484
Literatur484
8.5 Integrative Prävention und Versorgung bei älteren Menschen – Zielgruppen und Netzwerke. Ulrike Dapp, Wolfgang von Renteln-Kruse485
Netzwerke und Steuerungsstrukturen für Prävention und Versorgung im Alter in Hamburg488
Resümee und Ausblick491
Literatur492
8.6 "Lenzgesund": ein Modell integrierter quartiersbezogener Gesundheitsförderung. Christian Lorentz, Alf Trojan494
Ansatz und Ziele494
Die Ausgangssituation in der Siedlung496
Die Umsetzung in vier Phasen496
Begleitende Evaluation und Qualitätsentwicklung499
Bilanz des Modells quartiersbezogener Gesundheitsförderung501
Literatur501
8.7 Stadtteilgesundheitszentrum "Poliklinik Veddel". Poliklinikkollektiv502
Die Gesundheitssituation auf der Veddel503
Die Idee eines Stadtteilgesundheitszentrums503
Bisherige Arbeit der Poliklinik Veddel504
Pläne, Ausblick505
Literatur505
8.8 Gesundheitskiosk als Kooperationsschnittstelle medizinischer und sozialer Versorgung. Alexander Fischer, Irena Lorenz, Helmut Hildebrandt, Dirk Heinrich, Gerd Fass506
Situations- und Bedarfsanalyse der Stadtteile Billstedt und Horn507
Gesundheitskiosk als Strukturinnovation und Steuerungselement508
Erfahrungen aus der Umsetzung510
Entwicklungspotenzial – Vorbild für weitere Regionen in Deutschland511
Literatur511
Kapitel 9: Resümee und Blick nach vorn: Grenzen und Perspektiven des Erkenntnisund Handlungsansatzes "Nachhaltige StadtGesundheit". Rainer Fehr, Alf Trojan513
1. Gesamtvorhaben zum Thema Nachhaltige StadtGesundheit Hamburg, samt Bereitschaft zur Mitwirkung514
2. StadtGesundheit als Erkenntnis- und Handlungsansatz514
3. StadtGesundheit Hamburg in der Situation multiplen urbanen Wandels516
4. Nachhaltige StadtGesundheit Hamburg517
5. Governance für Nachhaltige StadtGesundheit Hamburg518
6. Berichterstattung und weitergehende Analysen für Nachhaltige StadtGesundheit Hamburg520
7. Qualitätssicherung für Nachhaltige StadtGesundheit Hamburg522
8. Nachhaltige StadtGesundheit und urbane Gestaltungschancen in Hamburg523
9. Nachhaltige StadtGesundheit in Hamburger Forschung und Lehre524
10. Kollektives Gedächtnis für Hamburger StadtGesundheit524
Wie geht es weiter?525
Literatur528
Biografische Angaben der AutorInnen531
Abbildungsverzeichnis548
Tabellenverzeichnis552
Textboxenverzeichnis553
Abkürzungsverzeichnis554
Register558
Sachwortregister558
Geografisches Register564

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