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Nektar der Götter

Heilige Öle der Pharaonen und Horus-Bewusstsein

AutorStefanie Aufsatz, Usch Henze
Verlagtao.de
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl236 Seiten
ISBN9783958020108
FormatePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis4,99 EUR
Vor dem Hintergrund eines holistisch-ganzheitlichen Weltbildes war Ägyptens Kult um Heilige Salböle ein Mysterium. Mit dem Ziel, geistige Entwicklung und die Erweiterung des Bewusstseins zu fördern, bis hin zur Lichtkörper-Erweckung, hatten ägyptische Priester-Ärzte vor 5.000 Jahren Methoden entwickelt, die alles übertreffen was wir heute unter Aroma-Therapie verstehen. Im Licht der ägyptischen Mythologie wird in diesem Buch zeitnah und aktuell das alte Wissen um ätherische Pflanzenöle mit der Chakra-Lehre verbunden und für die praktische Anwendung ausführlich beschrieben.

Usch Henze war über mehr als 20 Jahre als Seminarleiterin und spirituelle Lehrerin im In- und Ausland tätig: Therapeutin in transpersonaler Psychologie, Reinkarnations-Therapie und Clearings, Arbeit mit Steinen und pflanzlichen Essenzen, Energie- und Heilarbeit sowie Seminararbeit zur bewusstseinsfördernden Erwachsenenbildung. Darüber hinaus leitete sie Seminar-Reisen an 'Heilige Stätten' und Kraftorte in Ägypten, Mexiko, Frankreich, Großbritannien, Sizilien, Malta, Zypern, Türkei, in der Schweiz und in Deutschland. Sie ist wie nur wenige vertraut mit der ursprünglichen, spirituellen Welt antiker Hochkulturen. Sie vermittelt ihr umfangreiches Wissen als Buchautorin für Kraftorte und spirituelle Weisheitslehren.

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Leseprobe

Prolog

Mystisches Ägypten – Vergangenheit und Gegenwart

Wer das atemberaubende Panorama der Pyramiden von Gizeh betrachtet, der mag vor dieser erhabenen Kulisse berührt werden von etwas Unbenennbarem. Nicht nur ein Hauch Jahrtausende alten Wissens und menschlicher Größe umweht uns an dieser Stätte, vielleicht auch ein wenig Melancholie oder das Gefühl, etwas vergessen und verloren zu haben, abgeschnitten zu sein von der Vergangenheit, die mehr in sich birgt als wir dachten.

Bei meiner ersten Ägyptenreise im Jahre 1998 gab es noch keine Umzäunung des Pyramidenfeldes, am Fuße des Plateaus stand ein kleines Cafe, von dem aus man das ganze Panorama überblicken konnte. Und abends, im Licht der sinkenden Sonne, war dies ein angenehmer Treffpunkt, um Erfahrungen mit einer kleinen Gruppe von Wissenschaftlern und Quereinsteigern auszutauschen, denen ich mich zur Erweiterung metaphysischer Studien und zur Ergründung von Energiephänomenen der Pyramiden angeschlossen hatte.

Erst nachdem ich einige der bedeutendsten Kraftorte Europas kennengelernt und studiert hatte, stand im Zuge meiner Forschungen eine Reise nach Ägypten an. Viele Geheimnisse der alten heiligen Stätten unserer antiken Welt schienen dort ihren Widerhall zu finden, wenn nicht gar ihren Anfang genommen zu haben. So war mir diese alte Kultur aus vergleichenden geisteswissenschaftlichen Studien, aus vielen Büchern, Reisebeschreibungen und Erzählungen sehr vertraut.

Die Pyramiden zogen mich völlig in ihren Bann. Die wirkliche Größe des Pyramidenfeldes kann keine Fotografie wiedergeben, und die Ausmaße einer Pyramide kann man erst einschätzen, wenn man sich an ihrem Fuß an einen der mannshohen Steine lehnt und hinaufschaut. Der lange gehegte Wunsch, einen Ort zu besuchen, lässt die ersten Eindrücke oft traumhaft erscheinen, und wie eine Traumwandlerin stieg ich die große Galerie in der Cheops-Pyramide hinauf. Die schmucklose Königskammer war, wie ich wusste, kein Raum in dem es viel zu sehen gibt, außer einem schlichten Stein-Sarkophag. Nicht ohne Ehrfurcht berührte ich den kühlen Granit und stellte mir die gleichen Fragen, die Tausende vor mir gestellt hatten: Wann und wofür wurde dieses gigantische Bauwerk errichtet, das noch bis in unsere Zeit von so vielen Geheimnissen umgeben ist?

Als Grabstätten der Pharaonen hatten die großen Pyramiden von Gizeh nicht gedient. Alle geisteswissenschaftlichen, archäologischen und anderen neuzeitlichen Forschungen sprechen dagegen. Sondern viel eher dafür, dass sie als geophysikalische Bauwerke, und hier in Ägypten nicht ohne Grund an diesem Platz, in einem großen, viele Länder umspannenden Netz errichtet worden waren. Von welchem Geist waren Menschen beseelt, die ein solches Werk vollbrachten? Welches globale und ganzheitliche Weltbild setzt dies voraus? Und welche umfassende Sicht im Hinblick auf Abläufe und Zusammenhänge in der Natur, auch für das menschliche Leben, impliziert ein solches Denken?

Von dieser Aura schien mir die Königskammer erfüllt zu sein. Ich fühlte mich eingehüllt in eine Präsenz, die all meine Sinne vibrieren und zu einem einzigartigen Gewahrsein zusammenfließen ließ. Wie oft hatte ich Ähnliches vorher an den alten Heiligen Stätten in vielen anderen Ländern erlebt, doch hier schienen sich alle früheren Eindrücke in einer einzigartigen Steigerung miteinander zu verbinden. In meinem Inneren tief berührt verließ ich die Pyramide und kam zurück in unsere Welt auf den von der Sonne durchfluteten Platz vor der Pyramide, wo es von Menschen wimmelte. Ich fühlte mich so, als ob ich von weit her gekommen war.

Am Mittag hatte ich Gelegenheit, mich alleine auf den Weg über das große Pyramidenfeld zu machen. Zwar belehrt und vorgewarnt, antwortete ich im Überschwang meiner Gefühle jedem Händler, der dort heiliges oder unheiliges Zeug verkaufte, mit einem freundlichen Lächeln. Und als ob diese sich abgesprochen hätten, dauerte es nicht lange, bis ich überhaupt keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, weil jeder Kamelführer, Verkäufer von Skarabäen und arabischen Kopfbedeckungen mich in ein Gespräch verwickelte, um mir seine Kostbarkeiten aufzudrängen.

Irgendwann konnte ich entfliehen und kam zur Mykerinos-Pyramide, der kleinsten der drei Pyramiden von Gizeh, wo sich erstaunlicherweise nur wenige Menschen aufhielten. Dort begrüßte mich höflich ein vertrauenswürdiger, älterer Ägypter und begann mit mir eine ganz andere Art von Gespräch. Er stellte sich mit seinem Namen vor und berichtete davon, dass seine Familie in früheren Generationen auf dem Pyramidenplateau gearbeitet habe. Sein erstaunlich gutes Deutsch hatte er in unserem Land gelernt. Er treffe hier viele Menschen, und abseits des Touristenstroms habe er hin und wieder Begegnungen, die ihm persönlich etwas gäben. Nach einigen Sätzen war mir fast so, als ob wir eine Verabredung gehabt hätten. Außergewöhnliche Begegnungen an besonderen Orten waren mir nicht neu, ich empfand sie als Geschenke und war gespannt, was mich dieses Mal bereichern würde.

“Die Mykerinos-Pyramide ist derzeit wegen Bauarbeiten geschlossen, aber wenn Sie wollen, werde ich Sie an einen besonderen Ort führen.” Wir gingen seitlich um die Pyramide herum in den Innenhof des einstigen Tempels. Dort wies er mich auf eine unauffällige Steinplatte hin, auf die ich mich stellen sollte. Es war ein hot-spot, ein energetischer Kraftpunkt, der mich augenblicklich vibrieren ließ. Ich sah ihn fragend an, doch er lächelte nur.

Von dort führte er mich zur Ostseite hinunter zu einer freigelegten Grabungsstätte. Er hob das Band der Eingrenzung und ließ mich hindurch schlüpfen. Ein paar Schritte weiter sah ich etwas Verborgenes unter einer großen Plane liegen. Er entfernte die Plane und zeigte auf eine umgestürzte Skulptur aus Rosengranit; aufgestellt wäre sie etwa drei Meter hoch gewesen. Ich war tief beeindruckt. Perfekt gemeißelt als Doppelfigur, stellte sie einen König mit seiner Königin dar, doch die Skulptur war in der Mitte zerbrochen.

“Hier befinden wir uns im Alten Reich Ägyptens. Bis heute wissen wir nicht, was diese Epoche zu ihren Glanzleistungen geführt hat. Ihre Herrscher waren unvergleichlich, und ihre Welt scheint eine andere gewesen zu sein.” Seine Hand wies einladend auf einen geschliffenen Steinquader, auf den wir uns niedersetzten: “Wie lange mag es her sein, dass dieser Stein bearbeitet wurde? Ägypten hat eine alte Geschichte, viel älter als man heute glaubt. 5000 Jahre, 10000 Jahre? Das meiste, was wir von Ägypten wissen, bezieht sich auf die späten Epochen. Auch die sind grandios und faszinieren mit Recht viele Menschen. Doch viel interessanter zu wissen wäre, was davor gewesen ist. Das wurde bis jetzt wenig erforscht. Wir würden es wahrscheinlich kaum begreifen, wir kennen davon nur die Schatten, die nachfolgende Generationen über zwei Jahrtausende lang lebendig erhalten haben.”

Diese Trennung hatte ich in meinen Betrachtungen der ägyptischen Kulturentwicklung noch nie so klar vollzogen. Eine Weile saßen wir dort schweigend, und mir gingen Vergleiche durch den Kopf. Im Gegensatz zu der heute weitverbreiteten Meinung, dass sich Kulturen linear und evolutionär zu einer höheren Intelligenz entwickelt haben, können wir in vielen Fällen das Gegenteil beobachten, wenn wir sie in einem genügend langen Zeitraum sehen. Aber welchen Maßstab legen wir an, und was verstehen wir unter Kultur?

“Die Ägypter des Alten Reiches waren ein sehr weises und ein tiefsinniges Volk”, fuhr er fort, “das ist es jedoch nicht, was die meisten Touristen hier suchen. Sie scheinen nicht einmal zu bemerken, dass auch dieses Land durchzogen ist von einem tiefen Riss.” Dabei deutete er hinüber auf die zerbrochene Steinskulptur.

Das betraf auch mich, wie wenig wusste ich bis jetzt von der Gegenwart Ägyptens. Erst im Verlauf dieser Reise sollte ich mit dem konfrontiert werden, wovon dieser Mann sprach: Bittere Armut und extreme Klassenunterschiede. Kairo ist eine 18-Millionen Stadt, ohne die erschreckend große Zahl von Menschen, die man gar nicht erfasste, weil sie nicht für würdig befunden wurden, sich in einer Behörde zu zeigen. Neben der Herzlichkeit, Offenheit und überwältigenden Gastfreundschaft der Ägypter war bei vielen eine scheue, ängstliche Zurückhaltung zu spüren, oder die Ohnmacht und Resignation gegenüber undurchsichtigen politischen und religiösen Instanzen, die sie in ihrem Stolz verletzte.

Dem gegenüber standen die schillernde Welt luxuriöser Nobelhotels und die faszinierenden ägyptischen Kulturstätten. Wer hätte damals gedacht, dass dieses Volk einige Jahre später im arabischen Frühling beginnen sollte, gegen ein menschenverachtendes und überholtes Regime zu rebellieren. Der Riss, der das ägyptische Volk spaltete, sollte sich in den folgenden Jahren noch deutlicher zeigen.

Auch konnte sich die Kluft zwischen einer der faszinierendsten Kulturen der Alten Welt und dem Weltbild unserer modernen, für fortschrittlich gehaltenen Zivilisation, kaum deutlicher zeigen als in meinen Erlebnissen dieser Reise.

Der Ägypter erzählte von aktuellen Ausgrabungen auf dem Pyramidenfeld und zeigte mir an anderer Stelle kürzlich entdeckte Grabstätten, deren Eingangsfriese, nach mehr als vier Jahrtausenden vom Sand befreit, aussahen, als ob sie gerade erst in den Stein gemeißelt worden waren. Sein Redefluss nahm kein Ende und ich hörte gespannt zu.

Als ich mich verabschiedete und ihm für seine unerwartete Führung Geld geben wollte, lehnte er ab und bedankte sich für meine Gesellschaft, er murmelte etwas von Gastfreundschaft. Lächelnd sagte er: “Sie sind...

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