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E-Book

Nelson Mandela

Rebell, Häftling, Präsident

AutorStephan Bierling
VerlagVerlag C.H.Beck
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl416 Seiten
ISBN9783406721441
FormatPDF/ePUB
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis18,99 EUR

Er ist die Ikone unserer Zeit. Niemand sonst wird weltweit so sehr verehrt und bewundert. Sein Name steht für Freiheit, Frieden und Versöhnung, aber auch für Widerstand gegen Unterdrückung, für ein Ende der Rassendiskriminierung und für die Unantastbarkeit der Menschenwürde selbst unter schwierigsten Bedingungen. Am 18. Juli 2018 wäre der große Nelson Mandela 100 Jahre alt geworden. Wer war dieser Mann, der seinen Weg als Jurist und politischer Aktivist begann, zur Stimme der Freiheit in seinem Land wurde, dafür 27 Jahre seines Lebens in Haft verbringen musste, das Ende der Apartheid aushandelte und schließlich Südafrika vor einem blutigen Bürgerkrieg bewahrte? Stephan Bierling legt die erste umfassend recherchierte Biographie aus deutscher Feder vor. Sie basiert auf bisher unzugänglichen Dokumenten und Gesprächen mit Weggefährten und zeichnet ein eindrucksvolles Porträt nicht nur des Widerstandskämpfers und Politikers, sondern auch des Menschen Nelson Mandela.



Stephan Bierling ist Professor für Internationale Beziehungen an der Universität Regensburg. Bei C.H.Beck sind von ihm u. a. eine Geschichte der amerikanischen Außenpolitik (32007) und Vormacht wider Willen. Deutsche Außenpolitik von der Wiedervereinigung bis zur Gegenwart (2014) erschienen. Im Frühjahr 2018 erscheint zudem eine Neuauflage seines Wissen-Bandes über Nelson Mandela (bw 2478).

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Leseprobe

1. DER JUNGE VOM LAND


Am Abend seines Lebens kehrte Nelson Mandela oft dorthin zurück, wo er aufgewachsen war und eine glückliche Kindheit verbracht hatte: in die rollenden grünen Hügel und saftigen Weiden der Transkei, nach Qunu, 640 Kilometer südlich von Johannesburg direkt an der N2 gelegen, der Schnellstraße von Kapstadt nach Durban. Schon als Präsident Südafrikas residierte er an vielen Feiertagen und am Weihnachtsfest in seinem Bungalow aus großen roten Ziegelsteinen und mit seinen Rundbögen im spanischen Stil. Den Bauplan hatte Mandela selbst entworfen im letzten seiner 27 Gefängnisjahre, den Grundriss übernahm er eins zu eins von seinem letzten Haftort, einem stattlichen Bungalow auf dem Gelände des Victor Verster-Gefängnisses bei Paarl unweit von Kapstadt. Er wählte die Lage seines Heims in der Überzeugung, «ein Mann sollte sterben, wo er geboren wurde»[1].

Zur Welt gekommen war Mandela am 18. Juli 1918 in dem kleinen Dorf Mvezo wenige Kilometer südlich von Qunu. Sein Vater Gadla Henry Mandela gab ihm den Namen Rolihlahla, was «am Ast eines Baumes ziehen» heißt und umgangssprachlich «Unruhestifter» bedeutet. «Mandela» war eigentlich der Vorname seines Großvaters, den die britischen Kolonialherren kurzerhand zum Familiennamen erklärten. Die Mandelas gehörten zu den Thembus, einem der fünf Hauptstämme des Xhosa-Volks, das seit dem Mittelalter aus der Region der Großen Seen in der Mitte des Kontinents in die Transkei eingewandert war. Nach den Zulus bilden die Xhosas die zweitgrößte ethnische Gruppe in Südafrika. In der Sprache der südafrikanischen Ureinwohner, der Khoisan, bedeutet Xhosa «die wütenden Männer». Mandela sollte seinem Vornamen und dem Namen seines Volks als junger Mann alle Ehre machen. Innerhalb ihres Stamms gehörten die Mandelas zum Madiba-Clan, benannt nach einem Thembu-König aus dem 18. Jahrhundert. Später titulierten viele Bewunderer Mandela respektvoll «Madiba», was in Xhosa so viel wie «der Füller von Gräben» oder «Versöhner» bedeutet. Der Clan zählte zur königlichen Linie der Thembus, allerdings zum «Linke-Hand-Haus» und nicht zum Haupthaus. Damit waren die Mandelas keine Thronaspiranten, sondern Berater des Regenten. Mandelas Mutter Nosekeni war die dritte der vier Frauen Henrys, bei denen der Vater abwechselnd lebte und mit denen er 13 Kinder zeugte – beides Zeichen relativen Wohlstands. Nosekeni oder Henry hatten wahrscheinlich Khoisan-Vorfahren, die man auch «Buschmänner» nennt, auf jeden Fall legen dies Mandelas tiefhängende Augenlider, hohe Wangenknochen und heller Teint nahe. Das wäre nicht ungewöhnlich, lebten Khoisan und Xhosas doch eng zusammen. Viele der markanten Schnalz- und Klicklaute der Khoisan gingen in die Sprache der Xhosa ein, selbst in den Namen des Stamms – das «X» steht dabei für einen Schnalzlaut.

Wenige Jahre nach der Geburt Rolihlahlas verlor Henry seine Position als Häuptling, geriet in wirtschaftliche Schwierigkeiten und schickte Nosekeni mit ihren vier Kindern in die Nähe ihrer Verwandten nach Qunu – eine kleine Siedlung von Rundhütten, gebaut aus einem Gemisch aus Lehm, Schlamm und Kuhdung und mit reetgedeckten Dächern. Die Hütten der paar Dutzend Familien standen meist um ein Viehgehege, den Kraal, und unweit der Felder. Die Mandelas hatten drei Rundhütten: eine zum Kochen, eine zum Schlafen, eine für Vorräte. Zu essen gab es Mais, meist in der Form von Mealie Pap, einem weißen Brei, Sorghumhirsen, Bohnen und Kürbis, zu trinken in Kalebassen aufbewahrte Sauermilch. Nur wenige reiche Familien konnten sich Fleisch, Tee, Kaffee oder Zucker leisten. Mit Freunden streifte Mandela durch die Hügel und Wiesen, zu Hause erwarteten ihn eine liebevolle Großfamilie und, meist für eine Woche im Monat, ein strenger Vater, der absoluten Gehorsam erwartete und auf die strikte Einhaltung der Thembu-Bräuche achtete. Einem Wärter in Robben Island erzählte Mandela, dies sei die glücklichste Zeit seines Lebens gewesen. Er habe «mit einer Schleuder Vögel geschossen, Obst von den Bäumen gepflückt, mit einem gebogenen Draht Fische gefangen und warme Milch direkt vom Kuheuter getrunken»[2]. Mit Fünf, als Hirtenjunge, lernte Mandela, welch zentrale Rolle Rinder im Leben der Xhosas spielen. Sie sind Lieferant von Fleisch und Milch, Zahlungsmittel und Zeichen für den Wohlstand eines Stammesmitglieds. Das Afrika aus dem Bilderbuch mit seinen wilden Tieren und Nationalparks lernte Mandela nicht kennen, dieses Afrika blieb den Weißen vorbehalten und war unerreichbar für Schwarze. Er musste 38 Jahre alt werden, um seinen ersten Elefanten zu sehen. Auch damit unterschied sich Mandelas Kindheit kaum von der seiner schwarzen Altersgenossen.

Das änderte sich, als christliche Freunde Nosekeni und Henry vorschlugen, ihren aufgeweckten Jungen auf eine Missionsschule zu schicken. Obwohl Mandelas Eltern nicht lesen und schreiben konnten, erkannten sie, dass Lernen der einzige Weg war, weiterzukommen. Die Zeit der bäuerlichen Lebensweise neigte sich sogar in der Transkei ihrem Ende zu, die Moderne und mit ihr die formale Ausbildung zogen langsam in die Stammesgebiete ein. Mit Sieben besuchte Mandela als erster in der Familie eine Schule. Wie auf dem Land üblich, bestand auch die in Qunu aus einem Klassenzimmer für alle Altersstufen. Zur Feier des ersten Schultags schenkte Henry seinem Sohn eine seiner alten Hosen, schnitt sie an den Knien ab und band sie ihm mit einer Schnur um die Hüfte. Bis dahin hatte Mandela nur eine Wolldecke getragen, die um die Schulter geschlungen und von einer Nadel zusammengehalten wurde. «Ich muss einen komischen Anblick geboten haben», schrieb Mandela in seiner Autobiografie, «doch nie habe ich ein Kleidungsstück besessen, auf das ich stolzer gewesen wäre als auf meines Vaters abgeschnittene Hose.»[3]

An seinem ersten Schultag erhielt Mandela von seiner schwarzen Lehrerin den Vornamen, der ihn bekannt und berühmt machen sollte: Nelson. Der Grund dafür war einfach. Die weißen Missionare hatten Schwierigkeiten, die afrikanischen Namen auszusprechen. Mandelas Schule betrieben Methodisten, die ihn wie schon seine Mutter auch gleich tauften. Zwei Jahre darauf ereilte Mandela ein Schicksalsschlag, der sein Leben drastisch veränderte. Sein Vater starb an einer Lungenkrankheit. Mit dem Ausfall des Ernährers und Versorgers war Mandelas Schulbesuch bedroht. Aber Henry Mandela hatte vorgesorgt: Auf dem Sterbelager verlangte er nach dem Thembu-Herrscher Jongintaba Dalindyebo und bat ihn, sich um seinen Sohn zu kümmern. Nach der Trauerperiode brachte Nosekeni den Jungen in Jongintabas unweit von Qunu gelegene Residenz Mqhekezweni. Das königliche Quartier bestand aus zwei großen rechteckigen Häusern mit weiß getünchten Wänden und Wellblechdächern, umgeben von sieben Rundhütten. Etwas Eindrucksvolleres hatte der junge Mandela nie gesehen. Noch dazu trug der König einen eleganten Anzug und fuhr einen «majestätischen … Ford V8»[4], wie sich Mandela erinnerte, das einzige Auto in der ganzen Region. Kein Wunder, dass sich der weiße Magistrat, die oberste Autorität in der Transkei, mehrmals mit der «massiven Extravaganz seines Lebensstils» und den konstanten Geldnöten des Königs befasste.[5]

Jongintaba und seine Frau NoEngland, beide gläubige Methodisten, kümmerten sich mit der gleichen Zuneigung um Mandela wie um ihre eigenen Söhne und schickten den scheuen, unsicheren Jungen weiter zur Schule. «Die beiden Einflüsse, die meine Gedanken und mein Tun in jener Zeit beherrschten», bekannte Mandela später, «waren Stammesführerschaft und Kirche.»[6] Jeden Sonntag ging man gemeinsam fein herausgeputzt zur Messe. Mehr als zehn Jahre lang sollte der Regent sein Vormund und Förderer sein. Seine leibliche Mutter sah Mandela viele Jahre nicht mehr. Der vier Jahre ältere Sohn Jongintabas, Justice, wurde sein großes Vorbild. Justice ging ans von Methodisten geleitete Eliteinternat Clarkebury im einhundert Kilometer entfernten Qokolweni, war ein exzellenter Sportler, ein eleganter Tänzer, groß und gutaussehend und hatte eine Menge Bewunderer. Mandela eiferte ihm nach. Als er selber mit Fünfzehn nach Clarkebury kam, schenkte ihm der König Anzug und Stiefel, gab ihm die beträchtliche Summe von einem Pfund als Taschengeld, fuhr ihn persönlich hin und stellte ihn dem Rektor vor. Dieser war der erste Weiße, dem Mandela die Hand schüttelte.

Zu Mandelas prägendsten Eindrücken am Hof Jongintabas zählte, die traditionelle Entscheidungsfindung zu beobachten. Bei den Treffen hörte der König den – ausschließlich männlichen – Beratern und Häuptlingen aufmerksam zu und griff nie in die Diskussionen ein, selbst wenn er kritisiert wurde. Erst am Schluss...

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Titel3
Zum Buch417
Über den Autor417
Impressum4
Widmung5
Inhalt7
Madibas Magie11
1. Der Junge vom Land18
Als Schwarzer im Land der Weißen23
Zögling der Missionsschulen und politisches Erwachen28
2. Politische Lehrjahre35
Einstieg in die Politik und Heirat41
Der Apartheidstaat48
3. Der Freiheitskämpfer57
Radikalisierung66
Die Freiheitscharta70
4. Der Weg in den Untergrund76
Der Hochverratsprozess: Präludium78
Die gemischtrassige Welt des Widerstands82
Von Evelyn …85
… zu Winnie89
Der Hochverratsprozess: Hauptverhandlung93
Probleme des ANC und das Massaker von Sharpeville95
Sieg im Gericht100
5. Entscheidung für die Gewalt105
Im Untergrund106
Speer der Nation118
Die große Afrikaund London-Reise 1962126
6. Kommunist und Terrorist?132
Gefangennahme133
Mandela und der Kommunismus136
Der Staat auf der Anklagebank146
Die Razzia auf der Liliesleaf-Farm151
Vorbereitung auf den Prozess156
7. Der Rivonia-Prozess159
Die Anklage160
«I am prepared to die»166
Das Urteil171
Reaktionen und Lektionen175
8. Häftling Nummer 466/64179
Alltag auf Robben Island180
Der Kampf um die Würde188
Die Knast-Uni194
Mandelas Wandlung198
Unbeugsamer Menschenfischer202
Winnie Mandela: die politische Witwe208
9. Südafrika am Abgrund218
Der Aufstieg Bikos und der Soweto-Aufstand220
Die Release-Mandela-Kampagne226
Anpassen oder sterben231
Von Robben Island nach Pollsmoor237
Auf dem Weg zur Unregierbarkeit240
Verständigungssignale245
10. Der Verhandler250
Sondierungsgespräche mit der Regierung252
Das Winnie-Problem258
Botha unter Druck262
Freiheit270
Reisediplomatie279
11. Der Retter286
Der Anfang vom Ende der weißen Vorherrschaft287
Skandal um Winnie294
Kraftproben um die Übergangsverfassung298
Mandelas große Stunden305
Der Wahlkampf311
12. Der Präsident317
Der Versöhner320
Die Wahrheits- und Versöhnungskommission329
Erfolge der Mandela-Präsidentschaft331
Misserfolge336
Bestseller-Autor, Einsamkeit und neues Glück346
13. Elder Statesman352
Im Unruhestand354
Ruhestand vom Ruhestand360
Familienintrigen362
Der Kampf um Mandelas politisches Erbe365
Der Tod des Patriarchen368
Vermächtnis371
Bibliografie376
Anmerkungen384
Bildnachweis413
Personenregister414

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