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Nîmes, Montpellier, Marseille und Nizza als südfranzösische Wirtschaftszentren

AutorKlemens Bock
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2008
Seitenanzahl42 Seiten
ISBN9783640107612
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis9,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Geographisches Institut), Veranstaltung: Ausgewählte Themen zur Wirtschaftsgeographie Frankreichs, 58 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1960er Jahren hat sich die Bevölkerungs- und Wirtschaftsstruktur in den mediterranen Gebieten Frankreichs nachhaltig verändert. Waren die Regionen Languedoc-Roussillon und Provence-Alpes- Côte d´Azur bis dato in vielen Bereichen unterentwickelt, hat sich seither, vor allem in den regionalen Zentren, ein dynamischer Transformationsprozess vollzogen, der sich bis zum heutigen Tag fortsetzt. Kennzeichen dieser Entwicklung sind ein deutlicher Bevölkerungszuwachs sowie ein über dem nationalen Durchschnitt liegendes Wirtschaftswachstum, das hauptsächlich auf dem tertiären Sektors beruht. Charakteristisch sind dabei die Ansiedlung zahlreicher Hochtechnologieunternehmen und das Auftreten von wissensbasierten Dienstleistungsunternehmen. Diese Arbeit beschäftigt sich in diesem Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Entwicklung der regionalen Zentren: Nîmes und Montpellier in Languedoc-Roussillon sowie Marseille und Nizza/Sophia-Antipolis in Provence-Alpes Côte d´Azur. Dazu werden unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Ausgangspositionen und Rahmenbedingungen die Entwicklungsverläufe in den Städten beschrieben. Da bei der wirtschaftlichen Entwicklung in den französischen Regionen immer auch die zentralstaatliche Ordnung Frankreichs mit dem politischen und wirtschaftlichen Übergewicht Paris berücksichtigt werden muss, wird zu Beginn der Arbeit ein kurzer Überblick über die französische Dezentralisierungspolitik und der damit verbundenen Wirtschaftspolitik seit dem Zweiten Weltkrieg gegeben. Darauf aufbauend soll verdeutlicht werden, dass die zentralstaatliche Dezentralisierungspolitik und Technologieförderung die untersuchten Städte keineswegs in gleichem Maße betroffen und gefördert hat.

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