Sie sind hier
E-Book

Objektbeziehungstheorie und Kunsttherapie bei Anorexia mit Body-Image-Störung

AutorMareike Lüdeke
VerlagDiplomica Verlag GmbH
Erscheinungsjahr2010
Seitenanzahl155 Seiten
ISBN9783836631150
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis9,99 EUR
"Die vorliegende Studie befasst sich mit der Frage, welche kunsttherapeutischen Maßnahmen zur Intervention der psychosomatischen Erkrankung Anorexia nervosa in Betracht gezogen werden können.
Mit dem Begriff Anorexia nervosa (im Folgenden AN abgekürzt) bezeichnet man eine Form der Essstörung neben Bulimia nervosa und Adipositas, die sehr weit verbreitet ist. Sie ist u. a. gekennzeichnet durch ein starkes Untergewicht, das durch eine Gewichtsabnahme oder das Ausbleiben der erwartbaren Gewichtszunahme in der Pubertät entstanden ist. Trotz des offensichtlichen Untergewichts der betroffenen Mädchen und Frauen besteht eine starke Angst davor, zu dick zu werden. Da der gesamte Körper oder einzelne Körperteile als zu dick erlebt werden, wird aus Angst vor einer Gewichtszunahme die Nahrungsaufnahme trotz des bestehenden Untergewichts weiter eingeschränkt.
Zentrale Aspekte im Zusammenhang mit der Störung AN sind Selbstbewusstsein, Kontrolle und Gefühlswahrnehmung. Diese Studie stellt die Body-Image-Störung als Merkmal der AN ins Zentrum, die als die wichtigste Ursache der Entstehung von AN betrachtete. Demzufolge ist die ""realistische Vorstellung vom eigenen Körper eine Vorbedingung zur Genesung"".
Der deutsche Begriff Körpererfahrung und der englische Begriff Body-Image enthalten sowohl die perzeptiv-kognitive Komponente als auch die emotional-affektive Komponente, also Körperschema und Körperbild. Dementsprechend wird in der deutschen Literatur auch zwischen Körperschema- und Körperbildstörungen differenziert, während in der englischen Literatur der Oberbegriff ""Body-Image-Disturbance"" verwendet wird. Da die Studie auf Störungen beider Komponenten eingeht, wird der Begriff Body-Image-Störung in der vorliegenden Arbeit als Oberbegriff verwendet.
Die vorliegende Studie konzentriert sich auf die Objektbeziehungstheorie, eine Richtung innerhalb des psychoanalytischen Erklärungsansatzes. Der Ansatz wird hier bevorzugt, da das Verhalten des Menschen vollständig aus den sozialen Zusammenhängen - und zwar schon von Kind an - erklärt wird.
Die Kunsttherapie wird hier als Interventionsform vorgestellt, da sie ermöglicht, die der Krankheit zugrunde liegenden Konflikte als denkbare Ursache in besonderer Form auszudrücken.
Da die Symptomatik der AN aus objektbeziehungstheoretischer Sicht mehr als nur die Nahrungsverweigerung beinhaltet und einen Sinn erfüllt, soll seitens der Therapeutin und der Patientin ein vertieftes Symptomverständnis erreicht werden, um die Body-Image-Störung verbessern bzw. heilen zu können."

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Leseprobe
Textprobe: Kapitel 5.3.2, Pathologische Objektbeziehungen: Die Objektbeziehungstheorie kann zur Erklärung von Störungen der Körpererfahrung heran gezogen werden, da der Ursprung der 'Psychopathologie des Körpererlebens' in vielen Fällen in der 'Urbeziehung des Säuglings' liegt, folglich in der frühen Mutter-Kind-Bindung. Selvini Palazzoli und Hirsch beispielsweise greifen zur Erklärung des gestörten Körpererlebens anorektischer Patientinnen auf die Objektbeziehungstheorie zurück. Der Körper ist im folgenden Text damit ein Thema der Psychologie der primären Bindung und der daraus resultierenden 'Körper-, Selbst- und Objektvorstellungen' anorektischer Patientinnen. Im Auge der Psychoanalyse trägt die Beziehung des Individuums zu seinem Körper zu der Persönlichkeitsentwicklung bei. Die Persönlichkeitsentwicklung beginnt folglich in dem Augenblick, in dem das Kind seinen Körper als außerhalb des mütterlichen Objekts wahrnimmt. Das Kind bildet sein Ich heraus, indem es aufgrund der durch die Exploration entwickelten Selbst-Körperselbst-Konzeptionen zunehmend dazu fähig ist, zwischen inneren Bildern von Selbst, Körperselbst und äußeren Objekten zu differenzieren (Kapitel 4.4.3). In den Fällen des psychopathologischen Körpererlebens jedoch, wird der Prozess der Ablösung des Körpers von dem mütterlichen Objekt, u. a. aufgrund der mütterlichen Überfürsorge des Kindes, durch die andauernde Einverleibung des Objekts behindert, so dass der Zustand des Außenseins und die Trennung zur Mutter nur teilweise erkannt werden. Zur Körperpsychopathologie kommt es, wenn das Kind den eigenen Körper durch mangelhafte, emotionale Beziehung als Quelle schlechter Sensationen erlebt, sprich wenn das Kind wenige positive, körperliche Erfahrungen macht (Kapitel 4.4.3). Die meisten körperlich schlechten Erfahrungen, die das Kind während der einverleibenden primären narzisstischen Phase der Objektbeziehungen gemacht hat, bleiben im Körper des Kindes eingekehrt. Die Muster werden dann in der Phase des sekundären Narzissmus und später wiederholt. So entwickelt das Kind nach Bruch aufgrund der andauernden Einverleibung nur eine 'Scheinautonomie', die durch eine unauffällige Anpassung im Vorschulalter und durch das Fehlen sichtbarer Aggressionen gekennzeichnet ist. Durch die Scheinautonomie hat das Kind die Magersuchtstendenzen schon im Körper, da diese einen Zwischenzustand darstellt von Trennung und Nichtgetrenntsein von der Mutter. Das Kind ist einerseits nicht von der Mutter getrennt, da es sich an ihre Wünsche anpasst, erzielt andererseits jedoch eine Trennung, indem es sich die Mutter durch die Unauffälligkeit auf Distanz hält. Aufgrund der fehlenden Autonomieentwicklung wird das Mädchen erst in der Pubertät vor die Aufgabe gestellt, sich von der Mutter zu lösen. Die Ausbildung der weiblichen Körperformen und die darauf begründete wachsende Ähnlichkeit mit dem behindernden Mutterobjekt wird aufgrund der Schwierigkeiten beim Erkennen der Selbst-Objekt-Grenze zwischen der Mutter und dem Mädchen als erneute symbiotische Verschmelzung mit ihr erlebt. Nach Selvini Palazzoli enthält der Körper mit der Ausbildung der weiblichen Rundungen die 'negativen inkorporierten Aspekte der Mutter'. Da der Körper in der Pubertät zunehmend mehr als das mütterliche Objekt selbst erlebt wird, möchte sich die anorektische Patientin (durch die Kachexie) von ihm trennen. Der Körper der Anorektikerinnen 'enthält nicht nur das Objekt, sondern er ist es'. In den Fällen der AN im jungen Erwachsenenalter ist es möglich, dass eine Trennung in der Pubertät durch den engen Bezug gar nicht möglich war und die Loslösungsaufgabe von der Mutter erst mit dem Auszug aus dem elterlichen Haus geschieht. Die Persönlichkeit stellt als Folge einer gesunden Entwicklung eine Einheit dar (Kapitel 4.4.3). Das Erleben anorektischer Patientinnen jedoch weist auf eine Spaltung des Ichs in zwei Teile hin. Sie trennen zwischen der oralen Einverleibung, einem Triebvorgang, und der Identifizierung, einer Ich-Funktion. So verdeutlicht Fairbairn bei anorektischen Patientinnen die 'Spaltung des Selbst in den Körper [als böses Objekt, Anm. d. Verf.] und in das zentrale Ich, das sich mit der guten Mutter identifizierende Ich'. Zur Erfahrung des Bösen kommt es nach Fairbairn demzufolge wie auch bei Selvini Plazzoli über die Introjektion einer bösen Mutter. Fairbairns Ich-Spaltung erinnert an Winnicotts Theorie vom wahren und falschen Selbst. So sagt auch Neubaur, dass das Zentral-Ich formal dem falschen Selbst bei Winnicott entsprechen könnte und das regredierte Ich, also der Körper, gleicht dem wahren Selbst, insofern es vom Außen abgewendet wird. Nach Fairbairn (1962) ist allerdings gerade das regredierte Ich das böse und schwache, während es für Winnicott das gute ist. Ein weiterer Unterschied zwischen Fairbairn und Winnicott besteht darin, dass das falsche Selbst bei Winnicott das Produkt eines Rückzugs ist, da diese Spaltung das Ergebnis der unangemessenen mütterlichen Reaktion auf die Bedürfnislage des Babys darstellt. Winnicott sagt demzufolge, dass der Säugling sich zurückzieht und Fairbairn hingegen nimmt an, es habe Aggressionen. Durch die Gleichsetzung des Körpers anorektischer Patientinnen mit den negativen Aspekten des einverleibten inneren Objekts Mutter kann diesem durch die Gewichtsreduktion und -kontrolle leichter Widerstand geleistet werden, um ihn von dem Ich zu trennen. Die libidinösen Anteile werden bei der AN dem Körper und seinen Bedürfnissen zugeordnet und 'infolge der Spaltung vom Ich abgezogen', im Falle der AN insbesondere das Hungerbedürfnis. Hirsch formuliert es so, dass der Körper als etwas erlebt wird, das alle Merkmale des primären Objekts besitzt wie es in der Situation oraler Hilflosigkeit wahrgenommen wurde: 'wachsend, selbstgenügsam, drohend'. Da der Körper als böses Mutterobjekt in Schacht gehalten werden muss, ist die selbst herbeigeführte Gewichtsreduktion als Folge dieser Spaltung zu sehen. Wie der Hunger gilt auch die Sexualität im Hinblick auf den Spaltungsvorgang als 'innere Kraft'. Das zentrale Ich hingegen enthält nur ideale Eigenschaften, z. B. ist es entsexualisiert und unfleischlich. Man könnte es als Ideal-Ich bezeichnen. Das Ziel anorektischer Patientinnen ist demgemäß die Rettung des zentralen Ichs von dem mütterlichen Objekt, also dem Körper. Der Körper wird demzufolge zur Rettung des Ganzen verwendet, damit das psychische Selbst intakt bleibt. Infolgedessen wird die Grenze zur Außenwelt nicht zwischen dem Selbst des Mädchens und der Mutter gezogen, sondern im Hinblick auf die gespalteten Teile, im Selbst, zwischen dem Körper und der Psyche. Damit wird die Aufgabe der Abgrenzung auf den Körper verschoben und dort ausgefochten. Die Selbst-Objekt-Grenzverwischung ist u. a. zusätzlich daran zu erkennen, dass anorektische Patientinnen ein Hochgefühl empfinden, wenn sie ihre Mutter ´mästen` können. Die Spaltung des Ichs kann als Abwehrsystem betrachtet werden, da anorektische Patientinnen durch die Kontrolle und die Beherrschung des Körpers als böses Objekt versuchen, die negativen inkorporierten Aspekte der behindernden Mutter zurück zu halten, um ihr eigenes zentrales Ich zu retten. Dieser Blickwinkel erinnert an die AN als 'Form der Selbsterhaltung', also die Betonung einer 'Ich- Stärke [anstelle von, Anm. d. Verf.] Ich-Losigkeit' anorektischer Patientinnen (Kapitel 3.6). Laut Selvini Palazzoli ist demzufolge das psychopathologische Körpererleben 'unmittelbarer Ausdruck einer libidinösen und aggressiven emotionalen Beziehung zu negativen [erregenden und abweisenden, Anm. d. Verf.] Aspekten des einverleibten Objekts'. Die Grundlage dieses Körpererlebens besteht in der 'Einverleibung der negativen Aspekte des primären Objekts [der Mutter, Anm. d. Verf.] mit anschließender Verdrängung und Abwehr gegen die Rückkehr dieses Objektes in das Bewusstsein' Die AN stellt somit eine Reaktion auf die Spannung, Angst und Leere, die durch die Pubertät ausgelöst werden, dar. Durch das Abwehrsystem der Spaltung ist die Störanfälligkeit des Selbst-Körperselbst-Gefühls zu erkennen, d. h., dass das Selbst und Körperselbst leicht wieder auseinander fallen können. Der eigene Körper wird bei der Erkrankung AN wie in den frühen Entwicklungsabschnitten
Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis4
1 Einleitung6
2 Praxisergebnisse und Forschungsstand11
3 Definition des Krankheitsbegriffs Anorexia nervosa15
3.1 Epidemiologie15
3.2 Symptomatik16
3.3 Klassifikation17
3.3.1 Diagnostische Kriterien17
3.3.2 Diagnostische Leitlinien18
3.4 Komorbidität20
3.5 Ätiologie20
3.6 Persönlichkeitsmerkmale22
4 Körpererfahrung, Körperschema und Körperbild24
4.1 Neurologie und Psychologie24
4.2 Körperbild-Konzept (Schilder 1950)25
4.3 Körpererfahrung als Überbegriff27
4.3.1 Das Körperschema28
4.3.2 Das Körperbild29
4.4 Faktoren bei der Entstehung von Körperschema und Körperbild30
4.4.1 Lernmodelle und Körperbewusstsein31
4.4.2 Exkurs: Bindungsdynamik im Familiensystem33
4.4.3 Die Theorie der Objektbeziehungen35
4.4.4 Das Übergangsobjekt41
5 Störungen der Körpererfahrung bei Patientinnen mit Anorexia nervosa45
5.1 Wahrnehmungs- und Denkstörungen (Bruch 1991)45
5.2 Körperschema- und Körperbildstörungen46
5.2.1 Die perzeptive Form der Body-Image-Störung47
5.2.2 Die emotionale Form der Body-Image-Störung48
5.2.3 Störungen im Verhalten50
5.3 Faktoren bei der Entstehung der Body-Image-Störung Anorexia nervosa50
5.3.1 Fehlerhafte Lernmodelle und gestörtes Körperbewusstsein51
5.3.2 Pathologische Objektbeziehungen54
5.3.3 Anorexia nervosa als Übergangsphänomen58
5.3.4 Die Eltern anorektischer Patientinnen60
6 Kunsttherapie bei Body-Image-Störungen mit dem Fokus auf Anorexia nervosa63
6.1 Objektbeziehungstheorie in der kunsttherapeutischen Praxis65
6.2 Die Rolle der Therapeutin: Übertragung und Gegenübertragung73
6.3 Ausgewählte körperbezogene Aufgaben und Methoden der Kunsttherapie76
6.3.1 Aufgaben und Themen77
6.3.2 Freies Malen und Gestalten85
6.4 Planung und Durchführung kunsttherapeutischer Interventionen bei Anorexia nervosa87
6.5 Zielsetzungen90
6.6 Strukturierungsmaßnahmen93
6.6.1 Einstiegsphase93
6.6.2 Verlaufsphase98
6.6.3 Abschlussphase104
6.7 Konkretisierung und Reflexion zielführender Aufgaben und Methoden106
6.7.1 Katathymes Bilderleben108
6.7.2 Assoziative Mal- und Tontherapie115
6.7.3 Phantasiebegleiter118
6.7.4 Selbstdarstellung122
7 Zusammenfassung und Ausblick129
Literaturverzeichnis135
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis145
Anhangsverzeichnis146
Die Autorin155

Weitere E-Books zum Thema: Psychotherapie - Coaching

Erfolgreich selbständig

E-Book Erfolgreich selbständig
Gründung und Führung einer psychologischen Praxis Format: PDF

Dieses erste 'Service'-Fachbuch für Psychologen liefert einen Leitfaden für die Existenzgründung in den verschiedenen Berufsfeldern der Psychologie. Der Autor, niedergelassener Psychotherapeut und…

Erfolgreich selbständig

E-Book Erfolgreich selbständig
Gründung und Führung einer psychologischen Praxis Format: PDF

Dieses Buch ist ein Leitfaden zur Selbständigkeit in den verschiedenen Berufsfeldern der Psychologie. Von der Eignung für das selbständige Arbeiten, über Finanzierungsmöglichkeiten, den…

Leistungspotenziale im Fadenkreuz

E-Book Leistungspotenziale im Fadenkreuz
Die acht Dimensionen persönlicher und unternehmerischer Hochleistung Format: PDF

Welche Rahmenbedingungen und Konstellationen bestimmen die Chance zur persönlichen Hochleistung in einer Organisation oder in einem Unternehmen? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, hängt…

Der Anti-Stress-Trainer für Projektmanager

E-Book Der Anti-Stress-Trainer für Projektmanager
Auf den Punkt geplant und trotzdem entspannt Format: PDF

Dieses Buch aus der Anti-Stress-Trainer-Reihe befasst sich eingehend mit dem inoffiziell größten Berufsrisiko von Projektmanagern, dem Stress. Nicht einmal ihr Privatleben bleibt von der Vielzahl von…

Was wirklich zählt!

E-Book Was wirklich zählt!
Mit Überzeugung führen Format: PDF

An der Spitze stehen, erfolgreich sein und sich trotzdem ohnmächtig, überfordert, unzufrieden und einsam zu fühlen - das kommt häufiger vor als manche glauben. Warum? Um Erfolg und Erfüllung…

Wissensmanagement im Mittelstand

E-Book Wissensmanagement im Mittelstand
Grundlagen - Lösungen - Praxisbeispiele Format: PDF

In einem globalen und sich schnell wandelnden Markt kommt der gezielten Nutzung des Unternehmenswissens eine wachsende Bedeutung zu. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sind insbesondere kleine und…

Weitere Zeitschriften

ARCH+.

ARCH+.

ARCH+ ist eine unabhängige, konzeptuelle Zeitschrift für Architektur und Urbanismus. Der Name ist zugleich Programm: mehr als Architektur. Jedes vierteljährlich erscheinende Heft beleuchtet ...

AUTOCAD & Inventor Magazin

AUTOCAD & Inventor Magazin

FÜHREND - Das AUTOCAD & Inventor Magazin berichtet seinen Lesern seit 30 Jahren ausführlich über die Lösungsvielfalt der SoftwareLösungen des Herstellers Autodesk. Die Produkte gehören zu ...

Berufsstart Bewerbung

Berufsstart Bewerbung

»Berufsstart Bewerbung« erscheint jährlich zum Wintersemester im November mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren und ermöglicht Unternehmen sich bei Studenten und Absolventen mit einer ...

dental:spiegel

dental:spiegel

dental:spiegel - Das Magazin für das erfolgreiche Praxisteam. Der dental:spiegel gehört zu den Top 5 der reichweitenstärksten Fachzeitschriften für Zahnärzte in Deutschland (laut LA-DENT 2011 ...

DGIP-intern

DGIP-intern

Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Individualpsychologie e.V. (DGIP) für ihre Mitglieder Die Mitglieder der DGIP erhalten viermal jährlich das Mitteilungsblatt „DGIP-intern“ ...

DHS

DHS

Die Flugzeuge der NVA Neben unser F-40 Reihe, soll mit der DHS die Geschichte der "anderen" deutschen Luftwaffe, den Luftstreitkräften der Nationalen Volksarmee (NVA-LSK) der ehemaligen DDR ...

die horen

die horen

Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik."...weil sie mit großer Aufmerksamkeit die internationale Literatur beobachtet und vorstellt; weil sie in der deutschen Literatur nicht nur das Neueste ...

rfe-Elektrohändler

rfe-Elektrohändler

rfe-Elektrohändler ist die Fachzeitschrift für die CE- und Hausgeräte-Branche. Wichtige Themen sind: Aktuelle Entwicklungen in beiden Branchen, Waren- und Verkaufskunde, Reportagen über ...

elektrobörse handel

elektrobörse handel

elektrobörse handel gibt einen facettenreichen Überblick über den Elektrogerätemarkt: Produktneuheiten und -trends, Branchennachrichten, Interviews, Messeberichte uvm.. In den monatlichen ...

Euphorion

Euphorion

EUPHORION wurde 1894 gegründet und widmet sich als „Zeitschrift für Literaturgeschichte“ dem gesamten Fachgebiet der deutschen Philologie. Mindestens ein Heft pro Jahrgang ist für die ...