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Online-Angebote und Werbeblockersoftware

Eine lauterkeits- und zivilrechtliche Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der rechtlich zulässigen und technisch möglichen Handlungsalternativen der Webseitenbetreiber

AutorOliver Kreutz
VerlagNomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Erscheinungsjahr2017
Seitenanzahl504 Seiten
ISBN9783845286297
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis139,00 EUR
Die Diskussion um die rechtliche Zulässigkeit von Werbeblockersoftware gehört zu den aktuell umstrittensten Fragen im gewerblichen Rechtsschutz sowie Wettbewerbsrecht und wird von Rechtsprechung und Literatur unterschiedlich bewertet. Die Thematik hat große praktische Relevanz, denn die Webseitenbetreiber verlieren durch die weitreichende Benutzung von Werbeblockersoftware hohe Werbeeinnahmen. Die Arbeit spürt der Frage nach, ob die Betreiber von Werbeblockersoftware ein lauterkeitsrechtlich unzulässiges Geschäftsmodell betreiben. Im Mittelpunkt der Untersuchung des Mitbewerberschutzes im UWG steht die gezielte Behinderung der Webseitenbetreiber gem. § 4 Nr. 4 UWG. Darüber hinaus widmet sich die Arbeit der Frage, ob und inwieweit die Webseitenbetreiber ihren Nutzern untersagen können, Werbeblockersoftware bei der Nutzung von Webseiten im Internet zu verwenden. In diesem Zusammenhang werden Handlungsalternativen zur Abwehr von Werbeblockersoftware beleuchtet und rechtlich bewertet.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Teil 1 Einführung und Grundlagen41
Kapitel 1 Einführung in die Problematik43
A. Einleitung43
I. Das Internet als Leitmedium der modernen Informationsgesellschaft43
II. Die Werbung als Katalysator des Internets46
III. Die Entwicklung von Werbeblockern47
IV. Keine Vergleichbarkeit der verschiedenen Werbeblocker50
V. Fazit54
B. Gegenstand der Untersuchung55
I. Ziel der Untersuchung und Gang der Darstellung55
II. Nicht behandelte Aspekte56
Kapitel 2 Wirtschaftliche und technische Grundlagen58
A. Veränderung der klassischen Wertschöpfungskette58
B. Aufbau und Funktion des World Wide Web59
I. Entwicklung des Internets59
II. Grundstruktur des World Wide Web60
III. Übertragung von Daten im Internet61
IV. Aufbau einer Webseite65
V. Abruf einer Webseite durch den Nutzer66
VI. Datenübertragung68
VII. Datenverarbeitung70
1. Download71
2. Streaming71
VIII. Fazit74
C. Werbeblockersoftware75
I. Entwicklung von Werbeblockersoftware75
II. Funktionsweise von Werbeblockersoftware76
1. Deaktivierung des Ad-Requests76
2. Erkennungsmerkmale der Online-Werbung77
3. Filterlisten78
4. Element Hiding79
5. Differenzierende Werbeblockersoftware80
a) Grundfunktion80
b) Freischaltung der Online-Werbung durch die Betreiber der Werbeblockersoftware80
c) Auswirkungen der weiten Verbreitung für die Webseitenbetreiber81
Kapitel 3 Werbung im Internet82
A. Die Bedeutung der Werbung im Internet82
B. Der Begriff der Werbung83
C. Werbung im Internet84
I. Derzeitige Marktsituation85
1. Wachstum der Werbeausgaben85
2. Die verschiedenen Formen der Display-Werbung im Online-Bereich86
a) In-Stream-Video-Werbung88
aa) Lineare Video-Werbung88
aaa) Pre-Roll, Mid-Roll, Post-Roll89
bbb) Break Ad90
ccc) Interactive Video Ad90
bb) Nichtlineare Video-Werbung90
aaa) Overlay Ad90
bbb) Branded Player91
cc) Mischformen und Kombinationsmöglichkeiten91
b) In-Page-Werbung91
aa) Premium Ad Package91
aaa) Billboard Ad92
bbb) Pushdown Ad92
ccc) Maxi Ad92
ddd) Banderole Ad93
eee) Half Page Ad93
fff) Sidekick Ad93
ggg) Baseboard Ad93
hhh) Floor Ad94
iii) Sitebar94
bb) Sonderwerbeformen94
aaa) Interstitials94
bbb) DHTML95
ccc) Streamings Ad96
ddd) (Expandable) Wallpaper96
eee) Microsite97
fff) Sponsoring97
cc) Standardwerbeformen97
aaa) Banner97
bbb) Rectangle99
ccc) Skyscraper99
ddd) Flash Layer99
eee) Button100
fff) Ad Bundle100
dd) In-Text-Werbung100
ee) In-Page-Video-Werbung101
c) Pop-Up, Pop-Under, Exit-Pop-Up101
II. Die Ausspielung von Online-Werbung auf Webseiten102
1. Etablierung von Werbenetzwerken102
2. Vergütungsmodelle103
3. Werbewirkungsmessung105
4. Technische Aspekte der Einbindung von Online-Werbung105
5. Die Bedeutung des Online-Profiling für die moderne Werbeindustrie106
a) Allgemein106
b) Datenerhebungsmethoden im World Wide Web108
c) Datenerhebungsmechanismen109
aa) Cookies109
aaa) Session-Cookies und Persistent-Cookies110
bbb) Anbieterübergreifende Cookies111
ccc) Flash-Cookies111
ddd) Super-Cookies112
bb) Web-Bugs112
cc) Web-Storage113
dd) Abrufen der Standarddaten des Browsers113
ee) Website-Tracking-Dienste114
ff) Andere Technologien114
d) Datenauswertung und Datennutzung115
e) Anonymisierungsdienste als Gegenmaßnahmen der Nutzer116
f) Fazit118
Teil 2 Rechtliche Untersuchung119
Kapitel 1 Lauterkeitsrechtliche Untersuchung121
A. Lauterkeitsrechtliche Zulässigkeit von Online-Werbung121
B. Lauterkeitsrechtliche Zulässigkeit von Werbeblockersoftware123
I. Allgemein123
II. Geschäftliche Handlung als Voraussetzung der Anwendbarkeit des UWG124
III. Gezielte Behinderung gem. § 4 Nr. 4 UWG126
1. Allgemein126
2. Vorliegen einer geschäftliche Handlung im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 1 UWG127
a) Handlungen gegenüber den Nutzern als Verbraucher128
aa) Unentgeltliche Abgabe der Werbeblockersoftware128
bb) Entgeltliche Abgabe der Werbeblockersoftware129
b) Handlung gegenüber den blockierten Webseitenbetreibern130
c) Handlung des unentgeltlichen Freischaltens bestimmter Online-Werbung130
d) Handlung des entgeltlichen Freischaltens bestimmter Werbeformate131
e) Gesamtbetrachtung bei differenzierender Werbeblockersoftware131
aa) E.A.: Einheitliche Betrachtung132
bb) A.A.: Keine einheitliche Betrachtung133
cc) Eigene Stellungnahme134
f) Handlung der Absatzförderung fremder Unternehmen135
g) Zwischenergebnis135
3. Mitbewerber136
a) Allgemein136
b) Der Begriff des konkreten Wettbewerbsverhältnisses137
aa) Ansicht des Gesetzgebers137
bb) Ansätze der Rechtsprechung und Literatur138
aaa) Absatz gleicher oder gleichartiger Waren innerhalb desselben Abnehmerkreises138
(1) Erläuterung der Ansicht138
(2) Kritik an der Ansicht139
(3) Anwendung der Ansicht auf die Werbeblocker-Entscheidung des BGH139
(4) Anwendung der Ansicht auf den Vertrieb von Werbeblockersoftware140
(a) Gleicher Abnehmerkreis140
(b) Gleiche Waren oder Dienstleistungen140
(c) Grundsatz der funktionellen Austauschbarkeit140
(d) Ergebnis141
bbb) Betätigung auf demselben relevanten Markt141
(1) Erläuterung der Ansicht141
(2) Kritik an der Ansicht142
(3) Anwendung der Ansicht auf die Werbeblocker-Entscheidung des BGH142
(4) Anwendung der Ansicht auf den Vertrieb von Werbeblockersoftware143
(a) Bestimmung des sachlich relevanten Marktes143
(b) Gleiche oder gleichartige Waren oder Dienstleistungen144
(c) Ergebnis144
ccc) (Bloßer) Zusammenhang zwischen beanstandeter Handlung und Beeinträchtigung144
(1) Erläuterung der Ansicht144
(2) Kritik an der Ansicht146
(3) Anwendung der Ansicht auf die Werbeblocker-Entscheidung des BGH146
(4) Anwendung der Ansicht auf den Vertrieb von Werbeblockersoftware147
ddd) Austauschbarkeit von Produkten zu einem „gewissen Grad“ als Maßstab148
(1) Erläuterung der Ansicht148
(2) Anwendung der Ansicht auf die Werbeblocker-Entscheidung des BGH149
(3) Anwendung der Ansicht auf den Vertrieb von Werbeblockersoftware149
eee) Ermittlung einer (gesteigerten) Wettbewerbsbeziehung149
(1) Erläuterung der Ansicht149
(2) Kritik an der Ansicht150
(3) Anwendung der Ansicht auf den Vertrieb von Werbeblockersoftware150
fff) Verletzung von Interessen der Beteiligten151
(1) Erläuterung der Ansicht151
(2) Anwendung der Ansicht auf die Werbeblocker-Entscheidung des BGH152
(3) Anwendung der Ansicht auf den Vertrieb von Werbeblockersoftware153
ggg) Ermittlung anhand einer antagonistischen und unternehmerischen Interessenlage154
(1) Erläuterung der Ansicht154
(2) Anwendung der Ansicht auf die Werbeblocker-Entscheidung des BGH155
(3) Anwendung der Ansicht auf den Vertrieb von Werbeblockersoftware156
hhh) Besonderheiten bei den mitbewerberbezogenen Verhaltensnormen § 4 Nr. 1-4 UWG156
(1) Erläuterung der Ansicht156
(2) Kritik an der Ansicht157
(3) Anwendung der Ansicht auf die Werbeblocker-Entscheidung des BGH158
(4) Anwendung der Ansicht auf den Vertrieb von Werbeblockersoftware158
iii) Zwischenergebnis160
cc) Übertragung der Wertungen aus der Werbeblocker-Entscheidung des BGH auf den Vertrieb von Werbeblockersoftware160
aaa) Bestehen einer vergleichbaren Lage160
bbb) Kritik an der Werbeblocker-Entscheidung des BGH161
(1) Kritik von Erdmann161
(2) Kritik von Bähr161
(3) Kritik von Nassall162
(4) Kritik von Becker/Becker162
(5) Zwischenergebnis162
ccc) Begrenzung des Kreises der individuell anspruchsberechtigten Mitbewerber in der neueren Rechtsprechung162
(1) OLG Hamm, 01.03.2007 – 4 U 142/06163
(a) Inhalt der Entscheidung163
(b) Übertragung der Wertungen auf den Vertrieb von Werbeblockersoftware163
(2) BGH, 20.05.2009 – I ZR 218/07164
(a) Inhalt der Entscheidung164
(b) Übertragung der Wertungen auf den Vertrieb von Werbeblockersoftware164
(3) BGH, 17.10.2013 – I ZR 173/12165
(a) Inhalt der Entscheidung165
(b) Übertragung der Wertungen auf den Vertrieb von Werbeblockersoftware165
(4) BGH, 10.04.2014 – I ZR 43/13166
(a) Inhalt der Entscheidung166
(b) Übertragung der Wertungen auf den Vertrieb von Werbeblockersoftware166
(5) BGH, 19.03.2015 – I ZR 94/13167
(a) Inhalt der Entscheidung167
(b) Übertragung der Wertungen auf den Vertrieb von Werbeblockersoftware167
(6) Zwischenergebnis167
ddd) Ansicht der bisherigen Rechtsprechung zum Vertrieb von Werbeblockersoftware167
(1) LG München I, 27.05.2015 – 37 O 11843/14 und 37 O 11673/14168
(2) LG München I, 22.03.2016 – 33 O 5017/15169
(3) LG Hamburg, 21.04.2015 – 416 HKO 159/14169
(4) LG Köln, 29.09.2015 – 33 O 132/14171
(5) OLG Köln, 24.06.2016 – 6 U 149/15171
(6) LG Frankfurt a.M., 26.11.2015 – 3-06 O 105/15171
(7) LG Stuttgart, 10.12.2015 – 11 0 238/15172
(8) LG Berlin, 08.12.2015 – 16 O 449/15172
(9) LG Hamburg, 22.07.2016 – 308 O 244/16173
(10) Zwischenergebnis173
c) Eigene Stellungnahme173
d) Ergebnis174
4. Gezielte Behinderung174
a) Begriffsbedeutung der Behinderung im Sinne der Norm174
b) Zielgerichtetheit der Behinderung im Sinne der Norm175
c) Gezielte Behinderung durch den Vertrieb von Werbeblockersoftware178
aa) Absicht zur gezielten Behinderung178
bb) Verhinderung oder Beeinträchtigung der angemessenen Leistungserbringung180
aaa) Absatzbehinderung180
(1) Kundenbezogene Behinderung181
(a) Allgemein181
(b) Abfangen von Kunden182
(aa) Beeinflussung der Nutzer und Verhinderung des Erwerbs durch die Betreiber von Werbeblockersoftware182
(bb) Ausnutzen fremder Einrichtungen183
(aaa) Webseiten als Einrichtungen im Sinne der Norm183
(bbb) Unlauteres Ausnutzen184
(c) Abwerben von Kunden185
(aa) Allgemein185
(bb) Verleiten zum Vertragsbruch185
(bbb) Vorliegen eines Vertrages186
(?) Vertragsschluss im Internet186
(?) Der Deal im Internet als verbindliche Regelung186
(??) Verbindlicher Vertrag187
(??) Einwilligung des Nutzers in Online-Werbung187
(??) Verpflichtung aus Urheber- oder Datenbankrecht des Webseitenbetreibers188
(??) Unverbindliche Übereinkunft kraft Gewohnheit188
(??) Zwischenergebnis189
(ccc) Konkrete Handlung des Vertragsbruches190
(ddd) Verleiten190
(d) Ergebnis191
(2) Produktbezogene Behinderung191
(a) Allgemein191
(b) Unmittelbare und mittelbare produktbezogene Behinderung192
(c) Veränderung des Produktes192
(aa) Eingriff in den technischen Ablauf einer Webseite durch Werbeblockersoftware193
(aaa) Hauptfunktion von Werbeblockersoftware193
(bbb) Beeinträchtigung des technischen Ablaufs einer Webseite193
(ccc) Element Hiding195
(ddd) Vergleich mit Denial of Service-Attacken195
(eee) Vergleich mit Bot-Software196
(?) Definition von Bot-Software196
(?) LG Hamburg, 19.07.2012 – 312 O 322/12197
(?) OLG Hamburg, 17.10.2012 – 5 U 168//11198
(?) OLG Hamburg, 06.11.2014 – 3 U 86/13198
(?) Übertragung der Wertungen auf Werbeblockersoftware199
(fff) Wesentliche Unterschiede zur Werbeblocker-Entscheidung des BGH200
(ggg) Zwischenergebnis202
(bb) Veränderung der ursprünglichen Ansicht der Webseite202
(aaa) Vorliegen einer Ursprungsseite203
(bbb) Schutz der konkreten Ansicht einer Webseite204
(?) Ansicht der bisherigen Rechtsprechung zu ähnlichen Fallgestaltungen204
(?) Übertragung der Wertungen auf Werbeblockersoftware204
(?) Ansicht der bisherigen Rechtsprechung zu Werbeblockersoftware205
(??) LG Berlin, 08.12.2015 – 16 O 449/15205
(??) LG München I, 22.03.2016 – 33 O 5017/15206
(??) OLG Köln, 24.06.2016 – 6 U 149/15206
(??) LG Hamburg, 22.07.2016 – 308 O 244/16206
(??) Stellungnahme207
(ccc) Ergebnis207
(cc) Mittelbare Zerstörung des Kerngeschäftes207
(aaa) Anknüpfungspunkt des Kerngeschäftes208
(bbb) Ergebnis210
(d) Ergebnis zur produktbezogenen Behinderung210
(3) Vertriebsbezogene Behinderung210
(a) Vernichtung von Mitbewerbern durch Werbeblockersoftware211
(aa) Allgemein211
(bb) Vergleich mit Briefkastenaufklebern211
(aaa) OLG Brandenburg, 22.12.2014 – 6 U 142/13212
(bbb) OLG Koblenz, 16.01.2013 – 9 U 982/12213
(ccc) OLG Hamm, 14.07.2011 – I-4 U 42/11213
(ddd) Übertragung der Wertungen auf Werbeblockersoftware214
(b) Behinderung durch parasitäres Ausnutzen eines Konkurrenzangebotes215
(c) Überwindung technischer Sperren zum Schutz der Online-Werbung217
(d) Erschleichen von sonst entgeltlichen Inhalten219
(aa) Allgemein219
(bb) Vergleich mit ähnlichen Fallkonstellationen219
(aaa) LG Frankfurt a.M., 31.05.2006 – 2-06 O 288/06220
(bbb) OLG Köln, 05.06.2009 – 6 U 223/08220
(ccc) OLG Frankfurt, 13.06.1995 – 6 U 14/95221
(ddd) BGH, 29.06.2010 – KZR 24/08221
(eee) Übertragung der Wertungen auf Werbeblockersoftware221
(e) Ergebnis222
bbb) Werbebehinderung223
(1) Allgemein223
(2) Ausblenden fremder Online-Werbung durch Werbeblockersoftware223
(3) Eigenes wirtschaftliches Interesse der Betreiber von Werbeblockersoftware224
(4) Freier Nutzerwille224
(5) Besonderheiten bei differenzierender Werbeblockersoftware226
(6) Zwischenergebnis227
ccc) Boykott227
ddd) Betriebsstörung228
eee) Diskriminierung231
fff) Missbrauch von Nachfragemacht232
ggg) Gezielte Behinderung aufgrund der Gesamtwürdigung der Umstände des Einzelfalles234
(1) Interessen der Betreiber von Werbeblockersoftware235
(2) Interessen der Webseitenbetreiber236
(a) Freie Wahl der geschalteten Werbeformate236
(b) Refinanzierung durch Online-Werbung237
(c) Beeinträchtigte Grundrechte237
(aa) Schutz der wirtschaftlichen Betätigung238
(bb) Meinungsfreiheit238
(cc) Pressefreiheit239
(dd) Rundfunkfreiheit240
(ee) Kunstfreiheit243
(3) Interessen der Werbenden als sonstige Marktteilnehmer244
(4) Interessen der Nutzer von Werbeblockersoftware244
(a) Schutz vor (belästigender und übermäßiger) Online-Werbung244
(b) Schutz vor Tracking und ungewollter Datenpreisgabe247
(c) Schutz vor Schadsoftware248
(d) Schutz des kindlichen Internetkonsums249
(e) Schutz vor Bandbreitenverlusten und Senkung der Verbindungskosten250
(f) Verlängerung der Akkulaufzeit251
(5) Interessen der Allgemeinheit251
(a) Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des kostenfreien Internets251
(b) Schutz der öffentlichen Meinungsbildung252
(c) Kinder- und Jugendmedienschutz253
(d) Schutz vor zunehmender belästigender Online-Werbung durch den breiten Einsatz von Werbeblockersoftware254
(6) Gesamtabwägung254
(a) Abwägung der grundrechtsrelevanten Positionen255
(b) Abwägung der Belange der Allgemeinheit mit solchen der Nutzer von Werbeblockersoftware256
(c) Abwägung der Interessen der Webseitenbetreiber mit solchen der Nutzer von Werbeblockersoftware257
(aa) Kein Zwang zur Hinnahme von Werbung257
(bb) Öffnung der Webseite für die Allgemeinheit257
(cc) Art und Weise der geschalteten Online-Werbung259
(dd) Etablierung eines Standards an unaufdringlicher Online-Werbung259
(ee) Die aktive Rolle der Betreiber von differenzierender Werbeblockersoftware260
(ff) Berücksichtigung eines nicht vorhandenen Mehrwerts bei differenzierender Werbeblockersoftware260
(gg) Die Entscheidungsfreiheit der Nutzer262
(aaa) Autonome Entscheidung der Nutzer262
(bbb) Beeinflussung der Entscheidungsfreiheit durch Möglichkeit der Einflussnahme auf die Whitelist263
(ccc) Beeinflussung des freien Nutzerwillens durch automatische Einstellungsänderung bei Updates264
(hh) Leistungsfähigkeit und Handlungsalternativen der Webseitenbetreiber264
(ii) Ausweichzwang als Eingriff in die unternehmerische Entscheidungsfreiheit267
(d) Ergebnis zur Gesamtabwägung267
(e) Vergleichbarkeit mit ähnlichen Fällen267
(aa) Blockierung von Software-Wrappern268
(aaa) LG Berlin, 19.05.2015 – 16 O 119/15268
(bbb) KG Berlin, 12.02.2016 – 5 U 95/15269
(ccc) Übertragung der Wertungen auf Werbeblockersoftware269
(bb) Eingriff in Spielabläufe270
(aaa) LG Hamburg, 19.07.2012 – 312 O 322/12270
(bbb) Übertragung der Wertungen auf Werbeblockersoftware270
(ccc) OLG Hamburg, 06.11.2014 – 3 U 86/13271
(ddd) Übertragung der Wertungen auf Werbeblockersoftware271
(eee) OLG Hamburg, 17.10.2012 – 5 U 168//11272
(fff) Übertragung der Wertungen auf Werbeblockersoftware272
(ggg) Zwischenergebnis272
(cc) Kennzeichnung von Webseiten als „Spam“273
(dd) Zwischenergebnis273
5. Ergebnis274
IV. Anschwärzung, § 4 Nr. 2 UWG274
1. Allgemein274
2. Verhältnis zu § 4 Nr. 4 UWG275
3. Voraussetzungen der Norm276
a) Geschäftliche Handlung im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 1 UWG276
b) Äußerung über einen Mitbewerber276
c) Tatsachenbehauptung oder –verbreitung über einen Mitbewerber oder seine geschäftlichen Verhältnisse277
aa) Allgemein277
bb) Einordnung als blockiergeeignete Online-Werbung als Tatsache278
cc) Behaupten oder Verbreiten279
dd) Schädigungseignung280
ee) Nichterweislichkeit der Wahrheit281
ff) Vergleich zur Google-Spamfilter-Entscheidung des OLG Hamm282
d) Ergebnis283
V. Herabsetzung oder Verunglimpfung, § 4 Nr. 1 UWG283
1. Allgemein283
2. Verhältnis zu § 4 Nr. 2 UWG284
3. Voraussetzungen der Norm284
a) Beeinträchtigung der Interessen eines Mitbewerbers284
b) Herabsetzung oder Verunglimpfung eines Mitbewerbers284
4. Ergebnis285
VI. Aggressive geschäftliche Handlungen, § 4a UWG286
1. Allgemein286
2. Schutzadressaten286
3. Beeinträchtigung der Entscheidungsfreiheit287
a) Unzulässige Beeinflussung der Nutzer von Werbeblockersoftware288
b) Unzulässige Beeinflussung der Webseitenbetreiber289
aa) Bestehen einer Machtposition289
bb) Ermittlung einer aggressiven Druckausübung291
aaa) § 4a Abs. 2 S. 1 Nr. 4 UWG291
bbb) § 4a Abs. 2 S. 1 Nr. 1 UWG293
cc) Inaussichtstellen eines Nachteils294
dd) erhebliche Beeinträchtigung der Entscheidungsfreiheit295
ee) Zwischenergebnis297
c) Unzulässige Beeinflussung der Werbetreibenden und der Werbenetzwerkbetreiber297
4. Ergebnis298
VII. Leistungsschutz, § 4 Nr. 3 UWG298
1. Anbieten einer Ware oder Dienstleitung299
2. Wettbewerbliche Eigenart299
3. (Unmittelbare oder nachschaffende) Leistungsübernahme300
4. Herkunftstäuschung, Rufausbeutung oder Nachahmung301
5. Ergebnis301
VIII. Rückgriff auf die Generalklausel § 3 Abs. 1 UWG302
1. Allgemeine Marktbehinderung302
a) Allgemein302
b) Voraussetzungen303
c) Die allgemeine Marktbehinderung in der Werbeblocker-Entscheidung des BGH305
d) Gefährdung des Wettbewerbsbestandes durch Werbeblockersoftware305
aa) Stand des Online-Werbemarktes305
bb) Handlungsalternativen der Webseitenbetreiber308
cc) Sonderschutz für Presse308
e) Ansicht der bisherigen Rechtsprechung zum Vertrieb von Werbeblockersoftware309
aa) LG München I, 22.03.2016 – 33 O 5017/15309
bb) LG Hamburg, 21.04.2015 – 416 HKO 159/14310
cc) LG Stuttgart, 10.12.2015 – 11 O 238/15311
dd) OLG Köln, 24.06.2016 – 6 U 149/15311
ee) LG Hamburg, 25.11.2016 – 315 O 293/15311
f) Zwischenergebnis312
2. Unmittelbarer Leistungsschutz312
a) Allgemein312
b) Voraussetzungen313
c) Anwendung in der Werbeblocker-Entscheidung des BGH314
d) Anwendung auf den Vertrieb von Werbeblockersoftware314
e) Ergebnis317
3. Beeinträchtigung und Schädigung von Geschäftsmodellen317
a) Allgemein317
b) Schutz bestimmter Wettbewerbsbestände in der Rechtsprechung318
c) Anwendung auf den Vertrieb von Werbeblockersoftware320
d) Eigene Stellungnahme321
IX. Ergebnis zur lauterkeitsrechtlichen Untersuchung322
Kapitel 2 Zivilrechtliche Untersuchung324
A. Zivilrechtliche Ansprüche der Webseitenbetreiber gegen die Betreiber von Werbeblockersoftware324
I. Eingriff in das Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb, § 823 Abs. 1 BGB324
1. Allgemein324
2. Anwendbarkeit neben dem UWG325
3. Voraussetzungen326
a) Schutzgegenstand326
b) Betriebsbezogener Eingriff326
c) Rechtswidrigkeit des Eingriffes328
4. Ergebnis329
5. Vergleich zur Softwarewrapper-Entscheidung des LG Berlin329
II. Verletzung eines Schutzgesetzes, § 823 Abs. 2 BGB330
1. Allgemein330
2. Computerbetrug, § 263a StGB330
3. Nötigung, § 240 StGB331
4. Datenveränderung, § 303a StGB332
5. Computersabotage, § 303b StGB333
6. Ausspähen von Daten, § 202a StGB334
7. Ergebnis335
III. Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung, § 826 BGB335
IV. Ergebnis336
B. Zivilrechtliche Ansprüche der Webseitenbetreiber gegen die Nutzer von Werbeblockersoftware336
I. Pflicht der Nutzer zur Unterlassung des Einsatzes von Werbeblockersoftware aus einem Nutzungsvertrag336
1. Vorliegen eines Vertragsschlusses337
a) Allgemein337
b) Vertragsschluss durch bloßen Besuch einer Webseite339
c) Vertragsschluss durch bloße Nutzung der Webseite342
d) Gefälligkeitsverhältnis durch bloße Nutzung der Webseite345
e) Vertragsschluss durch bloße Zustimmung zu Nutzungsbedingungen346
f) Vertragsschluss durch Registrierung und Einrichtung eines Accounts349
g) Vertragsschluss bei entgeltlichem Zugang350
h) Fazit350
2. Entstehen eines gesetzlichen Schuldverhältnisses351
3. Exkurs: Die Lehre von den faktischen Vertragsverhältnissen352
4. Die Rechtsnatur des Vertrages353
a) Allgemeine Überlegungen353
b) In Betracht kommende Vertragstypen356
aa) Nutzung der Webseite mittels eines Accounts356
aaa) Einrichten des Accounts356
bbb) Allgemeine Nutzung der Webseite durch Rahmenvertrag357
ccc) Abonnement-Verträge357
(1) Dienstvertrag358
(2) Werkvertrag358
(3) Mietvertrag358
ddd) Verträge über zeitweise Überlassung von Inhalten359
eee) Nutzung von werbefinanzierten Webseiten360
(1) Schenkungsvertrag360
(2) Mietvertrag361
(a) Allgemein361
(b) Daten als Entgelt362
(c) Nutzung als Entgelt364
(d) Ergebnis365
(3) Dienstvertrag365
(4) Werkvertrag366
(5) Auftrag367
(6) Lizenzähnliches Rechtsgeschäft368
(7) Eigene Stellungnahme368
fff) Download-to-own und Download-to-rent369
ggg) Möglichkeit des Uploads von User Generated Content369
hhh) Fazit370
bb) Nutzung einer Webseite nach bloßer Zustimmung zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen371
cc) Fazit371
5. Nebenpflicht zur Unterlassung des Einsatzes von Werbeblockersoftware durch die Nutzer372
a) Nebenpflichten im Gefälligkeitsverhältnis372
b) Nebenpflichten im Vertragsverhältnis373
6. Zulässigkeit der Verhinderung des Einsatzes von Werbeblockersoftware durch Allgemeine Geschäftsbedingungen374
a) Wirksame Einbeziehung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen374
aa) Vorliegen von Allgemeinen Geschäftsbedingungen374
bb) Wirksame Einbeziehung gem. § 305 Abs. 2 BGB376
b) Überraschende Klausel gem. § 305c Abs. 1 BGB379
aa) Objektive Ungewöhnlichkeit379
bb) Subjektiver Überrumpelungs- oder Übertölperungseffekt380
c) Wirksamkeit der Klausel zur Untersagung des Einsatzes von Werbeblockersoftware381
aa) Inhalt und gewählte Folge381
aaa) Kündigung des Rahmenvertrages und Löschung des Accounts382
bbb) Sperrung der IP-Adresse382
bb) Wirksamkeit einer solchen Klausel gem. § 307 BGB383
aaa) Kein Ausschluss gem. § 307 Abs. 3 BGB383
bbb) Unvereinbarkeit mit einer gesetzlichen Regelung, § 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB383
ccc) Gefährdung des Vertragszwecks, § 307 Abs. 2 Nr. 2 BGB384
ddd) Unangemessene Benachteiligung, § 307 Abs. 1 BGB385
(1) Benachteiligung385
(2) Unangemessenheit385
(a) Interessen der Webseitenbetreiber386
(b) Interessen der Nutzer386
(c) Abwägung der gegenüberstehenden Interessen386
d) Fazit388
7. Kündigung aus wichtigem Grund gem. § 314 Abs. 1 S. 1 BGB388
8. Verbot durch individuellen Vertrag389
II. Verbot der Nutzung von Werbeblockersoftware durch Ausübung des virtuellen Hausrechts389
1. Allgemein389
2. Rechtliche Anknüpfungspunkte für ein virtuelles Hausrecht390
a) Grundrechtlicher Anknüpfungspunkt391
b) Zivilrechtlicher Anknüpfungspunkt391
3. Das virtuelle Hausrecht in der Rechtsprechung392
a) Bestehen eines virtuellen Hausrechts392
b) Zwischenergebnis394
c) Ablehnung eines virtuellen Hausrechts394
d) Zwischenergebnis396
4. Das virtuelle Hausrecht in der Literatur396
5. Eigene Stellungnahme397
6. Ergebnis399
Teil 3 Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten401
Kapitel 1 Rechtspolitischer Handlungsbedarf403
A. Allgemein403
B. Regelungsbedarf aus Sicht der Betroffenen404
I. Regelungsbedarf aus Sicht der Betreiber von Werbeblockersoftware404
II. Regelungsbedarf aus Sicht der Nutzer von Werbeblockersoftware404
III. Regelungsbedarf aus Sicht der Webseitenbetreiber und Werbenden405
C. Möglichkeiten de lege ferenda405
I. Europarechtliche Regelung405
II. Bundesgesetzliche Regelung405
1. § 4 Nr. 4 UWG406
2. § 3 Abs. 1 UWG406
III. Landesgesetzliche Regelung406
1. Unentgeltliche Aufnahmepflicht für besondere Angebote406
2. Totalverbot407
IV. Stellungnahme407
V. Besonderer Schutz für Online-Presse408
D. Fazit409
E. Exkurs: Aufweichung des Trennungs- und Kennzeichnungsgebotes410
I. Allgemein410
II. Trennungsgebot im Internet411
III. Trennungsgebot im UWG412
1. § 3 Abs. 3 UWG in Verbindung mit Nr. 11 des Anhangs412
2. § 5a Abs. 6 UWG412
IV. Ausformung einer möglichen Anpassung413
Kapitel 2 Handlungsalternativen der Webseitenbetreiber415
A. Unmittelbare Reaktionsmöglichkeiten415
I. Zulässigkeit der Umgehung von Werbeblockersoftware415
1. Allgemein415
2. Handlungsempfehlungen der bisherigen Rechtsprechung416
3. Möglichkeiten der Umgehung von Werbeblockersoftware417
a) Die generelle Schaltung nichtblockierbarer Online-Werbung für alle Nutzer418
b) Die spezielle Schaltung nichtblockierbarer Online-Werbung an Nutzer mit aktivierter Werbeblockersoftware420
aa) Umleitung des Ad-Requests420
bb) Auffüllen des Platzes der blockierten Online-Werbung mit anderer Online-Werbung421
cc) Zusammenfassung422
4. Rechtliche Bewertung422
a) Die generelle Schaltung nichtblockierbarer Online-Werbung an alle Nutzer422
aa) Grundsätzliche Zulässigkeit von Online-Werbung422
bb) Die Schaltung nichtblockierbarer Online-Werbung als Verstoß gegen § 7 UWG423
aaa) Allgemein423
bbb) § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG424
(1) Kommerzielle Kommunikation424
(2) Hartnäckigkeit425
(3) Individualwerbung426
ccc) § 7 Abs. 1 S. 2 UWG427
(1) Voraussetzungen der Norm427
(2) Erkennbare Ablehnung mittels Werbeblockersoftware428
ddd) § 7 Abs. 1 S. 1 UWG429
b) Zwischenergebnis430
c) Die spezielle Schaltung nichtblockierbarer Online-Werbung an Nutzer mit aktivierter Werbeblockersoftware430
aa) Umleitung des Ad-Requests430
bb) Auffüllen des Platzes der blockierten Online-Werbeelemente434
5. Fazit434
II. Zulässigkeit eines veränderten Online-Angebotes für Nutzer mit Werbeblockersoftware435
III. Zulässigkeit einer Bedingung für den Zugang zur Webseite mit aktivierter Werbeblockersoftware437
IV. Zulässigkeit einer Entlohnung für den Verzicht auf den Einsatz von Werbeblockersoftware438
V. Zulässigkeit der Einführung von technischen Schutzmaßnahmen438
VI. Einführung neuer Bezahlmodelle440
VII. Fazit441
B. Mittelbare Lösungsalternativen442
I. Aufklärung der Nutzer442
II. Entwicklung „besserer“ Online-Werbung445
III. Herbeiführung einer Einigung mit den Betreibern von differenzierender Werbeblockersoftware446
Kapitel 3 Der Deal 2.0 im Internet449
A. Zur Grundidee eines Deals 2.0 im Internet449
B. Bessere Online-Werbung als Basis eines Deals 2.0449
C. Reaktionsmöglichkeiten der Webseitenbetreiber bei Nichteinhaltung des Deals 2.0 durch die Nutzer451
D. Zweifel an der Umsetzbarkeit eines Deals 2.0452
E. Fazit452
F. Exkurs: Umsetzung des Deals 2.0 durch Selbstregulierung453
Teil 4 Zusammenfassung und Schlussbetrachtung457
Kapitel 1 Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse459
A. Resümee zu Teil 1 Kapitel 1: Einführung in die Problematik459
B. Resümee zu Teil 1 Kapitel 2: Wirtschaftliche und technische Grundlagen459
C. Resümee zu Teil 1 Kapitel 3: Werbung im Internet460
D. Resümee zu Teil 2 Kapitel 1: Lauterkeitsrechtliche Untersuchung461
E. Resümee zu Teil 2 Kapitel 2: Zivilrechtliche Untersuchung466
F. Resümee zu Teil 3 Kapitel 1: Rechtspolitischer Handlungsbedarf468
G. Resümee zu Teil 3 Kapitel 2: Handlungsalternativen der Webseitenbetreiber468
H. Resümee zu Teil 3 Kapitel 3: Der Deal 2.0 im Internet470
Kapitel 2 Schlussbetrachtung471
Literaturverzeichnis473

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