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Paarbeziehungen im intergenerationellen Vergleich - Verhandeln als Folge der Individualisierung

Verhandeln als Folge der Individualisierung

AutorJulia Knauer
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2004
Seitenanzahl113 Seiten
ISBN9783638311557
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis10,99 EUR
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,7, Universität Leipzig, 72 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit gewährt einen Einblick in Paarbeziehungen dreier verschiedener Generationen. Sie untersucht den Zusammenhang zwischen der Zugehörigkeit zu einer Generation und dem Verhalten des Individuums innerhalb der eigenen Paarbeziehung. Besonderes Augenmerk richtet sich diesbezüglich auf die Kompetenz Verhandeln. Kommunikation, in deren Rahmen sich Verhandeln vollzieht, ist ein zentrales Element jeder zwischenmenschlichen Beziehung. In der Literatur gibt es eine beträchtliche Anzahl von Ratgebern die Paarbeziehung betreffend. Kommunikation und im Speziellen die Kompetenz Verhandeln wird im Zusammenhang mit der Paarbeziehung weniger beleuchtet. Verhandeln ist ein Begriff, der meist dem politischen Geschehen zugeordnet wird. Verhandeln und Verhandlungen werden oft in einem Atemzug mit Beendigung eines Streiks, Streit um mehr Lohn oder einer Heraufsetzung der Arbeitsstunden pro Woche benannt. Bei SCHMIDT und BECK lassen sich jedoch Ansätze der Zusammenführung beider Begrifflichkeiten entdecken. Folgt man den Ausführungen der Autoren, kann man daraus schließen, dass Verhandeln infolge des Prozesses der Individualisierung eine immer größere Bedeutung innerhalb zwischenmenschlicher Beziehungen erlangt. Aus den hier aufgeführten Voraussetzungen lässt sich die Notwendigkeit der Bearbeitung dieser Thematik ableiten. Dementsprechend bezieht sich die folgende Arbeit auf die nähere Untersuchung der Bedeutung der Kompetenz Verhandeln innerhalb von heterosexuellen Paarbeziehungen. Um die Veränderung des Verhaltens bezüglich der Partnerschaften deutlich hervortreten zu lassen, basiert die vorliegende Kleinstudie auf einem Vergleich der Generationen.

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