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E-Book

Palliativmedizin

Grundlagen und Praxis

AutorEberhard Klaschik, Stein Husebø
VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2006
Seitenanzahl578 Seiten
ISBN9783540298892
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis22,99 EUR

Für den Umgang mit Schwerstkranken und sterbenden Patienten, aber auch deren Angehörigen, gibt dieses Buch praxisnahe und konkrete Handlungsanweisungen. Zusätzlich werden Möglichkeiten der Tumorschmerztherapie und der Symptomkontrolle besprochen. Kapitel zu zentralen Themen wie Ethik und Kommunikation, psychosoziale Fragen, aktive und passive Sterbehilfe geben einen aktuellen Überblick über die Palliativmedizin. Besonderen Wert legen die Herausgeber bei der Neuauflage auf aktuellste Informationen zu Patientenverfügung, Euthanasie und der Entwicklung der Palliativmedizin in Europa.

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Leseprobe

9 Die Rolle des Arztes (S. 507-508)
S. Husebø
9.1 Wenn Ärzte an ihre Grenzen stoßen


An der täglichen Morgenbesprechung in der Anästhesie- und Intensivabteilung nehmen alle Ärzte teil. Es wird über Patienten gesprochen und Situationen, die in den letzten 24 Stunden außergewöhnlich waren oder von der Routine abwichen, werden analysiert.

 

Beispiel aus der Praxis
Die Oberärztin, die für den Dienst am Abend und in der Nacht die Verantwortung getragen hatte, gab ihren Bericht. Sie erzählte dabei, dass ein 6-jähriges Kind nach einem Verkehrsunfall schwer verletzt in der Nacht aufgenommen worden sei.

Trotz massiven Therapieeinsatzes nach der Aufnahme starb das Kind nach vier Stunden. Zu diesen und anderen Teilen ihres Berichtes hatten einige Kollegen eine Frage oder einen Kommentar. Die Besprechung dauerte insgesamt wie gewöhnlich etwa 15 Minuten. Als die Ärztin fertig war, war es selbstverständlich, der Kollegin folgende Frage zu stellen:

»Und wie war es für dich, als das Kind starb?«

Die junge, aber erfahrene Oberärztin zeigte eine Reaktion, die zwar gut verständlich war, die aber alle Anwesende zutiefst betroffen machte. Sie schluckte einige Sekunden. Dann konnte sie die Gefühle und den Schmerz nicht mehr verbergen und brach in Tränen aus. Es fiel uns an diesem Morgen schwer, die Sitzung zu beenden. Eine Stunde später saß sie allein bei mir. »Ich war fertig und erschöpft«, sagte sie. »Die Eltern waren angekommen, ich hatte kurz mit ihnen gesprochen. Für kurze Zeit war es möglich, den Kreislauf des Kindes zu stabilisieren. Dann kam es zu einer dramatischen Verschlechterung, die nicht mehr therapiert werden konnte.

Ich musste zu den Eltern gehen und sagen, das Kind sei tot. Meine Tochter ist im gleichen Alter. Sie sagten nichts, nichts. Und ich? Die ganze Zeit denke ich: Was habe ich falsch gemacht? Warum passiert es gerade mir? Heute morgen war es nicht leicht für mich, den Ablauf zu beschreiben, und es wurde nicht besser durch die Fragen und Kommentare der Kollegen. Als du dann gefragt hast, wie es mir geht, konnte ich die Fassung nicht mehr wahren. Ich denke: Ich möchte nie wieder Dienst machen. Ich suche mir einen anderen Beruf… Wir halten uns selbst für stark und nicht hilfsbedürftig. Wir werden nicht krank, wir bekommen kein Burnout, wir fallen nicht auf die Schnauze. Es ist schwer für uns zu erkennen, dass wir in Problemen stecken, und noch schwerer, dieses vor uns selbst zuzugeben.«
 
Ein besonderer und seltener Fall? Eine außergewöhnliche Geschichte, die nicht häufig vorkommt? Gespräche zu diesem Thema mit vielen Kollegen haben mich vom Gegenteil überzeugt.

Ein Freund und Kollege, gynäkologischer Oberarzt, nahm sich unter tragischen Umständen das Leben. Der Kollege war anerkannt und gewissenhaft in seinem Arbeitsalltag. Seine Kollegen berichteten, dass er sich in den letzten Monaten wiederholt Vorwürfe machte, unter anderem deshalb, weil ein Kind bei einer spät gestellten Indikation zur Sectio gestorben war.

Was kostet es uns, Patienten beizustehen, wenn ihr Leben nicht mehr zu retten ist? Wie kommen wir mit dem Gedanken zurecht, dass wir eine Diagnose vielleicht früher hätten erkennen müssen oder früher eine suffiziente Therapie hätten durchführen können? Wie ist das Verhalten der Kollegen bei solchen Problemen?

Inhaltsverzeichnis
Vorwort5
Vorwort zur 4. Auflage5
Vorwort zur 3. Auflage7
Vorwort zur 2. Auflage9
Vorwort zur 1. Auflage11
Foreword/Geleitwort15
Inhaltsverzeichnis19
Autorenverzeichnis27
1 Palliativmedizin31
1.1 Was ist Palliativmedizin?32
1.2 Entwicklung und Stand der Palliativmedizin in Europa34
1.2.1 Deutschland35
1.2.2 Frankreich39
1.2.3 Großbritannien41
1.2.4 Niederlande42
1.2.5 Norwegen43
1.2.6 Österreich45
1.2.7 Polen46
1.2.8 Schweden47
1.2.9 Schweiz48
1.2.10 Spanien49
1.3 Kommunikation und Ethik52
1.4 Organisationsformen der Palliativmedizin53
1.4.1 Ambulante Dienste53
1.4.2 Tageshospize56
1.4.3 Stationäre Einrichtungen57
1.5 Ausbildung und Standard63
1.6 Zukunft der Palliativmedizin in Deutschland66
1.7 Abschließende Bewertung68
Literatur69
2 Ethik72
2.1 Autonomie oder Paternalismus?72
2.1.1 Ethik und Moral74
2.1.2 Der Helfer muss zuerst knien vor dem, dem er helfen möchte78
2.2 Sterbenlassen – passive Sterbehilfe84
2.2.1 Gibt es Situationen, in denen der Tod nicht mehr der Feind des Patienten ist?84
2.2.2 Entscheidungen über Behandlungsabbruch92
2.2.3 Passive Sterbehilfe – Klinische Beurteilung und Definition97
2.2.4 Wann sollen wir eine das Sterben verlängernde Therapie einstellen?99
2.2.5 Wann sollen wir die lebenserhaltende Therapie nicht einstellen?101
2.2.6 Wenn die Entscheidung besonders schwer fällt, sollte man sich Zeit lassen103
2.2.7 Wie soll eine Therapie eingestellt werden?104
2.3 Aktive Sterbehilfe (Euthanasie)113
2.3.1 Argumente, die für eine aktive Sterbehilfe sprechen könnten114
2.3.2 Argumente, die gegen aktive Sterbehilfe sprechen116
2.3.3 Die Erfahrungen in den Niederlanden119
2.3.4 Aktive Sterbehilfe oder Palliativmedizin? Die neue Entwicklung in Europa und deren Konsequenzen124
2.3.5 Ärztliche Beihilfe zum Suizid134
2.3.6 Indirekte Sterbehilfe136
2.3.7 Der Wunsch (?), getötet zu werden139
2.3.8 Was bedeuten Begriffe wie »unwürdig«, »unerträglich« und »friedvoll«?142
2.3.9 Zusammenfassung: Respekt vor dem Leben und vor dem Sterben – aber nicht töten147
2.4 Palliativmedizin und aktive Lebenshilfe – die Alternative zur Euthanasie149
2.5 Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung – 2004152
2.6 Schwerkranke und Sterbende – Richtlinien für ethische Entscheidungen angesichts des Abbruchs oder im Hinblich auf das Nichteinleiten lebensverlängernder Therapiemaßnahmen157
Literatur167
3 Kommunikation171
3.1 Kommunikation – Hintergründe171
3.2 Sollen wir den Patienten vor der Wahrheit schützen?173
3.2.1 Wie wird heute über bösartige Erkrankung informiert?174
3.2.2 Wieviel Information und Offenheit wollen die Patienten?178
3.2.3 Ist es besser für den Patienten, wenn wir ihn vor unangenehmen Wahrheiten schützen?180
3.3 Warum sind Aufklärungsgespräche so schwierig?182
3.3.1 Wir schützen uns vor etwas, das für uns unerträglich ist183
3.3.2 Es fehlt uns an Fachkenntnissen über die Reaktionen von Patienten184
3.3.3 Es fällt uns schwer, eine Niederlage zuzugeben186
3.3.4 Es fehlt uns an Ausbildung, Erfahrung und guten Vorbildern187
3.3.5 Wir haben Erfahrung mit Aufklärungsgesprächen, die schwere Folgen hatten188
3.3.6 Es ist nicht jedermanns Sache, sich mit gefühlsmäßigen Reaktionen auseinanderzusetzen190
3.3.7 Wir möchten nicht sterben191
3.3.6 Es ist nicht jedermanns Sache, sich mit gefühlsmäßigen Reaktionen auseinanderzusetzen192
3.4.3 Inhalt193
3.4.4 Der Rahmen196
3.4.5 Die Bereitschaft199
3.4.6 Was wurde nicht angesprochen?204
3.5 Es ist schwer zu sterben205
3.5.1 Es ist schwer, über den eigenen Schatten zu springen206
3.5.2 Die Lebensgeschichte und die Wertsysteme des Patienten sind grundlegende Voraussetzungen für die Kommunikation207
3.5.3 Für schwierige Gedankenprozesse brauchen Patient und Arzt Zeit207
3.5.4 Ein Gespräch, in dem die Teilnehmer Befürchtungen und Gefühle äußern dürfen208
3.5.5 Ein früheres, brutales Aufklärungsgespräch oder eine fehlende Aufklärung können die Ursache für Leugnen und Verdrängung sein210
3.5.6 Ich werde bald gesund und gehe dann nach Hause210
3.6 »Wie lange habe ich noch, Herr Doktor?«211
3.7 »Ihr Kind ist tot.«215
3.7.1 Höfliches und respektvolles Benehmen217
3.7.2 Ein ungestörter Raum217
3.7.3 Information teilen217
3.7.4 Die Botschaft im richtigen Moment verständlich erklären217
3.7.5 Gefühle und Ohnmacht zulassen218
3.8 »Ja, Sie haben Krebs.«218
3.8.1 Welche Geschichte hat der Patient?221
3.8.2 Gemeinsames Gespräch mit der wichtigsten Bezugsperson222
3.8.3 Die Krankenschwester nimmt an dem Gespräch teil222
3.8.4 Höflichkeit und Menschlichkeit223
3.8.5 Offenheit und nicht alles auf einmal223
3.8.6 Die Lage der Kinder224
3.8.7 Wiederholung225
Literatur226
4 Schmerztherapie und Symptomkontrolle in der Palliativmedizin231
4.1 Häufigkeit von Schmerzen bei Patienten mit Tumorerkrankungen231
4.2 Ursachen von Schmerzen bei Tumorpatienten231
4.3 Pathophysiologie der Schmerzen233
4.4 Ursachen einer unzureichenden Schmerztherapie234
4.5 Einschätzung der Schmerzintensität235
4.6 Schmerztherapie236
4.6.1 Kausale Schmerztherapie236
4.6.2 Symptomatische Schmerztherapie237
4.7 Arzneimittel247
4.7.1 Nichtopioidanalgetika247
4.7.2 Opioidanalgetika254
4.7.3 Adjuvante Substanzen287
4.8 Exemplarische Therapiepläne299
4.9 Strahlentherapie in der Palliativmedizin304
4.10 Symptomkontrolle304
4.10.1 Dyspnoe304
4.10.2 Übelkeit und Erbrechen307
4.10.3 Obstipation [102]312
4.10.4 Obstruktion316
4.10.5 Flüssigkeitssubstitution in der Finalphase318
4.10.6 Hyperkalzämie321
4.10.7 Schmerztherapie und Symptomkontrolle bei Sterbenden [156]321
Literatur325
5 Psychosoziale Fragen337
5.1 Familie und Umfeld337
5.2 Sollen wir immer einen »Strohhalm« anbieten?344
5.3 Zu Hause oder im Krankenhaus?350
5.4 Trauer353
5.4.1 Stadien der Trauer354
5.4.2 Der Sinn des Trauerns357
5.4.3 Vorbereitende Trauer – Trauer vor dem Tod357
5.4.4 Pathologische Trauer – starke Trauer359
5.4.5 Trauerarbeit – Aufgaben für Ärzte und das Krankenpflegepersonal361
5.5 Die Rolle der Kinder362
5.5.1 Trauer bei Kindern366
5.5.2 Aufgaben der Ärzte und des Krankenpflegepersonals bei nicht heilbarer Krankheit oder beim Todesfall in der Familie mit Kindern369
5.5.3 Aufgaben der Eltern bei nicht heilbarer Krankheit und beim Todesfall in der Familie mit Kindern371
5.5.4 Aufgaben der Schule bei nicht heilbarer Krankheit und beim Todesfall in der Familie eines Schülers372
5.6 Angst, Depression, delirantes Syndrom und Verwirrtheitszustände374
5.6.1 Angst374
5.6.2 Depression377
5.6.3 Delirantes Syndrom und Verwirrtheit bei Patienten mit fortgeschrittener Erkrankung378
5.7 Suizid bei schwerkranken Patienten380
5.8 Nähe – Distanz und Sexualität382
5.8.1 Physische Nähe383
5.8.2 Psychische Nähe385
5.8.3 Sexualität387
5.9 Seelsorge388
5.8.3 Sexualität389
5.10 Der Augenblick des Todes – und die Rechte der Sterbenden393
Literatur403
6 Palliativmedizin in der Geriatrie407
6.1 Sterben im hohen Alter – früher und heute407
6.2 Palliativmedizin für alte Menschen – ein Projekt in Norwegen413
6.3 Palliativmedizin für alte Patienten – die Praxis422
6.3.1 Schmerzerfassung bei Demenz423
6.4 Palliative Care in einem Pflegeheim – eine Zweiklassenmedizin?427
6.5 Palliativstation kontra Pflegeheim429
6.6 Ethische Entscheidungen am Lebensende433
6.7 Kommunikation436
6.8 Aktive Lebenshilfe439
Literatur442
7 Palliativmedizin im Kindesalter445
7.1 Einleitung445
7.1.1 Geschichte der Palliativmedizin für Kinder445
7.1.2 Definition der pädiatrischen Palliativmedizin446
7.1.3 Die ACT-Charta für Kinder mit lebensbedrohlichen oder terminalen Erkrankungen und ihre Familien448
7.1.4 Epidemiologie in der pädiatrischen Palliativmedizin449
7.1.5 Ethik in der pädiatrischen Palliativmedizin450
7.1.6 Kommunikation in der pädiatrischen Palliativmedizin455
7.1.7 Todesvorstellungen von Kindern und deren Bedeutung für die Kommunikation459
7.2 Status Quo der Palliativmedizin in der Pädiatrie465
7.3 Umfassende Palliativversorgung466
7.3.1 Anforderungen an ein Kinderhospiz/ Kinderpalliativzentrum466
7.4 Therapie von Symptomen in der Lebensendphase467
7.4.1 Symptome in der Lebensendphase467
7.4.2 Erfassung der Symptome und Bedürfnisse des Kindes469
7.5 Palliativmedizin für Kinder und Erwachsene im Vergleich502
Literatur504
8 Palliativmedizin in den Entwicklungsländern511
8.1 Lage des Gesundheits- und Sozialwesens in den Entwicklungsländern512
8.2 Probleme der Gesundheitssysteme518
8.3 Die Rolle der Palliativmedizin520
8.4 Die Rolle der Aus- und Fortbildung525
8.5 Stand und Stellenwert der Palliativmedizin in den Entwicklungsländern527
8.5.1 Sub-Sahara-Afrika527
8.5.2 Lateinamerika529
8.5.3 Südostasien530
Literatur532
9 Die Rolle des Arztes535
9.1 Wenn Ärzte an ihre Grenzen stoßen535
9.2 Der ärztliche Alltag537
9.3 Der hilflose Helfer539
9.4 Quantität oder Qualität – das falsche Konzept?542
9.5 Empathie und Menschlichkeit548
9.6 Weg aus der Misere – die Gesundheit des Arztes551
9.6.1 Fachliche Kompetenz552
9.6.2 Eigene Reaktionen und Gefühle verstehen und zulassen552
9.6.3 Die eigene Verwundbarkeit – und Empathie553
9.6.4 Die eigene Sterblichkeit555
9.6.5 Kollegialität556
9.6.6 Zu Hause – Das Leben – Liebe558
9.7 Hoffnung560
9.7.1 Heute hat Ihr Arzt Ihnen vermittelt, dass Sie schwer krank sind562
9.7.2 Ein Beispiel564
Literatur568
Empfohlene Literatur571
Englisch/Französisch571
Deutsch572
Stichwortverzeichnis577

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