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Pflege von Menschen mit chronischen Wunden

Lehrbuch für Pflegende und Wundexperten

VerlagHogrefe AG
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl665 Seiten
ISBN9783456951942
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis52,99 EUR
Die Pflege von Menschen mit diabetischem Fußsyndrom, Dekubitus und Ulcus cruris venosum ist mehr als die Behandlung und Versorgung von Wunden oder die Wahl der richtigen Wundauflage. Die Lebensqualität der Betroffenen ist häufig stark eingeschränkt, die Behandlung ist aufwendig, langwierig und teuer. Die bisherigen Werke zum Thema sind sehr stark medizin- und wundbezogen und berücksichtigen pflegerische und patientenorientierte Aspekte nur unzureichend. Dieses erfolgreiche und zum Standardwerk avancierte Lehrbuch für Pflegende und Wundexperten zeigt, was Pflege kann und leisten möchte, um Menschen mit chronischen Wunden gemeinsam zu versorgen und zu unterstützen. Ziel professionell Pflegender ist es, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und ihre Selbstkompetenz zu stärken. Die dritte Auflage wurde vollständig überarbeitet, aktualisiert und ergänzt und um folgende Themen erweitert: · Die Besonderheiten von Menschen mit chronischen Erkrankungen · Ergänzungen und neuere Forschungsergebnisse zur Patientenedukation und motivierende Gesprächsführung · Edukationsprogramme für Menschen mit Ulcus cruris · Das 5-A-Modell · Definition und Umgang mit Interessenkonflikten · neue Praxisbeispiele

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Kapitelübersicht
  1. Pflege von Menschen mit chronischen Wunden
  2. 1 Pflegetheoretische Grundlagen
  3. 2 Pflegeforschung
  4. 3 Assessmentinstrumente
  5. 4 Kommunikation
  6. 5 Fallbeispiele
  7. 6 Leben und Alltag von Patienten mit einer chronischen Wunde
  8. 7 Pathophysiologische Besonderheiten chronischer Wunden
  9. 8 Wundheilung und Wundheilungsstörungen
  10. 9 Wundanamnese und Wundassessment
  11. 10 Pathophysiologie des Dekubitus
  12. 11 Kausaltherapie 1 – Bewegungs förderung
  13. 12 Kausaltherapie 2 – Druckverteilende Hilfsmittel
  14. 13 Rezidivprophylaxe bei Dekubitus
  15. 14 Ulcus cruris venosum
  16. 15 Kausaltherapie 1 – Kompression
  17. 16 Kausaltherapie 2 – Aktivierung der Muskel-Sprunggelenk-Pumpe
  18. 17 Rezidivprophylaxe des Ulcus cruris venosum
  19. 18 Das diabetische Fußsyndrom
  20. 19 Kausaltherapie 1 – Druckentlastung
  21. 20 Kausaltherapie 2 – Säulender Prävention diabetischer Folgekomplikationen
  22. 21 Rezidivprophylaxe – Fuß- und Nagelpflege
  23. 22 Schmerztherapie
  24. 23 Das Körperbild von Menschen mit chronischen Wunden
  25. 24 Hygiene
  26. 25 Zeitgemäße Wundauflagen – Konzepte und Produkte
  27. 26 Lymphtherapie
  28. 27 Ernährung bei Menschen mit chronischen Wunden
  29. 28 Patientenedukation
  30. 29 Case-Management
  31. 30 Dienstleistungsmodelle fu¨r Menschen mit Unterschenkel geschwu¨ren
  32. 31 Ein Wundkompetenzzentrum in Deutschland
  33. 32 Organisation – Integrierte Versorgungsmodelle
  34. 33 Qualitätsentwicklung in der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden
  35. 34 Prävalenz und Inzidenz
  36. 35 Interessenkonflikte
  37. Anhang
Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Pflege von Menschen mit chronischen Wunden1
Impressum5
Inhaltsverzeichnis6
Geleitwort22
Vorwort24
Vorwort zur 3. Auflage26
1 Pflegetheoretische Grundlagen28
1.1 Pflegewissenschaft28
1.2 Was ist Pflege?30
1.3 Professionelle Pflege32
1.4 Pflege von Menschen mit chronischen Gesundheitsproblemen34
1.5 Die Selbstpflegedefizit-Theorie36
1.5.1 Theorie der Selbst-/Dependenzpflege37
1.5.1.1 Selbst-/Dependenzpflege38
1.5.1.2 Selbstpflegeerfordernisse38
1.5.1.3 Selbst-/Dependenzpflegekompetenz40
1.5.1.4 Grundlegende Bedingungsfaktoren47
1.5.2 Theorie des Selbstpflege/Dependenzpflegedefizits50
1.5.2.1 Selbst-/Dependenzpflegedefizit50
1.5.2.2 Situativer Selbstpflegebedarf51
1.5.3 Theorie der Pflegesysteme52
1.5.4 Anwendung der SPDT im Pflegeprozess53
2 Pflegeforschung56
2.1 Pflegeforschung und Pflegepraxis56
2.2 Forschung und Forschungsprozess57
2.2.1 Der Forschungsprozess57
2.2.2 Methodologie58
2.2.3 Forschungsdesigns58
2.2.3.1 Qualitative Designs59
2.2.3.2 Quantitative Designs61
2.2.3.3 Weitere Unterscheidungen von Designs63
2.2.4 Systematische Reviews, Meta-Analysen und HTAs65
2.2.5 Einschätzen der Qualität einer Studie66
2.3 Evidence-based Nursing67
2.3.1 Zum Begriff67
2.3.2 Suche nach der bestverfu¨gbaren Evidenz67
2.4 Leitlinien, Expertenstandards und Richtlinien70
2.5 Literaturrecherche72
2.5.1 Datenbanken72
2.5.2 Fachgesellschaften und Organisationen74
2.5.3 Quellenbeschaffung74
3 Assessmentinstrumente80
3.1 Assessmentverfahren80
3.1.1 Formen von Assessmentverfahren80
3.1.2 Ergebnisse von Assessmentverfahren82
3.1.3 Nutzen, Vor- und Nachteile standardisierter Assessmentverfahren83
3.2 Die Qualität von Assessmentverfahren84
3.2.1 Die Validität85
3.2.1.1 Die Inhalts- oder Augenscheinvalidität85
3.2.1.2 Die Kriteriumsvalidität86
3.2.1.3 Die Konstruktvalidität91
3.2.2 Reliabilität92
3.2.2.1 Die Test-Retest-Reliabilität92
3.2.2.2 Die Interrater und Intrarater-Reliabilität92
3.2.2.3 Interne Konsistenz/Homogenität93
3.2.3 Praktikabilität94
3.3 Messinstrumente in der Pflegepraxis94
3.3.1 Auswahl eines Instruments95
3.3.2 Sicherung einer zuverlässigen Einschätzung96
3.3.3 Messwerte interpretieren96
3.3.4 Instrumente inhaltlich verändern?96
4 Kommunikation98
4.1 Einleitung98
4.2 Bedeutung der Kommunikation im Gesundheitssystem99
4.3 Theoretische Zugänge100
4.3.1 Organomodell100
4.3.2 Kommunikationsaxiome101
4.3.3 Anatomie einer Nachricht104
4.4 Kommunikationskonflikte105
4.4.1 Kommunikationsstörungen nach Watzlawick105
4.4.2 Kommunikationsstörungen nach Schulz von Thun107
4.5 Problembereiche107
4.5.1 Nonverbale Kommunikation am Beispiel des Lachens107
4.5.2 Interkulturelle Kommunikation108
4.5.3 Tabus109
4.6 Motivierende Gesprächsfu¨hrung111
4.7 Fazit112
5 Fallbeispiele116
5.1 Einleitung116
5.2 Anmerkungen zu den Fallbeschreibungen116
5.3 Patientin mit Dekubitus sakral117
5.3.1 Die medizinische Sicht117
5.3.2 Die Sicht von Frau Koch und ihrer Tochter119
5.3.3 Die Sicht der Pflege122
5.4 Patient mit diabetischem Fußulkus bei pAVK125
5.4.1 Die medizinische Sicht125
5.4.2 Die Sicht von Herrn Gronau126
5.4.3 Die Sicht der Pflege129
5.5 Patientin mit Ulcus cruris venosum131
5.5.1 Die medizinische Sicht132
5.5.2 Die Sicht der Patientin133
5.5.3 Die Sicht der Pflege135
6 Leben und Alltag von Patienten mit einer chronischen Wunde140
6.1 Theoretische Hintergru¨nde140
6.1.1 Pflegetheoretische Hintergru¨nde140
6.1.2 Lebensqualität141
6.2 Leben mit einer chronischen Wunde142
6.2.1 Schwierigkeiten bei der Erhebung des Lebens mit einer Wunde142
6.2.2 Leben mit einer chronischen Wunde: Ein Überblick144
6.2.3 Schmerzen145
6.2.4 Mobilität146
6.2.5 Wundgeruch und -exsudat147
6.2.6 Psychisches Erleben147
6.2.7 Soziale Beziehungen148
6.2.8 Erleben der Versorgung149
6.3 Assessmentinstrumente zur Erfassung des Alltags und der gesundheitsbezogenen Lebensqualität151
6.3.1 Instrumente zur Erfassung des Alltags151
6.3.2 Instrumente zur Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität151
6.3.2.1 Generische Instrumente152
6.3.2.2 Krankheitsspezifische Instrumente152
7 Pathophysiologische Besonderheiten chronischer Wunden160
7.1 Einleitung160
7.2 Akute Wunden160
7.3 Chronische Wunden161
7.4 Besonderheiten chronischer Wunden161
7.4.1 Vorerkrankung161
7.4.2 Spezifische lokale Störfaktoren162
7.4.3 Systemische Störfaktoren163
7.5 Behandlungs- und Versorgungskonzept164
7.6 Arten chronischer Wunden164
7.7 Fazit165
8 Wundheilung und Wundheilungsstörungen166
8.1 Einleitung166
8.2 Die drei Wundheilungsphasen166
8.2.1 Exsudationsphase167
8.2.2 Granulationsphase168
8.2.3 Epithelisierungsphase168
8.3 Besonderheiten der Wundheilung bei Wundheilungsstörungen169
8.4 Beeinflussung und Vorstellung der Wundheilung169
8.5 Wundheilungsstörungen170
9 Wundanamnese und Wundassessment172
9.1 Begriffe172
9.2 Pflegerische Wundanamnese174
9.3 Wundassessment176
9.3.1 Wundart178
9.3.2 Lokalisation und Wundausrichtung179
9.3.3 Wundgröße179
9.3.4 Wundgrund181
9.3.5 Wundexsudat und -geruch183
9.3.6 Wundrand und -umgebung183
9.3.7 Schmerzen184
9.3.8 Akronyme184
9.3.9 Fotografische Wunddokumentation185
9.4 Standardisierte Messinstrumente186
9.5 Rechtliche Bewertung188
9.6 Wunddokumentation der Zukunft: Computer?188
10 Pathophysiologie des Dekubitus192
10.1 Bedeutung des Dekubitus192
10.2 Was ist ein Dekubitus?193
10.3 Dekubitus versus Feuchtigkeitswunde194
10.4 Entstehung eines Dekubitus195
10.4.1 Druck und Zeit196
10.4.2 Wie lange muss der Druck einwirken?196
10.4.3 Wie hoch muss der Druck sein?197
10.4.4 Druck in der Tiefe u¨ber einem konvexen Knochen198
10.4.5 Was geschieht im Gewebe?199
10.4.6 Reibung, Scherkräfte und Mikroklima200
10.4.7 Dekubitus und Depression201
10.5 Klassifikation des Dekubitus201
11 Kausaltherapie 1 – Bewegungs förderung208
11.1 Einleitung208
11.2 Arten der Bewegung209
11.3 Bewegungsförderung210
11.4 Die Umlagerung und ihre Formen210
12 Kausaltherapie 2 – Druckverteilende Hilfsmittel218
12.1 Einleitung218
12.2 Lagerungshilfsmittel zur Druckverteilung und/oder -entlastung219
12.2.1 Luftgefu¨llte Hilfsmittel219
12.2.2 Wassergefu¨llte Hilfsmittel220
12.2.3 Gelkissen221
12.2.4 Schaumstoff221
12.2.5 Air-Fluidized-Bett221
12.2.6 Mikrostimulationssysteme221
12.3 Hinweise zum Einsatz der Hilfsmittel222
12.4 Auswahl der Hilfsmittel222
13 Rezidivprophylaxe bei Dekubitus226
13.1 Einleitung226
13.2 Erkennung des Dekubitusrisikos227
13.2.1 Dekubitusrisikoskalen228
13.2.2 Risikoeinschätzung in der Praxis234
13.2.3 Patienten mit Lähmungen235
13.2.4 Hautassessment237
13.3 Bewegungsförderung237
13.4 Druckreduzierung238
13.5 Ernährung und Hautpflege239
13.6 Patientenedukation239
14 Ulcus cruris venosum242
14.1 Einleitung242
14.2 Grundlagen und Entstehung242
14.2.1 Das Venensystem242
14.2.2 Chronische venöse Insuffizienz243
14.2.3 Klinische Stigmata der CVI244
14.2.4 Postthrombotisches Syndrom247
14.3 Diagnostik247
14.4 Komplikationen249
14.4.1 Marjolin-Ulkus249
14.4.2 Calcinosis cutis249
14.4.3 Tetanus249
14.4.4 Allergie250
14.5 Prävention251
14.6 Fazit252
15 Kausaltherapie 1 – Kompression254
15.1 Einleitung254
15.2 Wirkmechanismen254
15.3 Indikationen und Kontraindikationen255
15.4 Der Kompressionsverband257
15.4.1 Wirksamkeit257
15.4.2 Materialien258
15.4.3 Kompressionsklassen260
15.4.4 Kompressionssysteme260
15.4.5 Stand der Wissenschaft263
15.5 Kompressionssysteme in der Praxis263
15.5.1 Bestrumpfung263
15.5.2 Grundlagen der Kompressionsbandagierung265
15.5.2.1 Bandagierung nach Pu¨tter266
15.5.2.2 Bandagierung nach Sigg268
15.5.2.3 Bandagiertraining268
15.5.2.4 Pflegehinweise268
15.5.3 Apparative intermittierende und intermittierende pneumatische Kompression270
15.6 Patientenperspektiven270
16 Kausaltherapie 2 – Aktivierung der Muskel-Sprunggelenk-Pumpe276
16.1 Einleitung276
16.2 Passive und aktive Maßnahmen277
16.3 Ziel spezieller physikalischer Maßnahmen278
16.4 Übungen fu¨r den Patienten279
16.5 Sportarten284
17 Rezidivprophylaxe des Ulcus cruris venosum286
17.1 Einleitung286
17.2 Kompressionstherapie287
17.3 Förderung der Sprunggelenkbeweglichkeit288
17.4 Schutz vor Verletzungen290
17.5 Hautbeobachtung und -pflege290
17.6 Wärme291
17.7 Venenu¨berlastung292
17.8 Ernährung und Gewicht, Medikamente292
17.9 Edukationsprogramme293
18 Das diabetische Fußsyndrom296
18.1 Problematik296
18.1.1 Prävalenz und Inzidenz296
18.1.2 Volkswirtschaftliche Bedeutung297
18.1.3 Psychische Befindlichkeit und Lebensqualität298
18.2 Entstehung des Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2299
18.3 Pathophysiologie der Fußulzeration beim diabetischen Fußsyndrom300
18.3.1 Die diabetische Polyneuropathie (PNP)301
18.3.2 Die periphere arterielle Verschlusskrankheit304
18.3.3 Fußdeformitäten305
18.4 Diagnostik305
18.4.1 Diagnostik der Neuropathie306
18.4.2 Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit310
18.4.3 Diagnostik von Fußdeformitäten310
18.5 Therapieprinzipien beim diabetischen Fußsyndrom311
18.5.1 Stoffwechseleinstellung und Behandlung internistischer Grunderkrankungen313
18.5.2 Infektionen313
18.6 Behandlungsergebnisse und Prognose des diabetischen Fußsyndroms315
19 Kausaltherapie 1 – Druckentlastung320
19.1 Grundlagen320
19.2 Bettruhe, Gehstu¨tzen oder Rollstuhl322
19.3 Entlastungsschuhe322
19.4 Patientenedukation325
20 Kausaltherapie 2 – Säulender Prävention diabetischer Folgekomplikationen328
20.1 Bewegung328
20.2 Ernährung329
20.3 Strukturierte Behandlungs- und Schulungsprogramme333
20.3.1 BARFUSS-Programm333
20.3.2 Hypertonie-Behandlungs- und Schulungsprogramm (HBSP)334
20.3.3 Schulungsprogramm fu¨r Menschen mit präprandialer Insulintherapie335
20.4 Medikamentöse Therapie335
20.4.1 Antidiabetika336
20.4.2 Insulinstrategien336
20.4.2.1 Supplementäre Insulintherapie338
20.4.2.2 Basal unterstu¨tzte orale Therapie338
20.4.2.3 Intensivierte konventionelle Insulintherapie oder Basis-Bolus-Prinzip340
20.4.2.4 Konventionelle Insulintherapie341
20.4.2.5 Insulinpumpentherapie342
20.4.3 Erkennung und Sofortmaßnahmen einer Hypoglykämie342
20.4.4 Antihypertensive Medikation344
21 Rezidivprophylaxe – Fuß- und Nagelpflege348
21.1 Einleitung348
21.2 Beobachtungs- und Einschätzungskriterien349
21.3 Befähigung zum Patienten-Selbstmanagement350
21.4 Fuß- und Hautpflege352
21.5 Schuhe und Stru¨mpfe354
21.6 Unterstu¨tzung durch Fachpersonal355
22 Schmerztherapie358
22.1 Einleitung358
22.2 Entstehung von Schmerz359
22.3 Schmerzerfassung361
22.3.1 Schmerzkriterien362
22.3.2 Messinstrumente zur Erhebung der Schmerzstärke364
22.4 Schmerztherapie bei chronischen Wunden365
22.4.1 Medikamentöse Schmerztherapie368
22.4.1.1 Stufenschema der WHO368
22.4.1.2 Co-Analgetika und Begleitmedikamente369
22.4.2.3 Spezielle Verfahren369
22..4.2.4 Therapieprinzipien bei nicht tumorbedingten Schmerzen369
22.4.2.5 Regeln der medikamentösen Schmerztherapie370
22.4.1.6 Interprofessionelle Verfahrensregelung370
22.4.2 Die Wundtherapie371
22.4.3 Nichtmedikamentöse Verfahren der Schmerztherapie372
22.4.3.1 Pflegemethoden373
22.4.3.2 Perkutan wirkende Methoden der Schmerztherapie374
22.4.3.3 Kognitiv wirkende Methoden der Schmerztherapie375
22.5 Edukative Maßnahmen375
23 Das Körperbild von Menschen mit chronischen Wunden378
23.1 Einleitung378
23.2 Definitionen und Theorien378
23.2.1 Körperbild und Körperschema378
23.2.2 Körpererfahrung380
23.2.3 Das Körperbild als Teil des Selbstkonzeptes382
23.2.4 Zwei Tendenzen383
23.3 Das Körperbild bei Menschen mit chronischen Wunden384
23.3.1 Studien zu chronischen Wunden384
23.3.2 Befunde bei einzelnen Wundarten386
23.4 Das Körperbild im Pflegeprozess386
23.4.1 Die NANDA-Pflegediagnose386
23.4.2 Anamnese388
23.4.3 Ziele388
23.4.3.1 Intervention389
23.4.3.2 Evaluation390
23.5 Fazit390
24 Hygiene394
24.1 Grundlagen394
24.1.1 Ansiedlung von Mikroben auf Wunden394
24.1.2 Kontamination, Kolonisation und Infektion397
24.1.3 Wundinfektion und Wundinfektionserreger397
24.1.3.1 Staphylokokken und Streptokokken398
24.1.3.2 Darmbakterien399
24.1.3.3 Wasserkeime399
24.1.3.4 Von Tieren ausgehende Erreger400
24.1.3.5 Hefepilze400
24.1.4 Antiinfektiva400
24.1.4.1 Antibiotika400
24.1.4.2 Antiseptika401
24.1.5 Larven, Honig und Teebaumöl402
24.2 Grundlegende Hygienemaßnahmen während der Wundbehandlung402
24.2.1 Abläufe planen402
24.2.2 Rechtsgrundlagen der Hygiene403
24.2.3 Ablauf der Wundversorgung aus hygienischer Sicht404
24.2.3.1 Arbeitskleidung und Schmuck (TRBA, 2003)404
24.2.3.2 Händehygiene (RKI, 2000)404
24.2.3.3 Räumlichkeiten405
24.2.3.4 Instrumente, sterile Medizinprodukte und Wundspu¨llösungen406
24.2.3.5 Richten der Materialien406
24.2.3.6 Entfernen des alten Verbandes406
24.2.3.7 Spu¨len der Wunde und antiseptische Maßnahmen407
24.2.3.8 Anlegen des neuen, Entsorgen des alten Verbandes407
24.2.4 Wundversorgung bei multiresistenten Erregern oder Infektionen408
24.2.5 Maßnahmen bei Patienten mit besonderen Infektionen409
24.3 Umgang mit Instrumenten, Medizinprodukten und Flächenreinigung409
24.3.1 Aufbereiten und Lagern von Instrumenten und Medizinprodukten409
24.3.2 Flächenreinigung und Desinfektion (RKI, 2004)410
25 Zeitgemäße Wundauflagen – Konzepte und Produkte412
25.1 Einleitung412
25.2 Wundreinigung413
25.2.1 Débridement413
25.2.1.1 Autolytisches Débridement413
25.2.1.2 Chirurgisches Débridement414
25.2.1.3 Biochirurgisches Débridement416
25.2.1.4 Enzymatisches Débridement416
25.2.1.5 Ultraschall-Débridement417
25.2.2 Wundspu¨lung417
25.2.3 Wundantiseptika419
25.3 Wundauflagen – trockene und feuchte Wundversorgung420
25.3.1 Trockene (traditionelle) Wundversorgung420
25.3.1.1 Die traditionellen Wundauflagen421
25.3.1.2 Wundschnellverbände422
25.3.1.3 Beschichtete Wundgazen422
25.3.1.4 Spezielle Wunddistanzgitter422
25.3.1.5 Nachteile der trockenen (traditionellen) Wundversorgung423
25.3.2 Feuchte (moderne) Wundversorgung424
25.3.2.1 Kriterien des «idealen Wundverbandes»424
25.3.2.2 Moderne Wundauflagen424
25.3.2.3 Hydroaktive Deckverbände425
25.3.2.4 Weitere Hydroaktivverbände426
25.3.2.5 Spezialverbände427
25.4 Auswahl der Wundauflage427
25.4.1 Wundauflagen zum Einsatz bei Nekrosen und Fibrinbelägen428
25.4.1.1 Hydrogele in Gelform428
25.4.1.2 Wundauflagen zur Nasstherapie435
25.4.1.3 Alginate435
25.4.2 Wundauflagen bei infizierten Wunden435
25.4.2.1 Silberhaltige Wundauflagen436
25.4.2.2 Wirkstofffreie Wundauflagen mit hydrophober Wechselwirkung439
25.4.2.3 Wundauflagen mit PHMB439
25.4.3 Wundauflagen zur Geruchsbekämpfung440
25.4.4 Wundauflagen fu¨r unterminierte Wunden/Wundhöhlen440
25.4.4.1 Alginate441
25.4.4.2 Cavity-/WIC-Polyurethanschäume441
25.4.4.3 Hydrofaser442
25.4.5 Wundauflagen zum Einsatz bei granulierenden Wunden442
25.4.5.1 Hydrokolloidverbände442
25.4.5.2 Feinporige Polyurethanschaum-/Hydropolymerverbände bzw. polymere Membranverbände443
25.4.5.3 Hydrokapillarverband443
25.4.5.4 Transparenter Hydroaktivverband443
25.4.6 Wundauflagen zum Einsatz bei epithelisierenden Wunden443
25.4.6.1 Transparente/du¨nne Hydrokolloidverbände444
25.4.6.2 Transparenter Hydroaktivverband444
25.4.6.3 Hydrogelkompressen444
25.4.6.4 Semipermeable Transparentfolien444
25.4.7 Spezielle Wundauflagen445
25.4.7.1 Aktive Wundauflagen445
25.4.7.2 Kollagenwundauflagen und Protease modulierende Matrix445
25.4.7.3 Hyaluronsäureprodukte445
25.4.7.4 Proteasen modulierender Salbenverband446
25.4.7.5 Schaumverband oder Gaze mit NOSF446
25.4.7.6 Vlieskompresse mit Superabsorber446
25.4.7.7 Polyurethanschaumverband mit Ibuprofen447
25.4.7.8 HydroBalance-Wundauflage aus feuchter Cellulose447
25.4.7.9 Hämoglobin-Spray447
25.4.7.10 Chitosan-Spray448
25.5 Spezielle Methoden der Wundversorgung448
25.5.1 Lokale Unterdrucktherapie448
25.5.2 Elektrostimulation449
25.6 Hautschutz450
25.6.1 Umgebungshaut450
25.6.2 Allgemeine Pflege der Haut451
25.7 Medizinprodukte und Arzneimittel in der Wundversorgung452
25.7.1 Das Medizinproduktegesetz (MPG)452
25.7.2 Die Negativliste zur Lokaltherapie von Wunden456
25.7.2.1 Die absolute Negativliste457
25.7.2.2 Die relative Negativliste459
25.7.2.3 Obsolete Methoden und Vorgehensweisen462
25.8 Fazit462
26 Lymphtherapie466
26.1 Einleitung466
26.2 Lymphostatische Fibrosklerose bei Wunden und Lymphödemen466
26.2.1 Grundlagen der Entstehung467
26.2.1.1 Vier lymphpflichtige Lasten467
26.2.1.2 Lymphstau (Eiweißstau)467
26.2.1.3 Stadien des Lymphödems468
26.2.2 Chronische invalidisierende Lymphgefäßerkrankungen mithäufig ausgeprägter LFS469
26.2.2.1 Primäres (Bein-)Lymphödem469
26.2.2.2 Sekundäres Lymphödem469
26.2.2.3 Phleb-Lymphödem470
26.2.2.4 Lip-Lymphödem471
26.2.2.5 Lymphostatisches idiopathisches Ödem471
26.2.3 Diagnostik der lymphostatischen Fibrosklerose471
26.2.3.1 Palpationstechniken472
26.2.3.2 Apparativer Nachweis472
26.2.4 Komplexe physikalische Entstauungstherapie472
26.2.4.1 Wirkungen der manuellen Lymphdrainage473
26.2.4.2 Die lymphologische Kompressionsbestrumpfung474
26.2.4.3 Kontraindikationen des lymphologischen Kompressionsverbandes475
26.2.5 Besonderheiten der KPE bei chronischen Wunden475
26.2.6 Unzweckmäßige und u¨berflu¨ssige Therapie476
26.3 Patientenedukation476
26.4 Qualitätsmanagement477
27 Ernährung bei Menschen mit chronischen Wunden480
27.1 Einleitung480
27.2 Mangelernährung und Studienlage480
27.3 Pflegerische Maßnahmen482
27.3.1 Erfassung der Ernährungssituation483
27.3.2 Exkurs: Nährstoffe und ihre Bedeutung fu¨r die Heilung von chronischen Wunden485
27.3.2.1 Eiweiß und Eiweißmangel485
27.3.2.2 Kohlenhydrate und Energiemangel486
27.3.2.3 Vitamine486
27.3.2.4 Mineralstoffe und Spurenelemente487
27.3.2.5 Flu¨ssigkeit487
27.3.3 Die individuelle Planung487
27.3.4 Beratung489
28 Patientenedukation492
28.1 Einleitung492
28.2 Ziel der Edukation als Methode493
28.3 Formen der Edukation495
28.3.1 Schulung495
28.3.2 Anleitung496
28.3.3 Information497
28.3.4 Beratung497
28.4 Lernen498
28.4.1 Grundlagen498
28.4.1.1 Kognitive Voraussetzungen498
28.4.1.2 Das Gedächtnis499
28.4.2 Lernen im Alter500
28.4.3 Konsequenzen fu¨r die Edukation älterer Menschen501
28.5 Strukturierte Schulungsprogramme – Voraussetzung einheitlicher Lernprozesse502
28.6 Edukation im Pflegeprozess braucht Ziele505
28.7 Viele Lernerfahrungen benötigen viele Methoden506
28.8 Qualitätsgesicherte Inhalte507
28.9 Überpru¨fung des Lernerfolgs509
28.9.1 Überpru¨fung des Wissens509
28.9.2 Überpru¨fung der Handlungskompetenz510
28.10 Beratung bei Verhaltensänderungen – das Fu¨nf-A-Modell510
28.11 Patientenedukation benötigt Rahmenbedingungen511
29 Case-Management514
29.1 Problematik514
29.2 Das Konzept «Case-Management»515
29.2.1 Aufgaben im pfl egerischen Case-Management516
29.2.1.1 Auswahl des Patienten nach Versorgungsbedarf516
29.2.1.2 Einbezug des Patienten und seiner Angehörigen516
29.2.1.3 Assessment – Erhebung des Versorgungsbedarfs517
29.2.1.4 Interdisziplinäre Entwicklung eines Versorgungsplans518
29.2.1.5 Implementierung des Versorgungsplans519
29.2.1.6 Evaluation und Monitoring519
29.2.2 Kompetenzen fu¨r ein pflegerisches Case-Management521
29.2.3 Sinnvoller Einsatz des Case-Managements523
29.3 Effekte des Case-Managements524
29.4 Zum Stand der Implementierung des Case-Managements525
29.5 Fazit526
29.6 Case-Management in der Praxis527
29.6.1 Anamnese527
29.6.2 Diagnose529
29.6.3 Planung529
29.6.4 Durchfu¨hrung530
29.6.5 Evaluation531
29.7 Fazit532
30 Dienstleistungsmodelle fu¨r Menschen mit Unterschenkel geschwu¨ren534
30.1 Einfu¨hrung534
30.2 Bedarfsanalyse534
30.3 Entwickeln eines strategisch-organisatorischen Ansatzes537
30.4 Fu¨hrung und Qualitätssicherung538
30.5 Hindernisse fu¨r einen Wandel539
30.6 Evaluationsmethoden540
30.6.1 Die Zeit bis zur Heilung als Zielkriterium540
30.6.2 Untersuchen der Patientenpopulation541
30.6.3 Herausforderungen bei der Messung der Zielkriterien541
30.6.4 Health Professionals und der Veränderungsprozess541
30.6.5 Reaktionen der Organisation542
30.6.6 Evaluieren der Patientenergebnisse543
30.6.7 Effektive Evaluation als Herausforderung545
30.7 Entwicklung von Ausbildungs- und Trainingsprogrammen547
30.8 Beispiele der Pflege in verschiedenen Settings und Strukturen der Gesundheitsversorgung549
30.8.1 Spezialisierte Wundzentren550
30.8.2 Gemeindenahe Dienste zur Versorgung von Menschen mit Unterschenkelgeschwu¨ren552
30.8.3 Assessment-Sprechstunde als Einmalkonsultation555
30.9 Weitere Versorgungsmodelle555
30.10 Diskussion556
31 Ein Wundkompetenzzentrum in Deutschland564
31.1 Einleitung564
31.2 Aufbau eines Wundkompetenzzentrums564
31.2.1 Darstellung der Ist-Situation565
31.2.2 Notwendige Räumlichkeiten565
31.2.3 Versorgungsstandard566
31.2.4 Begleittherapien566
31.2.5 Wunddokumentation567
31.3 Das Wundkompetenzzentrum an der Asklepios-Klinik Hamburg-Harburg567
31.3.1 Struktur567
31.3.2 Ablauf einer Versorgung568
31.3.3 Qualitätssicherung571
31.4 Fallbeispiel571
32 Organisation – Integrierte Versorgungsmodelle574
32.1 Einleitung574
32.2 Integrierte Versorgung574
32.3 Der Versorgungsvertrag575
32.4 Aufbau eines Versorgungsnetzwerks576
32.4.1 Koordinator576
32.4.2 Akteure577
32.4.3 Qualitätsmanagement577
32.4.4 Finanzierung578
32.5 Das Versorgungskonzept578
32.6 Fazit579
33 Qualitätsentwicklung in der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden580
33.1 Vorbemerkung580
33.2 Patient580
33.2.1 Leitbild580
33.2.2 Fallbesprechungen582
33.2.3 Informationsmaterial582
33.3 Personal582
33.3.1 Fortbildung und Schulung582
33.3.2 Stellenbeschreibung oder Verfahrensanweisung583
33.4 Organisation584
33.4.1 Rechtsvorschriften585
33.4.2 Das Medizinproduktegesetz585
33.4.3 Expertenstandards587
33.4.4 Projektmanagement588
34 Prävalenz und Inzidenz596
34.1 Begriffe und Zusammenhänge596
34.2 Prävalenz598
34.2.1 Determinanten der Prävalenz599
34.2.2 Arten der Prävalenz600
34.3 Inzidenz des Dekubitus600
34.3.1 Determinanten der Inzidenz601
34.3.2 Arten der Inzidenz602
34.4 Beispielrechungen603
34.5 Fazit606
35 Interessenkonflikte610
35.1 Einleitung610
35.2 Interessenkonflikte610
35.3 Psychologisch angelegte Beeinflussung des Urteilsvermögens613
35.4 Exkurs: Der Verbandstoffmarkt und Pharmamarketing614
35.4.1 Der Verbandstoffmarkt614
35.4.2 Pharmamarketing615
35.5 Umgang mit Interessenkonflikten616
35.5.1 Offenlegung und Transparenz, Management und Verbot616
35.5.2 Allgemeine Empfehlungen617
Anhang622
A1 Gesellschaften, Organisationen, Fachzeitschriften622
A1.1 Wundbezogene nationale Fachgesellschaften622
A1.2 Wundbezogene internationale Fachgesellschaften (Auszug)623
A1.3 Wundursachenbezogene Fachgesellschaften (Auswahl)624
A1.4 Selbsthilfegruppen (Auswahl)625
A1.4.1 Arterielle Verschlusskrankheit (AVK)625
A1.4.2 Diabetes625
A1.4.3 Lymphologie626
A1.4.4 Venen626
A1.4.5 Selbsthilfegruppen allgemein627
A1.5 Fachzeitschriften627
A2 Klassifikationen von Wunden630
A2.1 Diabetisches Fußsyndrom630
A2.3 Ulcus cruris arteriosum632
A2.4 Ulcus cruris venosum632
A3 Frankfurter Aktivitätenkatalog der Selbstpflege – Prävention Diabetisches Fußsyndrom (FAS-PräDiFuß)634
A4 Wittener Aktivitätenkatalog der Selbstpflege bei venös bedingten offenen Beinen (WAS-VOB)637
A5 Wu¨rzburger Wundscore (WWS)644
A6 Lebensqualitätsbogen chronische Wunden (Wound-Qol)647
Verzeichnis der Autorinnen und Autoren650
Abku¨rzungsverzeichnis652
Sachregister656

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