Sie sind hier
E-Book

Pflegeassistenz Notes

Das Kurznachschlagewerk für die Unterstützung pflegebedürftiger Menschen

AutorSylke Werner
VerlagHogrefe AG
Erscheinungsjahr2019
Seitenanzahl272 Seiten
ISBN9783456958651
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis21,99 EUR
Welche Informationen benötigt die Pflegeassistenz, um Menschen, die aufgrund von Alter, Krankheit oder Behinderung pflegebedürftig sind, bei alltäglichen Verrichtungen zu unterstützen und professionell zu begleiten? Das kompakte und handliche Praxisbuch der erfahrenen Pflegedozentin und -autorin Sylke Werner - bietet wichtige Fakten und Techniken zur Unterstützung bei den Aktivitäten des täglichen Lebens (ATLs) - ermöglichst einen Überblick zur Anatomie und Physiologie, um relevante Erkrankungen zu verstehen und pflegerische Maßnahmen zur Unterstützung zu planen und durchzuführen - legt einen Schwerpunkt auf pflegerische Beobachtung sowie Interventionen und Prophylaxen - stellt für wichtige Erkrankungen dar, welche ATLs sie einschränken und welche unterstützenden pflegerischen Interventionen sie nötig machen - zeigt Grundlagen der Kommunikation in der Pflege auf - führt kompakt in die Arzneimittellehre und Hygiene ein - fasst Wesentliches zur präoperativen Pflege zusammen - orientiert über rechtliche Aspekte der Arbeit einer Pflegeassistenz - stellt alle Themen in klarer, verständlicher Sprache und in praxisorientierter Form dar - fasst wichtige Informationen anschaulich zusammen und bringt Pflege auf den Punkt - erleichtert das Lernen und Nachschlagen durch übersichtliche Gliederung von Texten und Abbildungen

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Kapitelübersicht
  1. Inhaltsverzeichnis
  2. 1 Grundlagen der Pflege
  3. 2 Kommunizieren
  4. 3 Sich sauber halten und kleiden
  5. 4 Sich bewegen
  6. 5 Essen und Trinken
  7. 6 Ausscheiden
  8. 7 Beobachtung Herz-Kreislaufsystem
  9. 8 Beobachtung Atmungssystem
  10. 9 Pflege bei ausgewählten Erkrankungen des Nervensystems
  11. 10 Pflege bei ausgewählten Erkrankungen des Hormonsystems
  12. 11 Pflege bei ausgewählten Erkrankungen der Sinnesorgane
  13. 12 Pflege von Menschen mit Schmerzen
  14. 13 Temperatur beobachten
  15. 14 Unterstu?tzung beim Schlafen
  16. 15 Pflege und Begleitung am Lebensende
  17. 16 Präoperative Pflege(Überblick)
  18. 17 Umgang mit Medikamenten
  19. 18 Grundlagen Hygiene
  20. Literaturverzeichnis
  21. Sachwortverzeichnis
Leseprobe
1.1 Überblick über Pflegemodelle

Modelle sind hilfreich, wenn es darum geht, einen theoretischen Sachverhalt zu verdeutlichen, ihn verständlich und anschaulich zu erklären. Sie sind Abbild der Wirklichkeit, ohne Wirklichkeit zu sein. Beispiel: Anatomisches Modell des Herzens.

Pflegemodelle orientieren sich am Menschen und berücksichtigen gesundheitliche und gesellschaftliche Aspekte sowie Umweltfaktoren. Sie sind sehr theoretische Gebilde und es gibt kein allgemeingültiges Pflegemodell. Pflegemodelle:

- definieren Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche professionell Pflegender
- helfen dabei, die individuelle Pflegeplanung zu strukturieren
- sollen Pflegende dabei unterstützen, z. B. chronisch kranke Menschen in ihrer Ganzheitlichkeit und Individualität zu sehen
- fördern Verständnis für pflegebedürftige und (chronisch) kranke Menschen
- liefern Argumente für ethisches Handeln
- dienen der Qualitätssicherung.

Unterschiedliche Pflegemodelle

a) Bedürfnismodelle

Hier steht die Problemlösung bzw. Bedürfnisbefriedigung im Mittelpunkt. Beispielsweise beschrieb Virginia Henderson 14 Grundbedürfnisse des Menschen.

Nancy Roper formulierte zwölf Lebensaktivitäten (LA), Liliane Juchli entwickelte die zwölf Aktivitäten des täglichen Lebens (ATL), Monika Krohwinkel beschrieb auf dieser Grundlage 13 ABEDL. ABEDL bedeutet: Aktivitäten, Beziehungen und existenzielle Erfahrungen des Lebens.

Dorothea Orem beschrieb in ihrem Bedürfnismodell Selbstpflegedefizite bzw. Selbstfürsorgedefizite, die kompensiert werden müssen, um individuelle Bedürfnisse selbstständig befriedigen zu können.

b) Interaktionsmodelle

Die Pflegebeziehung steht bei diesen Modellen im Vordergrund, dies beinhaltet die Art und Weise der Kommunikation sowie die Beziehung zwischen Patient und Pflegeperson. Hildegard Peplau ist eine bekannte Vertreterin dieser Theorie.
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis7
1 Grundlagen der Pflege17
1.1 Überblick u?ber Pflegemodelle18
1.2 Pflegeprozess und Pflegeplanung20
1.2.1 Was versteht man unter dem Pflegeprozess?20
1.2.2 Modell nach Fiechter/Meier20
1.2.3 Pflegeplanung22
1.3 Pflegedokumentation24
1.3.1 Entbu?rokratisierung in der Pflegedokumentation („Strukturmodell“)24
1.4 Rechtliche Grundlagen26
1.4.1 Allgemeine Grundlagen26
1.4.2 Heimgesetz (HeimG), Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)26
1.4.3 Pflegeversicherung (SGB XI)27
1.4.4 Rechtliche Betreuung27
1.4.5 Betreuungsverfu?gung und Vorsorgevollmacht28
1.4.6 Patientenverfu?gung29
1.4.7 Rechtliche Regelungen zur Unterbringung29
1.4.8 Freiheitsentziehende Maßnahmen29
1.4.9 Schweigepflicht31
1.5 Ethik in der Pflege33
1.5.1 Berufsethik33
1.5.2 Charta der Rechte hilfe- und pflegebedu?rftiger Menschen33
2 Kommunizieren35
2.1 Grundlagen der Kommunikation36
2.1.1 Kommunikationsquadrat36
2.1.2 „Barrieren“ in der Kommunikation37
2.1.3 Regeln der Kommunikation38
2.2 Kommunikation bei Hör-, Seh- undSprachbeeinträchtigung40
2.2.1 Kommunikation mit hörbeeinträchtigten Menschen40
2.2.2 Kommunikation mit sehbeeinträchtigten Menschen41
2.2.3 Kommunikation mit Menschen mit Spracheinschränkungen41
2.3 Basale Stimulation® in der Pflege43
2.3.1 Was ist Basale Stimulation®?43
3 Sich sauber halten und kleiden47
3.1 Überblick u?ber die Anatomie und Physiologie der Haut48
3.1.1 Aufgaben der Haut48
3.1.2 Aufbau der Haut48
3.1.3 Hautanhangsgebilde50
3.2 Unterstu?tzung bei der Körperpflege51
3.2.1 Tägliche Körperpflege51
3.2.2 Intimpflege53
3.2.3 Zahn-, Prothesen- und Mundpflege56
3.2.4 Haarpflege57
3.2.5 Rasur58
3.2.6 Baden und Duschen59
3.2.7 Augen-, Nasen- und Ohrenpflege60
3.3 Beobachtung der Haut62
3.3.1 Hautfarbe62
3.3.2 Hautbeschaffenheit63
3.3.3 Beschaffenheit der Schleimhaut64
3.3.4 Veränderungen der Hautanhangsgebilde64
3.3.5 Beobachtung Schweiß, Schwitzen65
3.3.6 Veränderung der Schweißsekretion66
3.3.7 Altersbedingte Hautveränderungen67
3.4 Unterstu?tzung beim An- und Auskleiden68
3.4.1 Einschränkungen68
3.4.2 Hilfe beim An- und Auskleiden68
3.4.3 Selbstständigkeit fördern und erhalten69
3.5 Prophylaxen70
3.5.1 Soor- und Parotitisprophylaxe70
4 Sich bewegen75
4.1 Überblick u?ber Anatomie und Physiologie des Bewegungssystems76
4.1.1 Funktion76
4.1.2 Knochen76
4.1.3 Gelenke78
4.1.4 Wirbelsäule79
4.1.5 Knorpel79
4.1.6 Muskeln79
4.2 Mobilität und Immobilität81
4.2.1 Mobilität81
4.2.2 Immobilität82
4.3 Förderung der Mobilität84
4.3.1 Mobilisation84
4.3.2 Mobilisation in der Akutpflege85
4.3.3 Mobilisation in der Langzeitpflege87
4.4 Hilfsmittel88
4.4.1 Transfer mit dem Rollstuhl88
4.4.2 Gehwagen/Rollator89
4.5 Pflegerische Beobachtungen und Prophylaxen90
4.5.1 Dekubitusprophylaxe90
4.5.2 Sturzprophylaxe94
4.5.3 Kontrakturenprophylaxe96
4.5.4 Thromboseprophylaxe98
4.5.4.1 Ursachen – Virchow Trias98
4.5.4.2 Maßnahmen der Thromboseprophylaxe99
4.6 Pflege bei ausgewählten Erkrankungen101
4.6.1 Osteoporose101
4.6.2 Arthrose und Arthritis103
4.6.3 Oberschenkelhalsfraktur105
4.6.4 Amputationen107
5 Essen und Trinken109
5.1 Überblick u?ber die Anatomie und Physiologie des Verdauungssystems110
5.1.1 Aufbau110
5.1.2 Mundhöhle110
5.1.3 Speiseröhre111
5.1.4 Magen112
5.1.5 Zwölffingerdarm112
5.1.6 Bauchspeicheldru?se112
5.1.7 Leber112
5.1.8 Du?nndarm113
5.1.9 Dickdarm113
5.2 Unterstu?tzung bei der Nahrungs- und Flu?ssigkeitsaufnahme114
5.2.1 Nahrung und Getränke anreichen114
5.3 Beobachtung der Nahrungs- und Flu?ssigkeitsaufnahme115
5.3.1 Ernährungszustand einschätzen115
5.4 Förderung der Nahrungs- und Flu?ssigkeitsaufnahme117
5.5 Prophylaxen118
5.5.1 Obstipationsprophylaxe118
5.5.2 Dehydratationsprophylaxe119
5.5.3 Aspirationsprophylaxe121
5.6 Pflege bei ausgewählten Erkrankungen124
5.6.1 Gastritis124
5.6.2 Gastroenteritis125
6 Ausscheiden129
6.1 Überblick u?ber die Anatomie und Physiologie des Harnsystems130
6.1.1 Aufbau130
6.1.2 Nieren131
6.1.3 Harnröhre131
6.1.4 Harnblase132
6.2 Bei der Ausscheidung unterstu?tzen133
6.3 Beobachtung der Urin- und Stuhlausscheidung134
6.3.1 Urin134
6.3.2 Stuhl135
6.4 Prophylaxen138
6.4.1 Zystitisprophylaxe138
6.4.2 Inkontinenzprophylaxe138
6.4.3 Pflegerische Interventionen zur Förderung der Kontinenz140
7 Beobachtung Herz-Kreislaufsystem143
7.1 Überblick u?ber die Anatomie und Physiologie des Herz-Kreislaufsystems und des Blutes144
7.1.1 Das Herz144
7.1.2 Blutgefäße und Blutkreislauf145
7.1.3 Der Körperkreislauf147
7.1.4 Der Lungenkreislauf148
7.1.5 Das Blut149
7.2 Beobachtung von Blutdruck und Puls151
7.2.1 Blutdruck151
7.2.2 Puls153
7.3 Ausgewählte Erkrankungen155
7.3.1 Arteriosklerose155
7.3.2 Koronare Herzkrankheiten (KHK)156
7.3.3 Herzinsuffizienz157
8 Beobachtung Atmungssystem161
8.1 Überblick u?ber die Anatomie und Physiologie162
8.1.1 Aufbau162
8.1.2 (Respiration) und Sauerstofftransport163
8.2 Beobachtung Atmung164
8.2.1 Atemfrequenz164
8.2.2 Atemtiefe165
8.2.3 Atemrhythmus165
8.2.4 Atemgeruch166
8.2.5 Atemgeräusche166
8.2.6 Auswurf/Sputum/Sekret167
8.2.7 Zeichen von Atemnot (Dyspnö)167
8.3 Ausgewählte Erkrankungen168
8.3.1 Akute und chronische Bronchitis168
8.3.2 Chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD)169
8.3.3 Asthma bronchiale170
8.3.4 Pneumonie171
9 Pflege bei ausgewählten Erkrankungen des Nervensystems175
9.1 Überblick u?ber die Anatomie und Physiologie176
9.1.1 Zentrales Nervensystem (ZNS)176
9.1.2 Peripheres Nervensystem (PNS)178
9.2 Ausgewählte Erkrankungen180
9.2.1 Schlaganfall180
9.2.2 Morbus Parkinson183
9.2.3 Demenzielle Erkrankungen185
10 Pflege bei ausgewählten Erkrankungen des Hormonsystems189
10.1 Überblick u?ber die Anatomie und Physiologie190
10.1.1 Wichtige Hormondru?sen191
10.2 Diabetes mellitus193
10.2.1 Typ-1-Diabetes193
10.2.2 Typ-2-Diabetes194
10.2.3 Hypoglykämie und Hyperglykämie194
10.2.4 Folgeschäden196
10.2.5 Pflegeschwerpunkte196
11 Pflege bei ausgewählten Erkrankungen der Sinnesorgane199
11.1 Überblick u?ber die Anatomie und Physiologie des Ohres200
11.1.1 Schwerhörigkeit202
11.1.2 Umgang mit Hörgeräten202
11.2 Überblick u?ber die Anatomie und Physiologie des Auges206
11.2.1 Sehbehinderungen208
12 Pflege von Menschen mit Schmerzen211
12.1 Akuter und chronischer Schmerz212
12.2 Schmerzmanagement213
12.2.1 Schmerzassessment213
12.3 Schmerzen lindern215
13 Temperatur beobachten217
13.1 Pflege bei Fieber218
13.1.1 Was ist Fieber?218
13.1.2 Pflegerische Maßnahmen219
14 Unterstu?tzung beim Schlafen223
14.1 Physiologische Grundlagen224
14.2 Schlafstörungen226
14.3 Pflegerische Maßnahmen228
14.3.1 Beobachtungskriterien des Schlafes228
14.3.2 Maßnahmen zur Schlafhygiene228
15 Pflege und Begleitung am Lebensende231
15.1 Sterben als Prozess232
15.1.1 Unsichere und sichere Todeszeichen232
15.2 Sterbephasen nach Ku?bler-Ross234
15.3 Pflegerische Maßnahmen235
16 Präoperative Pflege(Überblick)239
17 Umgang mit Medikamenten241
17.1 Arzneimittelformen243
17.2 Aufbewahrung von Medikamenten244
17.3 Applikation von Medikamenten245
17.3.1 Die 6-R-Regel245
18 Grundlagen Hygiene247
18.1 Hygiene und Hygienemaßnahmen248
18.2 Reinigung, Desinfektion und Sterilisation249
18.3 Personalhygiene250
18.3.1 Kleidung250
18.3.2 Händehygiene251
18.4 Umgang mit Schmutzwäsche254
Literaturverzeichnis255
Sachwortverzeichnis259

Weitere E-Books zum Thema: Pflege - Heilberufe - Betreuung - Altenpflege

Das Krankenhaus im World Wide Web

E-Book Das Krankenhaus im World Wide Web
Wie Kliniken erfolgreich im Internet auftreten können Format: PDF

Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit dem Krankenhausmarketing via Internet. Es geht um die Frage, wie ein Krankenhaus sein Marketing mit Hilfe des Internets optimieren kann. Daher wird zunächst…

BWL für Mediziner im Krankenhaus

E-Book BWL für Mediziner im Krankenhaus
Zusammenhänge verstehen - erfolgreich argumentieren Format: PDF

Betriebswirtschaftliches Basiswissen im Krankenhaus ist überlebensnotwendig, denn Ärzte werden zunehmend an dem wirtschaftlichen Erfolg ihrer Abteilung/ihrer Klinik gemessen. Mehr Personal wird…

Patientenvertrauen in Krankenhäuser

E-Book Patientenvertrauen in Krankenhäuser
Eine qualitative Analyse zur Bedeutung, Bildung und unterschiedlichen Vertrauensebenen Format: PDF

Vanessa Haselhoff untersucht die Rolle und die Bildung von Vertrauen im System Krankenhaus. Sie analysiert Einzelinterviews mit Patienten und leitet ab, wie sich Vertrauen bildet und wie sich…

Weitere Zeitschriften

Atalanta

Atalanta

Atalanta ist die Zeitschrift der Deutschen Forschungszentrale für Schmetterlingswanderung. Im Atalanta-Magazin werden Themen behandelt wie Wanderfalterforschung, Systematik, Taxonomie und Ökologie. ...

bank und markt

bank und markt

Zeitschrift für Banking - die führende Fachzeitschrift für den Markt und Wettbewerb der Finanzdienstleister, erscheint seit 1972 monatlich. Leitthemen Absatz und Akquise im Multichannel ...

cards Karten cartes

cards Karten cartes

Die führende Zeitschrift für Zahlungsverkehr und Payments – international und branchenübergreifend, erscheint seit 1990 monatlich (viermal als Fachmagazin, achtmal als ...

Gastronomie Report

Gastronomie Report

News & Infos für die Gastronomie: Tipps, Trends und Ideen, Produkte aus aller Welt, Innovative Konzepte, Küchentechnik der Zukunft, Service mit Zusatznutzen und vieles mehr. Frech, offensiv, ...

Der Steuerzahler

Der Steuerzahler

Der Steuerzahler ist das monatliche Wirtschafts- und Mitgliedermagazin des Bundes der Steuerzahler und erreicht mit fast 230.000 Abonnenten einen weitesten Leserkreis von 1 ...

Die Großhandelskaufleute

Die Großhandelskaufleute

Prüfungs- und Praxiswissen für Großhandelskaufleute Mehr Erfolg in der Ausbildung, sicher in alle Prüfungen gehen, im Beruf jeden Tag überzeugen: „Die Großhandelskaufleute“ ist die ...