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Pflegekompendium

AutorSabine Philbert- Hasucha
VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2006
Seitenanzahl412 Seiten
ISBN9783540327363
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis21,95 EUR
Richtig pflegen ? gut beraten! Was wirkt bei Hautproblemen? Welches Material eignet sich bei welcher Wunde? Welche Pflegetechnik erleichtert akute Atemnot? Anwendungsbereich und Darreichungsform von Pflegewirkstoffen und -materialien liegen meist im Verantwortungsbereich der Pflegenden. Sie kennen oft die richtigen Mittel und wissen, wann und wie sie am besten verwendet werden. Sie beraten Patienten und Angehörige, um Pflege zu optimieren und den Alltag zu erleichtern. Für die tägliche Praxis ist dieses Wissen nun griffig zur Hand: Die Techniken sind standardisiert und geben Pflegenden Entscheidungs- und Handlungssicherheit. Welche Materialien und Wirkstoffe wann und wie zum Einsatz kommen, wird auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse aufgezeigt. Gewusst wie ? gewusst womit: Pflegewirkstoffe, Pflegematerialien und -techniken auf einen Blick! 

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Leseprobe
35 Probleme mit dem Hören (S. 381-382)

35.1 Grundlagen

35.1.1 Formen der Schwerhörigkeit


Schallleitungsstörungen
Die Ursache liegt im Gehörgang, im Mittelohr oder am ovalen Fenster. Schallempfindungsstörungen. Die Ursache liegt im Innenohr, am Hörnerv oder im Zentralnervensystem:

- Fehlen der Obertöne, Sprache wird schlecht verstanden,
- Fehlen der Untertöne, 
- Verwischen von Geräuschen, 
- Schallempfindlichkeit tritt oft im Zusammenhang mit Hörverlust auf. Schwerhörige haben nicht nur Probleme leise Töne zu verstehen, sondern auch laute. Laute Gerausche verursachen sogar physisches Unwohlsein, z. B. Straßenlärm, Kindergeschrei, aber auch falsch eingestellte Hörgeräte.

Zentral bedingte Störungen
Zeitauflösungsverlust, hier ist das Gehirn nicht mehr in der Lage, die zeitliche Abfolge der Sprache richtig aufzulösen. Das Ohr funktioniert, aber das Gehörte wird nicht verstanden. Verarbeitungsstörung im Gehirn, d. h. das Gehörte kommt korrekt im Gehirn an, kann aber nicht verarbeitet werden.


35.1.2 Hörverlust im Alter

Schwerhörige hören nicht einfach leiser, sondern sie hören Töne bestimmter Frequenzen gar nicht, andere Frequenzen in normaler Lautstärke oder sie können Töne nicht klar voneinander trennen. Hohe Frequenzen lassen uns Konsonanten erkennen und unterscheiden; mit dem Verlust der hohen Frequenzen nimmt die Fähigkeit Sprache zu verstehen ab. Das Hören wird im Alter schlechter. Schon mit 20 Jahren nimmt die Wahrnehmung hoher Frequenzen ab, mit 30 Jahren werden noch ca. 15.000 Hz gehört, mit 70 Jahren nur noch 6000 Hz.

Folgen der Schwerhörigkeit für alte Menschen
Menschen mit Schwerhörigkeit im Alter geben in Untersuchungen mehr generelle Körperbeschwerden an und zeigen in den Pflegeeinschätzungen nach ATL mehr Unterstutzungsbedarf als vergleichbare Patienten ohne Schwerhörigkeit, z. B. zeigen sie häufiger Inkontinenz (Tinetti 1995, Keller 1999). Schwerhorige sind häufiger depressiv und haben weniger soziale Kontakte. Mit dem Verlust des Empfindungsvermögen (Hören, Sehen, Fuhlen) lassen auch die kognitiven Fähigkeiten nach (Wallhagen 2001, Scherer u. Frisina 1998).


Schlaumeier
Ein Patient mit Hörgerät kann oft schlecht hören, weil das Hören mit einem Hörgerät erst erlernt werden muss. Geräuschverursacher und Geräusch müssen zugeordnet werden, sonst hört man nur Krach, der als störend empfunden wird.

Werden Hörhilfen erfolgreich eingesetzt und beständig getragen, so sind Stimmungsaufhellung und geringerer Unterstutzungsbedarf zu beobachten. Unterstutzend war dabei in Heimen die Schaffung einer ≫hörfreundlichen≪ Umgebung, mit wenig Hall und wenig Nebengeräuschen. Auch Hörubungen und Training im Umgang mit dem Horgerät verbessern die Akzeptanz.

35.1.3 Hinter-Ohr-Gerät

Es besteht aus einer Kralle, die ins Ohr eingesetzt wird und dem eigentlichen Hörgerät, das hinter dem Ohr befestigt wird. Zum Gerät gehören ein Schallschlauch und ein Ohrpassstuck. Sie haben ein Batteriefach und in der Regel ein Stellrädchen fur die Lautstärke. Ein kleiner Schalter kann auf:
- 0 = ausgeschaltet,
- M = Betriebsstellung oder
- T = Telefonspule eingestellt sein.

Inhaltsverzeichnis
Vorwort5
Inhaltsverzeichnis7
Der Wegweiser durch’s Buch10
Teil I Körperpflege11
1 Probleme mit der Haut12
1.1 Grundlagen14
1.1.1 Aufbau der Haut14
1.1.2 Einflussfaktoren auf die Haut14
1.1.3 Hauttypen14
1.1.4 Juckreiz (Pruritus)15
1.1.5 Schwitzen15
1.2 Wirkstoffe16
1.2.1 Hautreinigung16
1.2.2 Hautpflege17
1.3 Pflegematerialien20
1.3.1 Hautreinigung20
1.4 Pflegetechniken20
1.4.1 Berührung bei der Hautpflege20
1.4.2 Hautreinigung21
1.4.3 Therapeutische Waschungen23
1.4.4 Hautpflege24
1.4.5 Maßnahmen bei Juckreiz28
1.4.6 Maßnahmen bei Schwitzen28
2 Die Hände des Pflegepersonals31
2.1 Grundlagen32
2.1.1 Wasser und Desinfektionsmittel32
2.1.2 Abnutzungsekzem32
2.1.3 Allergie32
2.2 Wirkstoffe32
2.2.1 Händedesinfektionsmittel32
2.3 Materialien33
2.3.1 Medizinische Handschuhe33
2.4 Pflegetechniken34
2.4.1 Allgemeine Empfehlungen34
3 Probleme mit Nägeln und Haaren37
3.1 Grundlagen38
3.1.1 Nagelwachstum und Nagelveränderungen38
3.1.2 Haare38
3.1.3 Veränderungen des Haares39
3.1.4 Parasitenbefall39
3.2 Wirkstoffe39
3.2.1 Haarshampoo und Rasierschaum39
3.2.2 Haarspülung40
3.2.3 Antiparasitäre Mittel40
3.2.4 Antimykotika40
3.2.5 Antitranspirant40
3.3 Materialien40
3.3.1 Haarpflege40
3.3.2 Rasieren41
3.3.3 Fuß- und Nagelpflege41
3.4 Pflegetechniken41
3.4.1 Haarreinigung41
3.4.2 Haarpflege42
3.4.3 Rasur42
3.4.4 Parasitenbefall43
3.4.5 Nagelpflege44
4 Probleme mit dem Mund47
4.1 Grundlagen48
4.1.1 Die Mundschleimhaut48
4.1.2 Der Speichel48
4.1.3 Folgen von Therapien für die Mundschleimhaut49
4.2 Wirkstoffe49
4.2.1 Umgang mit Präparaten zur Mundpflege49
4.2.2 Mundspüllösungen49
4.2.3 Substanzen zur Anregung des Speichelflusses und Anfeuchten der Schleimhaut51
4.2.4 Künstlicher Speichel51
4.2.5 Substanzen zum Lösen von Borken und Belägen51
4.2.6 Wirkstoffe gegen Pilz- und Virusinfektion51
4.2.7 Präparate zur lokalen Schmerzlinderung52
4.2.8 Wirkstoffe in Zahnpaste52
4.2.9 Präparate für Zahnprothesen52
4.3 Materialien53
4.3.1 Mundpflegetablett53
4.4 Pflegetechniken53
4.4.1 Mundpflege53
4.4.2 Prothesenpflege56
5 Probleme mit Ohren und Nase57
5.1 Grundlagen58
5.1.1 Gehörgang und Ohrenschmalz58
5.1.2 Nase58
5.2 Wirkstoffe58
5.2.1 Umgang mit Nasensalben und Sprays58
5.2.2 Nasenspray58
5.2.3 Nasensalbe, Nasenöl58
5.3 Materialien59
5.3.1 Umgang mit dem Absauggerät59
5.3.2 Absaugmaterialien59
5.3.3 Wattestäbchen59
5.4 Pflegetechniken59
5.4.1 Ohrenpflege59
5.4.2 Nasenpflege60
5.4.3 Reinigung des Mund- und Nasenraumes durch Absaugen61
6 Probleme mit den Augen63
6.1 Grundlagen64
6.1.1 Der Lidschlag64
6.1.2 Veränderungen des Auges im Alter64
6.2 Wirkstoffe64
6.2.1 Umgang mit Präparaten zur Augenpflege64
6.2.2 Filmbildner – künstliche Tränen64
6.2.3 Augensalben65
6.3 Materialien65
6.3.1 Uhrglasverband65
6.4 Pflegetechniken65
6.4.1 Augenreinigung und Augenpflege65
6.4.2 Pflegetechnik bei ungenügendem Lidschluss67
6.4.3 Umgang mit Augenprothesen67
6.4.4 Umgang mit Kontaktlinsen68
6.4.5 Hinweise zu erste-Hilfe-Maßnahmen69
Teil II Ernährung, Verdauung, Ausscheidung71
7 Probleme mit der oralen Nahrungsaufnahme72
7.1 Grundlagen74
7.1.1 Ernährung und Energiebedarf74
7.1.2 Übergewicht (Adipositas)74
7.1.3 Folgen der Fehlernährung74
7.1.4 Kostformen75
7.2 Materialien76
7.2.1 Fettanteilmesser76
7.2.2 Handgriffstärkemesser76
7.2.3 Personenwaagen76
7.3 Pflegetechniken77
7.3.1 Messtechniken77
7.3.2 Trinkmengenprotokoll79
7.3.3 Hilfen zur ausgewogenen Ernährung79
8 Unterstützung der Nahrungsaufnahme83
8.1 Grundlagen84
8.1.1 Motorische Einschränkungen84
8.1.2 Nahrungsaufnahme und Demenz84
8.2 Materialien84
8.2.1 Esshilfen84
8.2.2 Trinkhilfen85
8.3 Pflegetechniken85
8.3.1 Hilfen bei motorischen Einschränkungen85
8.3.2 Essen reichen86
9 Dysphagien87
9.1 Grundlagen88
9.1.1 Die Innervation von Mund und Hals88
9.1.2 Schluckstörungen88
9.2 Wirkstoffe89
9.2.1 Andickmittel89
9.3 Materialien89
9.3.1 Trinkgefäße89
9.3.2 Stimulatoren90
9.4 Pflegetechniken90
9.4.1 Stimulation der Mundsensorik und -motorik90
9.4.2 Kieferkontrollgriffe90
9.4.3 Unterstützung bei Dysphagien91
10 Sondenernährung95
10.1 Grundlagen96
10.1.1 Sondenanlagen96
10.1.2 Unterschiedliche Ernährungsintensitäten96
10.2 Wirkstoffe96
10.2.1 Sondennahrung96
10.3 Material97
10.3.1 Ernährungspumpen97
10.3.2 Überleitungssysteme97
10.3.3 Transnasale Sonden97
10.3.4 PEG-Sonden97
10.3.5 Fixierungen98
10.4 Pflegetechnik98
10.4.1 Versorgung einer PEG98
10.4.2 Fixieren einer nasalen Sonde99
10.4.3 Ernährung über eine PEG100
11 Probleme mit der Verdauung103
11.1 Grundlagen104
11.1.1 Der Magen104
11.1.2 Aufstoßen104
11.1.3 Schluckauf104
11.1.4 Sodbrennen104
11.1.5 Nahrungsmittelunverträglichkeit und -allergie104
11.2 Wirkstoffe105
11.2.1 Antazida105
11.2.2 H2-Antihistaminika106
11.2.3 Protonenpumpenhemmer106
11.2.4 Prostaglandin-E-Abkömmlinge107
11.3 Pflegetechniken107
11.3.1 Magenbeschwerden und Sodbrennen107
12 Erbrechen und Übelkeit108
12.1 Grundlagen110
12.1.1 Nausea (Übelkeit)110
12.1.2 Erbrechen110
12.2 Wirkstoffe110
12.2.1 H1-Antihistaminika110
12.2.2 5-HT3-Antagonisten, Serotoninantagonisten111
12.2.3 Neuroleptika111
12.2.4 Motilitätsfördernde Substanzen (Prokinetika)111
12.2.5 Pflanzliche Mittel112
12.3 Pflegetechniken112
12.3.1 Übelkeit und Erbrechen112
13 Blähungen und Verdauungsbeschwerden113
13.1 Grundlagen114
13.1.1 Flatulenz und Meteorismus114
13.2 Wirkstoffe114
13.2.1 Dimeticon und Simethicon114
13.2.2 Pflanzliche Mittel gegen Blähungen114
13.3 Pflegetechniken114
13.3.1 Flatulenz und Meteorismus114
14 Probleme mit der Ausscheidung115
14.1 Grundlagen116
14.1.1 Hilfen zur Ausscheidung116
14.2 Wirkstoffe116
14.2.1 Pflanzliche Wirkstoffe116
14.3 Materialien116
14.3.1 Umgang mit Urinflasche und Steckbecken116
14.3.2 Steckbecken116
14.3.3 Urinflasche und Urinbeutel116
14.3.4 Toilette117
14.3.5 Toilettenstuhl117
14.4 Pflegetechniken117
14.4.1 Unterstützung bei der Ausscheidung117
15 Diarrhö und Stuhlinkontinenz121
15.1 Grundlagen122
15.1.1 Darmflora122
15.1.2 Ursachen für eine Diarrhö122
15.1.3 Chronische Darmerkrankungen mit Diarrhö und Inkontinenz122
15.1.4 Grade der Stuhlinkontinenz123
15.2 Wirkstoffe123
15.2.1 Opioide Durchfallmittel123
15.2.2 Mikroorganismen123
15.2.3 Desinfektion des Darms124
15.2.4 Tanninalbuminat124
15.2.5 Pflanzliche Durchfallmittel124
15.3 Materialien125
15.3.1 Fäkalkollektor125
15.3.2 Analtampon125
15.3.3 Irrigationspumpen125
15.4 Pflegetechnik125
15.4.1 Anlegen eines Fäkalkollektors125
15.4.2 Einführen eines Analtampons126
15.4.3 Physikalische Maßnahmen bei Krämpfen126
15.4.4 Unterstützung und Hilfen bei Diarrhö127
15.4.5 Hilfen bei Stuhlinkontinenz128
16 Obstipation131
16.1 Grundlagen132
16.1.1 Auslösen der Darmentleerung132
16.1.2 Obstipation132
16.2 Wirkstoffe133
16.2.1 Osmotisch wirksame Abführmittel133
16.2.2 Quellstoffe134
16.2.3 CO2 Laxantien135
16.2.4 Gleitmittel135
16.2.5 Pflanzliche Mittel und Abführtees135
16.2.6 Hämorrhoidenmittel136
16.3 Material136
16.3.1 Schwenkeinlaufset136
16.4 Pflegetechniken136
16.4.1 Einschätzung des Obstipationsrisikos136
16.4.2 Physikalische Maßnahmen zur Darmanregung136
16.4.3 Rektale Maßnahmen138
16.4.4 Obstipationsprophylaxe139
17 Urininkontinenz145
17.1 Grundlagen146
17.1.1 Miktionsablauf146
17.1.2 Altersbedingte Veränderungen, die eine Inkontinenz begünstigen146
17.1.4 Inkontinenz und Flüssigkeitszufuhr148
17.1.3 Urininkontinenzarten146
17.2 Wirkstoffe148
17.2.1 Anticholinergika148
17.2.2 Pflanzliche Mittel148
17.3 Materialien148
17.3.1 Materialien zum Auffangen von Urin148
17.3.2 Externer Urinableiter149
17.3.3 Aufsaugende Hilfsmittel149
17.3.4 Netzhosen150
17.3.5 Harnröhrenverschluss150
17.3.6 Vaginalkonen150
17.4 Pflegetechniken150
17.4.1 Toilettentraining150
17.4.2 Beckenbodentraining151
17.4.3 Anlegen eines Urinalkondoms151
17.4.4 Anlegen eines externen Urinauffangsystems für Frauen151
17.4.5 Urininkontinenz152
18 Katheterismus der Harnblase155
18.1 Grundlagen156
18.1.1 Indikationen und Kontraindikationen zum Legen eines Blasenkatheters156
18.1.2 Komplikationen bei transurethralen Blasenverweilkathetern156
18.2 Wirkstoffe158
18.2.1 Gleitmittel158
18.2.2 Oberflächenbeschichtungen von Kathetern158
18.3 Materialien160
18.3.1 Blasenkatheter160
18.3.2 Katheterset161
18.3.3 Oberschenkelspiegel161
18.3.4 Urinablaufsysteme161
18.4 Pflegetechniken162
18.4.1 Wahrung der Intimsphäre des Patienten162
18.4.2 Legen und Entfernen eines transurethralen Blasenkatheters162
18.4.3 Versorgung eines transurethralen Dauerkatheters166
18.4.4 Legen eines suprapubischen Blasenkatheter (SPK)168
18.4.5 Umgang mit dem Urinablaufsystem169
Teil III Vitale Lebensfunktionen172
19 Probleme mit der Atmung173
19.1 Grundlagen174
19.1.1 Die Atmung174
19.1.2 Erkältung und Husten175
19.1.3 Dyspnoe – Atemnot175
19.2 Wirkstoffe176
19.2.1 Husten stillen und Sekret lösen176
19.2.2 Sekrethemmer (Schnupfenmittel)178
19.2.3 Antiphlogistika (Entzündungshemmer) für die Bronchien179
19.2.4 Bronchospasmolytika179
19.3 Materialien180
19.3.1 Aerosolspender180
19.3.2 Peak-Flow-Messgerät181
19.3.3 Inhaliergeräte181
19.3.4 Sauerstoffgabe182
19.4 Pflegetechniken183
19.4.1 Atemfrequenzmessung183
19.4.2 Peak-Flow-Messung183
19.4.3 O2-Gabe184
19.4.4 Inhalieren184
19.4.5 Akupressur bei verstopfter Nase186
19.4.6 Wechselatmung186
19.4.7 Ätherische Öle anwenden187
19.4.8 Nasentropfen verabreichen187
19.4.9 Atmung erleichtern bei Dyspnoe188
19.4.10 Hilfen bei Husten189
20 Pneumonieprophylaxe191
20.1 Grundlagen192
20.1.1 Atmung192
20.1.2 Pneumonie192
20.1.3 Schluckstörungen192
20.2 Wirkstoffe192
20.2.1 Schleimlöser und Mittel zum Einreiben192
20.2.2 Franzbranntwein192
20.3 Materialien193
20.3.1 Atemtraining193
20.3.2 Vibrax193
20.3.3 Lagerungsmaterial193
20.4 Pflegetechniken193
20.4.1 Einschätzung des Pneumonierisikos193
20.4.2 Eine tiefe Einatmung fördern193
20.4.3 Brustkorbdehnung zur besseren Belüftung einzelner Lungenabschnitte196
20.4.4 Schleimlösen und Sekretabfluss fördern198
20.4.5 Lagerungsdrainage199
20.4.6 Pneumonieprophylaxe199
20.4.7 Hilfe bei Verschlucken (bei erhaltenem Hustenreflex)201
21 Probleme mit dem Kreislauf205
21.1 Grundlagen206
21.1.1 Der normale Blutdruck206
21.1.2 Hypertonus206
21.2 Wirkstoffe206
21.2.1 Notfallmedikamente bei hypertonen Krisen206
21.2.2 Bluthochdruckmedikamente207
21.2.3 Diuretika208
21.2.4 Salz209
21.3 Materialien209
21.3.1 Umgang mit Blutdruckgeräten209
21.3.2 Blutdruckmessgeräte209
21.4 Pflegetechniken210
21.4.1 Blutdruckmessen210
21.4.2 Unterstützung bei Hypotonie212
21.4.3 Unterstützung bei Hypertonie212
21.5 Grundlagen213
21.5.1 Der Puls213
21.5.2 Pulsformen und -qualitäten214
21.5.3 EKG214
21.6 Wirkstoffe214
21.7 Pflegetechniken214
21.6 Wirkstoffe214
21.7 Pflegetechniken214
21.7.1 Pulsmessung214
21.7.2 Pulsdefizitmessung215
21.7.3 EKG-Messung216
22 Probleme mit der Körpertemperatur217
22.1 Grundlagen218
22.1.1 Körpertemperatur218
22.1.2 Krankhafte Veränderungen der Körpertemperatur218
22.2 Wirkstoffe218
22.2.1 Fiebersenkende Mittel218
22.3 Materialien218
22.3.1 Umgang mit Fieberthermometern218
22.3.2 Fieberthermometer219
22.3.3 Wärmflaschen219
22.4 Pflegetechniken219
22.4.1 Temperaturmessung219
22.4.2 Hilfen bei zu niedriger Körpertemperatur221
22.4.3 Hilfen bei Fieber222
22.4.4 Diagnostik der Appendizitis223
22.4.5 Hilfe bei Hyperthermie (Sonnenstich)223
Teil IV Bewegen und Ruhen225
23 Probleme mit der Bewegung226
23.1 Grundlagen228
23.1.1 Instrumente zur Einschätzung Instrumente zur Einschätzung der Selbständigkeit und Mobilität sie ist keine Verhältnisskala und die Bildung eines Summenscores228
23.1.2 Das Bobath-Konzept228
23.1.3 Sturz229
23.2 Materialien229
23.2.1 Hüftprotektoren229
23.2.2 Hilfen zum Transfer und zur Bewegung im Bett230
23.2.3 Gehhilfen230
23.3 Pflegetechniken230
23.3.1 Einschätzung des Bewegungsvermögens und des Hilfsbedarfs230
23.3.2 Einschätzung des Sturzrisikos232
23.3.3 Bewegen von Patienten233
23.3.4 Unterstützung des Patienten nach dem Bobath-Konzept239
23.3.5 Sturzprophylaxe241
23.3.6 Expertenstandard Sturzprophylaxe241
24 Dekubitusprophylaxe247
24.1 Grundlagen248
24.1.1 Dekubitusentstehung248
24.1.2 Dekubitusrisiko248
24.2 Wirkstoffe250
24.3 Materialien250
24.3.1 Schaumstoffmatratzen250
24.3.2 Luftmatratzensysteme251
24.3.3 Weiche Betteinlage252
24.3.4 Sitzkissen252
24.3.5 Lagerungshilfsmittel252
24.4 Pflegetechniken253
24.4.1 Dekubitusrisikoeinschätzung253
24.4.2 Dekubitusprophylaxe253
24.4.3 Lagerungen zur Druckentlastung256
24.4.4 Maßnahmen gegen das Herunterrutschen (Scherkräfte)258
24.4.5 Pflegetechniken der Wundversorgung in der Dekubitustherapie258
24.4.6 Der Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (Stand: Mai 2000)259
25 Kontrakturprophylaxe261
25.1 Grundlagen262
25.1.1 Kontrakturentstehung262
25.1.2 Kontrakturrisiken262
25.1.3 Kontrakturmuster bei Hemiplegie263
25.2 Pflegetechniken263
25.2.1 Kontrakturprophylaxe263
25.2.2 Lagerung bei Hemiplegie264
26 Thromboseprophylaxe267
26.1 Grundlagen268
26.1.1 Das Venensystem268
26.1.2 Thrombose268
26.1.3 Thromboseprophylaxe269
26.2 Wirkstoffe269
26.2.1 Medikamentöse Prophylaxe269
26.2.2 Thrombozytenaggregationshemmer270
26.2.3 Pflanzliche Mittel zur »Venenpflege«270
26.3 Materialien271
26.3.1 Pneumatische Antithrombosegeräte271
26.3.2 Kompressionsverbände271
26.3.3 Antithrombosestrümpfe (AT-Strümpfe)271
26.3.4 Anziehhilfen272
26.4 Pflegetechniken273
26.4.1 Einschätzung des Thromboserisikos273
26.4.2 Entstauende Techniken273
26.4.3 Anregen der Muskelpumpe273
26.4.4 Atmung275
26.4.5 Physikalische Anwendungen zur Venenpflege275
26.4.6 Isometrische Spannungsübungen276
26.4.7 Venenkompression276
26.5 Thromboseprophylaxe280
26.5.1 Hinweise zur Pflege bei Thrombose280
27 Probleme mit sehr unruhigen oder sich und andere gefährdenden Patienten (Fixierung)283
27.1 Grundlagen284
27.1.1 Indikationen zur Fixierung284
27.1.2 Rechtliche Situation zur Fixierung mit Gurtsystemen284
27.1.3 Dokumentation285
27.2 Materialien285
27.2.1 Bandagegurte mit Verschluss285
27.3 Pflegetechniken285
27.3.1 Fixierung durch Gurtsysteme285
28 Probleme mit dem Schlafen289
28.1 Grundlagen290
28.1.1 Funktion des Schlafs und Schlafbedürfnis290
28.1.2 Der Schlaf-Wach-Rhythmus290
28.1.3 Die Schlafphasen291
28.1.4 Schlafdefizit292
28.1.5 Schlafrituale292
28.1.6 Schlafstörungen292
28.2 Wirkstoffe293
28.2.1 Schlaffördernde Kräuter293
28.2.2 Chemische Schlafmittel294
28.3 Materialien295
28.3.1 Matratzen295
28.3.2 Bettwäsche, Kissen und Decken296
28.4 Pflegetechniken296
28.4.1 Wickel, Einreibung, Massage296
28.4.2 Waschungen und Bäder297
28.4.3 Düfte zum Einschlafen298
28.4.4 Eine schlaffördernde Umgebung schaffen298
28.4.5 Schlafrituale fördern298
28.4.6 Ruhe- und Aktivitätsrhythmus unterstützen299
28.4.7 Hilfen bei Einschlafstörungen300
28.4.8 Hilfen bei Bruxismus301
28.4.9 Hilfen bei Schnarchen301
28.4.10 Verhaltensregeln bei Somnambulismus und Alpträumen301
Teil V Wunden und Venöse Zugänge304
29 Probleme mit Wunden305
29.1 Grundlagen306
29.1.1 Wundtypen306
29.1.2 Wundheilung306
29.1.3 Ernährung und Wundheilung307
29.2 Wirkstoffe307
29.2.1 Inhaltsstoffe in Wundauflagen307
29.2.3 Wirkstoffe in Wundsalben und Gelen310
29.3 Materialien311
29.3.1 Wundauflagen und saugende Materialien311
29.3.2 Fixiermöglichkeiten für Wundauflagen315
29.3.3 Pflasterentferner316
29.3.4 Verbandwagen316
29.4 Pflegetechniken316
29.4.1 Verbandwechsel316
29.4.2 Wundbeschreibung317
29.4.3 Wundversorgung318
29.4.4 Anlegen von Schlauchverbänden322
30 Chronische Wunden327
30.1 Grundlagen328
30.1.1 Entstehung chronischer Wunden328
30.1.2 Diabetisches Fußsyndrom328
30.1.3 Ulcus cruris venosum328
30.1.4 Dekubitus329
30.2 Wirkstoffe329
30.2.1 Zellwachstum anregende Wirkstoffe329
30.2.2 Wundreinigung330
30.2.3 Pflanzliche Wirkstoffe330
30.3 Materialien330
30.3.1 Wundauflagen330
30.3.2 Elektrostimulationstherapie331
30.3.3 Vakuumsysteme331
30.3.4 Bindesets331
30.4 Pflegetechnik331
30.4.1 Spezielle Therapien bei chronischen Wunden331
30.4.2 Dekubituswunde333
30.4.3 Ulcus cruris venosum333
30.4.4 Diabetisches Fußsyndrom334
31 Probleme mit Wunddrainagen337
31.1 Grundlagen338
31.1.1 Funktionsprinzipien von Drainagen338
31.1.2 Drainagelagen und Drainagearten338
31.1.3 Komplikationen bei Drainagen339
31.2 Materialien339
31.2.1 Drainageschläuche339
31.2.2 Drainageschwamm339
31.2.3 Sekretauffangsysteme339
31.3 Pflegetechniken340
31.3.1 Drainagen340
31.3.2 Thoraxdrainage343
32 Probleme mit venösen Zugängen345
32.1 Grundlagen346
32.1.1 Rechtliche Aspekte346
32.1.2 Arten von venösen Zugängen346
32.1.3 Infusionstherapie346
32.2 Wirkstoffe347
32.2.1 Infusionslösungen347
32.2.2 Desinfizierende Lösungen und Salben349
32.3 Materialien349
32.3.1 Infusionsbesteck349
32.3.2 Zentralvenöse Katheter350
32.3.3 Sicherheitsventile351
32.3.4 Periphere Kanülen351
32.3.5 Infusionspumpen351
32.3.6 Katheter- und Kanülenfixierungen351
32.4 Pflegetechniken352
32.4.1 Die Infusionsgeschwindigkeit berechnen352
32.4.2 Richten von Infusionen352
32.4.3 Umgang mit Infusionen353
32.4.4 Versorgung der Einstichstelle354
32.4.5 Offenhalten des Zugangs und Spülen des Zugangs357
32.4.6 Maßnahmen bei Entzündungszeichen358
Teil VI Besondere Situationen360
33 Probleme bei Schmerz361
33.1 Grundlagen362
33.1.1 Definition und Formen des Schmerzes362
33.1.2 Entstehungsmechanismus des Schmerzes362
33.1.3 Head-Zonen363
33.1.4 Plazeboeffekt363
33.1.5 Schmerzintensität363
33.1.6 Schmerzempfinden bei alten Menschen364
33.1.7 Besondere Schmerzen364
33.1.8 Anästhesie365
33.1.9 Schmerzpumpen365
33.2 Wirkstoffe366
33.2.1 Stufenschema der WHO zur Schmerzmittelgabe366
33.2.2 Saure Prostaglandinsynthesehemmer366
33.2.3 Paracetamol366
33.2.4 Metamizol367
33.2.5 Flupirtin367
33.2.6 Schwach wirksame Opioide367
33.2.7 Stark wirksame Opioide367
33.2.8 Unterstützende Medikamente zur Schmerztherapie368
33.2.9 Schmerzwirkstoffe zur äußerlichen Anwendung368
33.3 Materialien369
33.3.1 Rotlicht369
33.3.2 TENS-Geräte369
33.3.3 Materialien zur Schmerzmessung angeordnet, sodass sich am Schluss eine Gesamteinschätzung369
33.4 Pflegetechniken369
33.4.1 Massagen und Übungen369
33.4.2 Physikalische Maßnahmen370
33.4.3 Schmerzlinderung371
33.4.4 Hilfe bei Schmerzen im Brustkorb374
33.4.5 Postoperative Pflege bei Schmerzen375
33.4.6 Expertenstandard Schmerzmanagement376
34 Injektionen379
34.1 Grundlagen380
34.1.1 Rechtliche Situation zur Injektion380
34.1.2 Indikationen zur i.m.-Injektion (WHO 1998)380
34.1.3 5 R zur richtigen Medikamentengabe380
34.2 Pflegematerialien380
34.2.1 Tupfer380
34.2.2 Spritzen380
34.2.3 Kanülen381
34.2.4 Blutzuckermessgeräte382
34.2.5 Kanülenabwurf382
34.3 Pflegetechnik382
34.3.1 Umgang mit Kanülen und Ampullen382
34.3.2 Berechnung der Kanülenlänge vor Anstechen trocken sein, weil sonst Alkohol in die zur i.m.-Injektion nach Gabka383
34.3.3 Injektion383
34.3.4 Maßnahmen bei Stichverletzungen388
34.3.5 Technik des Blutzuckertests388
35 Probleme mit dem Hören391
35.1 Grundlagen392
35.1.1 Formen der Schwerhörigkeit392
35.1.2 Hörverlust im Alter392
35.1.3 Hinter-Ohr-Gerät392
35.1.4 Im-Ohr-Gerät392
35.1.5 Zubehör für Hörgeräte393
35.2 Pflegetechniken393
35.2.1 Kommunikation bei Schwerhörigkeit394
Stichwortverzeichnis397
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