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E-Book

Politische Wirtschaftsethik globaler Finanzmärkte

AutorBernhard Emunds
VerlagSpringer Gabler
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl505 Seiten
ISBN9783658047122
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis35,96 EUR
Dieses Buch bietet erstmals eine systematische - ethische und wirtschaftswissenschaftliche - Grundlegung der Finanzethik. Es wendet sich zum einen an Ökonomen (fortgeschrittene Studierende, Lehrende, reflektierte Praktiker). Ihnen wird eine Einführung in die Finanzethik geboten - ergänzt um zwei konkrete Reflexionen aktueller finanzmarktpolitischer Herausforderungen. Zudem werden in zwei Kapiteln die Institutionen der Finanzwirtschaft, ihre 'Funktionsweise' und ihre gesamtwirtschaftliche Bedeutung dargestellt. So erhalten zum anderen auch Ethiker und Sozialwissenschaftler sowie andere finanzmarktpolitisch Interessierte eine verständliche Einführung in die Finanzethik und ihre ökonomischen Grundlagen.

Professor Dr. Bernhard Emunds, Volkswirt und katholischer Theologe, leitet das Oswald-von-Nell-Breuning-Institut für Wirtschafts- und Gesellschaftsethik in Frankfurt am Main.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Vorwort5
Einleitung7
Inhaltsverzeichnis18
Abbildungsverzeichnis23
Teil I Perspektive24
1 Impulse der Römischen Sozialverkündigung25
1.1 Internationale Solidarität und universales Gemeinwohl26
1.1.1 Die grundlegenden Konzepte26
1.1.2 Inhalte der Verpflichtung31
1.1.3 Offene Fragen35
1.2 Gesellschaftliche Entwicklung37
1.2.1 Entwicklung aller Menschen38
1.2.2 Entwicklung des ganzen Menschen39
1.2.3 Entwicklungsbedarf der Industrieländer43
1.2.4 Offene Fragen44
1.3 Entwicklungsförderliche Weltwirtschaft47
1.3.1 Die internationalen Märkte als ein Handlungszusammenhang von Ländern48
1.3.2 Die internationalen Märkte als ein Handlungszusammenhang von Ländern und Unternehmen49
1.3.3 Offene Fragen50
1.4 Private Finanzwirtschaft52
1.4.1 Problematische Wirkungen der Finanzwirtschaft52
1.4.2 Kritik an der Macht großer Finanzakteure55
1.4.3 Warnung vor dem Streben nach mühelosen Gewinnen durch Spekulation57
1.4.4 Verpflichtung auf eine gemeinwohlverträgliche Eigentumsverwendung59
1.4.4.1 Römische Eigentumslehre59
1.4.4.2 Legitime und illegitime Vermögensanlage61
1.4.5 Offene Fragen65
Teil II Grundlagen der finanzethischen Reflexion im gesellschaftlichen Kontext67
2 Das nationale Finanzsystem68
2.1 Institutionen eines modernen Finanzsystems69
2.1.1 Institutionen69
2.1.2 Moderne Finanzsysteme73
2.2 Gesamtwirtschaftliche Funktionen74
2.2.1 Geldversorgung und Abwicklung des Zahlungsverkehrs75
2.2.2 Finanzierung78
2.2.2.1 Strukturen der Unternehmensfinanzierung79
2.2.2.2 Informationsverarbeitung und Ressourcenallokation durch Kapitalmärkte und Geschäftsbanken81
2.2.3 Vermögensanlage87
2.2.3.1 Anlageformen87
2.2.3.2 Synthese: Finanzintermediation89
2.2.4 Kapitalnehmerkontrolle91
2.2.5 Risikomanagement95
2.2.5.1 Risiko, Unsicherheit und Ungewissheit95
2.2.5.2 Risikoteilung – Teilmoment jeder Finanzierungsbeziehung98
2.2.5.3 Diversifikation der Finanzanlage100
2.2.5.4 Risikomanagement durch Versicherungen und mit Hilfe von Derivaten101
2.2.6 Sicherung der künftigen Zahlungsfähigkeit103
2.3 Funktionsdefizite106
2.3.1 Verweigerter Zugang zu Krediten107
2.3.2 Negative Folgen der Spekulation110
2.3.2.1 Funktionen der Spekulation111
2.3.2.2 Mögliche Störungen der Gesamtwirtschaft durch die Spekulation111
2.3.3 Finanzkrisen114
2.3.3.1 Zwei Grundformen von Finanzkrisen115
2.3.3.2 Krisenursachen: Überdehnte Fristentransformation und Spekulationswellen117
2.3.3.3 Skizze einer typischen Finanzkonjunktur120
2.3.4 Begriffsklärung: instabil, fragil und hemmend122
2.4 Finanzmarktpolitik124
2.4.1 Maßnahmen zur Stabilisierung des Finanzsystems126
2.4.2 Weitere Aspekte der Finanzregulierung128
2.4.3 Die zwei Ebenen der Allokation von Finanzmitteln129
2.5 Wandel der nationalen Finanzsysteme132
3 Politische Wirtschaftsethik: Grundlagen und finanzethische Konkretion137
3.1 Primärer Ansatz auf der Ebene einer Gesellschaft138
3.1.1 Erläuterungen zum Gesellschaftsbegriff140
3.1.2 Interaktionen und Interdependenzen über nationalstaatliche Grenzen hinweg143
3.1.3 Bleibend hohe Bedeutung der Gesellschaften144
3.2 Ethische Grundlagen147
3.2.1 Definition einiger ethischer Begriffe148
3.2.2 Wirtschaftsethische Argumentationsformen in zwei Ethik-Traditionen155
3.2.2.1 Welfaristische Effizienz-Untersuchungen156
3.2.2.2 Naturrechtsethische Zweckbestimmungen163
3.2.3 Ethische Diskurse – als Medium der politischen Selbstbestimmung einer Gesellschaft169
3.2.3.1 Der moralische Standpunkt in der Diskursethik170
3.2.3.2 Moralische, prudentielle und sittliche Argumente in den ethischen Diskursen einer Gesellschaft172
3.2.3.3 Ethische Diskurse und andere politisch-ethische Deliberationen176
3.2.4 Moralische und prudentielle Konstanten der demokratischen Selbstbestimmung einer Gesellschaft177
3.3 Sicht des Handlungsbereichs Wirtschaft181
3.3.1 Definition des Begriffs ,,Wirtschaft``181
3.3.2 Das Systemische der Wirtschaft185
3.3.3 Sozio-kulturelles Profil der Wirtschaft188
3.3.4 Politische Gestaltung der Wirtschaft191
3.4 Die ethische Orientierung der politischen Gestaltung von Wirtschaft194
3.4.1 Zur ethischen Legitimität einer politischen Gestaltung der Wirtschaft195
3.4.2 Ethische Orientierung vor allem der politischen Gestaltung196
3.4.3 Moralische und prudentielle Kriterien für die wirtschaftsethische Reflexion198
3.4.3.1 Funktion und ethisches Fundament der Wirtschaft199
3.4.3.2 Moralisch-prudentielles Fundament der Wirtschaft201
3.4.3.3 Zum Ziel einer Hebung des allgemeinen Wohlstandsniveaus und zur Bedeutung des Wirtschaftswachstums204
3.4.3.4 Zur ethischen Geschäftsgrundlage von Unternehmen210
3.5 Finanzethische Kriterien215
3.5.1 Kriterien der Legitimität217
3.5.1.1 Fairnesskriterium217
3.5.1.2 Wertschöpfungskriterium219
3.5.1.3 Kriterium der systemischen Robustheit224
3.5.1.4 Kriterium der nachhaltig realisierbaren Renditeansprüche225
3.5.2 Überlegungen zur vorzugswürdigen Entwicklungsrichtung für finanzwirtschaftliche Institutionen228
3.5.2.1 Möglicher Vergleichsmaßstab: Förderung des dauerhaften Wachstums der Wirtschaft229
3.5.2.2 Möglicher Vergleichsmaßstab: Integration der Benachteiligten in die Finanzwirtschaft231
3.5.2.3 Reichweite der moralisch-prudentiellen Reflexionen bei verschiedenen Ländertypen231
Teil III Grundlagen der finanzethischen Reflexion auf der internationalen Ebene235
4 Die internationale Finanzwirtschaft236
4.1 Strukturen, Akteure und Trends236
4.1.1 Die internationalen Finanzmärkte237
4.1.2 Das aktuelle Weltwährungsregime und seine Vorgänger240
4.1.2.1 Einführung einiger wichtiger Begriffe240
4.1.2.2 Geschichtliche Entwicklung der Weltwährungsregime243
4.1.3 Induzierte und autonome Finanzströme245
4.1.4 Die finanziell integrierten Länder246
4.1.5 Die finanzwirtschaftlichen ,,Global Players``248
4.1.6 Die internationalen Akteure der Finanzmarktpolitik250
4.1.7 Einige Trends der internationalen Finanzwirtschaft254
4.2 Positive Wohlstandsbeiträge der internationalen Finanzwirtschaft258
4.2.1 Förderung der weltwirtschaftlichen Arbeitsteilung durch geringere Transaktionskosten259
4.2.2 Intertemporaler Tausch zwischen Volkswirtschaften261
4.3 Funktionsdefizite der internationalen Finanzmärkte264
4.3.1 Verzerrte und übermäßig schwankende Wechselkurse264
4.3.2 Steigerung der Fragilität und Instabilität von Finanzsystemen266
4.3.3 Hohe Verschuldung vieler Entwicklungs- und Transformationsländer268
4.3.4 Regulierungsumgehung269
4.4 Gescheiterte Vision eines großen intertemporalen Nord-Süd-Tauschs271
4.4.1 Das Projekt einer wechselseitigen Besserstellung durch den intertemporalen Tausch272
4.4.2 Gründe für das Scheitern des Projektes274
5 Globale wirtschaftliche Gerechtigkeit: Grundlagen und finanzethische Konkretion279
5.1 Von der nationalen zur internationalen Ebene279
5.1.1 Berücksichtigung des internationalen Kontextes in der politisch-ethischen Deliberation einer Gesellschaft280
5.1.2 Ethische Reflexion eines zweifachen Kooperationszusammenhangs283
5.1.2.1 Internationale Finanzmärkte als ein trans- und inter–nationaler Kooperationszusammenhang283
5.1.2.2 Perspektiven der ethischen Reflexion internationaler Finanzmärkte286
5.2 Drei Motive der ethischen Reflexion internationaler Finanzmärkte289
5.2.1 Finanzielle Stabilität als ein globales öffentliches Gut290
5.2.2 Kontrolleure der Wirtschaftspolitik peripherer Länder295
5.2.3 Mehr Finanzkapital in Entwicklungsländer300
5.3 Grundlagen einer Ethik internationaler Märkte302
5.3.1 Suche nach Pareto-Verbesserungen303
5.3.2 Inter–nationale politische Gerechtigkeit307
5.3.2.1 Recht der Völker309
5.3.2.2 Politische Gerechtigkeit inter–nationaler Wirtschaftbeziehungen312
5.3.3 Transnationale moralische Ansprüche der extrem Armen316
5.3.3.1 Die Forderung nach globaler Verteilungsgerechtigkeit317
5.3.3.2 Transnationale Pflichten aufgrund des Subsistenzrechts aller Menschen327
5.3.3.3 Kriterium der Entwicklungsförderlichkeit333
5.3.3.4 Zwischen Partikularismus und Kosmopolitismus335
5.4 Finanzethische Kriterien338
5.4.1 Zur ethischen Reflexion der transnationalen Dimension339
5.4.1.1 Zur Fairness im Tausch340
5.4.1.2 Zur möglichen Verbesserung des erreichbaren Rendite-Risiko- Profils341
5.4.2 Ethische Kriterien für die inter–nationale Dimension342
5.4.2.1 Kriterium der gerechten Beteiligung an finanzmarktpolitischen Prozessen343
5.4.2.2 Kriterium des positiven Beitrags zum allgemeinen Wohlstandsniveau der integrierten Gesellschaften344
5.4.2.3 Internationale Variante des Kriteriums der systemischen Robustheit348
5.4.2.4 Kriterium der real möglichen Selbstbestimmung349
5.4.2.5 Entwicklungsförderlichkeit353
Teil IV Ethische Reflexion aktueller finanzmarktpolitischer Herausforderungen358
6 Neuordnung der globalen Finanzwirtschaft nach der großen Krise359
6.1 Die globale Finanzkrise – Krise einer neuen Form der Finanzwirtschaft360
6.1.1 Finanzwirtschaftlicher Überschwang – mit einigen Besonderheiten361
6.1.2 Eine neue Gesamtkonstellation der Finanzwirtschaft – und die mit ihr verbundene Liquiditätsschwemme364
6.1.3 Zwei Erklärungen für die hohe Risikobereitschaft der Banker368
6.1.4 Ein Desaster der staatlichen Finanzmarktpolitik374
6.2 Ethische Perspektiven für die Neuordnung der Finanzwirtschaft376
6.2.1 Wiederherstellung der systemischen Robustheit377
6.2.2 Zurückdrängen von Finanzpraktiken ohne Wertschöpfung380
6.3 Der notwendige Umbau der Finanzwirtschaft387
6.3.1 Eine einfache und wesentlich strengere Eigenkapitalregel388
6.3.2 Kleine und mittelgroße Banken statt großer Finanzkonzerne390
6.3.3 Isolierung des Kredit- und Einlagengeschäfts von wertpapierbezogenen Aktivitäten391
6.3.4 Geringere Attraktivität der Anlage auf haussierenden Vermögensmärkten394
6.3.5 Erschwerte Regulierungsumgehung und erhöhte Transparenz397
6.3.6 Stärkung der Vorsichtigen in den Finanzinstituten398
7 Die finanzielle Integration von Schwellen- und Transformationsländern400
7.1 ,,Boom and bust`` der Finanzströme401
7.1.1 Periphere Länder als Kapitalimporteure und -exporteure401
7.1.2 Negative Auswirkungen umfangreicher Kapitalimporte410
7.1.2.1 Mittel- bis langfristige Abwertungserwartungen und deren Folgen411
7.1.2.2 Überhitzte Konjunktur, Überschuldung und Vermögenspreisblasen412
7.1.2.3 Finanz- und Währungskrisen414
7.1.3 Überwiegend mildere Krisen beim letzten Bust der internationalen Kapitalströme416
7.2 Ethische Perspektiven für eine entwicklungsförderliche Gestaltung der internationalen Finanzmärkte419
7.2.1 Sicherung der systemischen Robustheit420
7.2.2 Förderung heimischer Geschäftsbanken421
7.2.3 Freiraum für einen eigenen Wirtschaftsstil und für politische Selbstbestimmung422
7.2.4 Gerechte Zuteilung von Lasten der inter–nationalen Kooperation424
7.3 Strukturen entwicklungsförderlicher internationaler Finanzmärkte426
7.3.1 Aufbau umfangreicher Währungsreserven427
7.3.2 Begrenzung und Gestaltung des Kapitalimports430
7.3.3 Währungspolitische Kooperation433
7.3.4 Überlegungen zu einer finanziellen Integration, die der Förderung des heimischen Geschäftsbankensektors entspricht439
Schlussbemerkung441
Abgekürzt zitierte Texte der Sozialverkündigung449
Literatur451
Sachverzeichnis501

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