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Pop und Gegenwärtigkeit. 1968 und 1995

AutorMiriam Dovermann
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl22 Seiten
ISBN9783656471172
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis8,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Pop und Gegenwärtigkeit - diese zwei Begriffe gehören zusammen. Egal ob Popart, Popliteratur, oder die etwas aus dem sonstigen Poprahmen fallende Popmusik, sie alle zeichnen sich durch eine enge Bindung an ihre jeweilige Gegenwart aus, die sie ausdrücken und mitgestalten und in der sie gegenwärtig sind. So verschieden die jeweiligen Gegenwarten sind, so verschieden gestaltet sich aber auch die jeweilige Popform, was die Frage mit sich bringt, ob 'Pop' überhaupt als einheitlicher Begriff gebraucht werden kann - nur die Bindung an die eigene Zeit reicht dafür nicht aus. Dieser Frage widmet sich diese Arbeit, zumindest innerhalb eines abgesteckten Rahmens. Denn gerade in Deutschland lässt sich anhand der Popliteratur verfolgen, wie diese sich an ihre Zeit bindet, welche Mittel sie nutzt, worin sie sich über die Jahre hinweg gleich geblieben ist und wo sie sich verändert, ihrer Gegenwart angepasst hat und neue Bewegungen innerhalb dieser ausdrückt.Die Untersuchung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede der 'alten' und der 'neuen' Popwelle soll sich auf zwei Texte stützen: Rolf Dieter Brinkmanns 'Angriff aufs Monopol' von 1968 und Stefanie Flamms 'Lifestyle ist alles, was uns bleibt' von 1995. Beide Texte versuchen direkt zu beschreiben, worum es ihrer Gegenwart geht, woher ihre Popliteratur kommt, dadurch verringert sich der interpretative Spielraum im Vergleich zu 'einfachen literarischen' Texten, die rein darstellend funktionieren. Gleichzeitig sind sie auch in ihrer Vorgehensweise Popliteratur, ihre Schreibweise ist dementsprechend eigen und zu untersuchen.

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