Sie sind hier
E-Book

Praxis der Kognitiven Verhaltenstherapie

Mit Online-Materialien

AutorJudith S. Beck
VerlagBeltz
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl368 Seiten
ISBN9783621280587
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis42,99 EUR
Die Kognitive Verhaltenstherapie gehört zu den vielseitigsten und effektivsten Psychotherapieformen. Zahlreiche psychische Störungen sind durch die KVT behandelbar, ihre Wirksamkeit ist vielfach nachgewiesen worden. Judith S. Beck beschreibt in diesem Einführungswerk die Grundlagen, Planung und Durchführung einer Kognitiven Verhaltenstherapie. Von der Fallkonzeptualisierung über die Hausaufgabenplanung bis zur Rückfallprävention - anhand zahlreicher Fallbeispiele und Therapiedialoge wird der Ansatz der KVT verständlich und leicht nachvollziehbar dargestellt. •Neu in der 2. Auflage: mehr Informationen zum Behandlungsbeginn und zur Verhaltensaktivierung •Alle Arbeitsblätter als Online-Materialien »Bei J. Beck ist die Praxis der Kognitiven Therapie erlebbar und verstehbar, nicht nur für den Anfänger.« Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin

Judith S. Beck, Ph.D., ist die Leiterin des renommierten Beck Institute for Cognitive Therapy and Research in Philadelphia und Professorin für Psychologie und Psychiatrie an der University of Pennsylvania.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Inhaltsübersicht6
Inhaltsverzeichnis8
Vorwort13
1 Einführung in die Kognitive Verhaltenstherapie16
1.1 Was ist Kognitive Verhaltenstherapie?16
1.2 Welche Theorie liegt der Kognitiven Verhaltenstherapie zugrunde?18
1.3 Stand der Forschung18
1.4 Wie entwickelte sich die Kognitive Verhaltenstherapie?20
1.5 Was sind die Prinzipien der Behandlung?21
1.6 Wie läuft eine Therapiesitzung ab?27
1.7 Die Entwicklung zum Kognitiven Verhaltenstherapeuten28
1.8 Wie können Sie mit diesem Buch arbeiten?30
2 Die Behandlung im Überblick34
2.1 Eine therapeutische Beziehung entwickeln34
2.2 Die Behandlung planen und Sitzungen strukturieren37
2.3 Dysfunktionale Gedanken erkennen und darauf reagieren39
2.4 Positive Dinge hervorheben42
2.5 Veränderungen im Denken und Handeln zwischen den Sitzungen ermöglichen (Hausaufgaben)43
3 Das kognitive Fallkonzept46
3.1 Das kognitive Modell46
3.2 Annahmen48
3.3 Der Zusammenhang zwischen Verhalten und automatischen Gedanken52
4 Die Eingangsdiagnostik62
4.1 Ziele der Eingangsdiagnostik62
4.2 Struktur der Sitzung63
4.3 Die Sitzung beginnen64
4.4 Die Diagnostik65
4.5 Abschluss der Eingangsdiagnostik68
4.6 Ein Familienmitglied einbeziehen68
4.7 Die ersten Eindrücke schildern68
4.8 Ziele setzen und den Behandlungsplan erläutern69
4.9 Erwartungen an die Therapie71
4.10 Ein vorläufiges Fallkonzept entwickeln und die Behandlung planen72
5 Die Struktur der ersten Therapiesitzung74
5.1 Ziele und Struktur der ersten Sitzung74
5.2 Eine Tagesordnung aufstellen75
5.3 Stimmungseinschätzung77
5.4 Nach dem aktuellen Befinden fragen78
5.5 Über die Diagnose sprechen79
5.6 Probleme erkennen und Ziele setzen82
5.7 Den Patienten über das kognitive Modell informieren84
5.8 Probleme besprechen oder Verhaltensaktivierung87
5.9 Zusammenfassung am Ende der Sitzung und Hausaufgaben88
5.10 Feedback89
6 Verhaltensaktivierung94
6.1 Inaktivität konzeptualisieren94
6.2 Fehlende Ausgeglichenheit oder Freude konzeptualisieren95
6.3 Die Genauigkeit von Vorhersagen mithilfe von Aktivitätentabellen bewerten107
7 Struktur und Form der folgenden Sitzungen110
7.1 Der erste Teil der Sitzung111
7.2 Mittlerer Teil der Sitzung121
7.3 Abschlusszusammenfassung und Feedback127
7.4 Sitzung 3 und folgende128
8 Probleme bei der Strukturierung der Therapiesitzung132
8.1 Die Kognitionen des Therapeuten132
8.2 Den Patienten unterbrechen133
8.3 Den Patienten mit dem Therapieablauf vertraut machen134
8.4 Den Patienten in die Therapie einbinden134
8.5 Die therapeutische Beziehung stärken134
8.6 Stimmungseinschätzung135
8.7 Kurzes Update137
8.8 Anknüpfen an die letzte Sitzung139
8.9 Hausaufgaben besprechen141
8.10 Tagesordnungspunkte besprechen142
8.11 Neue Hausaufgaben festlegen143
8.12 Abschließende Zusammenfassung143
8.13 Feedback144
9 Automatische Gedanken aufdecken146
9.1 Die Eigenschaften von automatischen Gedanken146
9.2 Dem Patienten automatische Gedanken erklären148
9.3 Automatische Gedanken erfragen150
9.4 Dem Patienten dabei helfen, automatische Gedanken zu erkennen162
10 Gefühle erkennen164
10.1 Automatische Gedanken und Emotionen unterscheiden165
10.2 Schwierigkeiten, Emotionen zu benennen167
10.3 Die Stärke eines Gefühls einschätzen169
10.4 Die Intensität der Gefühle als Wegweiser für die Therapie170
11 Automatische Gedanken überprüfen172
11.1 Zentrale automatische Gedanken auswählen172
11.2 Fragen zur Überprüfung eines automatischen Gedankens174
11.3 Ergebnisse der Gedankenüberprüfung179
11.4 Hypothesen bilden, warum die Überprüfung eines automatischen Gedankens nicht effektiv war180
11.5 Alternative Methoden verwenden182
11.6 Wenn automatische Gedanken zutreffen185
11.7 Wie man Patienten beibringt, ihre Gedanken selbstständig zu überprüfen187
11.8 Eine Abkürzung nehmen: Die Fragen vernachlässigen188
12 Auf automatische Gedanken reagieren190
12.1 Therapieunterlagen sichten190
12.2 Neue automatische Gedanken zwischen den Sitzungen bewerten und darauf antworten193
12.3 Wie man noch auf automatische Gedanken reagieren kann197
13 Bedingte Annahmen erkennen und verändern198
13.1 Das kognitive Fallkonzept198
13.2 Annahmen verändern210
14 Grundannahmen erkennen und verändern224
14.1 Grundannahmen kategorisieren227
14.2 Grundannahmen aufdecken229
14.3 Grundannahmen vorstellen230
14.4 Patienten über Grundannahmen informieren und ihre Handlungen beobachten231
14.5 Neue Grundannahmen entwickeln234
14.6 Neue Grundannahmen verstärken235
14.7 Negative Grundannahmen verändern236
14.8 Arbeitsblatt »Grundannahmen«237
15 Weitere kognitive und verhaltensorientierte Methoden248
15.1 Problemlösen und Fertigkeitentraining248
15.2 Entscheidungen treffen250
15.3 Die Aufmerksamkeit nach außen lenken252
15.4 Stimmung und Verhalten mit dem Aktivitätenplan untersuchen255
15.5 Entspannung und Achtsamkeit255
15.6 Gestufte Aufgaben256
15.7 Exposition257
15.8 Rollenspiele258
15.9 Die »Torten-Technik«259
15.10 Funktionale Vergleiche und positive Selbstaussagen262
16 Visuelle Vorstellungen268
16.1 Visuelle Vorstellungen erkennen268
16.2 Visuelle Vorstellungen: Psychoedukation270
16.3 Auf spontane visuelle Vorstellungen reagieren270
16.4 Induzierte Vorstellungen als therapeutische Maßnahme278
17 Hausaufgaben284
17.1 Hausaufgaben aufgeben285
17.2 Dafür sorgen, dass Hausaufgaben auch gemacht werden288
17.3 Probleme ins Fallkonzept integrieren296
17.4 Hausaufgaben besprechen302
18 Therapieabschluss und Rückfallprävention304
18.1 Frühe Aktivitäten304
18.2 Aktivitäten während der Therapie305
18.3 Aktivitäten kurz vor Therapieende309
18.4 Auffrischungssitzungen313
19 Behandlungsplanung318
19.1 Übergeordnete Therapieziele erreichen318
19.2 Die Therapie sitzungsübergreifend planen318
19.3 Einen Therapieplan erstellen319
19.4 Einzelne Sitzungen planen321
19.5 Sich zu einer Konzentration auf ein bestimmtes Problem entscheiden324
19.6 Das Standardvorgehen an bestimmte Störungen anpassen329
20 Probleme in der Therapie330
20.1 Probleme aufdecken330
20.2 Probleme ins Fallkonzept integrieren332
20.3 »Tote Punkte«337
20.4 Probleme in der Therapie beheben338
21 Zum Kognitiven Verhaltenstherapeuten werden340
Anhang344
Kognitive Fallbeschreibung346
Literatur360
Hinweise zu den Online-Materialien366
Sachwortverzeichnis368

Weitere E-Books zum Thema: Angewandte Psychologie - Therapie

Erfolgreich selbständig

E-Book Erfolgreich selbständig
Gründung und Führung einer psychologischen Praxis Format: PDF

Dieses erste 'Service'-Fachbuch für Psychologen liefert einen Leitfaden für die Existenzgründung in den verschiedenen Berufsfeldern der Psychologie. Der Autor, niedergelassener Psychotherapeut und…

Erfolgreich selbständig

E-Book Erfolgreich selbständig
Gründung und Führung einer psychologischen Praxis Format: PDF

Dieses Buch ist ein Leitfaden zur Selbständigkeit in den verschiedenen Berufsfeldern der Psychologie. Von der Eignung für das selbständige Arbeiten, über Finanzierungsmöglichkeiten, den…

Organisationsberatung beobachtet

E-Book Organisationsberatung beobachtet
Hidden Agendas und Blinde Flecke Format: PDF

Als offizielle Ziele von Strategieberatung, Change Management, Coaching, Qualitätsentwicklung oder anderen Formen der Beratung gelten mehr Effizienz, mehr Markt- und Kundenorientierung oder bessere…

Interkulturelles Training

E-Book Interkulturelles Training
Trainingsmanual zur Förderung interkultureller Kompetenzen in der Arbeit Format: PDF

In einer Welt mit global agierenden Unternehmen und multikulturellen Gesellschaften kommt der Fähigkeit, mit Mitarbeitern aus verschiedenen Kulturen kommunizieren zu können, existenzielle Bedeutung…

Erfolgreich mit Selbstbewusstsein

E-Book Erfolgreich mit Selbstbewusstsein
Das 'Ich bin Ich' Prinzip Format: PDF/ePUB

Wie können Sie Ihr Selbstbewusstein aufbauen? Das Buch hilft Ihnen mit vielen Tipps und Übungen dabei, Ihren eigenen Weg zu finden und neue Kraft zu schöpfen. Machen Sie Ihre…

Interkulturelles Training

E-Book Interkulturelles Training
Trainingsmanual zur Förderung interkultureller Kompetenzen in der Arbeit Format: PDF

Interkulturelle Zusammenarbeit in 5 Schritten!   1 Ziel: 'Interkulturelle Kompetenz' In einer Welt mit global opierenden Unternehmen, auf dem Weg zu einer multikulturellen Gesellschaft, gewinnt…

Storytelling

E-Book Storytelling
Eine narrative Managementmethode Format: PDF

Narratives Wissensmanagement - was ist das? Warum war das neu eingeführte Projekt ein Erfolg, ein anderes dagegen ein Fehlschlag? Was kann man aus erfolgreichen und weniger erfolgreichen…

Was wird hier eigentlich gespielt?

E-Book Was wird hier eigentlich gespielt?
Strategien im professionellen Umfeld verstehen und entwickeln Format: PDF

Wann haben Sie sich in Ihrer Organisation zum letzten Mal gefragt: »Was wird hier eigentlich gespielt?« Oder hören Sie sich eher fassungslos feststellen: »Ich glaube, ich bin im falschen Film«?…

Weitere Zeitschriften

Atalanta

Atalanta

Atalanta ist die Zeitschrift der Deutschen Forschungszentrale für Schmetterlingswanderung. Im Atalanta-Magazin werden Themen behandelt wie Wanderfalterforschung, Systematik, Taxonomie und Ökologie. ...

aufstieg

aufstieg

Zeitschrift der NaturFreunde in Württemberg Die Natur ist unser Lebensraum: Ort für Erholung und Bewegung, zum Erleben und Forschen; sie ist ein schützenswertes Gut. Wir sind aktiv in der Natur ...

Card-Forum

Card-Forum

Card-Forum ist das marktführende Magazin im Themenbereich der kartengestützten Systeme für Zahlung und Identifikation, Telekommunikation und Kundenbindung sowie der damit verwandten und ...

Courier

Courier

The Bayer CropScience Magazine for Modern AgriculturePflanzenschutzmagazin für den Landwirt, landwirtschaftlichen Berater, Händler und generell am Thema Interessierten, mit umfassender ...

Das Hauseigentum

Das Hauseigentum

Das Hauseigentum. Organ des Landesverbandes Haus & Grund Brandenburg. Speziell für die neuen Bundesländer, mit regionalem Schwerpunkt Brandenburg. Systematische Grundlagenvermittlung, viele ...

DSD Der Sicherheitsdienst

DSD Der Sicherheitsdienst

Der "DSD – Der Sicherheitsdienst" ist das Magazin der Sicherheitswirtschaft. Es erscheint viermal jährlich und mit einer Auflage von 11.000 Exemplaren. Der DSD informiert über aktuelle Themen ...