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Praxishandbuch IT im Gesundheitswesen

Erfolgreich einführen, entwickeln, anwenden und betreiben

VerlagCarl Hanser Fachbuchverlag
Erscheinungsjahr2009
Seitenanzahl580 Seiten
ISBN9783446419490
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis47,99 EUR

Dieses Buch wendet sich an Fach- und Führungskräfte, die an der Nahtstelle von IT und Gesundheitswesen arbeiten. Ihre Aufgabe ist es, Informationssysteme im Gesundheitswesen anzuwenden, zu betreiben oder herzustellen. Und damit stehen sie vor speziellen Herausforderungen wie z.B.: Datenschutz, Interoperabilität von IT-Systemen, E-Health, gesetzeskonforme Ausschreibungen, medizinische und technische Qualitätssicherung und das Arbeiten in interdisziplinären Teams. Dieses Praxishandbuch ist Nachschlagewerk und Lehrbuch in einem. Es stellt alle relevanten Bereiche der IT im Gesundheitswesen vor - von der Entwicklung bis zum Betrieb: technologische, rechtliche, betriebswirtschaftliche, organisatorische und (gesundheits-)politische. Vermittelt wird nicht nur das notwendige Fachwissen, sondern vor allem konkrete Lösungen und Rezepte für die täglichen Herausforderungen, die in der Praxis immer wieder auftauchen. Das Buch deckt die Inhalte des Masterstudiengangs »IT im Gesundheitswesen« ab.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Inhalt6
Vorwort18
Einleitung22
Teil I Entwicklung und Integration von Informationssystemen27
1 Softwareentwicklung29
1.1 Entwicklungsprozesse31
1.1.1 Wasserfallmodell31
1.1.2 Allgemeines V-Modell32
1.1.3 Agile Verfahren33
1.1.4 Rational Unified Process34
1.1.5 Zusammenfassung36
1.1.6 Praxistipp36
1.2 Regulatorische Anforderungen: Normen, Gesetze38
1.2.1 Das Rechtssystem38
1.2.2 Medizinproduktegesetz MPG und Klassifizierung von Software39
1.2.3 Normen42
1.2.4 Zusammenfassung46
1.3 Requirements-Engineering47
1.3.1 Wie Sie Anforderungen an ein IT-System finden47
1.3.2 Wie Sie ein IT-System optimal für die Nutzer gestalten51
1.4 Softwarearchitektur54
1.5 Entwicklungsrichtlinien56
1.6 Software-Testen57
1.6.1 Testen durch Entwickler57
1.6.2 Testen durch Entwickler, Betreiber und Benutzer60
2 Integration von IT-Systemen65
2.1 Syntaktische und semantische Interoperabilität66
2.2 XML67
2.3 Webservices, SOAP und SOA70
2.3.1 Webservices und SOAP71
2.3.2 Serviceorientierte Architekturen (SOA)73
2.4 Integration von zwei Systemen: Integrationsebenen74
2.5 Integration von n Systemen: Integrationstopologien75
2.6 Ausblick und Weiterführendes77
Teil II BWL und Management79
3 Grundlagen der Betriebswirtschaft81
3.1 Einführung81
3.2 Rechnungswesen83
3.2.1 Finanzbuchhaltung (finanzielles Rechnungswesen)84
3.2.2 Betriebsbuchhaltung(betriebliches Rechnungswesen, Kostenrechnung)86
3.2.3 Kostenrechnungssysteme88
3.3 Betriebswirtschaftliche Kennzahlen92
3.3.1 Einführung92
3.3.2 Dimensionen von Kennzahlen93
3.3.3 Eigenschaften guter Kennzahlen94
3.3.4 Ausgewählte betriebswirtschaftliche Kennzahlen95
3.4 Investitionsentscheidungen98
3.4.1 Vorgehen99
3.4.2 Allgemeines zu quantitativen Methoden der Investitionsentscheidung99
3.4.3 Beispiel100
3.4.4 Statische Pay-Back-Methode100
3.4.5 Dynamische Pay-Back-Methode102
3.4.6 Kapitalwertmethode103
3.4.7 Methode des internen Ertragssatzes104
3.5 Zusammenfassung104
4 Prozessmanagement107
4.1 Prozesse erfolgreich führen107
4.1.1 Warum Prozessmanagement?107
4.1.2 Das Vorgehen im Überblick109
4.1.3 Schritt 1: Von der Unternehmens- zur Prozessstrategie111
4.1.4 Schritt 2: Prozessanalyse und Prozessgestaltung117
4.1.5 Schritt 3: Mobilisieren und Qualifizieren124
4.2 Modellierung von Geschäftsprozessen128
4.2.1 Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK)128
4.2.2 Erweiterte ereignisgesteuerte Prozessketten (eEPK)130
4.2.3 Modellierung in der Praxis131
Teil III Gesundheitswesen133
5 Basisinformationen zum Gesundheitswesen135
5.1 Einführung135
5.2 Akteure im deutschen Gesundheitswesen137
5.2.1 Politik und staatliche Institutionen137
5.2.2 Die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen138
5.2.3 Krankenversicherung: Die gesetzlichen und privatenKrankenkassen139
5.2.4 Vertragsärzte und Kassen(zahn)ärztliche Vereinigungen142
5.2.5 Krankenhäuser und Krankenhausgesellschaften143
5.2.6 Weitere wichtige Akteure im deutschen Gesundheitswesen144
5.3 Finanzierung und Vergütung145
5.3.1 Gesundheitsausgaben im internationalen Vergleich145
5.3.2 Ausgaben146
5.3.3 Die Finanzierung der Kostenträger148
5.3.4 Die Vergütung im ambulanten Bereich149
5.3.5 Die Vergütung im stationären Bereich und das DRG-System150
5.4 Neue Versorgungsformen152
5.4.1 Integrierte Versorgung und Desease Management Programme153
5.4.2 Medizinische Versorgungszentren (MVZ)154
5.5 Ausblick155
6 Medizinische Dokumentation und Kommunikation157
6.1 Medizinische Kommunikation157
6.1.1 Interoperabilität158
6.1.2 Gesetzlich vorgeschriebene Kommunikation161
6.2 Medizinische Dokumentation162
6.3 Medizinische Terminologien und Klassifikationen165
6.3.1 Einführung165
6.3.2 ICD – Internationale Klassifikation der Krankheiten167
6.3.3 Alpha-ID169
6.3.4 OPS – Operationen- und Prozedurenschlüssel170
6.3.5 SNOMED CT171
6.3.6 LOINC – Logical Observation Identifiers Names and Codes172
6.3.7 ICF – Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit,Behinderung und Gesundheit174
6.3.8 ICD-O – Internationale Klassifikation der Krankheitenfür die Onkologie175
6.3.9 Arzneimittelklassifikationen (allgemeines)176
6.4 Standards und Standardisierungsorganisationen178
6.4.1 WHO, die Weltgesundheitsorganisation178
6.4.2 HL7178
6.4.3 Normungsgremien und Standardisierungsorganisationen179
6.4.4 International Conference of Harmonisation (ICH)181
6.4.5 Joint Initiative der Standardisierungsorganisationenim Bereich der medizinischen Informatik181
6.4.6 CDISC182
6.4.7 DICOM und IHE183
6.4.8 Weitere Initiativen183
6.5 Weitere Standards184
6.5.1 Objektidentifikatoren184
6.5.2 Codetabellen186
6.6 Zusammenfassung186
7 Controlling im Gesundheitswesen189
7.1 Grundlagen189
7.1.1 Einführung189
7.1.2 Dimensionen des Controllings190
7.1.3 Controlling und Rechnungswesen191
7.2 Steuerungssysteme193
7.2.1 Interne Budgetierung194
7.2.2 Deckungsbeitragsrechnung und Profitcenter-Steuerung198
7.3 Anforderungen des Controllings an die IT202
7.4 Zusammenfassung und Ausblick203
8 Integrierte Behandlungspfade205
8.1 Einführung205
8.1.1 Hintergrund205
8.1.2 Definition206
8.1.3 Bausteine der integrierten Behandlungspfade208
8.1.4 Vor- und Nachteile der Integrierten Behandlungspfade208
8.2 Behandlungspfade einführen209
8.2.1 Auswahl der Behandlungspfade210
8.2.2 Empfehlungen für die Pfadeinführung212
8.2.3 IT-Unterstützung für Behandlungspfade213
8.3 Zusammenfassung214
9 Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen215
9.1 Einführung215
9.1.1 Definition215
9.1.2 Qualitätskontrolle – Qualitätssicherung –Qualitätsmanagement216
9.2 Gesetzlicher Rahmen218
9.3 Qualitätsmanagement-Konzepte und Zertifizierung220
9.4 Einführung eines Qualitätsmanagementsystems222
9.5 Qualitätsmanagement und IT-Unterstützung224
9.6 Zusammenfassung226
Teil IV Informationssysteme im Gesundheitswesen227
10 Institutionelle Informationssysteme im Gesundheitswesen229
10.1 Einführung229
10.2 Grundlagen232
10.3 Informationssysteme im stationären Sektor239
10.3.1 Krankenhausinformationssysteme239
10.3.2 Reha-Informationssysteme243
10.3.3 Heim- und Pflegeheiminformationssysteme244
10.4 Informationssysteme im ambulanten Sektor245
10.4.1 Arztpraxisinformationssysteme245
10.4.2 Pflegedienstinformationssysteme249
10.4.3 Informationssysteme im Rettungswesen249
10.4.4 Apothekeninformationssysteme250
10.5 Spezialsysteme251
10.5.1 Laborinformationssysteme251
10.5.2 Radiologieinformationssysteme251
10.5.3 Pathologieinformationssysteme252
10.6 Informationssysteme der Krankenkassen und sonstigen Selbstverwaltungsorgane252
10.7 Konfiguration von Informationssystemen253
10.7.1 Konfiguration der Inhalte (Parametrierung253
10.7.2 Konfiguration der Benutzeroberfläche (GUI)254
10.7.3 Praxistipps255
10.7.4 Bewertung von Kosten, Nutzen und Risiko256
11 Bildverarbeitung und -management259
11.1 Bildgebende Modalitäten259
11.2 Datenmengen262
11.3 Medizinische Bildverarbeitung263
11.4 Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem263
11.5 Visualisierung medizinischer Daten263
12 Gesundheitstelematik265
12.1 Einleitung265
12.2 Gesetzliche Grundlagen269
12.3 Elektronische Gesundheitskarte eGK272
12.4 Anwendungen der Klasse Telekommunikation274
12.5 Anwendungen der Klasse Teledokumentation277
12.5.1 Elektronische Patientenakte278
12.5.2 Elektronische Gesundheitsakte281
12.6 Telemedizinische Anwendungen283
12.7 Monitoring-Anwendungen285
13 Interoperabilität und Standards287
13.1 Einführung287
13.2 xDT-Kommunikationsstandard290
13.3 HL7-Kommunikationsstandard Version 2293
13.4 HL7 Version 3298
13.5 DICOM302
13.5.1 Einführung und Übersicht302
13.5.2 Patient – Studie – Serie – Bild303
13.5.3 DICOM-Objekte und das DICOM-Datenformat303
13.5.4 DICOM-Dienste306
13.5.5 Zusammenfassung307
14 Wissensbasierte Systeme309
14.1 Einführung309
14.2 Wissensrepräsentation312
14.2.1 Regelbasierte Systeme312
14.2.2 Fuzzy-Logik314
14.2.3 Ereignisgesteuerte Prozessketten314
14.3 Wissensbasierte Systeme in der Praxis315
15 Molekularmedizin undBioinformatik319
15.1 Einführung319
15.1.1 Molekulare Medizin und Bioinformatik319
15.1.2 Genetische Grundlagen320
15.1.3 Die „-omics“-Wissenschaften321
15.2 Molekularmedizin in der Praxis323
15.2.1 Technologien und Verfahren323
15.2.2 Klinische Studien und Biodatenbanken325
15.2.3 Klinische Anwendung325
15.2.4 Ethische und rechtliche Probleme, Datenschutz327
15.3 Molekularmedizin und IT329
15.4 Zusammenfassung332
Teil V IT- und Ausschreibungs-Recht333
16 Strategische IT-Beschaffung335
16.1 Einführung335
16.2 Strategische Konzeption337
16.2.1 Leitbild und Zieldefinition339
16.2.2 Einsatzstrategie340
16.2.3 Systemstrategie341
16.2.4 Organisationsstrategie342
16.2.5 Ressourcenstrategie343
16.3 Rahmenbedingungen für die strategische ITBeschaffung344
16.3.1 Schwierigkeiten bei der Beschaffung345
16.3.2 Die an der Beschaffung Beteiligten346
16.4 Ausschreibung von Beschaffungsvorhaben348
16.4.1 Grundlagen348
16.4.2 Voraussetzungen für die Ausschreibungspflicht351
16.4.3 Weitere Fragestellungen351
16.4.4 Zusammenfassung355
16.5 Allgemeine Geschäftsbedingungen355
16.5.1 Grundlagen355
16.5.2 Praxistipp356
16.5.3 Weitere Fragestellungen357
16.5.4 Zusammenfassung360
16.6 Mängel und Garantie beim Hardwarekauf360
16.6.1 Grundlagen360
16.6.2 Praxistipp361
16.6.3 Weitere Fragestellungen362
16.6.4 Zusammenfassung363
17 Nutzungsrechte und Lizenzierungvon Software365
17.1 Software-Lizenzierung365
17.1.1 Grundlagen366
17.1.2 Das sollten Sie beachten367
17.1.3 Weitere Fragestellungen368
17.1.4 Zusammenfassung370
17.2 Das Lizenzaudit371
17.2.1 Grundlagen371
17.2.2 Das sollten Sie beachten372
17.2.3 Zusammenfassung372
17.3 Externe Software-Entwicklung372
17.3.1 Grundlagen373
17.3.2 Das sollten Sie beachten373
17.3.3 Zusammenfassung374
17.4 Software aus der Eigenentwicklung374
17.4.1 Grundlagen374
17.4.2 Das sollten Sie beachten375
17.4.3 Zusammenfassung375
18 Projektverträge377
18.1 Verträge in der Vorbereitung eines IT-Projekts377
18.1.1 Grundlagen: Die Vertragstypen378
18.1.2 Praxistipp379
18.1.3 Zusammenfassung379
18.2 Verträge für schlüsselfertige IT-Systeme380
18.2.1 Grundlagen380
18.2.2 Praxistipp381
18.2.3 Zusammenfassung384
19 Outsourcing385
19.1 Einkauf von Rechenzentrumsleistungen385
19.1.1 Festlegung der Leistungsinhalte385
19.1.2 Weitere Fragestellungen388
19.1.3 Zusammenfassung390
19.2 Ein MVZ an eine Krankenhaus-IT-Infrastrukturanschließen391
19.2.1 Grundlagen391
19.2.2 Vorgehen für den Anschluss eines MVZ392
19.2.3 Zusammenfassung394
19.3 Outsourcing394
19.3.1 Grundlagen394
19.3.2 Vorgehen für das Auslagern von IT-Leistungen395
19.3.3 Weitere Fragestellungen397
19.3.4 Zusammenfassung398
Teil VII T-Management399
20 Betrieb von IT-Systemenim Gesundheitswesen401
20.1 Einleitung401
20.2 Strategisches IT-Management404
20.2.1 Herausforderungen für das strategische IT-Management404
20.2.2 IT-Aufgaben und hierarchische Eingliederung405
20.2.3 IT-Budgetplanung409
20.2.4 Beschaffungskontrolle411
20.2.5 Zusammenfassung412
20.3 Verantwortungsbereiche der IT-Abteilung412
20.3.1 Basis-IT/Rechenzentrum413
20.3.2 Betreuung der Anwendungssysteme413
20.3.3 Kommunikationsbereiche415
20.3.4 Baubetreuung416
20.3.5 Organisationszentrale (Hotline und Leitzentrale)416
20.4 Interne Gliederung von IT-Abteilungen418
20.5 Technische Aspekte beim Betrieb einesRechenzentrums419
20.5.1 Virtualisierung420
20.5.2 Terminal-Server424
20.5.3 SAN424
20.5.4 LDAP-Verzeichnis426
20.6 Abschätzungen zur zukünftigen Struktur der IT426
20.6.1 Systeme und Aufgaben426
20.6.2 Ausgliederungen (Outsourcing)427
21 IT-Controlling und IT-Kennzahlen429
21.1 Balanced Scorecard429
21.2 Stufengerechte Darstellung432
21.3 KPI der Kundenperspektive434
21.4 KPI der Finanzperspektive435
21.5 KPI der Prozessperspektive437
21.6 KPI der Potentialperspektive441
21.7 KPI der Projektperspektive442
21.8 Dashboards443
22 IT-Service-Management447
22.1 Bedeutung des IT-Service-Managements447
22.2 Der Standard: ITIL®448
22.3 Das Vorgehensmodell zur Einführung von ITIL449
22.4 Erfolgsfaktoren bei der ITIL-Einführung452
22.5 Zusammenfassung456
23 Projektmanagement457
23.1 Einführung457
23.2 Projekte initiieren460
23.2.1 Der Antrag461
23.2.2 Der Auftrag: die AZATBORU-Formel464
23.3 Phasenmodelle467
23.4 Der rote Faden470
23.5 Projektplanung471
23.5.1 Der Projektstrukturplan PSP471
23.5.2 Der Projektablaufplan475
23.5.3 Die Projektorganisation477
23.5.4 Das Budget478
23.5.5 Der Projektressourcenplan479
23.5.6 Der Terminplan480
23.5.7 Den Plan überprüfen480
23.5.8 Der Projektführungs- und Kontrollplan481
23.5.9 Den Gesamtplan prüfen484
23.6 Projekte überwachen und kontrollieren484
24 IT und Medizinproduktegesetz487
24.1 Einführung487
24.2 Verantwortung des Betreibers488
24.3 Zusammenfasung und Ausblick492
25 Informationssicherheit493
25.1 Aspekte von Datenschutz und Datensicherheit493
25.2 Datenschutz495
25.3 Datensicherheit und Kryptografie497
25.3.1 Einführung und Begriffe497
25.3.2 Verschlüsselungsverfahren498
25.3.3 Verschlüsselung und Signatur499
25.3.4 Praxistipps Kryptographie501
25.3.5 Zusammenfassung501
25.4 IT-Sicherheit502
25.4.1 Einführung502
25.4.2 Der IT-Sicherheitsbeauftragte503
25.4.3 Technische Aspekte der IT-Sicherheit506
25.4.4 Organisatorische und technische Schutzmaßnahmen507
25.4.5 Vernetzte Medizintechnik510
25.4.6 Zusammenfassung512
Teil VII Kommunizieren und Führen513
26 Kommunikation515
26.1 Grundlagen der Kommunikation515
26.1.1 Bedeutung des sozialen Kontexts für die Kommunikation515
26.1.2 Der Beitrag sozialkompetenter Kommunikationzur Unternehmensentwicklung518
26.1.3 Prinzipien und Methoden der Kommunikation520
26.1.4 Gesprächsführung524
26.2 Präsentation(stechnik)527
26.2.1 Das goldene Dreieck einer erfolgreichen Präsentation527
26.2.2 Die Rolle des Präsentators529
26.2.3 Sich ins rechte Licht rücken530
26.2.4 Das Thema verkaufen, strukturieren und visualisieren532
26.3 Kontaktsituationen planen, führen und nachbereiten534
26.3.1 Einführung535
26.3.2 Der Leitfaden535
26.3.3 Schritt 1: Prozess- und zielorientierte Grobplanung536
26.3.4 Schritt 2: Die Kommunikationssituation im Detail planen536
26.3.5 Schritt 3: Führen der Kontaktsituation543
26.3.6 Schritt 4: Nachbereitung545
27 Führung547
27.1 Herausforderungen547
27.2 Erfolgreich führen548
27.2.1 Menschen mögen548
27.2.2 Verantwortung übernehmen549
27.2.3 Ziele vereinbaren und kommunizieren549
27.2.4 Mitarbeiter fördern550
27.2.5 Demotivation vermeiden550
27.3 Abgrenzung von Führung und Management552
27.4 Konkrete Führungsprobleme lösen554
28 Personalmanagement557
28.1 Einführung: Mitarbeiter auswählen und einsetzen557
28.2 Personalplanung557
28.3 Personalbeschaffung559
28.4 Einarbeitung und Weiterentwicklung des Mitarbeiters561
28.5 Wie gehe ich mit Problemen um?562
28.6 Zusammenfassung563
Die Autoren565
Register573

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