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E-Book

Projektmanagement von Verkehrsinfrastrukturprojekten

VerlagSpringer Vieweg
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl813 Seiten
ISBN9783662464588
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis86,99 EUR

Dieses von Fachexperten geschriebene Werk umfasst alle wesentlichen Schritte und Elemente des Projektmanagements von Straßen- und Eisenbahnprojekten und füllt damit eine seit langem offene Literaturlücke für die Praxis. Behandelt werden alle Prozesse der Planung, der Erarbeitung des Baurechts mit der Einbeziehung des Umfelds, der Organisation der Finanzierung, der Bauvorbereitung und der Baudurchführung aus Sicht der Bauherren und ihrer Planer. Wesentliche Elemente sind u.a. Projektcontrolling, Risikomanagement, Termin- und Kostenplanung, Stakeholdermanagement, Planrechtsverfahren, Ausschreibung und Vergabe.

 

Verkehrsinfrastruktur hat eine zentrale Bedeutung für das Funktionieren einer Gesellschaft und für die Entwicklung der Wirtschaft. Kenntnisse über Planung und Realisierung von Verkehrswegen (Straßen und Schienenwege) werden im Hinblick auf die technischen und baubetrieblichen Aspekte an den Universitäten und Fachhochschulen vermittelt. Die berufstätigen Ingenieure haben dort ihr Fachwissen erworben. Mit diesem Werk liegt nun für die Praktiker ein Handbuch und ein Leitfaden für alle wesentlichen Prozesse in der Projektabwicklung (also von der Idee bis zur Inbetriebnahme) vor.



Univ.-Prof. Dr.-Ing. Konrad Spang ist seit 2002 Inhaber des Lehrstuhls für Projektmanagement an der Universität Kassel. Vor seiner Berufung war er über 20 Jahre in Ausführung, Consulting und Projektmanagement von Infrastrukturprojekten tätig. Forschungsschwerpunkte: Projektoptimierung, Risikomanagement und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer in der Bau- und Automobilindustrie.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort5
Vorwort des Herausgebers7
Inhaltsverzeichnis9
Kapitel-111
Einführung und Grundlagen11
1.1 Projektmanagement von Infrastrukturprojekten11
1.2 Projekt und Projektmanagement13
1.2.1 Projekt13
1.2.2 Projektmanagement14
1.3 Besonderheiten und Herausforderungen bei Infrastrukturprojekten17
1.4 Erfolgsfaktoren bei Infrastrukturprojekten20
1.5 Fazit22
Literatur23
Abkürzungsverzeichnis24
Kapitel-225
Aufgaben und Beteiligte25
2.1 Vorbemerkungen25
2.2 Aufgaben bei einem Infrastrukturprojekt27
2.3 Beteiligte bei einem Infrastrukturprojekt (ISP)32
2.3.1 Die Beteiligten auf Bauherrenseite32
2.3.1.1 Der Bauherr als Auftraggeber33
2.3.1.2 Die Planer und Experten als Auftragnehmer (Planung)35
2.3.1.3 Die Bauüberwachung37
2.3.1.4 Schnittstellen in der Planung38
2.3.2 Die Ausführungsunternehmen als Auftragnehmer (AN Bau)39
2.3.2.1 Aufgaben und Beteiligte39
2.3.2.2 Schnittstellen in der Ausführung40
2.3.2.3 Zusammenarbeit Bauherr und Ausführungsfirmen41
2.3.3 Behörden und Träger öffentlicher Belange42
2.3.4 Bürger und Unternehmen42
2.4 Phasen und Abläufe bei einem Infrastrukturprojekt43
2.4.1 Teilphasen und Einzelschritte43
2.4.2 Projektstart45
2.4.3 Projektabschluss48
2.5 Fazit50
Quellen51
Abkürzungen52
Kapitel-353
Verkehrsinfrastruktur, Bundesverkehrswegeplan53
3.1 Grundlagen der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland53
3.1.1 Gliederung der deutschen Straßen- und Schienennetze53
3.1.2 Bedeutung und Umfang von Verkehrsinfrastrukturinvestitionen55
3.1.3 Rolle der Transeuropäischen Verkehrsnetze56
3.2 Öffentliche Bedarfsplanung durch Verwaltung, Regierung und Gesetzgeber58
3.2.1 Gegenstand der Bedarfsplanung58
3.2.2 Problemanalyse und Entwicklung von Verkehrsinfrastrukturprojekten59
3.2.3 Maßnahmenuntersuchung und Abwägungsprozesse60
3.2.4 Entscheidungsfindung und Abgrenzung zur Umsetzung/Finanzierung64
3.3 Detaillierte Bedarfsplanung am Beispiel der Bundesverkehrswegeplanung65
3.3.1 Ablauf: Von der Idee zur Bedarfsfeststellung65
3.3.2 Netzprüfung und Projektentwicklung66
3.3.3 Maßnahmenuntersuchung im BVWP-Bewertungsverfahren68
3.3.4 Entscheidungsfindung: Priorisierungsstrategie und Gesamtplanaufstellung71
Quellen76
Gesetze76
Sonstige Literatur76
Abkürzungen78
Kapitel-479
Aufgabenstellung und Änderungsmanagement79
4.1 Projektziele80
4.1.1 Definition und Zielarten80
4.1.2 Priorisierung der Ziele82
4.1.3 Funktion von Zielen83
4.1.4 Unterschiedliche Ziele bei AG und AN84
4.1.5 Anforderungen an Projektziele85
4.2 Definition und Arten der Aufgabenstellung86
4.3 Anforderungen an Aufgabenstellungen (Ast)88
4.3.1 Aufbau einer Ast88
4.3.2 Qualität der Aufgabenstellung88
4.4 Die grundsätzliche Aufgabenstellung für ein Infrastrukturprojekt90
4.4.1 Allgemeines90
4.4.2 Vorgehen bei Landesstrassen90
4.4.3 Vorgehen bei Bundesstraßen und –Autobahnen91
4.4.4 Vorgehen bei Schienenwegen92
4.5 Umgang mit Aufgabenstellungen93
4.5.1 Vorgehen beim Bauherrn93
4.5.2 Vorgehen bei Planern93
4.5.3 Vorgehen bei Ausführungsunternehmen94
4.6 Änderungsmanagement96
4.7 Fazit101
Quellen102
Abkürzungsverzeichnis103
Kapitel 5104
Projektorganisation104
5.1 Organisation allgemein104
5.2 Organisation von Projekten107
5.2.1 Definition und Ziele107
5.2.2 Formen der Projektorganisation108
5.3 Die Projektorganisation und ihre Aufgaben114
5.3.1 Allgemeines114
5.3.2 Bauherr/Auftraggeber116
5.3.2.1 Die Lenkungsebene des AG (LE)117
5.3.2.2 Die Arbeitsebene des AG119
5.3.2.3 Projektleitung des AG (PL-AG)119
5.3.2.4 Projektteam des AG122
5.3.3 Auftragnehmer Planung125
5.3.4 Auftragnehmer Bau (inkl. Ausrüstung)126
5.4 Teaminterne Organisationsstruktur128
Quellen132
Abkürzungsverzeichnis133
Kapitel-6135
Planung135
6.1 Einführung135
6.2 Planung von Schienenprojekten)138
6.2.1 Organisation der Deutschen Bahn138
6.2.1.1 Vorstandsressort Infrastruktur und Dienstleistungen (I)139
6.2.1.2 Geschäftsfeld DB Netze Fahrweg140
6.2.1.3 Geschäftsfeld DB Engineering & Consulting141
6.2.2 Behörden142
6.2.2.1 Das Eisenbahn-Bundesamt142
6.2.2.2 Die Anhörungsbehörde143
6.2.2.3 Höhere Landesplanungsbehörden144
6.2.2.4 Wasserwirtschaftsamt144
6.2.2.5 Weitere Behörden144
6.2.3 Aufgaben im Projektmanagement144
6.2.3.1 Projektmanagement Technisch144
6.2.3.2 Projektmanagement kaufmännisch149
6.2.4 Ausschreibung und Vergabe von Planungsleistungen151
6.2.5 Der Planungsprozess153
6.2.5.1 Planungs- und Baufreigaben153
6.2.5.2 Projektleitung durch das Projektmanagement155
6.3 Planung von Straßenprojekten160
6.3.1 Einleitung160
6.3.2 Feststellen des Projektauftrages und Prioritätenreihung für die Planung161
6.3.3 Ressourcenplanung: Personalkapazität und Mittelverfügbarkeit162
6.3.4 Teamzusammenstellung und Projektverantwortung164
6.3.5 Festlegen der Projektstruktur – Erstellen eines Projektstrukturplans165
6.3.6 Die Meilensteine in der Terminplanung166
6.3.7 Projektbearbeitung168
6.3.8 Projektsteuerung und -Controlling172
6.3.9 Übergabe des Projektes172
6.3.10 Qualitätssicherung173
Quellen177
Abkürzungsverzeichnis178
Kapitel-7179
Öffentlichkeitsarbeit bei Infrastrukturprojekten179
7.1 Ziel und Gegenstand der Öffentlichkeitsarbeit179
7.1.1 Lehren aus der Geschichte?179
7.1.2 Womit beschäftigt sich ÖA?180
7.1.3 Was kann ÖA?180
7.1.4 Ab welchem Zeitpunkt?181
7.1.5 Ab welcher Projektgröße ÖA?183
7.2 Analyse des Einflusses auf das Projekt184
7.3 Projekt-ÖA und Bürgerbeteiligung185
7.4 Die Rolle der ÖA im Projekt186
7.4.1 Wie kommt die ÖA in das Regelgeschäft des Projektes?186
7.4.2 Welche Rolle spielt der Projektmitarbeiter?186
7.4.3 Finanzierung der ÖA187
7.4.4 Was macht der Öffentlichkeitsarbeiter?189
7.5 Methodik190
7.5.1 Planmäßig190
7.5.2 Nicht planmäßig190
7.6 Die Kommunikationsinstrumente192
7.6.1 Von Anfang bis Ende das Gespräch192
7.6.2 Bürgerforen192
7.6.3 Bürgerversammlungen193
7.6.4 Veranstaltungen als Event193
7.6.5 Tage der offenen Tür195
7.6.6 Mobile Ausstellungen, Bauwerksinformationen196
7.6.7 Gruppenführungen197
7.6.8 Infopunkte, die Kontaktstellen zum Projekt198
7.7 Die Darstellungsformen des Projektes200
7.7.1 Text, Grafik200
7.7.2 Modell200
7.7.3 Elektronische Visualisierung201
7.7.4 Projektfilm202
7.7.5 Vernetztes202
7.7.6 Infotainment203
7.8 Umgang mit den öffentlichen Medien204
7.8.1 Die Branchenfremden?204
7.8.2 Keiner hört uns?204
7.8.3 Medien als Partner!206
7.8.4 Mitspielen mit professioneller Vorarbeit206
7.9 Fazit208
Quellen209
Gesetze und Verordnungen209
Sonstige Literatur209
Abkürzungsverzeichnis210
Kapitel-8211
Stakeholdermanagement211
8.1 Das Projektumfeld212
8.1.1 Definition212
8.1.2 Anforderungen des Projektumfelds212
8.1.3 Öffentliche Akzeptanz und Bürgerbeteiligung213
8.1.4 Projektbeteiligte218
8.1.4.1 Einführung218
8.1.4.2 Auftraggeber und Geldgeber (lfd. Nr. 1 und 2)220
8.1.4.3 Träger öffentlicher Belange (Lfd. Nr. 3, 4, 5 und 7)222
8.1.4.4 Politiker und Parteien(6)224
8.1.4.5 Lobbyvereinigungen (8)224
8.1.4.6 Nutzer (9)224
8.1.4.7 Bürger (10)225
8.1.4.8 Betroffene Unternehmen (11)225
8.1.4.9 Fauna und Flora (12)225
8.1.4.10 Städte und Gemeinden (13)226
8.1.4.11 Ausführungsunternehmen (14)226
8.1.4.12 Medien (15)226
8.1.4.13 Bürgerinitiativen (BI, 16)227
8.1.4.14 Industrie- und Handwerksverbände (17)227
8.1.5 Planungskriterien227
8.1.6 Genehmigung und Planrecht230
8.2 Stakeholdermanagement231
8.2.1 Definition, Aufgaben, Ziele231
8.2.2 Elemente des Stakeholdermanagements232
8.2.2.1 Identifizierung der Stakeholder233
8.2.2.2 Analyse und Bewertung der Stakeholder-Interessen234
8.2.2.3 Bewertung des Stakeholdereinflusses235
8.2.2.4 Kategorisierung der Stakeholder236
8.2.2.5 Stakeholderstrategie236
8.2.2.6 Stakeholdermaßnahmen240
8.2.2.7 Zusammenarbeit mit den Stakeholdern243
8.2.2.8 Überwachung des Stakeholdermanagements244
8.2.3 Umgang mit Bürgern245
8.2.4 Umgang mit TÖB’s245
8.2.5 Öffentlichkeitsarbeit im Stakeholdermanagement246
Quellen248
Gesetze und Verordnungen248
Literatur248
Abkürzungen und Glossar250
Kapitel-9251
Planrecht251
9.1 Einführung in das Planrecht251
9.1.1 Funktion des Planrechts252
9.1.2 Begriffe (Planfeststellungsrecht, Planung, Plan, Planfeststellungsbeschluss)253
9.1.3 Vorgelagerte Planungsstufen254
9.2 Verfahrensarten256
9.2.1 Planfeststellung256
9.2.2 Plangenehmigung256
9.2.3 Entfall von Planfeststellung und Plangenehmigung (Planverzicht)257
9.3 Gemeinnützige und privatnützige Planfeststellung259
9.3.1 Vorhaben der Fachplanung im Überblick259
9.3.2 Planfeststellung und Nachbarrecht259
9.3.3 Notwendige Folgemaßnahmen und Zusammentreffen mehrerer Vorhaben260
9.4 Gemeinsamkeiten der straßenrechtlichen und eisenbahnrechtlichen Planfeststellung261
9.4.1 Verfahrensablauf des Planfeststellungsverfahrens261
9.4.1.1 Anhörungsverfahren264
9.4.1.2 Planänderungen267
9.4.1.3 Umweltverträglichkeitsprüfung268
9.4.2 Der Planfeststellungsbeschluss268
9.5 Rechtswirkungen des Planfeststellungsbeschlusses270
9.6 Materiell-rechtliche Anforderungen an den Planfeststellungsbeschluss272
9.6.1 Planrechtfertigung272
9.6.2 Planungsleitsätze273
9.6.3 Abwägungsgebot274
9.6.3.1 Abwägung als Problembewältigung274
9.6.3.2 Abschnittsbildung276
9.6.3.3 Variantenprüfung276
9.6.4 Naturschutzrechtliche Eingriffsregelung277
9.6.5 Europarechtlicher Naturschutz/Vogelschutzrichtlinie (2009/147/EG)/Flora-, Fauna-Habitat-Richtlinie (92/43/EWG)278
9.6.6 Besonderer Artenschutz279
9.6.7 Sonstige Auswirkungen auf öffentliche und private Belange279
9.6.8 Unbeachtlichkeit von Mängeln der Abwägung281
9.7 Grunderwerb282
9.7.1 Grundlagen282
9.7.2 Vorzeitige Besitzeinweisung283
9.7.3 Enteignung285
9.8 Besonderheiten der straßenrechtlichen und der eisenbahnrechtlichen Planfeststellung286
9.8.1 Straßenrechtliche Planfeststellung286
9.8.2 Besonderheiten der eisenbahnrechtlichen Planfeststellung289
9.9 Rechtsschutz gegen die Planfeststellung293
9.9.1 Rechtsschutz Privater294
9.9.2 Rechtsschutz von anerkannten Vereinigungen294
9.9.3 Rechtsschutz Träger öffentlicher Belange295
9.9.4 Rechtsschutz gegen Maßnahmen zur Vorbereitung und Sicherung der Planung und Umsetzung des Vorhabens296
9.9.5 Rechtsschutz im Planfeststellungsverfahren296
Quellen297
Rechtliche Grundlagen297
Literaturangaben299
Kapitel-10301
Umwelt (Planung, UVP, Umweltrecht)301
10.1 Bedeutung der Umweltbelange für das Projektmanagement eines Infrastrukturvorhabens302
10.2 Verfahrensrecht305
10.2.1 Überblick305
10.2.2 Zentrale Instrumente zur Durchsetzung von Umweltbelangen305
10.2.3 Zugang zu Umweltinformationen305
10.2.4 Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)307
10.2.4.1 Überblick307
10.2.4.2 Gegenstände der UVP307
10.2.4.3 Ablauf308
10.2.4.4 Phasen und Themen der UVP (schematische Darstellung)309
10.2.4.5 Nachholung der UVP und der Vorprüfung310
10.2.4.6 Künftige Regulierung311
10.3 Materielles Recht (Auswahl)312
10.3.1 Überblick312
10.3.2 Verkehrsemissionen313
10.3.2.1 Verkehrslärm313
10.3.2.2 Luftschadstoffe317
10.3.2.3 Erschütterungen319
10.3.2.4 Elektromagnetische Felder320
10.3.3 Naturschutz321
10.3.3.1 Überblick321
10.3.3.2 Naturschutzrechtliche Eingriffsregelung322
10.3.3.3 Natura 2000324
10.3.3.4 Schutzgebiete und Biotope330
10.3.3.5 Artenschutz331
10.3.4 Wasserrecht334
10.4 Rechtsschutz gegen Umweltrechtsverstöße337
10.4.1 Recht auf gerichtliche Überprüfung337
10.4.2 Rechtsschutz von Einzelpersonen338
10.4.2.1 Enteignungsbetroffene338
10.4.2.2 Nachbarklagen339
10.4.3 Rechtsschutz von Umweltverbänden340
10.5 Berücksichtigung von Umweltbelangen im Planfeststellungsverfahren (Flowchart)344
Quellen345
Normative Grundlagen345
Rechtsprechung347
Quellen350
Abkürzungsverzeichnis351
Kapitel-11353
Finanzierung353
11.1 Einführung353
11.2 Finanzierung von Eisenbahninfrastrukturprojekten355
11.2.1 Überblick355
11.2.2 Finanzierungsträger und Finanzierungsquellen für Schieneninfrastrukturprojekte355
11.2.2.1 Allgemeine rechtliche Grundlagen356
11.2.2.2 Nationale Gesetzgebung357
11.2.2.3 EU-Finanzierung361
11.2.2.4 Eigenmittel der DB AG365
11.2.3 Investitionen in Bestandserhalt sowie in Neu- und Ausbau des Schienennetzes365
11.2.3.1 Bestandsnetz365
11.2.3.2 Neu- und Ausbau/Bedarfsplan366
11.2.3.3 Sonstige, z.B. Netzfonds („Dritter Topf“)367
11.2.4 Mittelverwendung368
11.2.4.1 Vertragliche Grundlagen368
11.2.4.2 Rechtsstatus der Beteiligten an Schieneninfrastrukturprojekten370
11.2.4.3 Antragswesen und Zuwendungskriterien371
11.2.4.4 Nachweis und Prüfung der Mittelverwendung375
11.2.5 Umsetzung der Regelungen im Rahmen von komplexen Schieneninfrastrukturprojekten376
11.2.5.1 Einordnung in ein Projektmanagementsystem376
11.2.5.2 Abschluss einer Einzelvereinbarung377
11.2.5.3 Beantragung einer finanziellen Baufreigabe377
11.2.5.4 Planungsänderungen380
11.2.5.5 Verwendungsprüfung und Verwendungsnachweis380
11.2.6 Schlussbetrachtung/Zusammenfassung385
11.3 Finanzierung von Straßenbauprojekten386
11.3.1 Dringlichkeitsreihungen386
11.3.1.1 Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen387
11.3.1.2 Erhaltungsplanung Bund388
11.3.1.3 Priorisierungsverfahren von Landesstraßen am Beispiel von Hessen388
11.3.2 Bundesfernstraßenbauhaushalt389
11.3.2.1 Zuteilung der Haushaltsmittel im Straßenbau durch den BMVI389
11.3.2.2 Bundesfernstraßenbau (am Beispiel Hessen)390
11.3.2.3 Straßenbauplan391
11.3.2.4 Zweckausgabenpauschale391
11.3.3 Landesstraßenbauhaushalt Hessen392
11.3.4 Wirtschaftliches Planen und Bauen392
Quellen und weiterführende Links395
Abkürzungsverzeichnis397
Kapitel-12399
Termin- und Kostenplanung (ohne Controlling)399
12.1 Einführung399
12.2 Terminplanung400
12.2.1 Ziele der Terminplanung400
12.2.2 Grundlagen der Ablaufplanung400
12.2.2.1 Balkenpläne/Gantt-Diagramme400
12.2.2.2 Netzplantechnik401
12.2.2.3 Weg-Zeit-Diagramme, WZ-Diagramm403
12.2.2.4 Meilensteintrendanalyse405
12.2.2.5 Visualisierung von Bauphasen405
12.2.3 Ebenen der Terminplanung406
12.2.3.1 Rahmenterminplan/Meilensteinplan - strategische Ebene406
12.2.3.2 Generalablaufplan - Steuerungsplan, taktische Ebene407
12.2.3.3 Detailterminpläne - Steuerungsplan, operative Ebene407
12.2.4 Aufgabenteilung in der Terminplanung408
12.2.4.1 Terminplanungsleistungen des Auftraggebers408
12.2.4.2 Terminplanungsleistungen des (externen) Projektsteuerers gemäß AHO409
12.2.4.3 Terminplanungsleistungen der Objekt- und Fachplaner gemäß HOAI409
12.2.4.4 Leistungen der Terminplanung von ausführenden Firmen410
12.2.5 Bedeutung des Projektstrukturplans (PSP) für die Terminplanung410
12.2.5.1 Datenbankorientierte Strukturen410
12.2.6 Werkzeuge für die Terminplanung412
12.2.6.1 Anforderung an das Netzplansystem412
12.2.6.2 Anforderung an Tools für Weg-Zeit Diagramme412
12.2.7 Schwerpunkte der Terminplanung bei Infrastrukturprojekten in Planung und Ausführung413
12.2.7.1 Projektvorbereitung, Planung und Ausführungsvorbereitung413
12.2.7.2 Ausführung, Inbetriebnahme und Projektabschluss416
12.3 Kostenplanung417
12.3.1 Grundlagen einer Kostenplanung417
12.3.1.1 Bedeutung des Projektauftrags für die Kostenplanung417
12.3.1.2 Bedeutung der Projektstruktur für die Kostenplanung417
12.3.1.3 Bedeutung der Ressourcen/Sachmittel für die Kostenplanung418
12.3.1.4 Bedeutung des Ablaufplans/Terminplans für die Kostenplanung418
12.3.2 Arten der Kostenplanung418
12.3.2.1 Erstellung eines Kostenplans420
12.3.2.2 Erstellung des Kostenverlaufes auf Grundlage der Kostenpläne423
12.3.2.3 Gesamtübersicht der Kosten423
12.4 Schnittstelle zwischen Termin- und Kostenplanung424
Quellen425
Abkürzungsverzeichnis426
Kapitel-13427
Risikomanagement427
13.1 Einführung427
13.2 Aktives Risikomanagement für Infrastrukturprojekte aus Sicht des Auftraggebers429
13.2.1 Einleitung429
13.2.2 Definition Risiko – Management429
13.2.3 Voraussetzungen für ein aktives Risikomanagement430
13.2.3.1 Projektzieldefinition430
13.2.3.2 Risikobewusstsein431
13.2.3.3 Methoden- und Fachkompetenz im Risikomanagement432
13.2.3.4 Unternehmenskultur433
13.2.4 Risikoidentifikation435
13.2.4.1 Ursache/Wirkung435
13.2.4.2 Risikocluster436
13.2.4.3 Methoden zur Risikoidentifikation439
13.2.5 Methodische Risikobewertung444
13.2.5.1 Brainstorming446
13.2.5.2 Szenariotechnik446
13.2.6 Entscheidungen im Umgang mit Risiken450
13.2.6.1 Verantwortlichkeiten bestimmen450
13.2.6.2 Risikovermeidung450
13.2.6.3 Risikoakzeptanz451
13.2.6.4 Risikoüberwälzung451
13.2.6.5 Risikovorsorge451
13.2.7 Risikosteuerung/-controlling454
13.2.7.1 Dokumentation454
13.2.7.2 Risikoportfolio456
13.2.7.3 Maßnahmensteuerung/-controlling456
Quellen459
Gesetze und Verordnungen459
Abkürzungen461
Kapitel-14462
Projektsteuerung und Projektcontrolling462
14.1 Ausgangslage und Grundlagen462
14.1.1 Projekte und Projektmanagement462
14.1.2 Zielorientierung und Projektcontrolling464
14.2 Definition und Aufgaben von Projektsteuerung und Projektcontrolling466
14.3 Vorgehensweise bei der Steuerung von Projekten470
14.3.1 Elemente des Projektcontrollings470
14.3.2 Phasen des Projektcontrollings474
14.3.3 Leistungsermittlung480
14.3.4 Instrumente und Hilfsmittel482
14.3.5 Umgang mit Soll-Daten489
14.3.6 Festlegung kritischer Abweichungen489
14.4 Adressaten im Projektcontrolling491
14.5 Projekt-Controlling und Reporting493
14.6 Kennwerte494
14.7 Externe Projektsteuerung495
14.8 Organisation des PC496
14.9 Projektkultur497
14.10 Typische Fehler beim Projektcontrolling498
Quellen500
Abkürzungsverzeichnis501
Kapitel-15502
Ausschreibung und Vergabe502
15.1 Einführung502
15.2 Ausschreibung und Vergabe von Bahnprojekten504
15.2.1 Vergabestrategie506
15.2.1.1 In welchen Phasen des Projektes spielt die Vergabestrategie eine Rolle506
15.2.1.2 Strukturelement507
15.2.1.3 Steuerungselement508
15.2.1.4 Eisenbahnbetriebliche Aspekte508
15.2.1.5 Vergabeart - und verfahren509
15.2.1.6 Vertragsart511
15.2.1.7 technische und wirtschaftliche Zielsetzungen512
15.2.1.8 Marktanalyse513
15.2.1.9 Bildung von Vergabepaketen513
15.2.1.10 Notwendige und hinreichende Planungstiefe514
15.2.2 Planung der Vergabe515
15.2.2.1 Ablauf und Beteiligte515
15.2.2.2 Vergabe der Planungsleistungen für die Ausschreibungsplanung515
15.2.2.3 Zeitbedarf für Vergaben515
15.2.2.4 Ankündigung/Veröffentlichung/Angebotsfrist518
15.2.3 Ausschreibungsplanung518
15.2.3.1 Auswahl Planer, weitere Mitwirkende518
15.2.3.2 Struktur der Ausschreibungsunterlage519
15.2.3.3 Los-, Gewerkestruktur522
15.2.3.4 Planerische Auswirkungen der gewählten Ausschreibungs- und Vertragsform,523
15.2.3.5 Funktionale Leistungsbeschreibung versus Einheitspreis524
15.2.3.6 Eventual- und Bedarfspositionen, Sondervorschläge525
15.2.3.7 Grundlagen aus früheren Planungsphasen526
15.2.3.8 Schnittstellen in einem Vergabepaket526
15.2.3.9 Schnittstellen zu anderen Vergaben527
15.2.3.10 Vertragstermine, Vertragsterminplan, Vertragsstrafen527
15.2.3.11 Qualitätsmanagement und - Sicherung der Planungsleistungen528
15.2.3.12 IT - Unterstützungen528
15.2.4 Veröffentlichung und Angebotserstellung529
15.2.4.1 Bekanntmachung, Aufforderung zur Angebotsabgabe529
15.2.4.2 Anforderungen an das Angebot (UK, Vollständigkeit, Nebenangebote, Konzepte)529
15.2.4.3 Behandlung von Bieterfragen, Nachsendungen530
15.2.4.4 Submission530
15.2.5 Zuschlags- und Auftragserteilung530
15.2.5.1 Formale Prüfung der Angebote530
15.2.5.2 Zusammenfassende Wertung, Vergabevorschlag531
15.2.5.3 Bindefristverlängerung und die daraus resultierenden Folgen532
15.2.5.4 Zuschlagserteilung532
15.2.5.5 Erstellung Bauvertrag533
15.3 Ausschreibung und Vergabe im Straßenbau534
15.3.1 Aufstellen der Vergabeunterlagen für Bauleistungen534
15.3.1.1 Allgemeines534
15.3.1.2 Aufstellen von Vergabeunterlagen für Bauleistungen538
15.3.1.3 Angebotsschreiben541
15.3.1.4 Besondere Vertragsbedingungen541
15.3.1.5 Aufstellen der Vergabeunterlagen für Lieferleistungen:542
15.3.1.6 Aufstellen der Vergabeunterlagen für Leistungen543
15.3.1.7 Leistungsbeschreibung für Bauleistungen544
15.3.1.8 Teilnahmewettbewerb546
15.3.1.9 Funktionsbauverträge im Bundesfernstraßenbau548
15.3.2 Durchführen der Vergabeverfahren549
15.3.2.1 Allgemeines549
15.3.2.2 Bekanntmachung und Versand der Unterlagen550
15.3.2.3 Eröffnung der Angebote (Submission)552
15.3.2.4 Prüfung und Wertung der Angebote553
15.3.2.5 Abschluss des Vergabeverfahrens557
Quellen562
Abkürzungen564
Kapitel-16565
Bauausführung565
16.1 Einführung565
16.2 Bauausführung aus Sicht des Auftraggebers Bahn567
16.2.1 Allgemeine Grundlagen567
16.2.1.1 Beteiligte und Beauftragte auf Seiten des Auftraggebers567
16.2.1.2 Projektkommunikation569
16.2.1.3 Eisenbahnbundesamt und Verwaltungsvorschriften des EBA571
16.2.1.4 Dokumentationsanforderungen572
16.2.1.5 Qualitätssicherung durch AN und AG572
16.2.2 Bauvorbereitung574
16.2.2.1 Auftraggeberseitige Vorleistungen574
16.2.2.2 Aufgaben der Bauüberwachung582
16.2.3 Bauen unter Eisenbahnbetrieb585
16.2.3.1 Baubetriebsplanung585
16.2.3.2 Bauablaufplanung unter Betriebsbedingungen590
16.2.4 Formale Voraussetzungen für die Baurealisierung596
16.2.4.1 Streckenklassifizierung596
16.2.4.2 Verwaltungsrechtliche Antragsverfahren598
16.2.5 Ausführungsplanung (AP)599
16.2.5.1 Anforderungen an Ausführungsplaner599
16.2.5.2 Eisenbahnspezifische Besonderheiten bei der Erstellung und Genehmigung der Ausführungsplanung600
16.2.5.3 Planpaketbildung601
16.2.5.4 Rolle der AP bei der Arbeitsvorbereitung des AN602
16.2.5.5 Vertragskonformität, Genehmigungsfähigkeit602
16.2.5.6 Planlaufmanagement604
16.2.5.7 Workflow – Unterstützung durch IT Systeme604
16.2.6 Baudurchführung608
16.2.6.1 Arbeiten nach freigegeben Plänen608
16.2.6.2 Besonderheiten im Bahnbestand bei laufendem Eisenbahnbetrieb608
16.2.6.3 Sicherungsmaßnahmen zum Schutz vor Gefahren aus dem Eisenbahnbetrieb610
16.2.6.4 Logistikkonzepte612
16.2.6.5 Mitwirkungspflichten des AG613
16.2.7 Steuerung und Überwachung613
16.2.7.1 Steuerung über Soll – Ist Daten613
16.2.7.2 Überwachung Bauarbeiten614
16.2.7.3 Änderungen im geplanten Ablauf616
16.2.8 Kaufmännische Abwicklung617
16.2.8.1 Abrechnung617
16.2.8.2 Mengenabweichungen und Vorschau618
16.2.9 Abnahmen, Inbetriebnahme, Fertigstellung618
16.2.9.1 Abnahmen618
16.2.9.2 Inbetriebnahme620
16.2.9.3 Fertigstellung624
16.3 Bauausführung aus Sicht des Auftraggebers Straße625
16.3.1 Bauvorbereitung625
16.3.1.1 Allgemeines625
16.3.1.2 Vorbereitungsleistungen des Auftragsgebers626
16.3.2 Bauoberleitung und Bauüberwachung628
16.3.3 Bauablaufsteuerung633
16.3.4 Abnahme641
16.3.5 Abrechnung642
16.3.6 Quellen648
16.4 Bauausführung aus Sicht des Auftragnehmers649
16.4.1 Allgemeines über die Bauunternehmen649
16.4.1.1 Analyse der Branchenentwicklung in der Bauwirtschaft seit 1990649
16.4.1.2 Strukturen in mittelständischen Bauunternehmen650
16.4.1.3 Planungsprozesse als Steuerungsinstrumente im Bauunternehmen653
16.4.2 Vorvertragsphase654
16.4.2.1 Projektauswahl654
16.4.2.2 Rolle der Präqualifikation655
16.4.2.3 Risikoanalyse656
16.4.2.4 Vertragstypen und deren Auswirkung auf die Angebotsbearbeitung657
16.4.2.5 Erstellung des Angebotes658
16.4.2.6 Angebotswertung663
16.4.3 Vertragsphase664
16.4.3.1 Projektvorbereitung664
16.4.3.2 Planungsphase Ausführungsplanung667
16.4.3.3 Projektmanagement668
16.4.4 Zusammenfassung und Erfolgsfaktoren679
Quellen681
Abkürzungen683
Kapitel-17685
Vertragsmanagement685
17.1 Vergabe686
17.1.1 Deutsches Vergaberecht686
17.1.2 Europäisches Vergaberecht686
17.1.2.1 Umsetzung in deutsches Recht687
17.1.2.2 Schwellenwerte688
17.1.2.3 Öffentliche Auftraggeber/Sektorenauftraggeber689
17.1.3 Vergabearten690
17.1.3.1 Offenes Verfahren691
17.1.3.2 Nicht offenes Verfahren691
17.1.3.3 Verhandlungsverfahren692
17.1.3.4 Wettbewerblicher Dialog692
17.1.3.5 Freie Verfahrenswahl für Sektorenauftraggeber693
17.1.4 Ablauf des Vergabeverfahrens693
17.1.4.1 Dokumentation694
17.1.4.2 Frist694
17.1.4.3 Bekanntmachung695
17.1.4.4 Angebotsphase695
17.1.4.5 Prüfung und Wertung der Angebote695
17.1.4.6 Zuschlag696
17.1.4.7 Rechtsschutz697
17.2 Bauvertragsgestaltung698
17.2.1 Anforderungen an die Vertragsgestaltung698
17.2.1.1 Interne Anforderungen des (öffentlichen) Auftraggebers698
17.2.1.2 Vergaberecht (VOB/A, SektVO)699
17.2.1.3 Gesetz über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen703
17.2.2 Vertragsbestandteile703
17.2.2.1 Leistungsbeschreibung703
17.2.2.2 Baubeschreibung705
17.2.2.3 Leistungsverzeichnis706
17.2.2.4 Vertragsbedingungen706
17.2.2.5 Stillschweigende Ergänzung der Leistungsbeschreibung709
17.2.2.6 Vertragsauslegung710
17.2.2.7 Vertragstypen712
17.2.3 Aufteilung in Lose (Teil- und Fachlose)715
17.2.4 Besondere vertragliche Regelungen716
17.2.4.1 Ausführungsfristen716
17.2.4.2 Gewährleistung720
17.2.4.3 Abnahme721
17.2.4.4 Außergerichtliche Streitbeilegung724
17.2.5 Vergabe- und Vertragskonzeption727
17.3 Bauvertragsabwicklung728
17.3.1 Projektorganisation des Vertragsmanagements728
17.3.1.1 Aufgabe und Ziel des Vertragsmanagements728
17.3.1.2 Organisation des Vertragsmanagements729
17.3.1.3 Juristisches Projektmanagement730
17.3.2 Nachtragsmanagement733
17.3.2.1 Nachtrag733
17.3.2.2 Nachtragsanmeldung737
17.3.2.3 Nachtragsangebot740
17.3.2.4 Nachtragsprüfung742
17.3.2.5 Nachtragsverhandlungen743
17.3.2.6 Nachtragsvereinbarung743
17.3.2.7 Leistungsverweigerungsrecht744
17.3.3 Bauablaufstörungen745
17.3.3.1 Ansprüche des Auftragnehmers745
17.3.3.2 Bauablaufbezogene Darstellung746
17.3.4 Verzug747
17.3.4.1 Fälligkeit747
17.3.4.2 Mahnung748
17.3.4.3 Abhilfeverlangen gemäß § 5 Abs. 3 VOB/B748
17.4 Abschlussphase749
17.4.1 Abnahme749
17.4.2 Schlussrechnung750
Abkürzungsverzeichnis753
Kapitel-18755
Partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer755
18.1 Gegenwärtige Situation und Handlungsbedarf755
18.2 Kooperation als Erfolgsfaktor758
18.3 Kooperationspflichten unter VOB/BGB760
18.4 Kooperationsmodelle in Deutschland761
18.4.1 GMP-Modelle761
18.4.2 Leitlinie für eine Partnerschaftliche Projektabwicklung bei Infrastrukturprojekten zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer764
18.4.3 Partnering-Modell für Infrastrukturprojekte765
18.4.3.1 Voraussetzungen und vorbereitende Maßnahmen für eine erfolgreiche Umsetzung des Partnering-Modells767
18.4.3.2 Projektpartnerauswahl769
18.4.3.3 Maßnahmen in der Bauausführung772
18.5 Fazit795
Quellen796
Sachverzeichnis800

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