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E-Book

Psychiatrische Pflege

Unterrichts- und Arbeitsmaterialien für die Aus-, Fort- und Weiterbildung

AutorLutz Felgner
VerlagKohlhammer Verlag
Erscheinungsjahr2008
Seitenanzahl350 Seiten
ISBN9783170264465
FormatPDF/ePUB
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis34,99 EUR
Psychiatrische Pflege ist Bestandteil der Ausbildung in den Pflegeberufen, Gegenstand von Fortbildungsveranstaltungen und wird - erheblich umfangreicher - in der Fachweiterbildung Psychiatrie vermittelt. Dieses Buch enthält eine theoretische Einführung und Unterrichtsentwürfe für weit über 300 Stunden Unterricht in psychiatrischer Pflege mit ca. 500 Bausteinen und rund 150 Arbeitsblättern. Die praktischen Inhalte des Buchs orientieren sich an dem Rahmenlehrplan, den die Bundesarbeitsgemeinschaft der psychiatrischen Weiterbildungsstätten (BWP) erstellt hat und der sich auch in den landesrechtlichen Vorgaben für die Weiterbildung in psychiatrischer Pflege wieder findet. Langjährige Erfahrungen aus Lehrgängen und Inhalte von Examensarbeiten werden hier erstmals als Arbeitsmaterialien der Fachöffentlichkeit vorgestellt. Die Unterrichtseinheiten sind seit über 25 Jahren in Aus-, Fort- und Weiterbildung praktisch erprobt und eignen sich besonders für einen teilnehmerzentrierten Unterricht.

Lutz Felgner, Krankenpfleger, Fachkrankenpfleger für Psychiatrische Pflege und Lehrer für Pflegeberufe, Dozent und Referent in der Erwachsenenbildung, Autor zahlreicher Fachartikel.

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Leseprobe

B Praxisteil – Unterrichtsentwürfe für die Psychiatrische Pflege in Aus-, Fort- und Weiterbildung


Zeit

1 Kennenlernen der Teilnehmer


2h

1.1 Kennenlernen und Erwartungen


10

Beginn

Begrüßung und Information über Ablauf des Tages und kurzer Überblick über die Unterrichtseinheit

L

1.1.1 Kennenlernen der Teilnehmer in ungezwungener Atmosphäre1

15

Phantasie, Wünsche

L. hat ein großes Blatt an die Wand geheftet, auf das sich T. beim Eintreten in den Raum eintragen sollen, darauf stehen folgende Rubriken:

Name: …

Im Jahre 2010 bin ich … Jahre alt

Im Zirkus wäre ich gern …

Bei einer Wiedergeburt wäre ich gern …

In diesem Kurs will ich unbedingt …

In diesem Kurs will ich ganz bestimmt nicht …

L!

T

Wenn alle T. eingetroffen sind, stellen sie sich anhand der Eintragungen vor. L. kann im Einzelfall nachfragen (z. B. „Warum möchten gerade Sie dieses Tier im Zirkus sein?“).

T

10

Namenraten

Diese Übung ist nur möglich bei Teilnehmern, die sich fremd sind. Falls sich einzelne T. kennen, ist das kein Problem, sie dürfen sich nur nicht gegenseitig als Partner auswählen. Da die Aufgabe etwas nonsenseartiges hat und keine speziellen Anforderungen stellt, kann sie ein lustiger Einstieg sein.

L

T2

T. sollen sich mit den Augen einen Partner ausgucken, den sie nicht kennen, und überlegen, wie dessen Vorname sein könnte. Auf keinen Fall dürfen sie Kontakt mit ihm aufnehmen oder irgendwie den Namen signalisieren. Anschließend werden sie gebeten, den Namen zu nennen und kurz zu begründen, warum sie meinen, dass ihr Partner/ihre Partnerin so heißt.

T

20

Landkarte

L. hat eine Landkarte der Region mitgebracht, aus der die Teilnehmer kommen (oder auch den Bereichen des Krankenhauses, falls alle aus derselben Einrichtung sind). Er hat die Karte aufgehängt. Das ist wichtig, um die Teilnehmer nicht in Verlegenheit zu bringen. In solchen Situationen sind die geographischen und räumlichen Kenntnisse oft spärlich.

L!

T. räumen die Tische und Stühle beiseite, so dass der Platz in der Mitte frei wird und sie sich gut bewegen können. T. werden anschließend gebeten, sich gemäß ihrem Arbeitsort räumlich zu verteilen. Norden, Osten, Süden und Westen werden im Raum festgelegt. T. sollen dann mit den Personen, die mit ihnen zusammen an ihrem Ort oder in der Nähe leben bzw. arbeiten, Kontakt aufnehmen und sich zum Kennenlernen austauschen.

Nach geraumer Zeit werden T. aufgefordert, jetzt mit den weiter weg Wohnenden auch einmal ins Gespräch zu kommen.

P

15

Sitzgelegenheiten

L. heftet in jede Ecke des Raumes einen der folgenden Zettel: Sessel, Sofa, Stuhl, Bank

T. wählen sich von den vier Sitzgelegenheiten eine aus, die ihnen am besten gefällt und gehen in die entsprechende Ecke. Sie sollen sich nun darüber unterhalten, warum sie diese Sitzgelegenheit so schön finden.

L!

GX

15

Lügenporträt

T. sollen vier Dinge über sich sagen (nicht beruflich!): Name/Alter, Hobbies, Haustiere, was sie gerne essen. Eine Angabe soll falsch sein. Die anderen müssen raten, was das ist.

T

10

Marktplatz auf einem anderen Stern

T. sollen sich vorstellen, sie kommen auf den Marktplatz auf einem anderen Stern und treffen fremde Wesen, die ihnen zwar ähnlich sehen, die sie aber näher erkunden möchten. Wie sehen sie aus, was tragen sie, wie fühlen sie sich an, was antworten sie auf Fragen, wie leben sie, was tun sie in ihrer Freizeit etc. T. laufen durch den Raum und erkunden die fremden Wesen.

P

15

Namenschilderspiel

L. stellt sich vor mit Vorname, Nachname, Herkunftsort und Beruf. Er heftet seinen Namen bei sich an. Jeder schreibt sich ein Namensschild. Die Namensschilder werden eingesammelt.

Jeder der T. nimmt sich ein Namensschild (nicht das eigene!) und sucht den Partner, dem das Namensschild wirklich gehört. Es darf nicht gesprochen werden. Hat er den Richtigen gefunden, heftet er ihm den Namen an (anschließend kann eine Vorstellungsrunde beginnen).

L!

P

20

Namenalphabet

T. werden gebeten, sich namentlich nach dem Anfangsbuchstaben ihres Nachnamens in Gruppen zusammenzufinden:

In der 1. Gruppe sollen diejenigen sein mit den Buchstaben A–J,

in der 2. Gruppe K–L,

in der 3. Gruppe M–R,

in der 4. Gruppe S–Z.

GX

(Anm.: Die Buchstabeneinteilung sollte so erfolgen, dass nicht zu unterschiedlich große Gruppen entstehen. L. schaut vorher dazu in die alphabetische Namensliste der T.)

T. sollen dann innerhalb der Gruppe miteinander Kontakt aufnehmen und sich mit den Kolleginnen und Kollegen zum Kennenlernen austauschen.

25

1.1.2 Information zu offenen Fragen 2

Frage(n): Haben Sie jetzt im Moment Fragen, die Sie bewegen, organisatorischer Art oder was den Ablauf des Kurses betrifft?

(Anm.: Man kann nicht unbedingt erwarten, dass T. jetzt mit Fragen lossprudeln. Also ruhig etwas warten und evtl. Nachfragen stellen, z. B.: Wie sind Sie hierher gekommen? Haben Sie es gut gefunden? Wissen Sie, wo Sie mittags essen? u. a. m.)

L

T

40

1.1.3 Ängste und Befürchtungen der Teilnehmer

Der Raum ist so hergerichtet, dass T. ohne Tische im Kreis sitzen, in der Mitte sind genügend Karten und Stifte zum Beschriften für T.

L. hat auf die Pinnwand drei Karten als Überschriften angebracht.

Ich möchte gern …

Ich kann nicht leiden …

Ich habe Angst vor …

L!

T. werden gebeten, zu jedem Punkt etwas auf die Karten zu schreiben. Es soll auf jede Karte nur ein Stichwort geschrieben werden. Anschließend werden die Karten von den T. an die Pinnwand geheftet.

Auswertung

...
Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Deckblatt1
Titelseite4
Impressum5
Inhaltsverzeichnis6
A Theorieteil – Was steht zwischen den Zeilen?14
1 Psychiatrische Pflege – eine Einleitung16
1.1 Gebrauchsanweisung16
1.2 Gebrauchsanweisungen aus persönlicher Sicht18
2 Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung20
3 Der pädagogische Hintergrund23
3.1 Allgemeines23
3.2 Die Erziehung zum Gespräch23
3.3 Transparenz25
4 Die praktische Übung26
4.1 Grundlagen26
4.2 Die praktische Übung im Pflegeunterricht als Modellsituation26
4.3 Hierarchie der praktischen Übungen29
4.4 Störungen bei der Durchführung von praktischen Übungen31
5 Die praktischen Inhalte und Hinweise zur Benutzung32
5.1 Inhaltliche Grundlagen und fachliche Orientierung32
5.2 Unterrichtsentwürfe34
5.3 Unterrichtszeit35
5.4 Erläuterung der Unterrichtsentwürfe36
6 Schluss persönlich41
B Praxisteil – Unterrichtsentwürfe für die Psychiatrische Pflege in Aus-, Fort- und Weiterbildung42
1 Kennenlernen der Teilnehmer44
1.1 Kennenlernen und Erwartungen44
1.1.1 Kennenlernen der Teilnehmer in ungezwungener Atmosphäre44
1.1.2 Information zu offenen Fragen46
1.1.3 Ängste und Befürchtungen der Teilnehmer46
1.2 Erwartungen der Teilnehmer persönlich47
1.3 Kennenlernen der Arbeitsbereiche48
1.3.1 Kennenlernen der praktischen Arbeit48
1.3.2 Kennenlernen des Arbeitsumfeldes (live)50
2 Grundlagen der psychiatrischen Pflege52
2.1 Menschenbild und Pflegeverständnis52
2.1.1 Grundlagen52
2.1.1.1 Übung zum Pflegeverständnis52
2.1.1.2 Pflege/Therapie52
2.1.2 Die Rolle der Gesundheits- und Krankenpflegerin/des -pflegers55
2.1.2.1 Das Pflegemodell von Roper/Tierney/Logan55
2.1.2.2 Berufsfindung der Teilnehmer56
2.1.3 Ethische Aspekte der psychiatrischen Pflege57
2.1.3.1 Grundlagen der Ethik57
2.1.3.2 Ethische Dilemmata58
2.2 Beziehungsgestaltung zum Klienten63
2.2.1 Grundlagen der Beziehungsgestaltung63
2.2.2 Professionelle pflegerische Beziehung71
2.2.3 Die Bezugsperson und die Bezugspflege79
2.2.4 Das Pflegegespräch84
2.2.5 Beratung und Anleitung96
2.2.6 Aufnahmesituation101
2.2.7 Entlassungssituation105
2.2.8 Die Angehörigen111
3 Pflegeplanung121
3.1 Pflegeplanung und Qualität121
3.1.1 Einleitung121
3.1.2 Bewertung einer Pflegeplanung121
3.2 Pflegeplanung an einem Musterbeispiel aus der Psychiatrie122
3.3 Kontrolle und Rückmeldung in der Praxis123
3.3.1 Anpassung der Pflegeplanung123
3.3.2 Das Zwischengespräch123
3.4 Reflexion und Übung124
3.4.1 Im Unterricht124
3.4.2 In der Praxis124
4 Die Alltagsfähigkeiten des Lebens133
4.1 Sich orientieren und sicher fühlen133
4.1.1 Sich orientieren133
4.1.1.1 Einleitung133
4.1.1.2 Sich örtlich und zeitlich orientieren133
4.1.1.3 Sich orientieren im Tagesablauf134
4.1.1.4 Pünktlichkeit134
4.1.2 Sich sicher fühlen138
4.1.2.1 Einleitung138
4.1.2.2 Beeinflussung durch Regeln138
4.1.2.3 Kontrolle als Fürsorge138
4.1.2.4 Die geschlossene Station139
4.1.2.5 Erläuterung von Regeln139
4.1.2.6 Struktur und Stationsregeln139
4.1.2.7 Regeln und der Umgang damit140
4.1.2.8 Regelübertretungen und Auswirkungen von zu strengen Regeln140
4.2 Kontakte und Beziehungen gestalten144
4.2.1 Grundlagen144
4.2.1.1 Wie wirke ich auf andere?144
4.2.1.2 Persönliche Signale144
4.2.1.3 Das Ich146
4.2.2 Der Alltagskontakt146
4.2.2.1 Beziehungen eingehen146
4.2.2.2 Eigene Interessen vertreten und Kritik äußern149
4.2.3 Freundschaft und Partnerschaft, Nachbarn und Familie153
4.2.3.1 Einleitung153
4.2.3.2 Freundschaft und Partnerschaft153
4.2.3.3 Partnerschaft bei Klienten in der Psychiatrie154
4.2.3.4 Verwandte, Freunde, Nachbarn, Familie155
4.3 Sich ernähren157
4.3.1 Grundlagen157
4.3.2 Persönliche Probleme beim „Sich Ernähren“157
4.3.3 Organisation des Essens und gemeinsame Mahlzeiten der Klienten160
4.3.4 Koch- und Backgruppe160
4.4 Sich ausruhen und schlafen164
4.4.1 Sich ausruhen164
4.4.1.1 Einleitung164
4.4.1.2 Zeiteinteilung persönlich164
4.4.1.3 Organisation der Zeit für Klienten im psychiatrischen Krankenhaus164
4.4.1.4 Schnelligkeit versus Langsamkeit165
4.4.1.5 Ruhe und Muße165
4.4.2 Schlafen169
4.4.2.1 Einleitung169
4.4.2.2 Schlafgewohnheiten gewöhnlich169
4.4.2.3 Bedeutung von Schlaf169
4.4.2.4 Schlafstörungen170
4.4.2.5 Aufgaben der Pflegenden170
4.5 Sich pflegen und kleiden176
4.5.1 Grundlagen176
4.5.2 Sich pflegen177
4.5.3 Sich kleiden179
4.6 Vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten184
4.7 Sich bewegen186
4.7.1 Grundlagen186
4.7.2 Persönliche Gewohnheiten und Förderung der Bewegung187
4.7.3 Training mit öffentlichen Verkehrsmitteln199
4.7.4 Planung und Durchführung einer Außenaktivität200
4.8 Sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten205
4.8.1 Sexualität und Pflegeprobleme205
4.8.2 Grenzsituationen in der psychiatrischen Pflege206
4.8.3 Praktische Pflegeprobleme bezüglich Sexualität207
4.9 Das eigene Umfeld gestalten213
4.9.1 Die Station und das Umfeld213
4.9.2 Das Zuhause217
4.10 Sich beschäftigen und arbeiten221
4.10.1 Sich beschäftigen221
4.10.1.1 Beschäftigungsmöglichkeiten221
4.10.1.2 Spielen224
4.10.1.3 Feste und Feiern226
4.10.2 Arbeiten232
4.10.2.1 Rückkehr in das Berufsleben232
4.10.2.2 Der positive Ansatz: Psychiatrieerfahrung als positive Voraussetzung232
4.10.2.3 Der negative Ansatz: Perspektive – aber welche?233
4.11 Die eigenen Rechte und Pflichten wahrnehmen239
4.11.1 Grundlagen239
4.11.2 Soziale Rechte unter dem Aspekt der Armut240
4.11.3 Das Beschwerderecht243
4.12 Das eigene Leben bewältigen245
4.12.1 Einleitung245
4.12.2 Krankheit als Krise245
4.12.3 Das zufriedene Leben246
4.12.4 Soziale Kompetenz247
4.12.5 Motivation und Selbstverwirklichung250
5 Pflegerische Gruppenarbeit253
5.1 Klientenorientierte pflegerische Gruppenarbeit253
5.2 Die Stationsversammlung258
6 Herausfordernde Verhaltensweisen262
6.1 Aggressionen262
6.1.1 Grundlagen262
6.1.2 Aggressionstheorien263
6.1.3 Aggressionsreduzierung264
6.2 Gewalt und Zwangsmaßnahmen in der Pflege271
6.2.1 Gewalt durch Pflegende per Auftrag271
6.2.2 Gewalt gegen Pflegende273
6.3 Selbstverletzendes Verhalten282
6.3.1 Grundlagen282
6.3.2 Sich selbst Schaden zufügen282
6.4 Suizid285
6.4.1 Grundlagen285
6.4.2 Der suizidale Klient294
7 Psychiatrische Pflege orientiert an der medizinischen Diagnose für den Klienten auf der Grundlage der ATLs303
7.1 Grundlagen303
7.2 Pflegerische Maßnahmen auf der Grundlage der Diagnosen303
8 Zusammenarbeit in der Gemeinde306
8.1 Grundlagen306
8.2 Der Weg aus der Klinik307
8.3 Wie normal ist die Gemeinde bzw. die Gemeinde als normales Umfeld?309
8.4 Die „Unheilbaren“ als Prüfstein für die Gemeindepsychiatrie310
8.5 Die Tagesklinik324
8.6 Ambulante psychiatrische Pflege332
9 Unterrichtshilfen337
9.1 Problemöffner – Beobachtungen von Kleingruppen – Auswertung einer Unterrichtseinheit – Gefühle337
9.2 Eigene Perspektive337
9.3 Reflexionen341
9.4 Rückblick – Ausblick langfristig343
10 Praxiseinsätze346
10.1 Die Praxiseinsätze als Lernsituationen346
10.2 Die Lernsituationen346
Nachwort352

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