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E-Book

Psychisch Kranke zu Hause versorgen

Handbuch zur Stationsäquivalenten Behandlung

AutorGerhard Längle, Martin Holzke, Melanie Gottlob
VerlagKohlhammer Verlag
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl162 Seiten
ISBN9783170350915
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis25,99 EUR
Die stationsäquivalente psychiatrische Behandlung stellt für Patienten eine maximal flexible und gemeindenahe Versorgung dar. Gleichzeitig müssen die Leistungserbringer ihre Mitarbeitenden auf eine Arbeit mit größerer Verantwortung vorbereiten und ihre Strukturen überdenken. Für die Umsetzung ist deshalb wichtig, den gesetzlichen Handlungsspielraum zu kennen sowie grundlegende Fragestellungen wie Indikation, Organisation und den möglichen Umfang zu diskutieren. Mit dem Buch sollen, basierend auf den Erfahrungen aus zwei Erprobungsprojekten und einer übergeordneten Arbeitsgruppe, Empfehlungen für die Vorbereitung und Durchführung vermittelt werden.

Prof. Dr. Gerhard Längle: Ärztlicher Direktor und stellvertretender Geschäftsführer ZfP Südwürttemberg, Geschäftsführer PP.rt Reutlingen. Martin Holzke: M.A. Pflegewissenschaft, Pflegerische Leitung Abteilung Allgemeinpsychiatrie Ehingen, Pflegeexperte, Leitung Modellprojekt Ehingen. Melanie Gottlob: M.A. Pädagogik, Projektmanagement StäB.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Deckblatt1
Titelseite4
Impressum5
Inhaltsverzeichnis8
1 Einleitung12
1.1 Literatur15
2 Gesetzliche Grundlagen und Vereinbarungen der Selbstverwaltung17
2.1 PsychVVG – Gesetz und Begründung17
2.2 Rahmenvereinbarung zwischen DKG und GKV-Spitzenverband29
2.3 Umsetzungsempfehlungen der Deutschen Krankenhaus-gesellschaft (DKG)34
2.4 OPS45
2.5 Literatur49
3 Kritische Einordnung50
3.1 Politische Einordnung50
3.2 Einordnung in nationale und internationale Ansätze der aufsuchenden Behandlung53
3.2.1 Historische Entwicklung: die Klinik als Ort der Behandlung53
3.2.2 Aufsuchende Behandlung in Deutschland54
3.2.3 Internationale Ansätze aufsuchender Behandlung55
3.2.4 Zusammenfassende Einordnung56
3.2.5 Literatur57
3.3 Stationsäquivalente Behandlung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie58
3.3.1 Literatur62
4 Beschreibung der Zielgruppe64
4.1 Allgemeine Grundlagen64
4.1.1 F00-F09 Organische, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen66
4.1.2 F10-F19 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen67
4.1.3 F20-F29 Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen68
4.1.4 F30-F39 Affektive Störungen69
4.1.5 F40-F48 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen69
4.1.6 F60-F69 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen70
4.1.7 F70-F79 Intelligenzstörung71
4.1.8 Literatur71
4.2 Indikationsstellung und Therapiezielplanung71
4.2.1 Indikation zur stationären Behandlung72
4.2.2 Indikation zur stationsäquivalenten Behandlung75
4.2.3 Indikationsstellung zur stationsäquivalenten Behandlung (StäB) bei Vorliegen der stationären Behandlungsbedürftigkeit76
4.2.4 Therapiezielplanung78
4.2.5 Literatur80
4.3 Ergebnisse aus einer klinischen Erhebung an knapp 1 500 Patient*innen81
4.3.1 Methode81
4.3.2 Auswertung83
4.3.3 Ergebnisse und Interpretation84
4.3.4 Anmerkungen87
5 Einführung und Umsetzung der stationsäquivalenten Behandlung89
5.1 Budgetierung und Ressourcenplanung89
5.1.1 Personalbedarf und Kalkulation des Personalaufwandes89
5.1.2 Technische Ausstattung91
5.1.3 Verwaltung, Organisation und Logistik92
5.1.4. Zusammenfassung Kalkulation und Budgetierung94
5.1.5 Literatur94
5.2 Personalgewinnung95
5.3 Personalorganisation96
5.4 Dokumentation99
5.5 Krisenplanung101
5.6 MDK-Strategie104
5.7 Häufig gestellte Fragen106
6 Erfahrungen aus zwei Erprobungsprojekten111
6.1 Rahmenbedingungen und Teamorganisation der Erprobungsprojekte111
6.1.1 Erprobungsprojekt Ehingen111
6.1.2 Erpobungsprojekt Ravensburg113
6.2 Leistungserbringung115
6.2.1 Eingesetzte Technik118
6.3 Arbeitsorganisation119
6.4 Evaluation120
6.4.1 Erleben der Patient*innen121
6.4.2 Erleben der Mitarbeitenden122
6.5 Fallberichte123
6.6. Besonderheiten auf dem Land131
6.7 Besonderheiten in der Stadt133
7 Zusammenfassung und Ausblick135
Anhang138
Kriterienkatalog138
Fallvignetten und ergänzende Beurteilung im Hinblick auf StäB143

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