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E-Book

Psychologie in der medizinischen Rehabilitation

Ein Lehr- und Praxishandbuch

VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl279 Seiten
ISBN9783662479728
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis34,99 EUR

Dieses Buch ist das Lehrbuch zur Psychologie in der medizinischen Rehabilitation für alle Berufsgruppen. Es ist für Reha-Psychologen und klinische Psychologen als Basisbuch verwendbar. Als Praxishandbuch enthält es alle Informationen, die in der medizinischen Rehabilitation gebraucht werden und dient als Begleitbuch zur Fortbildung 'Fachpsychologe in der Rehabilitation'. Geschrieben für Psychologen in der medizinischen Rehabilitation sowie für Ärzte, Ergo- und Physiotherapeuten, Sportlehrer, Pflegekräfte und Studierende mit Ziel Masterabschluss Psychologie.

Aus dem Inhalt

Grundlagen (u.a. Geschichte, Selbstverständnis, Krankheitsverarbeitung) - Diagnostik und Dokumentation (u.a. psychische Komorbidität, berufliche Belastungen, Entlassbericht) - Psychologische Interventionen (u.a. Beratung, motivierende Gesprächsführung, Handlungs- und Bewältigungsplanung) - Themenspezifische Maßnahmen (u.a. MBOR, Stressbewältigung, Entspannungsverfahren, Schmerzbewältigung, Nichtrauchertraining, Gewichtsreduktion) - Nachsorge, Team, Forschung (u.a. Teamentwicklung, Qualitätsmanagement).

Die Herausgeber

Prof. Dr. phil. Dr. med. Jürgen Bengel (Dipl.-Psych., Arzt, Psychotherapeut) und Prof. Dr. rer. nat. Oskar Mittag (Dipl.-Psych., Psychotherapeut), Universität Freiburg.



Die Herausgeber:

Prof. Dr. med. Dr. phil. Jürgen Bengel (Dipl.-Psych., Arzt, Psychotherapeut) absolvierte von 1974-1985 sein Studium der Psychologie und Medizin an den Universitäten Mannheim, Hamburg und Freiburg. Es folgte 1992 die Habilitation im Fach Psychologie an der Universität Freiburg. Von 1992-1993 war er Heisenberg-Stipendiat der DFG und von 1993-1994 Professor für Evaluation und Forschungsmethoden an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 1994 ist Jürgen Bengel Direktor der Abteilung Rehabilitationspsychologie und Psychotherapie am Institut für Psychologie der Universität Freiburg sowie Leiter der Ambulanz und Sprecher des Rehabilitationswissenschaftlichen Forschungsverbundes Freiburg. Von 2006-2008 war er als Dekan der Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg tätig. Darüber hinaus ist Jürgen Bengel Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie Mitglied in verschiedenen nationalen und internationalen Fachgesellschaften. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte umfassen Rehabilitationspsychologie, psychologische Diagnostik, Gesundheitspsychologie, Psychotraumatologie und Versorgungsforschung.

Prof. Dr. rer. nat. Oskar Mittag (Dipl.-Psych., Psychotherapeut) studierte von 1970-1978 Geschichte, Soziologie und Psychologie an den Universitäten Düsseldorf, Köln und Trier. Von 1978-1984 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Trier und Köln, und von 1984-2001 war er an der Schwerpunktklinik für Herz-Kreislauf-Erkrankungen tätig sowie Leitender Psychologe für alle Reha-Einrichtungen der LVA Schleswig-Holstein (heute: DRV Nord). Im Zeitraum 2001-2007 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialmedizin des Universitätsklinikums Lübeck. Seine Habilitation folgte 2005 an der Medizinischen Fakultät Lübeck. Seit 2007 arbeitet Oskar Mittag am Institut für Qualitätsmanagement und Sozialmedizin des Universitätsklinikums Freiburg. Im Jahr 2010 folgte zudem seine Ernennung zum außerplanmäßigen Professor für Psychologie an der Universität Freiburg. Oskar Mittag ist Mitglied in verschiedenen nationalen und internationalen Fachgesellschaften. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Rehabilitationspsychologie, Versorgungsforschung, Sozialmedizin und Evidenzbasierte Medizin.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Vorwort5
Die Herausgeber8
Inhaltsverzeichnis9
Die Autoren11
I15
Grundlagen15
Kapitel-116
Geschichte und Selbstverständnis16
1.1Einleitung17
1.2Geschichte und Entwicklung17
1.3Aufgaben, Arbeitssituation und berufliches Selbstverständnis18
1.4Aus- und Weiterbildung20
1.5Fazit und Ausblick21
Literatur23
Kapitel-225
Grundlagen der Rehabilitation25
2.1Einleitung26
2.2Rehabilitation als Teil des Gesundheitssystems26
2.3Rahmenbedingungen der Rehabilitation26
2.4Formen der Rehabilitation28
2.5Rehabilitation in Zahlen31
2.6Nutzen der Rehabilitation33
2.7Perspektiven der Rehabilitation35
Literatur35
Kapitel-337
Chronische körperliche Krankheit und Krankheitsbewältigung37
3.1Einleitung38
3.2Belastungen bei chronischer körperlicher Erkrankung38
3.2.1Belastungen aufgrund der Erkrankung und ihrer Behandlung38
3.2.2Belastungen aufgrund von Veränderungen im alltäglichen Leben40
3.3Belastungsfolgen40
3.4Krankheitsbewältigung42
3.4.1Bewältigungsstile43
3.4.2Einfluss der Krankheitsbewältigung auf Belastungsfolgen44
3.5Psychologische Maßnahmen45
Literatur46
II49
Diagnostik49
Kapitel-450
Diagnostik und Indikationsstellung bei psychischen Belastungen und Störungen50
4.1Einleitung51
4.2Von psychischer Gesundheit bis zur psychischen Störung51
4.2.1Noch psychisch gesund oder bereits psychisch belastet?51
4.2.2Kategoriale und dimensionale Diagnostik52
4.2.3Häufigkeit psychischer Belastungen und psychischer Störungen in der somatischen Rehabilitation52
4.3Diagnostik psychischer Belastungen und Störungen53
4.3.1Psychometrische Parameter zur Beurteilung geeigneter Verfahren53
4.3.2Erfassung psychischer Belastungen53
4.3.3Erfassung psychischer Störungen55
4.3.4Besonderheiten der Psychodiagnostik bei somatisch erkrankten Rehabilitanden55
4.4Umsetzung in der rehabilitativen Praxis56
4.5Ausblick57
Literatur58
Kapitel-561
Diagnostik beruflicher Belastungen61
5.1Arbeits- und berufsbezogene Stressoren62
5.2Screenings: Erkennen von Rehabilitanden mit arbeits- und berufsbezogenen Problemlagen63
5.2.1Würzburger Screening63
5.2.2SIMBO63
5.2.3SIBAR63
5.2.4SPE-Skala64
5.3FCE-Systeme, Dokumentationssysteme und Profilvergleichsverfahren: Erfassung von Fähigkeiten und Anforderungen64
5.4Die Sicht der Rehabilitanden: Selbstbeurteilungsinstrumente65
5.4.1Erfassung von Einschränkungen der Aktivitäten und Teilhabe65
5.4.2Erfassung von arbeits- und berufsrelevanten Kontextfaktoren66
5.5Fazit67
Literatur68
Kapitel-671
Gesundheitspsychologische Diagnostik71
6.1 ??Einleitung72
6.2 ??Reha-Motivation73
6.3 ??Reha-Ziele73
6.4 ??Krankheitskonzepte und Krankheitswissen74
6.5 ??Krankheitsverarbeitung75
6.6 ??Lebensqualität und subjektive Gesundheit75
6.7 ??Gesundheitsverhalten76
6.8 ??Personale und soziale Ressourcen77
Literatur78
Kapitel-781
Sozialmedizinische Begutachtung81
7.1Einleitung82
7.2Sozialmedizinische Grundbegriffe82
7.3Das sozialmedizinische diagnostische Interview83
7.4Der psychopathologische Befund85
7.5Funktionsdiagnostik nach der ICF86
7.6Stellenwert psychologischer Assessments87
7.7Beschwerdenvalidierung und Konsistenzprüfung87
7.8Entlassungsbericht als sozialmedizinisches Gutachten88
7.9Rollenverständnis »Therapeut« und »Gutachter«89
7.10Leistungsbeurteilung im Reha-Team90
Literatur90
Kapitel-892
Psychologischer Bericht und Reha-Entlassungsbericht92
8.1 ??Einleitung93
8.2 ??Reha-Entlassungsbericht93
8.3 ??Der interne psychologische Bericht94
8.3.1 ??Identifikationsteil94
8.3.2 ??Zuweisung und Fragestellung94
8.3.3 ??Störungsspezifische Anamnese, psychischer Befund und Diagnose95
8.3.4 ??Epikrise96
8.3.5 ??Prognose und weitere Maßnahmen/Empfehlungen97
8.3.6 ??Zusammenfassung97
8.3.7 ??Dokumentation97
8.4 ??Datenschutz und Patientenrechte98
8.4.1 ??Kommunikation von psychologischen Daten im multiprofessionellen Team98
8.4.2 ??Dokumentation psychologischer Daten im Reha-Entlassungsbericht98
8.4.3 ??Aufbewahrung psychologischer Berichte99
8.4.4 ??Weitergabe des Reha-Entlassungsberichtes99
8.5 ??Herausforderungen in der Praxis100
8.5.1 ??Zeitaufwand für Berichte100
8.5.2 ??Kurze Therapiezeiten100
8.5.3 ??Stigmatisierung durch F-Diagnosen100
Literatur101
III102
Allgemeine psychologische Interventionen102
Kapitel-9103
Psychologische Einzelinterventionen103
9.1Einleitung104
9.2Relevante Problemlagen105
9.2.1Indikationsübergreifende psychische Problemlagen105
9.2.2Indikationsspezifische psychische Problemlagen106
9.3Inhalte und Techniken107
9.4Zugangswege108
9.5Evidenzlage109
9.6Besondere Patientengruppen110
9.6.1Ältere Rehabilitanden110
9.6.2Akute Belastungsreaktion und Suizidalität110
9.7Zusammenfassung und Ausblick111
Literatur111
Kapitel-10113
Motivational Interviewing113
10.1Einleitung114
10.2Behandlungsprozesse und -prinzipien114
10.3Eine Theorie der Veränderung116
10.4Vorgehen und Fallbeispiele116
10.5Evidenz117
Literatur121
Kapitel-11122
Handlungsplanung, Barrieren und Barrierenmanagement122
11.1Einleitung123
11.2Von der Absicht zur Umsetzung123
11.2.1Handlungsplanung124
11.2.2Situative Barrieren125
11.2.3Barrierenmanagement127
11.3Langfristiger Erfolg129
11.3.1Selbstbeobachtung, Selbstbewertung und Selbstbelohnung129
11.3.2Umgang mit Misserfolg129
11.4Zusammenfassung und Ausblick130
Literatur130
Kapitel-12132
Patientenschulung132
12.1Einleitung133
12.2Ziele und Inhalte133
12.3Didaktik133
12.3.1Bedürfnisse der Teilnehmer133
12.3.2Didaktische Vorgehensweise134
12.3.3Rolle des Dozenten135
12.4Theoriebasierung135
12.5Effektivität136
12.5.1Wirkmodell136
12.5.2Evidenzlage137
12.6Schulungspraxis138
12.6.1Qualitätssicherung138
12.6.2Implementierung von Schulungsprogrammen138
12.7Fazit139
Literatur139
Kapitel-13142
Künstlerische Therapien142
13.1Einleitung143
13.2Kunsttherapie143
13.2.1Grundlagen der Kunsttherapie144
13.2.2Therapeutische Zielsetzungen144
13.2.3Forschung in der Kunsttherapie145
13.3Musiktherapie145
13.3.1Grundlagen der Musiktherapie146
13.3.2Therapeutische Zielsetzungen146
13.3.3Theorien und Konzepte musiktherapeutischer Forschung147
13.4Tanztherapie147
13.4.1Grundlagen der Tanztherapie148
13.4.2Therapeutische Zielsetzungen148
13.4.3Forschung in der Tanztherapie149
13.5Fazit149
Literatur150
IV153
Themenspezifische Maßnahmen153
Kapitel-14154
Medizinisch-berufliche Maßnahmen154
14.1Einleitung155
14.2Erwerbsarbeit als Thema in der Rehabilitation155
14.3Konzepte der Rehabilitationsträger156
14.3.1Rentenversicherung156
14.3.2Unfallversicherung156
14.4Phasen berufsorientierter Rehabilitationskonzepte156
14.5Wirksamkeit medizinisch-beruflich orientierter Rehabilitation158
14.6Psychologische und psychosoziale berufsbezogene Gruppen: Umsetzungsbeispiele158
14.6.1Berufliche Zukunft160
14.6.2Gesundheitstraining Stressbewältigung am Arbeitsplatz160
14.6.3Weitere Beispiele161
14.7Fazit161
Literatur162
Kapitel-15165
Stressbewältigung165
15.1Einleitung166
15.2Stresskonzepte166
15.2.1Die biologische Ebene: Stress als Reaktion166
15.2.2Die Ebene der externen Bedingungen: Stress als Situation167
15.2.3Die psychologische Ebene: Die transaktionale Stresskonzeption167
15.2.4Ressourcen zur Stressbewältigung168
15.3Stress als gesundheitlicher Risikofaktor168
15.4Indikation zur Stressbewältigung in der medizinischen Rehabilitation169
15.5Stressbewältigung in der Rehabilitation170
15.6Maßnahmen zur multimodalen Stressbewältigung170
15.6.1Instrumentelles Stressmanagement171
15.6.2Kognitives Stressmanagement172
15.6.3Palliativ-regeneratives Stressmanagement172
15.7Evidenzlage173
15.8Aufrechterhaltung von Stresskompetenzen173
Literatur174
Kapitel-16177
Entspannungsverfahren177
16.1Einleitung178
16.2Ziele, Methoden und Anwendungsbereiche178
16.3Kurzportrait ausgewählter Entspannungstechniken179
16.4Evidenzlage bei Entspannungsverfahren181
16.4.1Befunde zu AT und PMR181
16.4.2Der »Mehrwert« der Entspannung182
16.4.3Psychophysiologische Veränderungen183
16.5Entspannungsverfahren in der klinischen Praxis184
16.5.1Entspannung als therapeutische Leistung der medizinischen Rehabilitation184
16.5.2Praktische Empfehlungen zur Durchführung von Entspannung184
Literatur185
Kapitel-17187
Schmerzbehandlung187
17.1Einleitung188
17.2Epidemiologische und sozialmedizinische Aspekte188
17.3Charakterisierung relevanter Schmerzsyndrome189
17.4Behandlung chronischer Schmerzen191
17.4.1Verfahren der Psychotherapie191
17.4.2Multidisziplinäre Therapie (MDT)192
17.5Wirksamkeit von Schmerzbehandlung192
17.5.1Chronischer Rückenschmerz192
17.5.2Chronische Kopfschmerzen194
17.5.3Fibromyalgie194
17.6Zusammenfassung und Schlussfolgerungen195
Literatur196
Kapitel-18198
Tabakentwöhnung198
18.1Einleitung199
18.2Diagnostik der Tabakabhängigkeit und des Rauchverhaltens199
18.3Entzugssymptome201
18.4Inhaltsstoffe und Wirkung des Tabaks201
18.5Störungstheorien und -modelle201
18.6Tabakentwöhnung in der Rehabilitation202
18.7Interventionsverfahren zur Behandlung der Tabakabhängigkeit203
18.7.1Psychologisch/psychotherapeutische Behandlungsansätze203
18.7.2Verhaltenstherapeutische Maßnahmen204
18.7.3Medikamentöse Behandlung205
18.7.4Rückfallprophylaxe – Hürden und Stolpersteine205
18.7.5Telefonische Nachsorge205
Literatur206
Kapitel-19208
Gewichtsreduktion208
19.1Einleitung209
19.2Definition und Verbreitung von Übergewicht und Adipositas209
19.3Medizinische und psychische Komorbidität209
19.4Ätiologie210
19.5Interventionsansätze211
19.6Evidenzlage213
Literatur214
Kapitel-20218
Körperliche Aktivität218
20.1Einleitung219
20.2Körperliche Aktivität und Bewegungstherapie in der medizinischen Rehabilitation219
20.2.1Begriffsklärungen219
20.2.2Aktuelle Bewegungsempfehlungen für gesundheitsförderliche körperliche Aktivität219
20.2.3Umfang der Bewegungstherapie in der Rehabilitation220
20.2.4Evidenzbasierung der Bewegungstherapie220
20.2.5Zielsetzungen der Bewegungstherapie221
20.3Betrachtungsperspektiven und Interventionsebenen223
20.4Bewegungsbezogene Gesundheitskompetenz: Voraussetzung für die Bindung an gesundheitswirksame Bewegung224
20.5Inhaltliche und didaktisch-methodische Gestaltung der Bewegungstherapie – Trainieren/Üben, Lernen, Erleben226
20.6Fazit229
Literatur229
Kapitel-21232
Schlaf und Schlafstörungen232
21.1Einleitung233
21.2Behandlung233
21.2.1Psychoedukation233
21.2.2Entspannungsverfahren234
21.2.3Schlafrestriktion234
21.2.4Stimuluskontrolle236
21.2.5Intensives Schlaftraining237
21.2.6Kognitive Methoden237
21.3Empirie zur Wirksamkeit der Methoden238
Literatur238
V240
Teamarbeit, Nachsorge und Forschung240
Kapitel-22241
Reha-Team und Teamentwicklung241
22.1Einleitung242
22.2Das Reha-Team242
22.3Teameffektivität244
22.4Team-Interventionen245
22.5Die Rolle des Psychologen im Team249
Literatur250
Kapitel-23252
Nachsorge252
23.1Einleitung253
23.2Ziele und Voraussetzungen der Nachsorge253
23.3Etablierte Nachsorgeprogramme254
23.3.1IRENA254
23.3.2Nachsorgeangebote regionaler Kostenträger255
23.4Nachsorgeprogramme aus der Forschung256
23.4.1Telefonische Nachsorge256
23.4.2Auffrischungskurse und fraktionierte Rehabilitation256
23.4.3Neues Credo256
23.4.4Internetbasierte Nachsorge257
23.5Fazit258
Literatur259
Kapitel-24261
Qualitätsmanagement und Forschung261
24.1Einleitung262
24.2Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in der medizinischen Rehabilitation262
24.2.1Externe Qualitätssicherungsprogramme in der Rehabilitation262
24.2.2Interne Qualitätsmanagementmodelle265
24.3Forschung in der medizinischen Rehabilitation265
24.3.1Rahmenbedingungen der Forschung in der Rehabilitation266
24.3.2Rehabilitationsforschung, Versorgungsforschung und Teilhabeforschung269
Literatur270
Serviceteil272
A Anhang273
Stichwortverzeichnis277

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