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E-Book

Psychopharmaka absetzen

Erfolgreiches Absetzen von Neuroleptika, Antidepressiva, Phasenprophylaktika, Ritalin und Tranquilizern

AutorPeter Lehmann (Herausgeber)
VerlagPeter Lehmann Antipsychiatrieverlag
Erscheinungsjahr2020
Seitenanzahl379 Seiten
ISBN9783925931567
Altersgruppe16 – 99
FormatPDF/ePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis14,99 EUR
Millionen Menschen nehmen Psychopharmaka (zum Beispiel Amitriptylin, Cipralex, Haldol, Lithium, Risperdal, Seroquel, Tavor, Trevilor, Valium, Zyprexa). Für sie sind detaillierte Erfahrungsberichte, wie diese Substanzen abgesetzt wurden, ohne gleich wieder im Behandlungszimmer des Arztes oder in der Klinik zu landen, von existenziellem Interesse. Das weltweit erste Buch zum Thema 'Erfolgreiches Absetzen von Psychopharmaka' richtet sich an die Behandelten, die aus eigenem Entschluss die verordneten Psychopharmaka absetzen wollen. Gleichfalls angesprochen sind ihre Angehörigen und Therapeuten. In dem Praxisbuch schreiben Betroffene - und erstmals ein Angehöriger - aus Australien, Deutschland, England, Irland, Neuseeland, Österreich, Schweden, Ungarn, der Schweiz, den Niederlanden und USA über ihre Erfahrungen beim Absetzen. Alle leben jetzt frei oder zumindest relativ frei von Psychopharmaka. Ergänzend erläutern Psychiater, Psychotherapeuten, Heilpraktiker, Mediziner, Sozialarbeiter und andere Professionelle, wie sie ihren Klientinnen und Klienten beim Absetzen helfen. "Das Buch hat eine provokante Botschaft: Lebenserfahrungen weichen manchmal von wissenschaftlichen Übereinkünften ab. Es basiert auf persönlichen Erfahrungen von Betroffenen sowie von Professionellen, die beim Absetzen von Psychopharmaka helfen. Somit ist es ein guter Ansatzpunkt, in die Diskussion einzusteigen. Das Buch sollte in jeder Arztpraxis, jeder Therapiestation und in jeder Patientenbibliothek verfügbar sein." (Pirkko Lahti, Präsidentin der World Federation for Mental Health 2001-2003 - Aus dem Vorwort) "Das Buch ist ein Muss für alle, die mit dem Gedanken spielen, diese legalen persönlichkeitsverändernden Medikamente zu nehmen oder nicht mehr zu nehmen, und vielleicht noch eher für die, die sie verschreiben können." (Dr. med. Loren R. Mosher, Soteria Associates - Aus dem Vorwort) Mit einer Liste aller in den deutschsprachigen Ländern erhältlichen Psychopharmaka.

Peter Lehmann. Dipl.-Sozialpädagoge. Autor und Verleger in Berlin. 1989 Gründungsmitglied des Weglaufhauses Berlin, 1990 von PSYCHEX (Schweiz), 1991 von ENUSP (Europäisches Netzwerk von Psychiatriebetroffenen). Bis 2010 ENUSP-Vorstandsmitglied. 2010 Verleihung der Ehrendoktorwürde in Anerkennung des "außerordentlichen wissenschaftlichen und humanitären Beitrags für die Durchsetzung der Rechte Psychiatriebetroffener" von der Psychologischen Abteilung der Aristoteles-Universität Thessaloniki. 2011 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes durch den deutschen Bundespräsidenten. Buchveröffentlichungen u. a.: "Der chemische Knebel - Warum Psychiater Neuroleptika verabreichen" (1986, 6. Aufl. 2010), "Statt Psychiatrie 2", das große Buch über Alternativen zur Psychiatrie in aller Welt (Printversion 2007 hg. gemeinsam mit Peter Stastny, 2007, aktualisierte Ebook-Ausgabe 2013).

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Leseprobe

Vorworte

Dieses weltweit erste Buch zum Thema ›Erfolgreiches Absetzen von Psychopharmaka‹, erstmals veröffentlicht 1998, richtet sich vor allem an Menschen, die aus eigener Entscheidung absetzen wollen. Es wendet sich aber auch an ihre Angehörigen und Therapeuten.

Millionen Menschen nehmen psychiatrische Psychopharmaka, zum Beispiel Haldol1, Fluctin2 oder Zyprexa3. Für sie sind detaillierte Erfahrungsberichte darüber, wie man diese Substanzen abgesetzt hat, ohne wieder im Behandlungszimmer des Arztes zu landen, von existenziellem Interesse.

Viele meiner Kollegen im psychosozialen Arbeitsfeld verbringen einen großen Teil ihrer Zeit damit, Kriterien für die Verabreichung von Psychopharmaka zu entwickeln. Diagnosen wie Zwangshandlung, Depression, Hautentzündung, Hyperaktivität, Schwangerschaftserbrechen, Schlaflosigkeit, Bettnässen, Psychose, Stottern oder Reiseübelkeit können zur Anwendung von Neuroleptika führen, von Antidepressiva, Lithium4, Tranquilizern und anderen Psychopharmaka. Die Entwicklung von Indikationen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, reich an Konsequenzen.

Diagnosen und Indikationen führen oft zur Behandlung mit Psychopharmaka, die langwierig sein kann. Wer kann vorhersagen, ob die Psychopharmaka – wenn die Zeit kommt – problemlos abgesetzt werden können? Von Tranquilizern, besonders von Benzodiazepinen, kennen wir die abhängig machende Wirkung bereits. Absetzen ohne therapeutische Hilfe und ohne Kenntnisse über die Risiken kann einen dramatischen Verlauf nehmen. Welche Risiken gibt es beim Absetzen von Neuroleptika, Antidepressiva und Lithium?

Welche Bedingungen können zu einem schnellen Rückfall nach dem Absetzen führen? Hörten wir nicht schon von psychopharmakabedingten Absetzproblemen, von Rezeptorenveränderungen, Supersensitivitäts- und Absetzpsychosen? Wer kann Rückfälle von verdeckten Entzugsproblemen unterscheiden?

Welche Bedingungen unterstützen ein erfolgreiches Absetzen – erfolgreich in dem Sinn, dass die Patienten danach nicht sofort wieder im Behandlungszimmer des Arztes sitzen, sondern frei und gesund leben, so wie wir uns das alle wünschen?

Lassen wir unsere Patienten nicht allein mit ihren Sorgen und Problemen, wenn sie sich – aus welchem Grund auch immer – selbst entscheiden, ihre Psychopharmaka absetzen zu wollen? Wo können sie Unterstützung, Verständnis und positive Vorbilder finden, wenn sie sich enttäuscht von uns abwenden (und wir uns von ihnen)?

Peter Lehmann, Vorstandsmitglied des Europäischen Netzwerks von Psychiatriebetroffenen (ENUSP) und ehemaliges Vorstandsmitglied von Mental Health Europe, der europäischen Sektion der World Federation for Mental Health (Weltverband für psychische Gesundheit), hat Anerkennung geerntet für die schwierige Aufgabe, als weltweit erster Experte Erfahrungen von Betroffenen und ihren Therapeuten zu sammeln, die Psychopharmaka erfolgreich abgesetzt oder ihre Klienten dabei unterstützt haben. In diesem Buch schreiben Betroffene aus Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, England, Jugoslawien, Neuseeland, den Niederlanden, Österreich, Schweden, der Schweiz, Ungarn und den USA über ihre Absetzerfahrungen. Darüber hinaus berichten Experten aus der Medizin, Psychiatrie, Sozialarbeit, Psychotherapie und Naturheilkunde davon, wie sie ihren Klienten beim Absetzen helfen. Durch die Internationalität der Autoren bietet das Buch ein umfassendes Bild von Erfahrungen und Wissen.

Das Buch hat eine provokante Botschaft: Lebenserfahrungen weichen manchmal von wissenschaftlichen Übereinkünften ab. Es basiert auf persönlichen Erfahrungen von Betroffenen sowie von Professionellen, die beim Absetzen von Psychopharmaka helfen. Somit ist es ein guter Ansatzpunkt, in die Diskussion einzusteigen. Das Buch sollte in jeder Arztpraxis, jeder Therapiestation und in jeder Patientenbibliothek verfügbar sein.

Helsinki, 19. August 2002

Pirkko Lahti

Präsidentin der World Federation for Mental Health (2001-2003)

Aus dem Englischen von Pia Kempker

»There is no tyranny so great as that
which is practiced for the benefit of the victim.« – C. S. Lewis5

Dieses Buch ist einem Thema gewidmet, zu dem es heutzutage eine Menge abwegiger Vorstellungen gibt. Wir leben in einem Zeitalter der ›Pille für jedes Leiden‹. Speziell den Pillen, die auf unsere Psyche wirken, widmen die Menschen jedoch zu wenig Aufmerksamkeit.

Was bedeutet es, die Seele, das Selbst, den menschlichen Geist medikamentös zu behandeln? Unser Standardlexikon »Webster« definiert Psyche auf all diese drei Arten. Greifen diese Chemikalien (»Psychopharmaka«) nicht in den Kern der menschlichen Natur ein? Sollte man diesem Prozess nicht viel Vorsicht und Umsicht schenken? Wenn einmal begonnen, sollte er nicht kontinuierlich überwacht werden? Wenn doch alle drei – Seele, Selbst, menschlicher Geist – das Wesen des Menschen ausmachen, sollten dann nicht die Betoffenen aufgrund ihrer eigenen subjektiven Erfahrung mit den Psychopharmaka entscheiden, ob sie diese nehmen wollen? Die Antwort ist natürlich ein lautes und deutliches Ja.

Lassen Sie uns realistisch werden. Da es nur wenige objektive Indikatoren für die Wirkung dieser Medikamente gibt, sind die Berichte der Patienten entscheidend. Beschäftigen sich die psychopharmakaverschreibenden Ärzte und Psychiater sorgfältig mit der persönlichen Erfahrung der Patienten mit einzelnen Medikamenten? Die Antwort auf diese Frage ist natürlich unterschiedlich, aber wenn man eine andere Sprache spricht, einer Minderheit angehört, arm ist, als ›sehr krank‹ angesehen wird oder in der Psychiatrie zwangsuntergebracht ist, nimmt die Wahrscheinlichkeit, wirklich angehört zu werden, dramatisch ab – dabei ist sie für alle schon nicht sehr hoch.

Daher ist der Kern dieses Buches sehr wichtig: die Geschichten von Personen, denen nicht zugehört wurde, als ihre Seele, ihr Selbst und ihr menschlicher Geist durch die – oft zwangsweise verabreichten – Psychopharmaka Qualen erlitten. Da gibt es die Geschichten von mutigen Entscheidungen, die im Widerspruch zur Meinung von einflussreichen Experten (und manchmal gegen Familie und Freunden) getroffen wurden – und vom Leiden, das manchmal folgte. Nach dem Absetzen der Medikamente begann das Gehirn, wieder den ursprünglichen Zustand herzustellen. Die meisten wurden nie davor gewarnt, dass die Medikamente möglicherweise hirnverändernd wirken (oder noch schlimmer, Hirnbereiche abtöten), so dass Entzugserscheinungen fast zwangsläufig auftreten. Ebensowenig wussten sie, dass diese langwierig sein und als ›Rückfall‹ interpretiert werden können. Es gibt Horrorgeschichten davon, was passieren kann (aber nicht muss), wenn man versucht, das Gehirn zum normalen Funktionieren zurückkehren zu lassen, nachdem es voll unter dem Einfluss ›therapeutischer‹ Chemikalien gestanden hatte. In der Regel war dieses Leiden leider notwendig, um die Seele, das Selbst und den menschlichen Geist – den Kern der menschlichen Natur – wieder herzustellen.

Da die Medikamente gedankenlos, in paternalistischer Manier und oft unnötig gegeben wurden, um eine nicht identifizierbare ›Krankheit‹ zu heilen, ist das Buch auch eine Anklage gegen Ärzte. Den Hippokratischen Eid – in erster Linie keinen Schaden zufügen – missachtete man regelmäßig in der Eile, ›etwas zu tun‹. Wie ist es möglich zu klären, ob es Seelenmord geben kann, wenn man die Erfahrungsberichte von Patienten mit Medikamenten nicht kennt, die direkt auf das Wesentliche ihres Menschseins abzielen? Auch wenn sie sich anders geben: Ärzte sind nur Doktoren der Medizin, keine Medizingötter. Im Gegensatz zu richtigen Göttern müssen sich Ärzte für ihre Taten zur Rechenschaft ziehen lassen.

Dieses Buch ist ein Muss für alle, die mit dem Gedanken spielen, diese legalen persönlichkeitsverändernden Medikamente zu nehmen oder nicht mehr zu nehmen, und vielleicht noch eher für diejenigen, die sie verschreiben können.

26. August 2002

Dr. med. Loren R. Mosher (1933-2004)

Direktor, Soteria Associates

Klinischer Professor für Psychiatrie

University of California, San Diego

Aus dem Amerikanischen von Pia Kempker

»AutorInnen gesucht zum Thema ›Psychopharmaka absetzen‹«. So lautete mein Aufruf, den ich 1995 weltweit in einschlägigen Kreisen verbreitete. Ich schrieb:

»›Psychopharmaka absetzen. Erfahrungsberichte mit Tranquilizern, Antidepressiva, Neuroleptika, Carbamazepin6 und Lithium‹. Dies ist der Titel eines Buches, das 1997/98 erscheinen soll. Für die Mehrzahl derjenigen, denen eines oder mehrere der genannten Psychopharmaka verabreicht bzw. verschrieben werden, sind positive Beispiele dafür, dass man diese Substanzen absetzen kann, ohne gleich wieder im Behandlungszimmer des Arztes oder in der Anstalt zu landen, von existenziellem Interesse. Deshalb suche ich Autorinnen und Autoren, die über ihre eigenen Erfahrungen auf dem Weg zum Absetzen berichten und die jetzt frei von psychiatrischen Psychopharmaka leben. Ich suche aber auch Berichte von Menschen, die anderen professionell oder aus persönlichen Erwägungen mit Erfolg beim Absetzen helfen.«

Ich bekam eine Reihe von Zuschriften Betroffener, die einen Beitrag liefern wollten. Auch einige Professionelle antworteten; sie sind hier im Buch vertreten. Eine Berliner Psychiaterin zog ihren angebotenen Beitrag über das in ihrer Praxis mögliche stufenweise Absetzen, verbunden mit psychotherapeutischen Gesprächsgruppen, vermutlich aus (nicht unberechtigter) Angst zurück, absetzwillige Psychopharmakakonsumenten...

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
94879-9783925931277.pdf1
Inhaltsverzeichnis 56
Rechtlicher Hinweis 910
Vorworte11
Pirkko Lahti 1011
Loren Mosher 1213
Peter Lehmann 1415
Einführung 1920
Der Entschluss zum Absetzen30
Ilse Gold: Nach der Entlassung 2930
Peter Lehmann: Rückfall ins Leben 3940
Absetzen ohne Entzugsprobleme50
Carola Bock: »Und endlich sagte ich alles« 4950
Jasna Russo: Was, wenn ich nicht mehr schlafe 5657
Maths Jesperson: Zwischen Lobotomie und Antidepressiva 6263
Jan Kuypers: Don Quichotte und die drogenfreie Zone 6465
Gábor Gombos: Ein psychiatrisches Familienerbe ausgeschlagen 6768
Stufenweises Absetzen72
Katharine Zurcher: Die zweite Angst 7172
Michael Chmela: Entkommen 8687
Bert Gölden: Mit Geduld 9192
Wilma Boevink: Ungeheuer aus der Vergangenheit 100101
Absetzen mit Problemen106
Oryx Cohen: Crashkurs in Psychiatrie 105106
Hannelore Reetz: Sucht oder Suche 111112
Karina Gelbecke: Homöopathisches Gegengift 118119
Gegengewichte122
Ulrich Lindner: Ich laufe um mein Leben 121122
Katalin Gombos: Vom Elektroschock zur Stimme der Seele 131132
Una M. Parker: Reden, weinen, lachen 135136
Iris Marmotte: Die Blaue Karawane, unterwegs ... 140141
Nada Rath: Kloster statt Klinik 162163
Rosemarie Reuter-Dax: Schleichender Ausstieg aus dem Krankheitsdenken 166167
Olga Besati: Widrigkeiten 169170
Absetzen mit professioneller Hilfe174
David Webb: »Bitte tun Sie sich nichts an« 173174
Ilona Malzahn: Wenn die Farben wiederkommen 184185
Manuela Kälin: Hausbesuch vom Homöopathen 186187
Fiona Milne: Mein Fels in der Brandung 188189
Lieber manchmal Psychopharmaka als immer194
Mary Nettle: Die Kontrolle zurück 193194
Lynne Setter: Rückkehr zu mir selbst 199200
Wolfgang Voelzke: Gemeinsam mit meiner Psychiaterin 207208
Professionell unterstützen214
Marc Rufer: Angst machen - Angst nehmen 213214
Josef Zehentbauer: Wer hat Angst vor dem Absetzen? 227228
Carola Burkhardt-Neumann: Neuroleptika absetzen - Eine ›Nebenwirkung‹ klassisch-homöopathischer Behandlung 243244
Pino Pini: Alberto, intellektuell behindert und ohne Psychopharmaka 247248
Martin Urban: »Bin ich wirklich noch behindert?« Psychotherapeutische Begleitung beim Absetzen von Psychopharmaka - eine Fallgeschichte 251251
Roland A. Richter: Absetzen mit Orthomolekularer Medizin 257258
Constanze Meyer: »Sich der Medikamentenabhängigkeit entziehen ...« Überlegungen zum Benzodiazepin- und Schmerzmittelentzug bei Frauen 266267
Klaus John: Absetzen und Entgiftung von Psychopharmaka aus naturheilkundlicher Sicht 281282
Kerstin Kempker: Absetzen im Weglaufhaus 299300
Elke Laskowski: Biodynamische Körper- und Auraarbeit mit Bach-Blüten, Steinen und Farben 301302
Bob Johnson: Zum Absetzen von Psychostimulanzien bei Kindern 307308
Die Zeit danach314
Regina Bellion: Nach dem Absetzen fangen die Schwierigkeiten erst an 313314
Leo P. Koehne: »Jetzt gebe ich Ihnen Imap, das dient auch der sozialen Bindung!« 325326
Resümee332
Karl Bach Jensen: Entgiftung - im Großen wie im Kleinen. Für eine Kultur des Respekts 331332
Peter Lehmann: Schlusswort des Herausgebers 338339
Anhang353
Psychopharmaka-Wirkstoffe und Handelsnamen 353353
Literatur 358358
Autorinnen und Autoren 365365
Register 372372

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