Sie sind hier
E-Book

Qualitätsmanagement

Strategien - Methoden - Techniken

AutorRobert Schmitt, Tilo Pfeifer
VerlagCarl Hanser Fachbuchverlag
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl658 Seiten
ISBN9783446440821
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis39,99 EUR
Dieses Standardwerk richtet sich an alle, die sich fundiertes Wissen zu Ideen, Konzepten, Systemen und Methoden des Qualitätsmanagements aneignen wollen.
Der Aufbau des Buches orientiert sich am Aachener Qualitätsmanagement Modell mit der Kunden-, Führungs- und Betriebsperspektive, die einen Ordnungs- und Gestaltungsrahmen für ein unternehmerisch orientiertes Qualitätsmanagement aufspannen. Entlang der einzelnen Phasen der Produktentstehung verdeutlicht das Buch die Werkzeuge und Verfahren, die in den jeweiligen Phasen des Produktlebenszyklus vorteilhaft einsetzbar sind. Das Buch ist ein Nachschlagewerk, das ein umfassendes Konzept eines ganzheitlichen Qualitätsmanagements entwickelt und dem erfahrenen Industriepraktiker wertvolle Anregungen gibt. Durch die gewählte Struktur ist es sehr gut für die Lehre an Hochschulen geeignet.
In der fünften, überarbeiteten Auflage werden aktuelle und relevante Themen des Qualitätsmanagements berücksichtigt. Dies sind unter anderem Perceived Quality, Energie- und Ressourceneffizienz, Risikomanagement, Methoden und Tools sowie Industrie 4.0. Die rechtlichen Aspekte werden jetzt in einem eigenen Kapitel behandelt und ebenfalls am Aachener Qualitätsmanagement Modell verortet.

Prof. Dr.-Ing. Robert Schmitt ist nach leitenden Funktionen in der Automobilindustrie seit 2004 Inhaber des Lehrstuhls Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement an der RWTH Aachen. Er ist in dieser Funktion Direktor am Werkzeugmaschinenlabor WZL und am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf den Gebieten des unternehmerischen Qualitätsmanagements, der Messtechnik für die Produktion und der sensorgestützten automatisierten Montage. Seit 2010 ist er Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ).
Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Dr. h.c. Prof. h.c. Prof. h.c. Tilo Pfeifer war bis zu seiner Emeritierung im September 2004 Inhaber des Lehrstuhls Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und leitete im Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die Abteilung Mess- und Qualitätstechnik. Er ist Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ) und war über viele Jahre Vorsitzender der Gesellschaft für Qualitätswissenschaft (GQW).

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Qualitätsmanagement4
Vorwort zur fünften Auflage6
Inhalt8
1 Qualitätsmanagement – Grundlage erfolgreicher20
Literatur30
2 Entwicklung des36
2.1Zur Entwicklung desBegriffes Qualität37
2.2Die historische Entwicklung des Qualitätsbegriffes im unternehmerischen Umfeld41
2.2.1Qualitätsprüfung durchInspektion41
2.2.2Statistisch gestützte Qualitäts­kontrolle42
2.2.3Von der Überprüfung der Qualität zum Qualitätsmanagement43
2.2.4Die japanische Qualitätsoffensive46
2.2.5Lean Management und Six Sigma53
2.2.6Qualitätsmanagement im Kontext von Industrie 4.054
2.2.7Die Entwicklungsstufen desQualitätsmanagements55
Literatur57
3 TQM als Philosophie des unternehmerischen QM62
3.1Aspekte des TQM63
3.1.1Politik, Strategie und Ziele65
3.1.2Führung67
3.1.3Mitarbeiterorientierung68
3.1.4Prozessorientierung69
3.1.5Kundenorientierung70
3.1.6Ergebnisorientierung70
3.2Umsetzung des Total Quality Managements71
3.2.1EFQM-Excellence-Ansatz73
3.2.2Qualitätspreise76
3.3Zusammenfassung79
Literatur79
4 Qualitätsgetriebene Verbesserungsprogramme82
4.1Kaizen84
4.1.1Kontinuierlicher Materialfluss88
4.1.2Fehlervermeidung (Jidoka-Prinzip und Poka Yoke)89
4.1.3Umfassende Produktivitäts­kontrolle89
4.2Lean Management89
4.3Six Sigma92
4.3.1Organisation93
4.3.2Projektmanagement –DMAIC-Zyklus95
4.3.2.1Define95
4.3.2.2Measure96
4.3.2.3Analyse96
4.3.2.4Improve97
4.3.2.5Control97
4.3.2.6Nutzen und Grenzen des DMAIC-Ansatzes97
4.3.3Werkzeuge97
4.3.4Bewertungsmaßstäbe98
4.3.5Zwischenfazit100
4.4Design for Six Sigma100
4.4.1Phasenmodell des DIDOV102
4.4.2Zwischenfazit107
4.5Lean Six Sigma108
4.6 Fazit: Qualitätsprogramme in der Praxis110
Literatur112
5 Perceived Quality116
5.1Die Entwicklung dersubjektiven Qualität117
5.2Sinneswahrnehmung118
5.3Von der Gesamtwahr­nehmung zum Attribut121
5.4Fazit123
Literatur123
6 Unternehmerisches126
6.1Das unternehmerischeQualitätsverständnis127
6.2Handlungsoptionen zurGestaltung unternehmerischer Qualität130
6.2.1Stellhebel Markt- und Kunden­orientierung134
6.2.2Stellhebel Unternehmens­positionierung134
6.2.3Stellhebel Kompetenzentwicklung135
6.3Das Aachener Qualitäts­management Modell135
6.3.1Perspektiven auf die Qualitätsschöpfung im Unternehmen136
6.3.2Ausgestaltung der Elemente des Modells139
6.4Fazit144
Literatur145
7 Kundenperspektive156
7.1Planung der Produkt­entstehung160
7.2Aufnahme von Kunden­anforderungen164
7.2.1Grundlagen der Anforderungen164
7.2.2Techniken der Anforderungs­erhebung169
7.2.2.1Methoden der Primärforschung171
7.2.2.2Methoden der Sekundärforschung178
7.2.3Priorisierung der Kunden­anforderungen182
7.2.4Einordnung der Erhebungs­methoden185
7.3Qualitätsmanagement in der Produktentwicklung186
7.4Lieferantenmanagement192
7.4.1Outsourcing zur Reduzierung der Fertigungstiefe193
7.4.2Wertschöpfungskette193
7.4.3Management derWertschöpfungskette195
7.4.4Beschaffungsstrategien196
7.4.5Aufgaben des Qualitätsmanagements in der Beschaffung198
7.4.6Lieferantenbeurteilung205
7.4.7Lieferantenaudit211
7.4.8Lieferantenqualifizierung213
7.4.9Zusammenfassung213
7.5Qualitätsplanung und-sicherung für die Produktherstellung214
7.5.1Einleitung214
7.5.2Prüfplanung215
7.5.2.1Aufgaben der Prüfplanung215
7.5.2.2Vorgehensweise der Prüfplan­erstellung220
7.5.3Prüfdatenerfassung und-auswertung227
7.5.3.1Prüfarten und -methoden227
7.5.3.2Mess- und Prüftechnik230
7.5.3.3Prüfdatenauswertung234
7.5.4Fähigkeitsuntersuchungen241
7.5.4.1Stabilität und Fähigkeit einesProzesses241
7.5.4.2Abgrenzung der Maschinen-,Prozess- und Prüfmittelfähigkeit243
7.5.4.3Durchführung der Fähigkeitsuntersuchung – Vorgehensweise und Berechnungsgrundlagen244
7.5.5Statistische Prozessregelung245
7.5.6Prüfmittelmanagement255
7.5.6.1Prüfmittelplanung und -beschaffung, Eignungsprüfung256
7.5.6.2Prüfmittelverwaltung258
7.5.6.3Prüfmittelüberwachung261
7.5.7Zusammenfassung268
7.6Felddatenmanagement268
7.6.1Quellen von Felddaten269
7.6.2Erfassung von Felddaten270
7.6.3Analyse von Felddaten272
7.6.4Integration von Felddaten in Unternehmensprozesse272
7.7Entwicklung industrieller Services274
7.7.1Ansätze des Service Engineering274
7.7.1.1Ansatz von Ramaswamy275
7.7.1.2Ansatz von Jaschinski275
7.7.1.3Ansatz nach Schneider und Wagner275
7.7.1.4Vergleich der Ansätze276
7.7.1.5Zusammenfassendes Phasenmodell276
7.7.2Vorgehensweisen zur Aufnahme von Kundenbedarfen277
7.7.3Ideenfindung und -bewertung279
7.7.4Service Design280
7.7.5Nutzung und Evaluation von Services283
7.7.6Zusammenfassung284
Literatur285
8 Führungsperspektive298
8.1Integrierte Management­systeme300
8.1.1Gestaltung integrierter Managementsysteme301
8.1.2Grundlagen von Qualitäts­managementsystemen304
8.1.2.1Grundsätze des Qualitäts­managements305
8.1.2.2Abgrenzung des Qualitätsbegriffs306
8.1.3Einführung und Adaption von QM-Systemen306
8.1.3.1Entscheidung der Leitung307
8.1.3.2Ziele und Visionen308
8.1.3.3Anforderungen ermitteln310
8.1.3.4System strukturieren311
8.1.3.5Qualitätsorientierte Reorganisation312
8.1.3.6Kontinuierliche Verbesserung316
8.1.4Qualitätsmanagement undNormung317
8.1.4.1DIN EN ISO 9000: QM-Systeme – Grundlagen und Begriffe318
8.1.4.2DIN EN ISO 9001: QM-Systeme – Anforderungen318
8.1.4.3Struktur und Inhalte der DIN EN ISO 9001320
8.1.4.4DIN EN ISO 9004: QM-Systeme – Leitfaden zur Leistungsverbesserung323
8.1.4.5Branchenspezifische Forderungen an QM-Systeme323
8.1.5Dokumentation von QM-Systemen325
8.1.5.1QM-Handbuch326
8.1.5.2Verfahrensanweisungen326
8.1.5.3Arbeitsanweisungen327
8.1.6Auditierung und Zertifizierung327
8.1.6.1Audits327
8.1.6.2Zertifizierungen331
8.1.7Überblick über weitere Managementsysteme332
8.1.7.1Umweltmanagementsysteme333
8.1.7.2Arbeitssicherheit336
8.1.7.3Risikomanagement338
8.1.7.4Energiemanagement341
8.1.8Zusammenfassung341
8.2Qualitätscontrolling341
8.2.1Aufgabe und Funktion desQualitätscontrollings342
8.2.1.1Strategisches Qualitätscontrolling343
8.2.1.2Operatives Qualitätscontrolling344
8.2.2Betriebliches Rechnungswesen344
8.2.2.1Externes Rechnungswesen345
8.2.2.2Internes Rechnungswesen345
8.2.2.3Budget- und Planungsrechnung345
8.2.2.4Einbindung in das Qualitäts­controlling345
8.2.3Qualitätsbezogene Kosten347
8.2.3.1Traditionelle Dreiteilung der Kosten347
8.2.3.2Weiterentwicklung der Kostenmodelle350
8.2.3.3Prozessorientierte Kostenbetrachtung353
8.2.4Führungskennzahlensysteme356
8.2.4.1Finanzwirtschaftliche Systeme357
8.2.4.2Qualitätsorientierte Systeme358
8.2.4.3Randbedingungen von Kennzahlensystemen359
8.2.5Zusammenfassung363
8.3Projektmanagement364
8.3.1Projektdefinition367
8.3.1.1Ermittlung von Projektzielen367
8.3.1.2Nutzen- und Kostenabschätzung369
8.3.1.3Abschätzung der Projektrisiken370
8.3.1.4Projektauswahl371
8.3.2Projektplanung372
8.3.2.1Erstellung des Projektplans372
8.3.2.2Termin-, Ablauf- und Einsatzmittelplanung374
8.3.2.3Differenzierung von Projekttypen374
8.3.2.4Teamgründung375
8.3.3Projektdurchführung und-steuerung376
8.3.4Projektabschluss377
8.3.5Zusammenfassung378
8.4Risikomanagement378
8.4.1Ziele und Aufgaben desRisikomanagements378
8.4.2Risiken und Ansätze derKlassifizierung379
8.4.3Prozess des Risikomanagements382
8.4.4Treiber und Hürden des Risikomanagements383
8.4.5Gesetzliche und normativeRahmenbedingungen des Risikomanagements385
8.4.6Allgemeine Ansätze undVorgehensmodelle des Risiko­managements387
8.4.7Methoden des Risikomanagements389
8.4.8Darstellung eines anwendungsorientierten Risikomanagementsystems392
8.4.9Fazit395
8.5Veränderungsmanagement395
8.5.1Allgemeine Ansätze des Change Managements396
8.5.1.1Organisationsentwicklung396
8.5.1.2Organisationales Lernen397
8.5.2Gestaltung von Veränderungsprojekten397
8.5.2.1Anforderungen an Veränderungs­projekte398
8.5.2.2Phasen des Veränderungsmanagements398
8.5.3Zusammenfassung402
Literatur403
9 Betriebsperspektive416
9.1Motivation der Mitarbeiter418
9.1.1Motivation aufgrund stimmiger Führung419
9.1.2Information und Kommunikation420
9.1.3Moderation und Gruppen­dynamik420
9.1.4Motivation als Aufgabe jedes Einzelnen422
9.1.5Fazit422
9.2Qualitätsregelkreise422
9.2.1Systematik von Qualitäts­regelkreisen423
9.2.2Anwendungen von Qualitäts­regelkreisen428
9.2.3Implementierung von Qualitätsregelkreisen433
9.2.4Fazit435
9.3Industrielle Softwaresysteme zur Unterstützung desQualitätsmanagements435
9.3.1Aufbau von CAQ-Systemen437
9.3.1.1CAQ-Begriffe437
9.3.1.2Funktionen von CAQ-Systemen437
9.3.1.3Funktionen und Module derQualitätsplanung437
9.3.1.4Funktionen und Module derQualitätsprüfung439
9.3.1.5Funktionen und Module derQualitätslenkung439
9.3.1.6Datenbasen in Unternehmen440
9.3.2Einführung eines CAQ-Systems441
9.3.3Fazit444
9.4Wissensmanagement444
9.4.1Definitionen des BegriffsWissensmanagement446
9.4.2Ansätze für den Umgang mit Wissensmanagement447
9.4.2.1Integration des Wissensmanagements in Unternehmensdatenmodelle447
9.4.2.2Die Erweiterung des ganzheitlichen Ansatzes448
9.4.2.3Diagnosewerkzeug für Wissensmanagementansätze in Unternehmen449
9.4.3Zusammenfassung452
9.5Reklamations- undBeschwerdemanagement453
9.5.1Nutzen des Beschwerde­managements453
9.5.2Begriffliche und strukturelle Grundlagen455
9.5.2.1Beschwerde, Reklamation und Beschwerdemanagement455
9.5.2.2Fehlerlebensdauer457
9.5.3Technische Beschwerde­abwicklung458
9.5.3.1Prozessrollen zur Gestaltung der Aufbauorganisation459
9.5.3.2Referenzprozess TechnischesBeschwerdemanagement460
9.5.3.3Kontinuierliche Verbesserung des technischen Beschwerdemanagements466
9.5.4WertorientiertesBeschwerdemanagement468
9.5.5Zusammenfassung und Fazit468
9.6Energie- undRessourceneffizienz469
9.6.1Motivation für Effizienz­steigerungen469
9.6.2Relevante Produktionsfaktoren471
9.6.3Herausforderungen des Energiemanagements472
9.6.4Gestaltung eines EnMS und Integration in bestehendeManagementsysteme473
9.6.4.1Führungsprozesse474
9.6.4.2Kernprozesse478
9.6.4.3Unterstützungsprozesse482
9.6.4.4Inhaltliche Entsprechunginternationaler Normen482
Literatur485
10 Legal Quality Management – rechtliche Anforderungen an das Qualitätsmanagement492
10.1Das Aachener Qualitäts­management Modell und die Aufnahme rechtlicher Anforderungen493
10.2Produktverantwortung494
10.3Quality Forward Chain496
10.3.1Konstruktion und Entwicklung496
10.4Anforderungen des Produktsicherheitsgesetzes502
10.4.1Abgrenzung zum ProdHaftG503
10.4.2Geltungsbereich503
10.4.3Hauptanwendungsfall503
10.4.4Adressaten des ProdSG504
10.4.5Pflichten aus dem ProdSG504
10.4.5.1Harmonisierter Produktbereich505
10.4.5.2Nicht harmonisierter Produktbereich507
10.4.5.3Verwendungszweck und vorher­sehbarer Fehlgebrauch507
10.4.6Befugnisse der Behörden509
10.4.6.1Material Compliance – RoHS, REACH, ElektroStoffV und das EVPG (Energieverbrauchsrelevante-Produkte-Gesetz)509
10.5Produkthaftung: Der Stand von Wissenschaft und Technik als Herausforderung für die Entwicklung511
10.5.1Versicherungsrecht undErprobungsklausel in derEntwicklung513
10.5.2Produktion514
10.5.3Vertrieb516
10.6Quality Backward Chain516
10.6.1Reklamationsmanagement und Marktüberwachung516
10.6.2Informationsquellen der Markt- und Produktbeobachtung520
10.6.3Reaktionspflicht des Herstellers521
10.6.4Anforderungen aus demEU-Produktsicherheitsrecht523
10.6.5Umfang und Grenzen derBeobachtungspflicht524
Literatur526
11 Toolbox – Methoden des Qualitätsmanagements530
11.15S-Methode533
11.27Q-7M-7K535
11.2.1Fehlersammelliste536
11.2.2Histogramm537
11.2.3Qualitätsregelkarte538
11.2.4Pareto-Diagramm539
11.2.5Korrelationsdiagramm540
11.2.6Ursache-Wirkungs-Diagramm541
11.2.7Ablaufdiagramm542
11.2.8Relationendiagramm543
11.2.9Affinitätsdiagramm544
11.2.10Portfolio545
11.2.11Matrixdiagramm546
11.2.12Baumdiagramm547
11.2.13Netzplan547
11.2.14Problem-Entscheidungs-Plan549
11.2.15Mind-Mapping549
11.2.16Brainstorming550
11.2.17Morphologischer Kasten551
11.2.18Progressive Abstraktion552
11.2.196-Hüte-Denken553
11.2.20Reizwortanalyse554
11.2.21Methode 635555
11.38D-Methode556
11.4Advanced Product Quality Planning (APQP)557
11.5Balanced Scorecard (BSC)560
11.6BigPicture des Aachener QualitätsmanagementModells563
11.7Conjoint-Analyse565
11.8Critical to Quality (CtQ)567
11.9Data Mining570
11.10Design Review572
11.11Design Review Based on Failure Mode (DRBFM)575
11.12Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA)578
11.13Fehlerbaumanalyse585
11.14Isochronendiagramm587
11.15Kano-Modell589
11.16Kansei-Engineering592
11.17Moderation594
11.18Overall Equipment Effectiveness (OEE) oder Gesamtanlageneffektivität (GAE)596
11.19Poka Yoke598
11.20Prozess-Struktur-Matrix (PSM)599
11.21Prozesswirkungsgrad602
11.22Quality Function Deployment (QFD)604
11.23Quality Gates607
11.24Supplier Input Process Output Customer (SIPOC)613
11.25Statistische Versuchs­methodik (SVM)616
11.26SWOT-Analyse620
11.27Taguchi-Verlustfunktion623
11.28Target Costing626
11.29TRIZ628
11.30Weibull-Analyse631
11.31Wertstrommethode633
11.32Wertstrommethode für Energie- und Ressourcen­effizienz (REEF)637
Literatur641
Stichwortverzeichnis648

Weitere E-Books zum Thema: Management - Wirtschaft - Coaching

Versicherungen im Umbruch

E-Book Versicherungen im Umbruch
Werte schaffen, Risiken managen, Kunden gewinnen Format: PDF

Die Bedeutung von Versicherungen und Einrichtungen kapitalgebundener Altersvorsorge für unsere Gesellschaft ist immens und nimmt weiter zu. Es ist deshalb äußerst wichtig, dass die Institutionen ,…

Managed Care

E-Book Managed Care
Neue Wege im Gesundheitsmanagement Format: PDF

Das deutsche Gesundheitswesen befindet sich in einem radikalen Umbruch. Ansätze zur Bewältigung dieser Herausforderungen finden sich in den vielfältigen Managementinstrumenten und Organisationsformen…

888 Weisheiten und Zitate für Finanzprofis

E-Book 888 Weisheiten und Zitate für Finanzprofis
Die passenden Worte für jede Situation im Beratungsgespräch Format: PDF

'888 Weisheiten und Zitate für Finanzprofis' bietet allen Finanzprofis, die noch besser verkaufen wollen, die 'schlagenden Argumente' für Präsentationen, Verhandlungen und Beratungsgespräche. Dieses…

Wertorientiertes Risikomanagement in Banken

E-Book Wertorientiertes Risikomanagement in Banken
Analyse der Wertrelevanz und Implikationen für Theorie und Praxis Format: PDF

Michael Strauß untersucht die Wertrelevanz des Risikomanagements von Banken aus einer Kapitalmarktperspektive. Er entwickelt eine neue Steuerungslogik und stellt konzeptionell dar, wie sich Insolvenz…

MiFID-Kompendium

E-Book MiFID-Kompendium
Praktischer Leitfaden für Finanzdienstleister Format: PDF

Zum 1. November 2007 trat die europäische Richtlinie 'Markets in Financial Instruments Directive' (MiFID) in Kraft, eine der umfangreichsten Gesetzesmaßnahmen für Finanzmärkte in den letzten…

Weitere Zeitschriften

Archiv und Wirtschaft

Archiv und Wirtschaft

Fachbeiträge zum Archivwesen der Wirtschaft; Rezensionen Die seit 1967 vierteljährlich erscheinende Zeitschrift für das Archivwesen der Wirtschaft "Archiv und Wirtschaft" bietet Raum für ...

Bibel für heute

Bibel für heute

BIBEL FÜR HEUTE ist die Bibellese für alle, die die tägliche Routine durchbrechen wollen: Um sich intensiver mit einem Bibeltext zu beschäftigen. Um beim Bibel lesen Einblicke in Gottes ...

bank und markt

bank und markt

Zeitschrift für Banking - die führende Fachzeitschrift für den Markt und Wettbewerb der Finanzdienstleister, erscheint seit 1972 monatlich. Leitthemen Absatz und Akquise im Multichannel ...

Correo

Correo

 La Revista de Bayer CropScience para la Agricultura ModernaPflanzenschutzmagazin für den Landwirt, landwirtschaftlichen Berater, Händler und am Thema Interessierten mit umfassender ...

Courier

Courier

The Bayer CropScience Magazine for Modern AgriculturePflanzenschutzmagazin für den Landwirt, landwirtschaftlichen Berater, Händler und generell am Thema Interessierten, mit umfassender ...

DHS

DHS

Die Flugzeuge der NVA Neben unser F-40 Reihe, soll mit der DHS die Geschichte der "anderen" deutschen Luftwaffe, den Luftstreitkräften der Nationalen Volksarmee (NVA-LSK) der ehemaligen DDR ...

Die Großhandelskaufleute

Die Großhandelskaufleute

Prüfungs- und Praxiswissen für Großhandelskaufleute Mehr Erfolg in der Ausbildung, sicher in alle Prüfungen gehen, im Beruf jeden Tag überzeugen: „Die Großhandelskaufleute“ ist die ...