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E-Book

Rehabilitierende Prozesspflege am Beispiel von Apoplexiekranken, 3. Auflage

AutorMonika Krohwinkel
VerlagHogrefe AG
Erscheinungsjahr2008
Seitenanzahl449 Seiten
ISBN9783456945613
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis52,99 EUR
Monika Krohwinkel
Rehabilitierende Prozesspflege am Beispiel von Apoplexiekranken
Fördernde Prozesspflege als System
Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Ruth Schröck. 3., durchges. Aufl. 2008. 448 S., 91 Abb., 63 Tab., Kt
ISBN: 978-3-456-84561-6

«Diese 3. Auflage ... ist nun etwa kein aufgewärmtes Gericht, sondern wieder so neu, frisch und stimulierend, dass man dieses Buch allen Pflegenden, Lehrenden und Managern als einen ständigen Begleiter empfehlen möchte.» Prof. Ruth Schröck

Monika Krohwinkel stellt die Modelle, Konzepte und Prinzipien der «fördernden Prozesspflege», ihre Anwendung im Pflegeprozess, -management und in der Qualitätsentwicklung sowie bezüglicher der Pflege von Menschen mit einem Schlaganfall dar. Sie entwickelt die Strukturierungshilfe der «Aktivitäten, Beziehungen und existenziellen Erfahrungen des Lebens» (ABEDLs) weiter.

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Kapitelübersicht
  1. Inhaltsverzeichnis und Vorwort
  2. Einleitung
  3. Aneignung des neuen Forschungsstandes und Entwicklung eines theoretischen Rahmenkonzeptes
  4. Untersuchungsdesign
  5. Explorative Vorstudien und Pretests der Methoden
  6. Durchführung der qualitativen Datenerhebung und Datenanalyse in der Hauptuntersuchung
  7. Qualitative Ergebnisse aus den drei Hauptuntersuchungsebenen, der direkten Pflege, der Pflegedokumentation und der Arbeitsorganisation
  8. Analyse der standardisierten Dokumentationsdaten
  9. Arbeitsorganisation und Rahmenbedingungen in ihren Auswirkungen auf den Pflegeprozess
  10. Das Interventionsprojekt
  11. Zusammenfassung der Ergebnisse, Schlussfolgerungen und Empfehlungen
  12. Fördernde Prozesspflege als System
  13. Materialband der Studie «Der Pflegeprozess am Beispiel von Apoplexiekranken»
  14. Inhaltsverzeichnis – Materialband
  15. Zielsetzungen, Schwerpunkte und Vorgehensweisen der Untersuchung
  16. Untersuchungsmethoden und -instrumente
  17. Qualitative Dokumentationsanalyse Synopse der Rohdaten aus der Postinterventionsuntersuchung
  18. Materialien zur Intervention
  19. Sachwortverzeichnis
Leseprobe
2 Untersuchungsdesign (S. 41-42)

2.1 Phasen und Schwerpunkte der Untersuchung

Die Untersuchung erfolgte in drei Phasen:

1. die Basisuntersuchung zur Erfassung der Ausgangssituation
2. die Intervention mit Beratung, Begleitung und Schulung
3. die Postinterventionsuntersuchung mit vergleichender Analyse.

Aus den Ergebnissen der vor Untersuchungsbeginn vorliegenden empirischen Forschung und dem theoretischen Rahmenkonzept ergaben sich für die Untersuchungs- und die Interventionsebenen, die zu verwendenden Strategien und Methoden des Projekts sowie für die Konkretisierung von Untersuchungszielen und Untersuchungsfragen die folgenden Konsequenzen:

Ausgangspunkt und primärer Schwerpunkt der Untersuchung lagen in allen Phasen des Pflegeprozesses (Pflegeerhebung, Pflegeplanung, Pflegedurchführung und Pflegeevaluation) im direkten Pflegebereich (Untersuchungsebene I).

Weitere Untersuchungsschwerpunkte waren die Pflegedokumentation (Untersuchungsebene II) und die pflegerische Arbeitsorganisation mit entsprechenden personellen, materiellen und strukturellen Ressourcen (Untersuchungsebene III) als unmittelbare Einflussfaktoren auf den Pflegeprozess im direkten Pflegebereich. Aufgrund der in den Untersuchungsfeldern vorgefundenen Bedingungen wurden darüber hinaus im Verlauf der Untersuchung Erhebungen zu den zeitlichen Ressourcen der Pflege vorgenommen.

Die Art der Zusammenarbeit aller an der Behandlung beteiligten Gruppen sowie eine entsprechende Koordination von Zielen und Maßnahmen wurden als weitere wesentliche Einflussfaktoren auf den Pflegeprozess angesehen. Daten zu diesen Einflussfaktoren wurden ebenfalls erhoben (Untersuchungsebene IV und V, vgl. Managementmodell, Abb. 7 u. Kap. 7).

Die Zusammenhänge zwischen den Hauptaufgaben der Pflege, nämlich direkte Pflege, Pflegedokumentation und Pflegeorganisation, werden in Abbildung 8 auf Seite 42 dargestellt.

2.2 Präzisierung von Untersuchungszielen und Untersuchungsfragen

Ausgehend von einem relativ offenen theoretischen Rahmenkonzept dienten in dieser Studie die Untersuchungsziele und Untersuchungsfragen zusammen mit vorläufigen Kategorien als Orientierungsraster. Die Orientierungsraster enthielten theoriegeleitete kategoriale Grundannahmen, mit deren Hilfe interdependente Prozesse in den definierten Untersuchungsebenen erfasst werden sollten.

Auf eine explizite Hypothesenbildung wurde im qualitativen Teil der Untersuchung ex ante verzichtet, um die Untersuchung nicht a priori zu begrenzen (vgl. hierzu Blumer 1973, Glaser und Strauss 1967, Witzel 1985). Stattdessen wurden Untersuchungsziele und Untersuchungsfragen jeweils nach Analyse der Ergebnisse aus den vorangegangenen Projektphasen präzisiert.

Auf der Grundlage des theoretischen Rahmenkonzepts und der vorliegenden empirischen Erkenntnisse konnten die anfänglich formulierten Untersuchungsziele und Leitfragen zur Entwicklung und Erfassung einer ganzheitlich-rehabilitierender Prozesspflege den identifizierten Untersuchungsebenen zugeordnet und weiter konkretisiert werden.
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis6
Geleitwort zur zweiten, erweiterten Auflage10
Vorwort zur zweiten, überarbeiteten Auflage12
Teil I Prozesspflege am Beispiel von Apoplexiekranken14
AutorInnen- und MitarbeiterInnenverzeichnis15
Grußwort zur ersten Auflage16
Vorwort zur ersten Auflage17
Einleitung19
1 Aneignung des neuen Forschungsstandes und Entwicklung eines theoretischen Rahmenkonzeptes22
1.1 Vorgehen und Auswertungsschwerpunkte22
1.1.1 Expertenbefragungen22
1.1.2 Literaturanalyse23
1.2 Ergebnisse empirischer Untersuchungen zur Prozesspflege24
1.2.1 Pflegeprozessdokumentation24
1.2.2 Zusammenhänge zwischen der Effektivität des Pflegeprozesses und der pflegerischen Arbeitsorganisation25
1.2.3 Zusammenhänge zwischen Werten, Wissen und Handeln in ihren Auswirkungen auf den Pflegeprozess26
1.2.4 Untersuchungen zur Pflege von PatientInnen mit der Diagnose «Apoplektischer Insult»28
1.2.5 Schlussfolgerungen29
1.3 Theoretisches Rahmenkonzept zur ganzheitlich-(gesundheits-) fördernden Prozesspflege229
1.3.1 Schlüsselkonzepte des pflegerischen Paradigmas30
1.3.2 AEDL-Strukturierungsmodell31
1.3.3 Rahmenmodell ganzheitlichfördernder Prozesspflege33
1.3.4 Auswirkungen des Rahmenkonzeptes auf die Umsetzung des Pflegeprozesses36
1.3.5 Kontext ganzheitlich-rehabilitierender Prozesspflege38
2 Untersuchungsdesign42
2.1 Phasen und Schwerpunkte der Untersuchung42
2.2 Präzisierung von Untersuchungszielen und Untersuchungsfragen42
2.2.1 Untersuchungsziele43
2.2.2 Untersuchungsfragen44
2.3 Methoden und Instrumente zur qualitativen Untersuchung47
2.3.1 Datenerhebung47
2.3.2 Datendokumentation und Datenanalyse48
2.3.3 Erhebungs- und Analyseinstrumente für die Untersuchungsebenen direkter Pflegebereich und Pflegedokumentation49
2.4 Methoden und Instrumente zur standardisierten Dokumentationsanalyse49
2.4.1 Methodische Vorüberlegungen49
2.4.2 Codierung der Daten50
2.4.3 Auswertungsverfahren51
2.5 Untersuchungsfelder und Untersuchungsgruppen51
2.5.1 Auswahl der Untersuchungsfelder51
2.5.2 Untersuchungsgruppen53
3 Explorative Vorstudien und Pretests der Methoden56
3.1 Zielsetzung und Vorgehen56
3.2 Explorationen und Erprobung von Methoden zur qualitativen Untersuchung56
3.2.1 Vertiefende Exploration und erste tentative Kategorienbildung58
3.2.2 Erfassen von Wechselwirkungen zwischen Pflege und Pflegedokumentation61
3.2.3 Zusammenhänge zwischen Pflege, pflegerischer Arbeitsorganisation und verfügbaren Ressourcen62
3.2.4 Exploration zum Beratungsbedarf und zur Erhebung problemorientierter Tiefeninterviews62
3.3 Erprobung der Untersuchungsinstrumente63
3.3.1 Pflegehandbuch zu rehabilitierenden Methoden und Techniken63
3.3.2 AEDL-Erhebungs- und Analyseinstrument63
3.3.3 Aktivitätsindex nach Hamrin65
3.3.4 Schlussfolgerung65
3.4 Pretests zur standardisierten Pflegedokumentationsanalyse65
3.4.1 Zielsetzung und Vorgehen65
3.4.2 Auswertung und Ergebnisse66
3.4.3 Weitere Pretests und Anpassung der Codiermanuale67
Hauptuntersuchung68
4 Durchführung der qualitativen Datenerhebung und Datenanalyse in der Hauptuntersuchung70
4.1 Untersuchungsphasen und Untersuchungsgruppen70
4.2 Datenerhebung und Datendokumentation71
4.2.1 Beobachtungszeiten und -konstellationen71
4.2.2 Rolle der Untersuchenden und ethische Aspekte73
4.3 Durchführung der Datenanalyse74
5 Qualitative Ergebnisse aus den drei Hauptuntersuchungsebenen, der direkten Pflege, der Pflegedokumentation und der Arbeitsorganisation78
5.1 Ergebnisse aus der Basisuntersuchung78
5.1.1 Direkte Pflege78
5.1.2 Pflegedokumentation, Arbeitsorganisation und Ressourcen83
5.1.3 Auswirkungen defizitärer Pflegepraxis auf die nachklinische Pflege84
5.2 Pflege in der Basis- und in der Postinterventionsuntersuchung im Vergleich86
5.2.1 Übergreifende Veränderungen im Pflegeprozess86
5.2.2 Veränderungen im Pflegeprozess bei Apoplexiekranken88
5.2.3 Schlussfolgerungen99
6 Analyse der standardisierten Dokumentationsdaten100
6.1 Pflegedokumente, Untersuchungsdimensionen und Fragen100
6.2 Ergebnisse aus dem Projektkrankenhaus 1103
6.2.1 Beschreibung der Datenbasis103
6.2.2 Vergleich zwischen Basis- und Postinterventionsuntersuchung107
6.3 Ergebnisse aus dem Projektkrankenhaus 2119
6.3.1 Beschreibung der Datenbasis119
6.3.2 Vergleich zwischen Basis- und Postinterventionsuntersuchung124
6.4 Vergleich zwischen beiden Projektkrankenhäusern134
6.4.1 Vergleich der Ausgangslage Basisuntersuchung)134
6.4.2 Vergleich der Veränderungen in den beiden Krankenhäusern138
6.4.3 Vergleich der Aufnahme- und Entlassungsberichte142
6.5 Schlussfolgerungen145
7 Arbeitsorganisation und Rahmenbedingungen in ihren Auswirkungen auf den Pflegeprozess148
7.1 Arbeitsorganisation und Rahmenbedingungen in der Basisuntersuchung148
7.1.1 Zunahme von Mitarbeits- und Koordinationsaufgaben der Pflegenden im ärztlichen Bereich150
7.2 Basis- und Postinterventionsuntersuchung im Vergleich153
7.2.1 Quantitative und qualitative Veränderungen in der direkten Pflege153
7.2.2 Patienten- und personalorientierte Arbeitsorganisation155
7.2.3 Auswirkungen von Überbelegung und Unterbesetzung auf Pflegende und PatientInnen159
7.2.4 Schlussfolgerungen162
8 Das Interventionsprojekt164
8.1 Grundlagen, Schwerpunkte und Ziele164
8.2 Methodisch-didaktische Konzeption164
8.3 Umsetzung thematischer und inhaltlicher Schwerpunkte der Intervention169
8.3.1 Theoretisches Rahmenkonzept ganzheitlicher Prozesspflege169
8.3.2 Lernprozesse zu Inhalten und Methoden ganzheitlich-fördernder Prozesspflege im direkten Pflegebereich169
8.3.3 Pflegeprozessdokumentation182
8.3.4 Entwicklung einer patienten- und pflegeorientierten Arbeitsorganisation187
8.4. Konsequenzen der Projektergebnisse für die Entwicklung praxisintegrierender Aus-, Fort- und Weiterbildung im Pflegeprozess190
9 Zusammenfassung der Ergebnisse, Schlussfolgerungen und Empfehlungen192
9.1 Entwicklung und Umsetzung von Konzepten und Modellen ganzheitlich-rehabilitierender Prozesspflege192
9.2 Empirische Ergebnisse192
9.3 Übertragbarkeit von Konzepten, Methoden und Inhalten der Intervention195
Literatur198
Teil II Fördernde Prozesspflege als System Entstehung, Entwicklung und Anwendung204
Fördernde Prozesspflege als System206
Materialband der Studie «Der Pflegeprozess am Beispiel von Apoplexiekranken»260
Inhaltsverzeichnis – Materialband262
1 Zielsetzungen, Schwerpunkte und Vorgehensweisen der Untersuchung264
1.1 Erhebungsbogen zur Auswahl der Krankenhäuser267
1.2 Erstinformationen für die Projektkrankenhäuser270
1.3 Auswahl der Patientenpopulation275
2 Untersuchungsmethoden und -instrumente278
2.1 Qualitative Untersuchung279
2.1.1 Erhebungsinstrumente für den Untersuchungsteil in der direkten Pflege279
2.1.2 AEDL – Erhebungs- und Analyseinstrument1281
2.1.3 Verhaltensmuster und potentielle Auswirkungen auf Abhängigkeits- versus Unabhängigkeitsentwicklung291
2.2 Standardisierte Dokumentationsanalyse293
2.2.1 Reduzierter AEDL-Variablensatz293
2.2.2 Codiermanual 1296
2.2.3 Codiermanual 2301
3 Qualitative Dokumentationsanalyse Synopse der Rohdaten aus der Postinterventionsuntersuchung318
3.1 AEDL-Strukturierungsmodell319
3.2 Ganzheitlich-rehabilitierende Pflegmaßnahmen (AEDL-bezogen)1320
3.3 Rehabilitierende Pflegemaßnahmen (patientenbezogen)329
3.4 Daten zur pflegerischen Aufnahme- und Entlassungssituation346
3.5 Medizinische Daten aus dem ärztlichen Entlassungsbericht379
4 Materialien zur Intervention394
4.1 Pflegeprozessdokumentation395
4.1.1 Leitfaden zur Handhabung der Pflegeprozessdokumentation1395
4.1.2 Beispiele ausgefüllter Dokumentationsformulare412
4.2 Arbeitsorganisation und Koordination425
4.2.1 Managementmodell425
4.2.2 Neustrukturierung von Arbeitsabläufen426
4.2.3 Arbeitsabläufe des Pflegeteams428
4.2.4 Planung der Bezugspersonenpflege435
4.3 Seminarübersicht und Protokollbeispiele437
4.3.1 Schulungsübersicht437
4.3.2 Planung der Interventionsphase440
4.3.3 Beispiel eines Protokolls zu einer Pflegekonferenz in einem Projektkrankenhaus442
Sachwortverzeichnis446

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