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E-Book

Gegen Reizhusten...

Überlebensrezepte für Trainer

AutorLutz Weigelt
VerlagMITP Verlags GmbH & Co. KG
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl240 Seiten
ISBN9783826695346
FormatPDF/ePUB
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis21,99 EUR
Überlebensrezepte für Trainer Zur Vorbereitung auf die CompTIA CTT+-Prüfung Dieses Buch dient als Vorbeugung gegen das Verlegenheitshüsteln, das sich bei Trainern wie bei Teilnehmern einstellt, wenn eine Schulung zu entgleiten droht. Wirkungsweise Durch das Umsetzen der Hinweise wird Ihnen das Trainieren deutlich leichter gemacht. Sie sind weniger aufgeregt vor einer Schulung. Sie sind während der Schulung souveräner. Sie haben mehr Spaß am Trainieren, sind für die Teilnehmer unterhaltsamer und bekommen mehr positive Rückmeldungen und Lob. Nebenwirkungen Auch Ihr Privat- und Familienleben entspannt sich. Testpersonen der klinischen Versuchsreihen konnten einen deutlichen Vorher-Nachher-Effekt beschreiben: Seitdem ich das Buch gelesen habe und die Tipps anwende, geht es mir besser. Arzneilich wirksamer Hauptbestandteil Praktische Methodik Sonstige Bestandteile Humor, Selbstironie und etwas Polemik Nicht enthalten Pädagogik oder sonstige Theorie Anwendungsgebiete Überall da, wo IT trainiert wird, sollte das Buch gelesen werden: vor allem IT-Trainer, Chefs von IT-Trainer, EDV-Lehrer an Schulen, Einkäufer von Computerschulungen, aber auch von schlechten Schulungen betroffene Schulungsteilnehmer werden unmittelbar profitieren. Gegenanzeigen Arroganz den Teilnehmer gegenüber oder die Selbstüberschätzung, dass gute IT-Fachkenntnisse für ein erfolgreiches IT-Training schon ausreichten, führt zu einer verminderten Wirkung des Medikaments. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Andere Bücher über Trainingsmethodik können die Wirkung des Medikaments verstärken. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Das Medikament wird am besten in kleinen Dosen vor einer Schulung eingenommen. Nehmen Sie sich nur zwei oder drei Dinge vor, die Sie besser machen wollen. Erst wenn das Medikament hier gewirkt hat, nehmen Sie zwei weitere Dosen ein. Von Zeit zu Zeit sollte die Wirkung des Medikaments durch Hospitation eines befreundeten Trainerkollegen überprüft werden.

Lutz Weigelt kann auf mehr als zwanzig Jahre Computerschulungserfahrung zurückblicken, zuletzt hat er sich verstärkt um die Ausbidung der Trainer gekümmert.

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Leseprobe

Einleitung – Worum geht’s überhaupt?


Der Satz von Lorenz


Gesagt ist noch lange nicht gehört.
Gehört bedeutet nicht verstanden.
Verstanden bedeutet nicht einverstanden.
Einverstanden bedeutet nicht behalten.
Behalten bedeutet nicht angewandt.
Angewandt bedeutet nicht Verhaltensänderung.

Dieser Satz von Konrad Lorenz[1] steht am Anfang dieses Buches über Trainingsmethodik, weil er überhaupt erstmal begründet, dass es beim Lehren eine Methodik geben muss.

Viele IT-Trainer, die nicht methodisch ausgebildet sind, verstehen das Schulen als reines Mitteilen. Ihre gedankliche Grundlage ist das einfache Sender -> Empfänger Prinzip der elementaren Kommunikationstheorie. „Ich brauche dem/der TeilnehmerIn nur zu sagen, dass man kein Enter am Zeilenende drücken darf, und dann wird er/sie es schon sein lassen.” („Und wenn nicht, dann ist er/sie eben blöd.”)

In Kritik dieses falschen Urteils macht der Satz von Lorenz deutlich, dass Lehren und Lernen in sechs klar erkennbare Schritte zerfällt. Und dass man sich eine bestimmte Mühe geben muss, wenn man als Lehrende/r Erfolg haben will.

Dieses Sich-Mühe-Geben – das heißt, mit Verstand zielgerichtet bestimmte Mittel einsetzen, um die von Konrad Lorenz festgestellten Übergänge so glatt wie möglich zu gestalten – will ich in diesem Buch unter Methodik verstehen.[2]

Wenn im Folgenden die einzelnen Übergänge erläutert werden, ist das sozusagen eine Kurzzusammenfassung dieses Buches. Jeder Übergang begründet die Notwendigkeit bestimmter methodischer Techniken. Wie man die jeweiligen Erfordernisse umsetzt und hinbekommt, steht dann auf den restlichen Seiten.

Abb. 1: Konrad Lorenz

Gesagt ist noch lange nicht gehört.


Deshalb ...

  • sprechen wir klar und deutlich.

  • schalten wir Störgeräusche aus.

  • vermeiden wir große Distanzen zwischen Sprecher und Hörer.

  • sorgen wir immer wieder dafür, dass wir die volle Aufmerksamkeit unserer Teilnehmer haben und dass sie nichts anderes nebenbei tun.

Gehört bedeutet nicht verstanden.


Deshalb ...

  • wählen wir eine klare Sprache und kurze Sätze.

  • benutzen wir wenige Abkürzungen und nutzen bei Fremdwörtern die Technik der Bedeutungsdoublette.

  • geben wir Pausen zum Nachdenken.

  • lassen wir so viel wie möglich praktisch üben.

  • benutzen wir viele Illustrationen und Visualisierungen.

  • wiederholen wir vieles mit anderen Worten und bieten viel Redundanz in den Methoden.

Verstanden bedeutet nicht einverstanden.


Deswegen ...

  • machen wir nicht nur Ansagen („So ist die Regel!”), sondern liefern Argumente. („Diese Regel macht Sinn, weil ...”)

  • erklären wir nicht nur, was die Teilnehmer wie tun sollen, sondern stellen immer den Nutzen, das Warum voran.

  • lassen wir kritische Fragen zu.

  • tolerieren wir die Entscheidung von Teilnehmern, etwas trotz aller Ratschläge doch anders zu machen.

Einverstanden bedeutet nicht behalten.


Deswegen ...

  • machen wir viele praktische Übungen.

  • legen wir viele Wiederholungsphasen ein.

  • benutzen verschiedene Techniken der Ergebnissicherung

  • und schulen die Teilnehmer auch darin, wie sie mitschreiben sollen.

Behalten bedeutet nicht angewandt.


Deswegen ...

  • arbeiten wir möglichst dicht an Aufgabenstellungen der Teilnehmer.

  • schulen wir Lösungen anhand von praxisnahen Szenarien statt Software-Funktionen und -Features.

  • erarbeiten wir mit den Teilnehmern, wie sie das Gelernte auf die eigenen Probleme umsetzen können.

Angewandt bedeutet nicht Verhaltensänderung.[3]


Deshalb ...

  • verzweifeln wir nicht, wenn wir drei Wochen später mitkriegen, dass ein Teilnehmer doch wieder alles so macht wie vor der Schulung.

Zu guter Letzt und gottseidank ist schließlich immer noch der freie Wille des Menschen vor jeder Verhaltensänderung. Wenn jemand seine 9.000 Adressen dann doch lieber weiterhin in Word verwalten will, dann soll er es halt tun ...

Das Fazit aus dieser ersten kleinen, aber entscheidenden Trainingseinheit: Agieren wir als Trainer und Trainerin immer im Bewusstsein dieser sechs Übergänge und versuchen wir ständig, die einzelnen Transferschritte durch geeignete Methoden zu verbessern! Dann werden wir dieses peinliche Räuspern, auf das der Titel dieses Buches anspielt, nur selten erleben!

Wir sind Trainer, nicht Dozenten


Oft benutzen Branchenkollegen die Bezeichnung Dozent für ihren Beruf: IT-Dozent oder EDV-Dozent. Davon rate ich ab. Der Begriff stammt von der Uni. Dort ist ein Dozent jemand, der Stoff vorträgt bzw. vorliest. Vor 300 Studenten. Das Gelesene hat Angebotscharakter. Was die Hörer daraus machen, ob sie überhaupt zuhören, ist dem Dozenten in der Regel egal. Ob die Übergänge des Satzes von Lorenz klappen, ist nicht Problem des Dozenten, sondern wird den Studenten aufgelastet.

In einem professionellen IT-Training, für das der Käufer einen ROI, einen Rücklauf, Return für sein Investment erwartet, kann das so nicht sein. Deswegen bezeichnen wir uns lieber als IT-Trainer. Das erinnert nicht an Uni, sondern an Sport. Mit Absicht. Wie ein Leichtathletiktrainer, der mit dem Fahrrad neben seinen Läufern fährt und ständig Feedback gibt („Knie hoch!”), erkennen wir die aktuelle Lernsituation unserer Teilnehmer und steuern und organisieren ihr Lernen. Als IT-Trainer wissen wir genau, wann unsere Teilnehmer mal eine Ruhephase brauchen und wann wir sie mal wieder mit einem 100-m-Sprint fordern können. Und wir übernehmen die Verantwortung für ihren Erfolg.

Tipp

Ändern Sie also Ihre E-Mail-Signatur entsprechend und lassen Sie auch auf die nächste Auflage Ihrer Visitenkarten lieber „IT-Trainer” drucken.

Was ist eigentlich ein Computer? – Eine Ableitung


Wenn man den Umgang mit Computern unterrichtet, sollte man wissen, was ein Computer eigentlich ist – und das auch möglichst klar und einfach, möglichst in einem Satz[4] ausdrücken können.

Klären wir die Frage in einem Dreischritt:

Das englische Verb „to compute” heißt „rechnen”. Wir können im ersten Schritt also feststellen:

Ein Computer ist ein Rechner.


Man kann auch sagen, er ist eine Rechenhilfe. Es gibt aber viele andere Rechenhilfen. Die Rechenschnüre der Indianer, der Abakus der Chinesen, die alten Kurbelrechenmaschinen der vor-elektronischen Zeit, die eigenen zehn Finger. Wir kommen einen Schritt weiter, wenn wir uns fragen, was diese Rechenhilfen von einem Computer unterscheidet.

Die Antwort: Beim Abakus muss man die Kugeln von Hand hin und her schieben. Ein Computer dagegen rechnet automatisch.

Der zweite Schritt der Begriffsbestimmung lautet also:

Ein Computer ist ein Rechenautomat.


Aber wieder gibt es andere Rechenautomaten, die sich deutlich von einem Computer unterscheiden. Beispielsweise ein einfacher Taschenrechner, mit dem man addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren kann. Was unterscheidet so einen...

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Inhaltsverzeichnis7
Danksagung13
Vorwort – Für wen ist dieses Buch?15
Nutzungshinweise17
Zur 2. Auflage19
Einleitung – Worum geht’s überhaupt?21
Kapitel 1: Das Wichtigste am Training ist der Trainer31
1.1 Ein gutes Training ist für mich wie …31
1.2 Auf meiner Baseball-Kappe steht …37
1.3 Die wichtigste Eigenschaft eines Trainers: Vermittlungsinteresse38
1.4 Die fünf Kompetenzen39
1.4.1 Vermittlungsinteresse vs. Vermittlungskompetenz41
1.5 Bleib, wer Du bist41
Kapitel 2: Die Beziehungskiste43
2.1 Emotionales Bankkonto43
2.2 Die erste Viertelstunde44
2.2.1 Erste Begrüßung45
2.2.2 Die Teilnehmer in den Raum führen und sie ihre Plätze einnehmen lassen45
2.2.3 Sein Revier einnehmen46
2.2.4 Den Stuhl erklären46
2.2.5 Sich selbst vorstellen47
2.2.6 Namenskärtchen ausfüllen48
2.2.7 Das Austeilen der dicken Stifte48
2.2.8 Die Vorstellungsrunde der Teilnehmer49
2.2.9 Überblick über den Tag51
2.2.10 Der Papierkram53
2.2.11 Wie Sie sich mit den Teilnehmern zusammen selber Namensschilder basteln54
2.3 Alternative Vorstellungsrunde für große Gruppen57
2.4 Idiosynkratischer Kredit60
2.5 Die erste Pause gehört gestaltet62
2.6 Über den (Un-)sinn von Beurteilungsbögen63
2.6.1 Wofür und für wen Seminarbeurteilungen alles gut sind?65
2.6.2 Was heißt überhaupt »Qualität«?65
2.7 How to take feedback67
2.8 Vergiss das Lampenfieber69
Kapitel 3: Handwerkliche Grundfähigkeiten71
3.1 Richtig Stehen71
3.1.1 Nicht sitzen!71
3.1.2 Die Kraft kommt aus dem Boden72
3.1.3 Die Alexander-Technik72
3.1.4 Schuhspitzen zeigen in die Mitte des Raumes75
3.1.5 Blickkontakt75
3.1.6 Versuch dich nicht als Fesselungskünstler76
3.1.7 Ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm …77
3.1.8 Dein Körper ist ein Gummiband77
3.1.9 Ein guter IT-Trainer schult von hinten79
3.1.10 Wenn du störst, stör ich zurück79
3.2 Richtig Anschreiben80
3.2.1 Die richtigen Stifte80
3.2.2 Rot ist keine Schreibfarbe!81
3.2.3 Buchstaben synthetisieren83
3.2.4 Üben Sie Symbole83
3.2.5 Stift zu!84
3.2.6 Die magische 785
3.2.7 Protokoll- und Schmierzettelmodus85
3.2.8 Fragen enden mit einem ?87
3.2.9 Neues Thema, neue Seite88
3.3 Das Richtige anschreiben88
3.3.1 Fremdwörter und Abkürzungen89
3.4 Richtig Sprechen90
3.4.1 Sprechtechnik90
3.4.2 Sind Pausen peinlich?92
3.5 Das Richtige sprechen93
3.5.1 »Vielleicht wissen ja einige …«94
3.5.2 »Wie viele von Ihnen … ?«94
3.5.3 Nichts ist schwer! Nichts ist leicht!95
3.5.4 Höflichkeit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr97
3.5.5 Streichen Sie das Wort »Möglichkeit«98
3.5.6 Die Technik der Bedeutungsdoublette99
3.5.7 Redemüll100
3.5.8 Schlechte Ausdrücke unerwünscht!101
3.5.9 Beißen Sie nicht die Hand, die Sie füttert102
3.5.10 Spielen Sie nicht das Lenor-Gewissen103
3.5.11 Richtig Schluss machen104
3.6 Richtig Fragen stellen105
3.6.1 Etwa noch Fragen?105
3.6.2 Umfrage statt Selbstoffenbarung107
3.7 Richtig Zuhören108
3.7.1 Gesagt ist noch lange nicht gehört108
3.7.2 Wenn die Lösung das Problem ist109
3.8 Sich richtig kleiden110
3.8.1 Der erste Eindruck entscheidet110
3.8.2 Störgeräusche vermeiden111
3.8.3 Störeindrücke vermeiden111
3.9 Die Technik richtig einsetzen111
3.9.1 Den Beamer kriegt nur, wer ihn nicht braucht!111
3.9.2 Zwei wichtige Tasten in PowerPoint114
3.9.3 Eine Brandrede gegen »didaktische Netze«117
3.10 Aufmerksamkeit durch Abwechslung117
3.11 Der Bär ist nicht dumm und schaut sich erst um120
Kapitel 4: Den Inhalt in den Griff kriegen123
4.1 Die Zeit ist ein Raum123
4.1.1 Tetris spielen124
4.2 Modultechnik125
4.2.1 Aufbau eines Moduls125
4.2.2 Modulschachtelung129
4.2.3 Modulsequenzen130
4.2.4 Die Modultechnik flexibel anpassen130
4.2.5 Nutzen argumentieren131
4.2.6 Die Ein-Satz-Version132
4.2.7 Kontinuierlicher Verbesserungsprozess133
4.2.8 Beispiel für ein vollständig optimiertes Modul133
4.3 Stoff weglassen, was das Zeug hält134
4.4 Vom Kontextwissen zum Strukturwissen136
4.5 Das Seminar nacharbeiten136
4.6 Die Teilnehmer wollen schnelle Erfolge137
4.7 Richtige Beispiele wählen139
4.7.1 Ein durchgängiges Szenario durchspielen140
4.7.2 Ein provoziertes Problem motiviert den nächsten Schritt140
4.8 Programmlogik vs. Sachlogik141
4.9 Der blaue Fortschrittsbalken142
4.10 Die drei T144
Kapitel 5: Das Behalten fördern147
5.1 Wiederholung ist die Mutter allen Lernens147
5.1.1 Prüfungsfragen an den Trainer147
5.1.2 Mentales Training148
5.1.3 Wer wird Millionär?148
5.1.4 Gelerntes Priorisieren lassen149
5.1.5 Die Teilnehmer führen den Trainer durch die Software149
5.1.6 Schritte zum …149
5.2 Das Mitschreiben schulen150
5.3 Interaktive Handouts151
5.3.1 Informative Handouts151
5.3.2 Interaktive Handouts151
5.3.3 Leere Menüs153
5.4 Beispiele und Vergleiche154
Kapitel 6: Spiele!157
6.1 Brainteaser157
6.1.1 Das 9-Punkte-Problem157
6.1.2 Zahlenordnung158
6.2 Hallo, wach!161
6.3 Bingo!161
6.4 Skids161
6.5 Requisiten163
6.6 Gruppenarbeit164
Kapitel 7: Lieben Sie Ihre Teilnehmer!165
7.1 Das Hauptparadigma des Lehrens: Halte sie für fähig!166
7.2 Teilnehmertypen erkennen168
7.2.1 Lerntypen168
7.2.2 Die vier Temperamente171
7.3 Gibt es zu große Gruppen?173
Kapitel 8: Skills für Online-Trainer175
8.1 Alles verschärft …177
8.2 … aber auch Vorteile182
8.3 Werkzeuge für Trainer in einem virtuellen Klassenraum182
8.4 So führen Sie neue Teilnehmer in den virtuellen Klassenraum ein190
Kapitel 9: Praxisbeispiele195
9.1 Word-Einführung – Textverarbeitung in 90 Minuten lernen195
9.2 Excel EF – Aus dem Mangel entsteht der Fortschritt199
Kapitel 10: Vorbereitung auf die CTT+-Prüfung203
10.1 Don’t worry, be happy!203
10.2 Was ist CTT+?203
10.2.1 Über CompTIA205
10.3 So läuft die Prüfung ab207
10.3.1 Computerbasierter Test207
10.3.2 Lehrprobe208
10.4 Das muss man wissen und vorführen210
10.4.1 Die zwölf Prüfungsbereiche210
10.5 Beispielfragen211
10.5.1 Auflösung der Fragen214
10.6 Submission Documentation Form215
10.6.1 Ausgefülltes Muster215
10.6.2 Weitere Textbausteine für Formular C220
Stichwortverzeichnis235
Numerisch235
A235
B235
C235
D235
E235
F235
G235
H235
I235
J235
K235
L236
M236
N236
O236
P236
Q236
R236
S236
T236
U236
V236
W236
Z236

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