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Religiosität und Rituale

Empirische Untersuchungen an ostdeutschen Jugendlichen

AutorSarah Demmrich
VerlagEvangelische Verlagsanstalt
Erscheinungsjahr2016
ReiheArbeiten zur Praktischen Theologie 62
Seitenanzahl384 Seiten
ISBN9783374044733
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis64,99 EUR
Dieses Buch beschäftigt sich mit Ritualen Jugendlicher im konfessionslosen Kontext Ostdeutschland. Es fragt vertieft nach psychologischen Funktionen dieser sowie nach religiösen Erfahrungen, die in solchen Ritualen gemacht werden können. Hierzu wurde auf Basis einer Interviewstudie eine Fragebogenuntersuchung an mehr als 400 Jugendlichen durchgeführt. Zentrale Ergebnisse sind, dass Adoleszente während der Ritualausführung religiöse Erfahrungen machen können, indem sie einen Bezug zu einer übermenschlichen Macht wahrnehmen. Dabei unterscheiden sich religiöse von nicht-religiösen Ritualen in selbstreflektierenden, identitätsbildenden und emotionsregulativen Prozessen, wobei letztere durch die emotionale Prägung übermenschlicher Mächte beeinflusst werden. [Religiosity and Rituals. Empirical Studies on East German Youth] This book deals with rituals of young people in the non-denominational context of Eastern Germany. It explores the psychological functions of these rituals as well as the possible religious experiences which can occur therewith. For this purpose a questionnaire survey based on interviews with 400 young people was undertaken. A key result is that adolescents during the practice of rituals can make religious experiences that are conceptualized as a relation to a superhuman power. However, there are differences between religious and non-religious rituals in regard of processes of self-reflection, identity-building and regulation of emotions.

Sarah Demmrich, Dr.phil., Jahrgang 1986, studierte in Halle Psychologie und Theologie, darauf aufbauend Religionspsychologie in Wien. 2014 wurde sie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im religionspsychologischen Bereich mit der vorliegenden Arbeit promoviert. Seit 2011 ist sie Mitglied der International Association for the Psychology of Religion. Zur Zeit ist sie als Assistent Professor am Institut für Psychologie an der Süleyman ?ah Universität in Istanbul tätig.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
COVER1
IMPRESSUM5
GELEITWORT VON MICHAEL DOMSGEN6
INHALT8
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS19
ZUSAMMENFASSUNG20
I. TEIL: THEORETISCHER HINTERGRUND22
I. Einleitung23
II. Religionssoziologische und entwicklungspsychologische Rahmenbedingungen25
1. Religionssoziologische Rahmenbedingungen des ostdeutschen Kontextes25
2. Reflexion zum Begriff der Konfessionslosigkeit27
3. Entwicklungspsychologische Rahmenbedingungen des Jugendalters28
3.1 Allgemeine Entwicklung im Jugendalter28
3.2 Die Entwicklung von Religiosität im Jugendalter30
3.3 Die Entwicklung von religiösen Ritualen im Jugendalter32
4. Interaktion der Rahmenbedingungen33
4.1 Grenzen religiöser Entwicklungstheorien im konfessionslosen Kontext33
4.2 Die Entwicklung von religiösen Ritualen bei ostdeutschen Jugendlichen36
5. Zusammenfassung38
III. Das persönliche Ritual40
1. Zum Ritualbegriff41
2. Ritualdefinition42
2.1 Arbeitsdefinition persönlicher Rituale42
2.2 Realitätstransformation und Ritualfunktionen44
3. Religiöses versus nicht-religiöses Ritual45
3.1 Theologische Zugänge zum Religionsbegriff46
3.2 Arbeitsdefinitionen persönlicher religiöser und nicht-religiöser Rituale48
3.3 Exkurs: Warum Rituale als »Tore« zur Religiosität?50
4. Ritualdynamik und rituelle Äquivalente51
4.1 Ritualdynamik51
4.2 Rituelle Äquivalente52
4.2.1 Okkulte Rituale53
4.2.2 Medienrituale54
4.2.3 Kunst als Ritual55
4.2.4 Selbstbeobachtungstechniken56
4.2.5 Meditation56
4.2.6 Sonstige56
4.3 Surrogat-Hypothese57
5. Zusammenfassung59
IV. Die Sozialisation von Ritualen61
1. Religionspädagogische Ansätze61
1.1 Sozialisationswege religiöser Rituale61
1.1.1 Soziale Lernprozesse62
1.1.2 Individuelle Lernprozesse64
1.2 Sozialisationsinstanzen religiöser Rituale64
1.3 Die Sozialisation religiöser Rituale bei Jugendlichen im konfessionslosen Kontext67
2. Kulturanthropologische Ansätze69
2.1 Sozialisationswege von Ritualen69
2.2 Sozialisationsinstanzen von Ritualen: Kulturanthropologische Theorien70
3. Zusammenfassung71
V. Emotionsregulation73
1. Emotionsregulation als adoleszente Entwicklungsaufgabe73
2. Das Prozessmodell der Emotionsregulation nach Gross74
3. Adaptivität und Maladaptivität von Emotionsregulationsstrategien78
4. Emotionsregulation als Ritualfunktion: Kulturanthropologische Theorien79
5. Emotionsregulation und religiöses Ritual: Religionspsychologische Theorien81
5.1 Emotionsregulation und religiöses Ritual81
5.2 Befunde aus der Gebetsforschung83
5.2.1 Neuropsychologische Befunde zu Gebeten83
5.2.2 Emotionsregulative Effekte verschiedener Gebetsformen83
5.2.3 Gebete in Krisensituationen85
6. Zusammenfassung religionspsychologischer und kulturanthropologischer Theorien85
VI. Identität87
1. Relevante Konzepte der Identitätsentwicklung87
1.1 Die Identitätsentwicklung als psychosoziale Krise nach Erikson87
1.2 Der Identitätsstatus nach Marcia89
1.3 Der Identitätsstil nach Berzonsky90
1.4 Gesamtschau relevanter Identitätskonzepte92
1.4.1 Die Entwicklung der Identitätskonzepte92
1.4.2 Die Rezeption relevanter Identitätskonzepte in der vorliegenden Arbeit93
2. Identitätsentwicklung, Religiosität und Ritual95
2.1 Personale Identität und religiöse Exploration96
2.2 Personale Identität und religiöses Ritual: Religionspsychologische Ansätze97
2.3 Personale Identität und Ritual: Kulturanthropologische Ansätze98
3. Zusammenfassung religionspsychologischer und kulturanthropologischer Theorien100
VII. Das Gottesbild102
1. Religionspsychologische Theorien des Gottesbildes102
1.1 Das Gottesbild bei Sigmund Freud102
1.2 Das Gottesbild bei Ana-Maria Rizzuto103
1.3 Arbeitsdefinition des Gottesbildes105
2. Klassische Befunde der Entwicklung des Gottesbildes im Jugendalter106
2.1 Erste Dimension: Anthropomorphes versus symbolisches Gottesbild106
2.2 Zweite Dimension: Nähe versus Ferne Gottes108
2.3 Dritte Dimension: Positives versus negatives Gottesbild108
2.4 Zwischenfazit: Das Gottesbild Jugendlicher109
3. Weitere religionspsychologische Ansätze109
4. Das Gottesbild ostdeutscher Jugendlicher111
4.1 Die Studie von Helmut Hanisch112
4.2 Die Rostocker Langzeitstudie112
4.2.1 Zwischenfazit: Das Gottesbild ostdeutscher Jugendlicher113
5. Das Bild übermenschlicher Mächte114
6. Der moderierende Einfluss des Gottesbildes115
7. Zusammenfassung116
VIII. Integration der Befunde118
II. TEIL: QUALITATIVE UNTERSUCHUNG121
IX. Formulierung derFragestellungen122
X. Qualitative Methodik123
1. Vorbemerkungen zum Mixing Methods Design123
2. Erhebungsmethodik123
2.1 Fragebogen124
2.2 Halbstrukturiertes Leitfadeninterview125
2.3 Die Erhebung des Gottesbildes mittels »Malinterview«-Methode127
3. Auswertungsmethodik128
3.1 Inhaltsanalyse128
3.2 Das SORKC-Schema als Variablensystem129
3.2.1 Antezedente Bedingungen: Personenmerkmale und Stimulus130
3.2.2 Reaktion: Ritual131
3.2.3 Konsequentielle Bedingungen: Konsequenzen und Kontingenzen131
3.2.4 Gottesbild bzw. Bild einer übermenschlichen Macht132
3.3 Problemfeld »Religiöse Selbstbeschreibung«133
4. Durchführung der Studie134
4.1 Stichprobe134
XI. Ergebnisse und Diskussion der qualitativen Studie137
1. Ritualgruppen137
2. Gebet138
2.1 Ergebnisse zum Gebet139
2.1.1 Antezedente Bedingungen139
2.1.2 Reaktion R: Gebetsritual140
2.1.3 Kontingenzen K und Konsequenzen C141
2.1.4 Gottesbild142
2.2 Zusammenfassung der Ergebnisse143
2.3 Diskussion der Ergebnisse zum Gebet145
2.3.1 Diskussion antezedenter Bedingungen145
2.3.2 Diskussion zum Lernen des Gebetes147
2.3.3 Diskussion zum Gottesbild148
2.3.4 Diskussion zu Konsequenzen und Kontingenzen in Abhängigkeit des Gottesbildes149
3. Gebet im weiteren Sinne152
3.1 Ergebnisse zum Gebet im weiteren Sinne152
3.1.1 Antezedente Bedingungen152
3.1.2 Reaktion R: Gebet im weiteren Sinne153
3.1.3 Kontingenzen K und Konsequenzen C154
3.1.4 Bild einer übermenschlichen Macht154
3.2 Diskussion der Ergebnisse zum Gebet im weiteren Sinne155
3.2.1 Diskussion antezedenter Bedingungen155
3.2.2 Diskussion zum Lernen des Gebets im weiteren Sinne156
3.2.3 Diskussion zum Bild einer übermenschlichen Macht sowie deren Einfluss auf Konsequenzen und Kontingenzen157
4. Glücksbringerritual158
4.1 Ergebnisse zum Glücksbringerritual158
4.1.1 Antezedente Bedingungen158
4.1.2 Reaktion R: Glücksbringerritual158
4.1.3 Kontingenzen K und Konsequenzen C159
4.1.4 Bild der übermenschlichen Macht »Glück«159
4.2 Diskussion der Ergebnisse zum Glücksbringerritual160
4.2.1 Diskussion antezedenter Bedingungen160
4.2.2 Diskussion zum Lernen des Glücksbringerrituals161
4.2.3 Diskussion zum Bild der übermenschlichen Macht Glück sowie deren Einfluss auf Konsequenzen und Kontingenzen161
5. Medienritual162
5.1 Ergebnisse zum Medienritual162
5.1.1 Antezedente Bedingungen162
5.1.2 Reaktion R: Medienritual163
5.1.3 Kontingenzen K und Konsequenzen C163
5.2 Diskussion der Ergebnisse zum Medienritual164
5.2.1 Diskussion antezedenter Bedingungen164
5.2.2 Diskussion zum Lernen des Medienrituals165
5.2.3 Diskussion der Konsequenzen und Kontingenzen165
6. Seitenblick auf weitere nicht-religiöse Rituale166
7. Vergleich zwischen den Ritualen168
7.1 Religionszugehörigkeit und Ritual: Surrogat-Hypothese168
7.2 Lernen von Ritualen169
7.2.1 Sozialisationsinstanzen169
7.2.2 Beziehungen zwischen Sozialisationswegen170
7.3 Emotionsregulative Konsequenzen172
7.4 Bild übermenschlicher Mächte bei religiösen Ritualen172
7.5 Kontingenzen und Konsequenzen in Abhängigkeit vom Bild einer übermenschlichen Macht174
8. Abschließende Diskussionspunkte174
8.1 Modifikation der Theorie Groms174
8.2 Rituelle Äquivalente175
8.3 Surrogat-Hypothese177
8.4 Identitätsstil und Rituale177
8.5 Stichprobe und halbstrukturiertes Interview179
XII. Beantwortung der Fragestellungen und Formulierung der Hypothesen180
1. Beantwortung der Fragestellungen180
2. Formulierung der Hypothesen183
3. Formulierung weiterführender Fragestellungen184
III. TEIL: QUANTITATIVE UNTERSUCHUNG186
XIII. Quantitative Methodik187
1. Probleme bisheriger Ritualskalen187
2. Entwicklung des Fragebogenentwurfs189
2.1 Art der Indikatoren, Zielgruppe, Spezifika189
2.2 Testziele und Konstruktionsstrategie190
2.3 Antwortformate191
2.4 Itemgenerierung192
2.4.1 Ritualhäufigkeit und -bedeutung192
2.4.2 Realitätstransformation193
2.4.3 Lernwege und -kanäle194
2.4.4 Affektivität, Emotionsregulation und Selbstreflexion197
2.4.5 Identitätsstil201
2.4.6 Gottesbild bzw. Bild einer übermenschlichen Macht201
2.4.7 Sonstiges202
3. Empirische Evaluation des Skalenentwurfs204
3.1 Evaluationsstichprobe204
3.2 Empirische Evaluation204
3.2.1 Identitätsstil205
3.2.2 Ritualhäufigkeit und -bedeutung207
3.2.3 Lernen von Ritualen207
3.2.4 Affektivität209
3.2.5 Emotionsregulation210
3.2.6 Selbstreflexion210
3.2.7 Realitätstransformation210
3.2.8 Gottesbild bzw. Bild einer übermenschlichen Macht211
4. Stichprobe der quantitativen Untersuchung213
4.1 Soziodemografische Stichprobenmerkmale213
4.2 Sozioreligiöse Stichprobenmerkmale214
XIV. Ergebnisse der quantitativen Studie216
1. Vorbemerkungen zur Statistik216
1.1 Analyse von Zusammenhangshypothesen216
1.2 Analyse von Unterschiedshypothesen217
1.3 Analyse von Mediatorhypothesen217
1.4 Analyse von Moderatorhypothesen218
1.5 Hauptkomponentenanalyse218
1.6 Two-Step-Clusteranalyse218
1.7 Hypothesen zur Sozialisation von Ritualen219
1.7.1 Vorbemerkungen219
1.8 Hypothesenprüfung219
1.9 Weiterführende Berechnungen222
1.9.1 Lernwege von Ritualen222
1.9.2 Lernwege religiöser versus nicht-religiöser Rituale224
1.9.3 Lineare Regressionen zur Vorhersage intrinsisch motivierter religiöser Rituale226
1.9.4 Lernkanäle religiöser versus nicht-religiöse Rituale226
2. Hypothesen zur Surrogatannahme228
2.1 Vorüberlegungen: Ritualkennwerte228
2.1.1 Ritualhäufigkeit228
2.1.2 Ritualbedeutung228
2.1.3 Realitätstransformation230
2.1.4 Kategorisierung religiöse versus nicht-religiöse Rituale231
2.2 Hypothesenprüfung232
2.3 Weiterführende Berechnungen234
2.3.1 Surrogat-Hypothese für psychologische Variablen234
2.3.2 Religiös-rituelle Äquivalente zum Gebetsritual235
3. Hypothesen zu Ritualen und Entwicklungsaufgaben236
3.1 Vorüberlegungen236
3.1.1 Affektivität und emotionsregulativer Effekt236
3.1.2 Adaptive versus maladaptive Emotionsregulationsstrategien237
3.2 Hypothesenprüfung238
4. Hypothesen zu Ritualen und Gottesbild/Bild einer übermenschlichen Macht242
4.1 Vorüberlegungen242
4.2 Hypothesenprüfung244
4.3 Weiterführende Berechnungen246
4.3.1 Gottesbild versus Bild einer übermenschlichen Macht bei Jugendlichen mit und ohne Religionszugehörigkeit246
4.3.2 Bilder übermenschlicher Mächte246
5. Weiterführende Fragestellungen: Musikritual248
5.1 Soziodemografische und -religiöse Signatur der Substichprobe »Musikritual«248
5.2 Sozialisation des Musikrituals249
5.3 Ritualkennwert Realitätstransformation251
5.4 Musikritual und Entwicklungsaufgaben252
5.4.1 Emotionsregulation252
5.4.2 Identitätsstil252
5.5 Musikritual und übermenschliche Mächte253
6. Zusammenfassung: Kennzeichnung religiöser Rituale254
IV. TEIL: ZUSAMMENFASSENDE DISKUSSION DER BEFUNDE255
XV. Diskussion der Befunde256
1. Hypothesen zur Sozialisation von Ritualen256
1.1 Diskussion der Hypothesen256
1.2 Diskussion der weiterführenden Berechnungen262
1.2.1 Lernwege von Ritualen262
1.2.2 Lernwege religiöser versus nicht-religiöser Rituale263
1.2.3 Lineare Regressionen zur Vorhersage intrinsisch motivierter religiöser Rituale265
1.2.4 Lernkanäle religiöser versus nicht-religiöser Rituale265
2. Hypothesen zur Surrogatannahme266
2.1 Diskussion der Vorüberlegungen und Voraussetzungen266
2.2 Diskussion der Hypothesen267
3. Hypothesen zu Ritualen und Entwicklungsaufgaben270
3.1 Diskussion der Hypothesen270
4. Hypothesen zum religiösen Ritual und Gottesbild279
4.1 Diskussion der Hypothesen279
5. Exkurs: Das Musikritual286
5.1 Musik und Religiosität287
5.2 Musik, Jugendalter und Identität289
5.3 Musik und Emotionsregulation289
5.4 Erklärungsversuche zum Zusammenhang zwischen Musik und Religiosität291
5.5 Zusammenfassung291
6. Abschließende Diskussionspunkte292
6.1 Reflexion und Ritual292
6.2 Modifikation der Theorie Groms293
6.3 Übermenschliche versus höhere Macht: Theorie versus Empirie294
6.4 Terminologien: Religiös, spirituell, transzendent295
XVI. Abschluss296
1. Verhältnisbestimmung beider Studien296
2. Rekapitulation der Ergebnisse297
3. Zentrale Stärken der Arbeit301
4. Zentrale Schwächen der Arbeit303
5. Ausblick305
LITERATURVERZEICHNIS307
ANHANG340
Anhang A340
Anhang B342
Anhang C344
Anhang D346
Anhang E349
Anhang F352
Anhang G365
Anhang H372
Anhang I377
Weitere Veröffentlichungen378

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