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Risiko- und Chancen-Management für IT- und Software-Projekte

Ein Leitfaden für die Umsetzung in der Praxis

AutorErnest Wallmüller
VerlagCarl Hanser Fachbuchverlag
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl281 Seiten
ISBN9783446437432
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis39,99 EUR
Risiko- und Chancen-Management für IT- und Software-Projekte //
- Chancen nutzen und Risiken vermeiden
- Professionelles Chancen- und Risikomanagement ist eine absolute Notwendigkeit angesichts der Projekt- oder Programmkatastrophen in Europa in den letzten Jahren
- Erfolgs-/Misserfolgswahrscheinlichkeit von Projekten und Programme mit der SDA bestimmen
- Die geeigneten Maßnahmen für Chancen und Risikobehandlung auswählen

Chancen nutzen und Risiken vermeiden: Nur wer die Risiken seines Projektes kennt und Maßnahmen definiert und umsetzt, kann in der Projektarbeit erfolgreich sein. Professionelles Chancen- und Risikomanagement ist deshalb eine absolute Notwendigkeit - und dieses Buch ein Muss für die Manager, Projektleiter und alle anderen Beteiligten von IT- und Software-Projekten, insbesondere wenn sie agil sein müssen.
Dieser praktische Leitfaden beschreibt die zentralen Risiken, denen Unternehmen und ihre Projekte in diesem Umfeld begegnen, und stellt die Strategien für deren Behandlung vor. Der Autor zeigt, wie Risikomanagement von Anfang an in Projekte eingebunden werden muss. Außerdem erläutert er, wie Chancen-, Risiko-, Qualitäts- und Projektmanagement aufeinander abzustimmen sind. Auch innovative und neue Methoden wie z. B. die SUCCESS DRIVER ANALYSE (SDA) werden vorgestellt.
Das Buch enthält zahlreiche Tipps und Best Practices aus der langjährigen, internationalen Erfahrung des Autors. Ein Kapitel zu den Hilfsmitteln und Werkzeugen sowie eine Fallstudie runden das Buch ab.
AUS DEM INHALT //
Grundlagen des Risiko- und Chancenmanagements // Unternehmensweites Risikomanagementsystem // Risikomanagement in IT-Organisationen // Projekte und Chancen/Risiken // Scrum und Risikomanagement // Portfolios von Projekten und Risiken // Erfolgsfaktoren von Projekten und Programmen (SOS-Methode des // BVA/BIT, die Success-Driver-Analyse (SDA)) // Ursachen von Projektmisserfolgen // Best-Practices-Modelle
Aus Anforderungen werden Risiken // Prozesse, Techniken und Hilfsmittel // Fallstudie mit Lösung

Ernest Wallmüller hat nach dem Studium der Datentechnik und Informatik zum Thema Software Engineering in der Anwendungsentwicklung promoviert und sich in Process and Quality Engineering der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik habilitiert. Er ist Scrum-Master und als Dozent an verschiedenen Fachhochschulen und Universitäten in Europa tätig. Zuvor war er in der Schweiz und in Europa als Berater und Coach für Ernst & Young sowie als Mitglied der Geschäftsleitung von Unisys Schweiz tätig. Er ist Gründer, CEO und Principal der Beratungsfirma Qualität & Informatik in Zürich.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Inhalt6
Vorwort10
Bemerkungen zur zweiten Auflage12
1No risk – no business fun14
2Grundlagen20
3Umgang mit Risiken und Problemen im Unternehmen36
3.1 Unternehmensweites Risikomanagement, internes Kontrollsystem und Governance38
3.1.1 Notwendigkeiten für unternehmensweites Risikomanagement und interne Kontrollen38
3.1.2 Unternehmensweites Risikomanagementsystem40
3.1.3 Unternehmensweiter Risikomanagementprozess43
3.1.3.1 Operationales Risikomanagement46
3.1.3.2 Integriertes Kontrollsystem im Rahmen von Governance, Risikomanagement und Compliance53
3.1.4 Risikomanagement als Prozess in einem integrierten Managementsystem62
3.2 Risikomanagement in IT-Organisationen68
3.3 Projekte und Risiken77
3.3.1 Trends im Projektmanagement77
3.3.2 Wechselbeziehung Projekt- und Risikomanagement78
3.3.3 Der Projektrisikomanagementprozess des Project Management Institute (PMI)81
3.3.4 Portfolios von Projekten und Risiken83
3.3.5 Nutzen und Verwendung von Projektrisikoinformationen95
3.4 Erfolgsfaktoren von Projekten und Programmen97
3.4.1 Erfolgsfaktoren und die SOS-Methode des BVA/BIT97
3.4.2 Erfolgsfaktoren und die Success-Driver-Analyse (SDA) des SEI100
4Gefahren bei IT- und Software-Projekten110
4.1 Ursachen von Projektmisserfolgen110
4.1.1 „IT-Kosten und -Performance“-Studie 2002 von Ploner111
4.1.2 Die CHAOS-Studie der Standish Group119
4.1.3 „IT Runaway“-Studie von KPMG120
4.1.4 Untersuchungen über Standardrisiken121
4.2 Best-Practices-Modelle124
4.2.1 CMMI125
4.2.2 ISO.15504 (SPICE)128
4.2.3 Das SPMN-Modell zur Vermeidung von Software-Risiken131
4.2.4 Scrum und Projektrisiken133
4.3 Die Bedeutung des Risikomanagements für das Qualitätsmanagement von Projekten137
4.4 Aus Anforderungen werden Risiken138
4.4.1 Grundlagen138
4.4.2 Anforderungsfehler und deren Ursachen140
4.4.3 Requirements-Engineering-Prozesse140
4.5 Architekturen und Risiken146
4.6 Risikobasiertes Testen152
4.7 Agiles Entwickeln ohne Risiken?155
5Prozesse, Techniken und Hilfsmittel158
5.1 Beispiele von Prozessen des Risikomanagements158
5.1.1 Der Risikomanagementprozess von Boehm159
5.1.2 Der ITQ-Risikomanagementprozess nach Wallmüller159
5.1.3 Risikomanagementprozess nach Kontio (Riskit)160
5.1.4 Der CRM-Prozess des SEI162
5.2 Risikomanagementtechniken164
5.2.1 Techniken zur Identifikation von Risiken164
5.2.2 Techniken zur Analyse und Bewertung von Risiken165
5.2.3 Techniken zur Planung von Kontrollmaßnahmen169
5.2.4 Techniken zur Überwachung von Risiken170
5.3 Werkzeuge171
5.3.1 Das Risikoregister171
5.3.2 Übersicht zu Risikomanagement-Tools174
6Methodische Grundaufgaben176
6.1 Identifikation von Risiken176
6.2 Analyse, Bewertung, Filterung und Priorisierung von Risiken181
6.3 Risikoplanung185
6.4 Verfolgung und Steuerung von Risiken191
6.5 Simulation von Risiken193
7Fallstudie196
7.1 Ausgangslage196
7.1.1 Management Summary197
7.1.2 Umfang und Inhalt des WHB-Projekts198
7.1.3 Projektorganisation201
7.1.4 Trainingskonzept202
7.1.5 Projektstrukturplan204
7.1.6 Managementmethoden204
7.1.7 Weitere Projektdokumente207
7.2 Übungsaufgaben218
7.2.1 Übung.1218
7.2.2 Übung.2220
7.2.3 Übung.3226
7.3 Lösungen228
7.3.1 Lösung zu Übung.1228
7.3.2 Lösung zu Übung.2229
7.3.3 Lösung zu Übung.3237
8Einführung von Risikomanagement und Risikomanagement­prozessen240
8.1 Stufenweise Einführung240
8.2 Rahmenbedingungen243
9Zusammenfassung und Ausblick244
Anhang246
A.1 Hilfsmittel246
A.1.1 Muster zur Erfassung und Bewertung von Risiken246
A.1.2 Muster für eine Risikobeschreibung247
A.1.3 Muster eines Risikomanagementplans248
A.1.4 Muster für Risikobewertungstabelle251
A.1.5 Begriffserklärungen254
A.2 Risikochecklisten für Standardsoftware-Projekte255
A.2.1 Fragebogen zur Risikoeinschätzung258
A.3 Checkliste für die Beurteilung des Reifegrads des Risikomanagements269
Glossar272
Literaturverzeichnis276
Stichwortverzeichnis280

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