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Schiedsgericht und Generalklausel

Zur Konkretisierung des Gebots des fair and equitable treatment in der internationalen Investitionsschiedsgerichtsbarkeit

AutorCarsten Kern
VerlagMohr Siebeck
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl443 Seiten
ISBN9783161554445
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis69,00 EUR
Durch die Diskussion über den Abschluss von Freihandelsabkommen hat die Schiedsgerichtsbarkeit eine bislang ungekannte Aufmerksamkeit erfahren. Für den internationalen Investitionsschutz durch bilaterale und multilaterale Abkommen ist es zudem prägend, dass der jeweils zu Gunsten des ausländischen Investors maßgebende Schutzstandard unter Rückgriff auf Generalklauseln formuliert wird. Dies betrifft insbesondere das Gebot des fair and equitable treatment, den zentralen Schutzstandard des internationalen Investitionsrechts. Ein generelles Problem auf der 'Nutzerseite' schiedsrichterlicher Streitbeilegung im Bereich des internationalen Investitionsschutzes besteht im Fehlen einer allgemein anerkannten Konkretisierung dieser Generalklauseln. Ein Teil der gegenüber der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit vorgebrachten Kritik beruht auf diesem Befund. Hier setzt Carsten Kern an und zielt, unter Berücksichtigung der institutionellen Rahmenbedingungen der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit, auf die Beantwortung der methodischen wie auch der inhaltlichen Frage nach der angemessenen Konkretisierung des Gebots des fair and equitable treatment.

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Inhaltsverzeichnis
Cover1
Vorwort6
Inhaltsübersicht8
Inhaltsverzeichnis10
Abkürzungsverzeichnis20
§ 1 Einleitung24
I. Einführung in das Thema24
II. Entfaltung der Problematik26
1. Problemstellung26
2. Zentrale Fragestellungen27
III. Gang der Untersuchung30
1. Vorfragen30
2. Gang der Darstellung31
Teil I: Entwicklung und Grundlagen des internationalen Investitionsschutzrechts und der internationalen Investitionsschiedsgerichtsbarkeit34
§ 2 Die Rechtsquellen des internationalen Investitionsrechts und die Struktur internationaler Investitionsschutzabkommen34
I. Einführung34
II. Rechtsquellen35
1. Völkervertraglicher Investitionsschutz: Das System der Investitionsschutzabkommen36
a) Bilateraler Investitionsschutz36
b) Regionaler und sektoraler Investitionsschutz39
c) Multilaterale Ansätze41
2. Völkergewohnheitsrechtsrechtlicher Investitionsschutz44
3. Allgemeine Rechtsgrundsätze48
4. Nationales Recht49
5. Verträge zwischen Gaststaat und Investor (Investitionsverträge)50
a) Anwendbares Recht52
b) Stabilisierungs- und Internationalisierungsklauseln53
c) Praktische Relevanz56
6. Weitere Quellen58
a) Europäischer Investitionsschutz58
b) Soft Law58
III. Struktur und Inhalt bilateraler Investitionsschutzabkommen60
IV. Zusammenfassung63
§ 3 Investor-Staat-Streitbeilegung64
I. Klassische Streitbeilegungsmechanismen für internationale Investitionsstreitigkeiten65
1. Rechtsschutz vor staatlichen Gerichten65
2. Diplomatischer Schutz66
a) Staatsangehörigkeit67
b) Erschöpfung des innerstaatlichen Rechtsweges69
c) Rechtsfolge im Ermessen des Heimatstaates70
3. Zwischenergebnis72
II. Beilegung von Investitionsstreitigkeiten in Investor-Staat-Schiedsverfahren (Investitionsschiedsverfahren)74
1. Entwicklung der Investor-Staat-Schiedsgerichtsbarkeit (Investitionsschiedsgerichtsbarkeit)75
2. Das System der ICSID-Schiedsgerichtsbarkeit78
a) Entstehungsgeschichte und institutioneller Rahmen78
b) Schiedsverfahren nach der ICSID-Konvention80
3. Investitionsschiedsverfahren außerhalb des ICSID88
III. Zusammenfassung89
§ 4 Rechtsnatur der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit89
I. Die Zuordnungskriterien im Überblick91
II. Schiedsvereinbarung92
1. Zustandekommen der Schiedsvereinbarung: Zustimmung zur Schiedsklausel (consent)92
2. Rechtsnatur und anwendbares Recht der Schiedsvereinbarung94
a) Rechtsnatur94
b) Schiedsvereinbarungsstatut96
III. Anbindung des Schiedsverfahrens an ein nationales Recht99
1. Einleitung99
2. ICSID-Schiedsverfahren101
3. Schiedsverfahren außerhalb des ICSID102
IV. Anwendbares Recht103
1. Verfahrensrecht103
a) ICSID-Schiedsgerichtsbarkeit103
b) Investitionsschiedsverfahren außerhalb des ICSID103
2. Anwendbares materielles Recht104
a) ICSID-Schiedsverfahren104
b) Investitionsschiedsverfahren außerhalb des ICSID108
V. Fazit109
§ 5 Die Auslegung von Investitionsschutzabkommen111
I. Der Begriff der Auslegung112
II. Die Auslegung völkerrechtlicher Verträge113
1. Gegenstand der Auslegung114
2. Die Rechtsnormen der Vertragsauslegung im Völkerrecht: Auslegung nach der Wiener Vertragsrechtskonvention (WVRK)116
a) Wortlaut, Art. 31 Abs. 1, 1. Alt. WVRK118
b) Systematik, Art. 31 Abs. 1, 2. Alt. WVRK119
c) Sinn und Zweck, Art. 31 Abs. 1, 3.Alt. WVRK121
d) Weitere Auslegungsmittel, Art. 32 WVRK123
e) Sonstige Auslegungs- und Vermutungsregeln124
III. Vertragsauslegung in der Praxis der Investitionsschiedsgerichte125
1. Teleologische Auslegung126
2. Ergänzende Auslegungsmittel127
3. Restriktive Auslegungsansätze128
a) Souveränitätsschonende Auslegung (in dubio mitius)128
b) Ergebnisorientierung129
4. Auslegungserklärungen129
5. Bedeutung von Modellabkommen130
IV. Kritik der Auslegungspraxis130
1. Einseitige Orientierung an Investoreninteressen131
2. Mangelnde Bestimmtheit des klassischen Auslegungskanons?135
Teil II: Das Gebot des fair and equitable treatment: Entwicklung, konzeptionelle Grundlagen, Fallgruppen, Kontext und Abgrenzung142
§ 6 Entwicklung und Quellen des Gebots des fair and equitable treatment142
I. Geschichtliche Entwicklung und Quellen des Gebots des fair and equitable treatment142
II. Das Gebot des fair and equitable treatment und das Völkergewohnheitsrecht146
1. Verhältnis zum völkergewohnheitsrechtlichen Mindeststandard147
a) Der fremdenrechtliche Mindeststandard und sein Verhältnis zum internationalen Investitionsschutzrecht147
b) Verhältnis des Mindeststandards zum Gebot des fair and equitable treatment149
2. Entstehung von Völkergewohnheitsrecht durch völkervertragliches Investitionsrecht ?157
3. Fazit: Das Gebot des fair and equitable treatment als eigenständiger Schutzstandard160
III. Abgrenzung gegenüber einer Entscheidungsfindung ex aequo et bono162
1. Abgrenzung162
2. Parteivereinbarung164
3. Zusammenfassung164
§ 7 Die Rechtsprechung zum Gebot des fair and equitable treatment im Überblick165
I. Berechtigte Erwartungen (legitimate expectations)165
II. Transparenz, Konsistenz, Stabilität und Berechenbarkeit (transparency, stability and predictability)168
III. Abwesenheit von Willkür und Diskriminierung (lack of arbitrariness and discrimination)170
IV. Verfahrensrechte (due process, fair trial, fair procedure, absence of denial of justice)172
V. Verhältnismäßigkeitsgrundsatz (proportionality)175
VI. Kritische Würdigung175
§ 8 Das Gebot des fair and equitable treatment im Kontext des internationalen Investitionsschutzrechts – Wechselwirkung mit und Abgrenzung gegenüber anderen Schutzstandards177
I. Verbot entschädigungsloser Enteignung177
II. Voller Schutz und Sicherheit (full protection and security)181
III. Verbot willkürlicher und/oder diskriminierender Maßnahmen (duty to refrain from arbitrary and/or discriminatory measures)185
IV. Inländergleichbehandlung und Meistbegünstigung (national treatment, most-favoured-nation treatment)186
V. Schirmklauseln (umbrella clauses)187
Teil III: Ansätze zur Konkretisierung des Gebotsdes fair and equitable treatment: Rechtsprechungsanalyse – Institutionelle Reformansätze – Methodik190
§ 9 Rechtsprechungsanalyse – Die Rechtsprechung zu den Fallgruppen des Gebots des fair and equitable treatment191
I. Bedeutung der Fallgruppenmethode191
II. Der Schutz berechtigter (Investoren-)Erwartungen (legitimate expectations)195
1. Berechtigte Erwartungen und Vertrauensschutz: Rechtsvergleichender Überblick196
2. Berechtigte Erwartungen in der Praxis der internationalen Investitionsschiedsgerichte: Investitionsbegriff, indirekte Enteignung und Entschädigungsberechnung203
a) Investitionsbegriff, Entschädigung- und Schadensersatzberechnung204
b) Indirekte Enteignungen204
3. Der Schutz legitimer Investorenerwartungen (legitimate expectations) als Fallgruppe des Gebots des fair and equitable treatment206
a) Vertrauen auf die Beständigkeit des allgemeinen Rechtsrahmens der Investition (insbesondere der Rechtsordnung des Gaststaates)207
b) Durch ausdrückliches oder konkludentes, formelles oder informelles Verhalten des Gaststaates gewecktes Vertrauen des Investors211
c) Durch vertragliche Zusicherungen gewecktes Vertrauen des Investors214
aa) Investor-Staat-Vertrag214
bb) Stabilisierungsklauseln220
d) Berechtigte Erwartungen und tatsächliche Rahmenbedingungen im Gaststaat220
4. Zusammenfassung222
III. Verfahrensrechte224
1. Begriff des fairen Verfahrens226
2. Rechtsprechung der Investitionsschiedsgerichte227
3. Rechtswegerschöpfung (exhaustion of local remedies)232
4. Zusammenfassung234
IV. Transparenzgebot235
1. Begriff235
2. Rechtsprechung der Investitionsschiedsgerichte237
3. Zusammenfassung240
V. Verhältnismäßigkeitsgrundsatz (proportionality)240
1. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz: Rechtsvergleichender Überblick und methodische Implikationen241
a) Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz in verschiedenen Rechtsordnungen241
b) Methodische Implikationen: Verhältnismäßigkeitsgrundsatz und Abwägung244
2. Rechtsprechung245
3. Zusammenfassung247
VI. Fazit249
§ 10 Konsistente Rechtsprechung – Möglichkeit und Nutzen institutioneller Reformen auf dem Gebiet der Investitions-schiedsgerichtsbarkeit252
I. Das Problem mangelnder Konsistenz und Kohärenz in der Rechtsprechung der Investitionsschiedsgerichte252
1. Einleitung252
2. Weitere Beispiele aus der Rechtsprechung256
3. Gründe260
II. Bestehende Überprüfungsmechanismen263
1. ICSID-Schiedssprüche263
2. Außerhalb der ICSID-Konvention ergangene Schiedssprüche265
3. Zwischenergebnis267
III. Eine Berufungsinstanz für die Investitionsschiedsgerichtsbarkeit267
1. Der Vorschlag für eine ICSID-Berufungsinstanz267
2. Kritische Würdigung270
a) Allgemeine Anforderungen an die Ausgestaltung einer Berufungsinstanz270
b) Zeit- und Kostenerwägungen272
c) Finalität273
d) Akzeptanz der erstinstanzlichen Entscheidung274
e) Inhaltliche Richtigkeit274
3. Zwischenergebnis275
IV. Alternativer Vorschlag: ICSID-Vorabentscheidungsverfahren277
1. Vorbild: Vorabentscheidungsverfahren nach Art. 267 AEUV277
2. Übertragung auf die ICSID-Schiedsgerichtsbarkeit278
3. Vorabentscheidungsverfahren und das Gebot des fair and equitable treatment – europarechtliche Erfahrungen mit der Generalklauselkonkretisierung im Vorabentscheidungsverfahren280
4. Zwischenergebnis283
V. Präjudizienbindung in der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit284
1. Präjudizien und Präjudizienbindung285
a) Begriff285
b) Nationales Recht – Präjudizien im Civil Law und im Common Law287
aa) Präjudizien im Rechtskreis des Civil Law – am Beispiel des deutschen Rechts287
bb) Präjudizien im Rechtskreis des Common Law – am Beispiel des englischen Rechts290
cc) Zwischenergebnis293
c) Präjudizien: Europarecht und Völkerrecht295
aa) Europarecht295
bb) Völkerrecht296
d) Zwischenergebnis297
2. Präjudiz und (internationale) Schiedsgerichtsbarkeit298
a) Zulässigkeit298
aa) Zulässigkeit der Rechtsfortbildung durch Schiedsgerichte298
bb) Zulässigkeit der Fortbildung fremden Rechts299
b) Präjudiz und Befolgung302
c) Präjudiz und Vertraulichkeit302
3. Bedeutung von Präjudizien in der Rechtsprechung der Investitionsschiedsgerichte304
a) Rechtsprechung der Investitionsschiedsschiedsgerichte305
b) Zwischenergebnis311
4. Notwendigkeit eines Systems bindender Präjudizien?312
VI. Zusammenfassung317
§ 11 Generalklauselkonkretisierung und internationale Investitionsschiedsgerichtsbarkeit: Methodische Überlegungen zur Konkretisierung des Gebots des fair and equitable treatment319
I. Generalklausel: Begriff und Funktionen323
1. Begriffsannäherung323
a) Wesensimmanente Unbestimmtheit von Sprache325
b) Begriff und Bedeutung328
c) Zwischenergebnis330
2. Generalklauseln: Merkmale und Funktionen330
a) Bestimmende Merkmale331
aa) Besonders qualifizierte Unbestimmtheit331
bb) Besondere (Wert-)Ausfüllungsbedürftigkeit334
cc) Nichtsubsumierbarkeit336
dd) Normstruktur und Gesetzgebungstechnik337
b) Funktionen339
aa) Verweisung und Rezeption339
bb) Flexibilität und Anpassung342
cc) Delegation und Ermächtigung343
c) Zusammenfassung und kritische Würdigung345
3. Generalklauseltheorie und Investitionsrecht: Übertragung der Ergebnisse auf das internationale Investitionsrecht350
a) Generalklauselbegriff350
b) Funktionseinteilung353
II. Generalklauselkonkretisierung: Begriff und Methode358
1. Begriff358
2. Einzelne Konkretisierungsmodelle362
a) Präjudizienbindung und Fallgruppenbildung362
aa) Methodischer Ansatz362
bb) Kritische Würdigung364
b) Delegierte Rechtsetzung368
c) Inhaltliche Ansätze372
aa) Verfassungsrechtliche Werteordnung – Frage der Konstitutionalisierung des Investitionsrechts373
bb) Rechtsprinzipien378
cc) Exkurs: Systemische Integration381
dd) Zusammenfassung384
3. Zwischenergebnis384
a) Konkretisierungsansätze384
b) Konkretisierungsmaßstäbe387
c) Konkretisierung und Auslegung390
III. Prinzipienorientierte Konkretisierung des Gebots des fair and equitable treatment397
1. Prinzipien und internationales Investitionsrecht – Übertragung der Prinzipientheorie auf das internationale Investitionsrecht398
a) Prinzipiengewinnung398
b) Investitionsrechtliche Prinzipien399
c) Abgrenzung gegenüber den Fallgruppen402
2. Abwägung403
a) Der Abwägungsvorgang403
b) Kritik405
c) Stellungnahme406
d) Anwendung409
3. Zwischenergebnis410
IV. Fazit411
§ 12 Schlussbetrachtung414
I. Schlusswort414
II. Zentrale Thesen416
Literaturverzeichnis426
Verzeichnis der Investitionsschiedssprüche460
ICSID-Schiedssprüche460
Sonstige Schiedssprüche463
Sachregister464

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