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E-Book

Sei nicht so hart zu dir selbst

Selbstmitgefühl in guten und in miesen Zeiten

AutorAndreas Knuf
VerlagKösel
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl224 Seiten
ISBN9783641178222
FormatePUB
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis11,99 EUR
'Ich würde mich gern lieben, wenn ich nur anders wäre'. Kaum jemand geht so streng und unfreundlich mit sich um wie wir selbst. Der Psychotherapeut und Erfolgsautor Andreas Knuf zeigt, wie wir mithilfe des Selbstmitgefühls mit der ständigen Selbstverurteilung aufhören und schmerzhafte Erfahrungen besser tragen können. Mit Selbstmitgefühl wird eine Haltung sich selbst gegenüber bezeichnet, die von Freundlichkeit, Achtsamkeit und einem Wissen um das zum menschlichen Leben gehörige Leiden gekennzeichnet ist.
Andreas Knufs Buch bietet einen sehr konkreten und alltags- und übungsorientierten Weg, um Selbstmitgefühl zu kultivieren. Es zeigt, warum Selbstmitgefühl wichtiger ist als das zumeist hochgelobte Selbstwertgefühl. Neben konkreten Übungen werden auch Strategien und Formen der Selbstreflexion vermittelt, die als Routinen in den Alltag eingebaut werden können.
Eine konkrete, alltags- und übungsorientierte Anleitung, wohlwollend mit sich selbst umzugehen, und damit deutlich entspannter und besser durchs Leben zu gehen.
Warum Selbstmitgefühl wichtiger ist als Selbstwertgefühl
Die frische und unterhaltsame Stimme in der Achtsamkeitsszene


Andreas Knuf, geboren 1966, ist Diplompsychologe und Psychologischer Psychotherapeut. Er arbeitet in eigener Praxis in Konstanz und ist daneben in Fortbildung und Supervision tätig. Ausbildungen in Verhaltenstherapie, Körperpsychotherapie und Existentieller Psychotherapie. Zahlreiche Veröffentlichungen zu psychischen Erkrankungen, Selbsthilfeförderung und Achtsamkeit.

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Leseprobe

DER GANZ NORMALE WAHNSINN:
WIE WIR MIT UNS SELBST UMGEHEN

Der ganz normale Wahnsinn eines ganz normalen Lebens zeigt sich jeden Tag Hunderte Male. Er zeigt sich darin, wie wir mit uns selbst umgehen: ob wir freundlich oder kritisch zu uns sind. Ob wir das, was wir haben, und wie wir leben, genießen können oder ob alles immer besser werden muss und wir ständig unzufrieden sind. Ob wir in der Lage sind, uns auch den schwierigen Erfahrungen des Lebens zuzuwenden, oder uns mit Alkohol, Fernsehen oder anderen Ablenkungen vor unseren Empfindungen zu drücken versuchen. Ob uns eine gute Balance zwischen Tun und Nichtstun gelingt oder ob wir uns dauernd zu immer neuen Höchstleistungen motivieren und so sehr unter Strom stehen, dass wir irgendwann vor Erschöpfung zusammenbrechen.

Tatsache ist: Viele Menschen leben kein freudvolles Leben, obwohl die äußeren Lebensumstände komfortabel bis luxuriös sind. Sie sind vielmehr innerlich getrieben und fühlen sich leer. Dieser ganz normale Wahnsinn findet ständig und überall statt. Man muss nicht psychisch krank sein, um unfreundlich mit sich selbst umzugehen oder ein unerfülltes Leben zu führen. Diese Selbstunfreundlichkeit, wie man es vielleicht nennen könnte, ist ein Massenphänomen, keine Randerscheinung.

Der Dauernörgler

Wie wir tatsächlich mit uns selbst umgehen, lässt sich auf ganz einfache Weise herausfinden. Wir brauchen dazu nur kurz innezuhalten und wahrzunehmen, wie wir unseren inneren Empfindungen und uns selbst begegnen.

Kannst du deine Eigenschaften annehmen, ohne sie ändern zu wollen oder dich für sie zu schämen?

Δ

Kannst du dir Schwächen und Fehler eingestehen, ohne dich minderwertig oder nicht liebenswert zu fühlen?

Δ

Bist du mit all deinen Empfindungen einverstanden, auch mit den unangenehmen?

Δ

Wenn ja, dann kannst du dieses Buch getrost beiseitelegen. Du hast höchstwahrscheinlich einen freundlichen und mitfühlenden Umgang mit dir selbst. Du gehörst damit aber zu einer Minderheit, denn den meisten Menschen gelingt eine solche liebevolle Selbstannahme nicht.

Vielleicht kennst du aber auch eine andere innere Verfassung: Du bist oft nicht zufrieden mit dir und denkst, dass du dich in irgendeinem Bereich ändern müsstest. Du kannst vieles in deinem Leben nicht annehmen, sondern möchtest es anders haben. Das kann sich auf die kleinen Dinge des Alltags beziehen, etwa das Verhalten der Menschen in deinem Umfeld, das Wetter, den Stau, einen Arbeitskollegen. Es kann sich aber auch auf deine Lebenssituation beziehen: wie du lebst, arbeitest und deine Freizeit verbringst. Vielleicht erlebst du dich oft im Stress, bist innerlich angespannt und unruhig und strengst dich in deinem Alltag oft an?

Δ

Wenn du das kennst, dann sei herzlich willkommen im Club der inneren Kritiker, dem größten Club Deutschlands mit geschätzten 60 bis 70 Millionen Mitgliedern. Hier die Beitrittsbedingungen: Mitglied ist jeder, der überkritisch, unfreundlich, antreiberisch oder besserwisserisch mit sich umgeht. Nicht Mitglied werden darf, wer einen freundlichen, liebevollen und annehmenden Umgang mit sich pflegt. Ob man beitreten darf, kann man durch einige einfache und ausgesprochen zuverlässige Tests leicht herausfinden. Einen habe ich in der Einleitung schon beschrieben: die Situation mit dem Bagatellunfall. Wie gehst du mit dir selbst um, wenn du einen kleinen Unfall gebaut hast – freundlich oder vorwurfsvoll? Eine weitere ganz typische Situation ist eine Prüfung oder ein Vorstellungsgespräch, vor allem die Bewertung danach. Du könntest Dir innerlich sagen: »Ich habe mein Bestes gegeben, jetzt hoffe ich, dass ein gutes Ergebnis dabei herauskommt. Ich werde sehen und muss abwarten, bis die Prüfungsergebnisse veröffentlicht werden.« Oder du reagierst so: »Verdammter Mist, das hab ich vermasselt. Warum hab ich mich auf das Thema nur so schlecht vorbereitet? Wahrscheinlich bin ich durchgefallen, ich bin einfach zu blöd.«

Was wäre dein typisches Reaktionsmuster?

Δ

Auch mich plagt dieser ganz normale Wahnsinn immer wieder und während der Arbeit an diesem Buch habe ich ihn ebenfalls zu spüren bekommen. In lichten Momenten sagte eine freundliche Stimme zu mir: »Mach dir keine Sorgen wegen des Buchs. Wenn du weiter regelmäßig dran arbeitest, wird es im Herbst fertig sein. Du hast schon mehrere Bücher geschrieben, du weißt doch, wie das geht. Du brauchst dich nicht zu stressen, sondern kannst einfach engagiert weiter daran arbeiten.« Wie gesagt, das waren lichte Augenblicke. Die andere Variante ging in etwa so: »Vergiss es, das bekommst du sowieso nicht hin. Die Zeit reicht nie, du hast ja fast noch nichts geschrieben und in drei Monaten musst du abgeben. Und überhaupt: Selbstmitgefühl, dass ich nicht lache! Das kriegst du ja selbst nicht auf die Reihe und dann willst du ein Buch drüber schreiben.«

Der Dauernörgler nörgelt nicht irgendetwas, sondern er hat ganz bestimmte Themen, die mit unserer Persönlichkeitsstruktur, mit unseren Werten und unseren lebensgeschichtlichen Erfahrungen zusammenhängen. Während sich beim einen der Dauernörgler darüber beschwert, dass man nicht ordentlich genug ist, findet er beim anderen, man sollte lebendiger sein, sollte mehr Freunde haben oder sich mehr um seine Freunde kümmern. Wieder ein anderer findet, man müsse sich mehr anstrengen, sei nicht attraktiv genug oder habe sich einem anderen Menschen gegenüber schon wieder nicht korrekt verhalten. Vielleicht kannst du selbst direkt ein paar Themen benennen, bei denen dein Kritiker anspringt. Lass dir einen Moment Zeit, um ein oder mehrere typische Themen zu finden. Wenn du magst, kannst du sie auch notieren.

Δ

Das Tröstliche an diesem quälenden Nörgler ist, dass ihn jeder von uns kennt. Wir befinden uns also in verdammt guter Gesellschaft. Angesichts der schmerzhaften Erfahrungen, die uns der Dauernörgler bescheren kann, ist das allerdings ein schwacher Trost. Auch wenn wir ihn alle kennen, so hat er doch bei jedem von uns eine unterschiedliche Ausprägung. Besonders aktiv ist er, wenn wir als Kinder oder Jugendliche viel mit Kritik von außen konfrontiert wurden. Wer mit Eltern aufwuchs, die an ihrem Kind ständig etwas auszusetzen hatten, der hat vermutlich einen ziemlich starken Dauernörgler in sich. Auch Kommentare von Schulkameraden, Geschwistern, Lehrern und so weiter gehen nicht spurlos an uns vorüber. Wenn man in der Kindheit oder Jugend wegen seiner Sommersprossen gehänselt wurde, dann sagt der innere Kritiker womöglich 20 Jahre später immer noch: »Also hübsch ist was anderes.«

Unser kritischer Quälgeist ist wie ein Radioprogramm, das je nach Alter schon seit 20, 40 oder noch mehr Jahren läuft. Eigentlich wäre es nur logisch, dass wir uns immer mehr über diese Tyrannei ärgern und uns überlegen, wie wir sie abstellen können. Meistens ist aber genau das Gegenteil der Fall: Je länger das Programm läuft, desto normaler kommt es uns vor; wir wissen nicht mehr, dass es in Wirklichkeit nur der Kommentar unseres Verstandes ist. Stattdessen glauben wir, dass es sich um eine wahre Beschreibung unserer Person und unseres Lebens handelt. Wir identifizieren uns mit dieser Stimme, obwohl uns der kritische Dauerkommentar das Leben nicht erleichtert, sondern alles nur noch schwerer macht. Identifizieren bedeutet auch, dass wir der Stimme glauben, sie für wahr halten. Das Prinzip lautet: Man muss nur lange genug den gleichen Unfug erzählen, irgendwann wird er geglaubt. Es taucht dann nicht einmal mehr die Frage auf: »Ja stimmt denn das überhaupt?« Stattdessen sind wir innerlich verschmolzen mit diesem Gedanken, »fusioniert«, wie die Fachleute sagen. Wenn der Gedanke lautet: »Das schaffst du bestimmt nicht«, dann ist unsere innere Resonanz darauf nicht: »Moment mal, das muss ich ja erst mal rausfinden«, sondern vielmehr: »Ja, das stimmt, das ist so.« Es fühlt sich stimmig und richtig an, obwohl es destruktiv ist.

Am leichtesten bemerken wir unseren unfreundlichen Umgang mit uns selbst in Situationen, in denen uns etwas misslingt. Dann nämlich reicht unsere übliche »Schwerhörigkeit« nicht mehr aus, um die Abwertung zu überhören. »So blöd kann man sich doch nicht anstellen.«, »Das hättest du schaffen müssen!«, »Mit dir stimmt doch was nicht!« Daraus schließen wir oft, dass unsere negative Selbstbeurteilung uns nur quält, wenn wir ganz offensichtlich einen Fehler gemacht haben oder gescheitert sind. Aber leider läuft dieses Radioprogramm von morgens in der Früh bis tief in die Nacht. Es ist nicht so laut gedreht wie in den Situationen des Misslingens, aber trotzdem läuft es die ganze Zeit im Hintergrund. Es flüstert: »Du musst anders werden. Das reicht so nicht. Du musst dich verbessern«.

Die Sollte-Tyrannei

Unser Dauernörgler nörgelt nicht nur an uns herum, er sagt uns auch mehr oder minder deutlich, wie wir uns verändern müssen. Die entsprechenden Botschaften beginnen mit »Du solltest …« oder »Du musst unbedingt …« Die allermeisten dieser Sollte-Botschaften haben nichts mit unseren Bedürfnissen zu tun. Es sind frühere Empfehlungen unserer Eltern, Einflüsse der Kultur, in der wir leben, Lebenskonzepte von Freunden und Ähnliches. Unser kritischer Geist beschwert sich nicht nur über uns, er möchte auch, dass wir hart an uns arbeiten. Wir sollen uns verändern, denn so wie wir jetzt gerade sind, geht es nun wirklich nicht. Er verspricht uns: »Wenn du hart an dir arbeitest und dich so veränderst, wie ich es dir vorschlage, dann wird alles besser. Dann werde ich Ruhe geben, und du wirst glücklich und voll innerem Frieden...

Blick ins Buch

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