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E-Book

Selbstmanagement-Therapie

Ein Lehrbuch für die klinische Praxis

AutorDieter Schmelzer, Frederick H. Kanfer, Hans Reinecker
VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2006
Seitenanzahl552 Seiten
ISBN9783540299615
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis22,99 EUR

Das Praxislehrbuch der Selbstmanagement-Therapie gilt als Standardwerk in der verhaltenstherapeutischen Ausbildung. Es liefert das Basiswissen für den Therapeuten, u.a. Selbstregulation, Therapie als Problemlösen, Beziehungsgestaltung, Therapiemotivation, Verhaltensdiagnostik und Therapieplanung.

  • Anforderungen an den effektiven Selbstmanagement-Therapeuten und Umgang mit schwierigen Therapiesituationen
  • Kanfers '11 Gesetze der Therapie' und das 7-Phasen-Modell für den diagnostisch-therapeutischen Prozess
  • Für Ausbildung und Berufsalltag

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Leseprobe

Phase 1 Eingangsphase – Schaffung günstiger Ausgangsbedingungen (S. 121-123)

Einleitender Überblick

Die erste Phase der Th erapie stellt in vielerlei Hinsicht einen sehr entscheidenden Abschnitt des diagnostisch- therapeutischen Prozesses dar und nimmt deshalb in der vorliegenden Darstellung breiten Raum ein. Sie ist deswegen von herausragender Bedeutung, weil das Scheitern therapeutischer Bemühungen häufi g nicht auf die Unlösbarkeit der Probleme oder einen unbehandelbaren Klienten zurückzuführen ist, sondern darauf, dass es der Th erapeut versäumt hat, grundlegende therapeutische Voraussetzungen zu schaff en (vgl. Kanfer &, Grimm, 1980, S. 422). Folglich wird zu Beginn der Kontakte versucht, neben der Sammlung problembezogener Informationen möglichst günstige Weichenstellungen für den weiteren Therapieverlauf vorzunehmen. Auch wenn die Phase 1 mit dem Erstkontakt beginnt, ist sie mit dem Erstgespräch nicht zeitlich deckungsgleich.

Einige zusätzliche Aspekte der besonderen Situation des Erstgesprächs haben wir in einem Extra-Kapitel (1.3.2) in Teil III präsentiert. Die Eingangsphase dauert in der Regel jedoch wesentlich länger als die zeitlich eng begrenzte erste Th erapiestunde: Dabei gehen einerseits viele Aspekte mit ein, die das Ergebnis von Entscheidungen vor Th erapiebeginn darstellen. Andererseits kann man nicht erwarten, dass alle weiter unten präzisierten Schwerpunktziele für Phase 1 bereits am Ende des ersten Kontakts erreicht sind. Häufi g dauert es vier, fünf oder noch mehr Termine, bis die Phase 1 als »durchlaufen« gelten kann, und der Übergang zu den späteren Phasen erfolgt. Dies weist darauf hin, dass sich die Phasenübergänge nicht anhand vorgebbarer zeitlicher Grenzen regeln, sondern immer in Abhängigkeit davon, ob die konkreten Schwerpunktziele der jeweiligen Phase erfüllt sind.

Von Anfang an sieht sich der Therapeut kontinuierlich parallelen Mehrfachanforderungen ausgesetzt: Er versucht z. B. eine Atmosphäre der Wärme und Geborgenheit zu vermitteln, Angst, Nervosität und Anspannung beim Klienten zu vermindern, eine kooperative Arbeitsbeziehung zum Klienten aufzubauen, das Gespräch inhaltlich in Gang zu bringen oder in Gang zu halten, problemrelevante Informationen einzuholen, Erwartungen zu klären, Th erapiemotivation aufzubauen, organisatorische Fragen zu besprechen und vieles mehr. Das Medium (»Vehikel«), in dessen Rahmen diese Aufgaben verfolgt werden, stellt in der Regel das Gespräch oder besser die Interaktion zwischen Th erapeut und Klient (auf allen Ebenen) dar. Wegen der besonderen Bedeutung haben wir dem Th ema Gesprächsführung in Teil III ein eigenes Kapitel (1.2) gewidmet.

Während man sich in den Frühphasen der Verhaltenstherapie stark inhaltszentriert um die Aspekte der »reinen« Informationen in solchen Interviews gekümmert hatte, ist mittlerweile klar, dass jede Information eine Funktion der Atmosphäre ist, in der ein solches Gespräch stattfindet. Da jedes Verhalten – auch das Gesprächsverhalten des Klienten – situationsabhängig ist, muss der persönliche (innere) und physikalische (äußere) Rahmen des Interviews als konstituierendes Moment der Gesprächsinhalte ausdrücklich mit in die Betrachtung einbezogen werden:

So ist die Gesprächssituation eben nicht nur inhaltlicher Informationsaustausch, sondern auch ganz explizit ein wechselseitiger Kommunikationsprozess mit Inhalts- und Beziehungsaspekten (im Sinne von Watzlawick, Beavin &, Jackson, 1969). Ein inhaltliches Arbeiten an bestimmten Problemen bzw. an bestimmten Zielen kann also nur dann mit Aussicht auf Erfolg in Angri. genommen werden, wenn die Interaktion zwischen Therapeut und Klient ( = Beziehungsebene) kommunikativen Mindestanforderungen genügt.

Inhaltsverzeichnis
Vorwort zur 4. Auflage8
Vorwort zur 1. Auflage10
Einführende Vorbemerkungen14
Inhaltsverzeichnis18
Teil I Theoretische Grundlagen der Selbstmanagement-Therapie23
1 Einführung in die Thematik25
1.1 Was ist Selbstmanagement-Therapie? Einführende Bemerkungenzur Terminologie27
1.2 Empirische Studien und Befunde zum Selbstmanagement32
1.3 Einige philosophische und praktische Basisannahmen der Selbstmanagement-Therapie35
1.4 Selbstmanagement-Therapie als Entwicklung in Richtungeiner »Allgemeinen Psychotherapie«?37
2 Grundlagen der Selbstmanagement-Therapie41
2.1 Grundannah menunseres System-Modells menschlichen Verhaltens42
2.2 Selbstregulation, Selbst kontrolle und Selbstmanagement-Therapie50
2.3 Therapie als dynamisches und interaktives Problemlösen60
2.4 Die Rolle der Therapeut-Klient-Beziehung im Selbstmanagement-Prozess73
2.5 Zur Bedeutung von Therapiemotivation77
2.6 Klinische Probleme und psychische Störungen85
2.7 Aspekte einer Theorie der Verhaltensänderung90
2.8 Der Selbstmanagement-Therapeut als Wissenschaftler und Praktiker98
3 Diagnostik und ihre Implikationen für den Selbstmanagement-Ansatz107
3.1 Klassische versus verhaltenstheoretische Diagnostik107
3.2 Ziele von Diagnostik109
3.3 Sieben Prinzipien der verhaltenstherapeutischen Diagnostik für Selbstmanagement-Therapeuten112
3.4 Evaluation durch kontrollierte Praxis117
4 Der therapeutische Prozess in der Makro-Perspektive121
4.1 Entscheidungen im Makro-System121
4.2 Stationen eines Klienten vor einer Therapie123
Teil II Ein 7-Phasen-Modell für den diagnostisch-therapeutischen Prozess129
Einführung in die Thematik131
Zur Rolle und Funktion von Orientierungsmodellen131
Die Beziehung des 7-Phasen-Modells zu ähnlichen Modellen in der Klinischen Psychologie132
Das 7-Phasen-Modell im Überblick (Kurzfassung)133
Erläuternde Kurzcharakteristik des Modells136
Zum vorläufi gen Geltungsanspruch138
Abschließende Bemerkungen zur sprachlich-didaktischen Darstellung des Modells140
Phase 1 Eingangsphase – Schaffung günstiger Ausgangsbedingungen143
Einleitender Überblick145
1 Bildung einer therapeutischen Allianz149
1.1 Strukturierung der Rollen von Therapeut und Klient/Aufbau einer kooperativen Therapeut-Klient-Beziehung149
1.2 Aufbau von Arbeitsorientierung und Eigenaktivität161
2 Problembezogene Informationssammlung165
2.1 Sichtung der Eingangsbeschwerden (Screening)165
2.2 Sichtung von Eingangserwartungen170
2.3 Erste Überlegungen hinsichtlich therapeutischer Ansatzpunkte »targets«173
3 Äußere Merkmale der Therapiesituation177
3.1 Organisatorische Belange177
3.2 Therapeutisches Setting178
Zusammenfassung/Abschließende Bemerkungen zu Phase 1181
Phase 2 Aufbau von Änderungsmotivation und vorläufi ge Auswahl von Änderungsbereichen183
Einleitender Überblick185
1 Aufbau von Therapiemotivation (speziell Änderungsmotivation)187
1.1 Motivieren durch Grundbedingungen des Selbstmanagement-Konzepts188
1.2 Motivieren durch die Reduktion von Demoralisierung und Resignation190
1.3 Spezielle Motivationsstrategien192
1.4 Erste Ansätze zur Ziel- und Wertklärung (ZWK)202
2 Vorläufige Auswahl von Änderungsbereichen207
2.1 Sachliche Auswahl therapeutischer Ansatzpunkte208
2.2 Motivationsabhängige Auswahl von Änderungsbereichen209
2.3 Beantwortung der Grundfrage: »Ändern vs.Akzeptieren?«212
Zusammenfassung/Abschließende Bemerkungen zu Phase 2215
Phase 3 Verhaltensanalyse und funktionales Bedingungsmodell217
Einleitender Überblick219
1 Situative Verhaltensanalyse: Von der Makro- zur Mikro-Ebene223
2 Kontextuelle Verhaltensanalyse: Von der Mikro- zur Makro-Ebene233
2.1 Analyse von Plänen und Regeln233
2.2 Analyse von Systembedingungen238
3 Zusammenfassen vorläufiger Hypothesen zu einem funktionalen Bedingungsmodell247
Zusammenfassung/Abschließende Bemerkungen zu Phase 3251
Phase 4 Vereinbaren therapeutischer Ziele253
Einleitender Überblick255
1 Klären von Therapiezielen257
2 Gemeinsame Zielanalyse261
3 Konsens über therapeutische Zielperspektiven265
Zusammenfassung/Abschließende Bemerkungen zu Phase 4271
Phase 5 Planung, Auswahl und Durchführung spezieller Methoden273
Einleitender Überblick275
1 Planung spezieller Methoden (Auswertung der Phasen 1 bis 4)277
1.1 Nutzung therapeutischer Wissensspeicher277
1.2 Verarbeitung vorliegender Klienten-Informationen279
1.3 Detaillierte Analyse der potenziellen Maßnahmen (Interventionsanalyse)280
2 Entscheidung über spezielle Interventionen285
3 Durchführung der entsprechenden Maßnahmen291
Zusammenfassung/AbschließendeBemerkungen zu Phase 5293
Phase 6 Evaluation therapeutischer Fortschritte295
Einleitender Überblick297
1 Kontinuierliche therapiebegleitende Diagnostik299
2 Prä-/Post-Evaluation301
3 Zielabhängige Evaluation in der Praxis305
Zusammenfassung/Abschließende Bemerkungen zu Phase 6315
Phase 7 Endphase – Erfolgsoptimierung und Abschluss der Therapie317
Einleitender Überblick319
1 Stabilisierung und Transfer therapeutischer Fortschritte321
2 Arbeit an restlichen therapeutischen Ansatzpunkten bzw. Bearbeiten neuer therapeutischer Ziele325
3 Erlernen von Selbstmanagement als Prozess327
3.1 Erlernen von Selbstmanagement-Fertigkeiten327
3.2 Gezielte Prävention von Misserfolgen und Rückfällen329
4 Beendigen/Ausblenden der Kontakte333
5 Abschluss-Feedback/Vorbereitung von Follow-up/Katamnesen339
Zusammenfassung/AbschließendeBemerkungen zu Phase 7341
Abschließende Bemerkungen zu Teil II343
Entscheidungshilfen für den Umgang mit dem 7-Phasen-Modell343
Zur praktischen Bewährung des Ansatzes344
Epilog345
Teil III Die Umsetzung des Selbst management-Ansatzes in die Praxis347
1 Allgemeine Aspekte des Selbstmanagement-Konzepts in der Praxis349
1.1 Sechs Grundregeln für das Selbstmanagement-Vorgehen349
1.2 Gesprächsführung und Interaktionim Selbst management-Prozess: Das diagnostischtherapeutische Interview356
1.3 Strukturierung der Therapiekontakte365
2 Emotionen und Kognitionen in der diagnostisch-therapeutischen Praxis377
3 Grundlegende Selbstmanagement-Fertigkeiten387
3.1 Vermittlung von Selbstregulationsfähigkeiten388
3.2 Veränderung der Umgebung390
3.3 Therapeutische Aufgaben und Hausaufgaben391
3.4 Rollenspiel393
3.5 Kontrakte schließen396
3.6 Umgang mit unerwarteten Situationen398
3.7 Entspannungsübungen/körperliche Fitness399
3.8 Entwicklung von Genussfähigkeit400
4 Möglichkeiten der Ziel- und Wertklärung (ZWK)403
4.1 Einige theoretische Grundlagen403
4.2 Hauptzwecke und Funktionen der ZWK405
4.3 Konkrete Durchführungsvoraussetzungenin der Praxis407
4.4 Produktionsphase409
4.5 Auswertung der ZWKAnregungen415
4.6 Integration der ZWKErgebnissein den Alltag421
4.7 Mögliche Schwierigkeiten bei der Durchführung von ZWK422
4.8 Ziel- und Wertklärung als individueller Lernprozess423
5 Umgang mit schwierigen Therapiesituationen425
5.1 Problemlösen bei Binnenproblemen425
5.2 Widerstands-Phänomene im Rahmen des Selbstmanagement-Prozesses428
5.3 Andere Problemsituationen436
6 Der Therapeut als Person451
6.1 Anforderungen an einen effektiven Selbstmanagement-Therapeuten451
6.2 Zur Bedeutung von Selbsterfahrung für Selbstmanagement-Therapeuten: Möglichkeiten einer »Zielorientierten Selbstreflexion«463
6.3 Ausbildung, Supervision und professionelle Weiterentwicklung481
6.4 Optimierung der klinischpsychologischen Urteilsbildung in der Praxis490
7 Statt eines Ausblicks: Kanfers 11 Gesetze der Therapie501
Anhang506
A: Die historische Entwicklung lerntheoretischer »Kürzel-Systeme« im Überblick507
B: Situative Verhaltensanalyse (Mikro-Ebene) im Überblick509
C: Kontextuelle Verhaltensanalyse (Makro-Ebene) im Überblick511
D: Evaluationsbogen für Therapiesitzungen (Selbsteinschätzung des/der Therapeuten/in)513
E: Kurzprotokoll-Bogen515
F: Evaluationsbogen für Supervision517
Literatur521
Über die Autoren561
Sachverzeichnis563

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