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E-Book

Shobogenzo Band 4

Die Schatzkammer des wahren Dharma-Auges, Band 4: Kap. 73-95

AutorMeister Dogen
VerlagWerner Kristkeitz Verlag
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl Seiten
ISBN9783932337833
FormatePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis32,99 EUR
Meister D?gens Sh?b?genz? ist eine der wichtigsten und tiefgründigsten Schriften des Zen und sicher auch des gesamten Buddhismus. Zudem ist es zweifellos das philosophisch am besten begründete Werk, das je von einem Zen-Meister geschrieben wurde. Es wurde von Meister D?gen in der Zeit von 1231 bis 1253 erarbeitet und ist die Aufzeichnung seiner tiefen Erfahrung und deren sprachliche Formulierung. Diese profunden und vielschichtigen Lehrreden, die D?gen seinen Schülern - Mönchen, Nonnen und Laien - als philosophisch fundierte und konkrete Anleitungen vorgetragen hat, waren leider nach seinem Tod fast ganz in Vergessenheit geraten. Sie waren lange nur in einem kleinen Kreis von Experten der S?t?-Schule bekannt und wurden dort studiert. Erst seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wurde der unerschöpfliche Wert dieses großen Werks wiederentdeckt. In den letzten Jahren nahm das Interesse an D?gens Sh?b?genz? in weiten Kreisen zu, sodass wir hoffen, mit dieser Übersetzung dem dringenden Bedarf nach einer vollständigen, verlässlichen und möglichst verständlichen Fassung nachzukommen. Die Ausgabe beruht auf der japanischen Ausgabe des Originaltextes von Zen-Meister Gud? Wafu Nishijima-R?shi und wurde in enger Zusammenarbeit mit ihm von Ritsunen Gabriele Linnebach übersetzt. In dieser Übersetzung ging es uns einerseits darum, den japanischen Quellentext inhaltlich so genau wie möglich zu übersetzen und andererseits diesen Text trotz seiner Schwierigkeit in eine möglichst klare und verständliche Sprache zu bringen. Dies folgt dem Anliegen D?gens, Zen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und sich nicht auf eine Gruppe Gelehrter zu beschränken. Eine Fülle von Anmerkungen, die den Text erläutern, soll diesem Anspruch in umfassender Weise gerecht werden.

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Leseprobe

73
三十七品菩提分法
Sanjūshichibon bodai bunpō
Die siebenunddreißig Faktoren des Erwachens


Sanjūshichibon bedeutet »siebenunddreißig«. [→ 1] Bodai gibt sanskr. ›bodhi‹ wieder, was »Erwachen« bedeutet. Bunpō bedeutet »Elemente« oder »Faktoren«. So bedeutet sanjūshichibon bodai bunpō »die siebenunddreißig Faktoren des Erwachens«. In diesen siebenunddreißig Faktoren des Erwachens wird praktisch die ganze buddhistische Praxis und Geistesschulung zusammengefasst. Sie gliedern sich in sieben Bereiche: ⒈ die vier Bereiche der Bewusstheit, 2. die vier Arten rechter Anstrengung, 3. die vier Pfeiler übernatürlicher Kraft, ⒋ die fünf Wurzeln, 5. die fünf Kräfte, 6. die sieben Glieder des Erwachens und 7. den achtfachen edlen Pfad. Die siebenunddreißig Faktoren des Erwachens werden im Allgemeinen dem frühen Buddhismus (Hīnayāna) zugeschrieben, da sie im Abhidharma aufgelistet und besprochen werden, das eine der grundsätzlichen Abhandlungen des Hīnayāna ist. Meister Dōgen hatte jedoch seine eigene Sicht des Hīnayāna und des Mahāyāna. Für ihn gab es nur einen einzigen Buddha-Dharma, den Gautama Buddha gelehrt hat. Und so schlägt Meister Dōgen in diesem Kapitel eine Brücke zwischen Hīnayāna und Mahāyāna, indem er die siebenunddreißig Faktoren des Erwachens auf der gemeinsamen Grundlage der Praxis des Zazen erläutert.

Die Wirklichkeit [→ 2] der ewigen Buddhas existiert; es ist die Lehre, die Praxis und die Erfahrung der siebenunddreißig Faktoren des Erwachens. [→ 3] Die tiefgründigen Verflechtungen im Fortschreiten und Zurückfallen auf den verschiedenen Ebenen [→ 4] [des Erwachens] sind nichts anderes als die der Wirklichkeit selbst, und wir nennen sie »die Buddhas« und »die Vorfahren«.

Die vier Bereiche der Bewusstheit  [→ 5] sind

1. das Gewahrsein der Unreinheit des Körpers,

2. das Gewahrsein der Leidhaftigkeit der Gefühle,

3. das Gewahrsein der Unbeständigkeit des Geistes und

4. das Gewahrsein der Selbst-losigkeit aller Dharmas.

»Das Gewahrsein [→ 6] der Unreinheit des Körpers.« Dieser individuelle Hautsack, den wir klar als einen Körper in der Gegenwart wahrnehmen, ist das ganze Universum der zehn Richtungen. Da dieser Körper unser wahrer Körper ist [→ 7], ist das Gewahrsein seiner Unreinheit nichts anderes, als unmittelbar in die kraftvoll lebendige Welt des Handelns hineinzuspringen. [→ 8] Wenn es dieses Hineinspringen nicht gäbe, wäre Gewahrsein unmöglich. Es wäre so, als hätten wir keinen Körper; in diesem Fall wäre es unmöglich, zu handeln, andere zu lehren oder irgendeiner anderen Sache gewahr zu sein. Dieses Gewahrsein hat sich bereits [durch die Handlung des Hineinspringens] verwirklicht: Ihr solltet wissen, dass das Hineinspringen selbst die Verwirklichung ist. Was wir hier »die Verwirklichung des Hineinspringens« nennen, ist nichts anderes als euer tägliches Tun und Handeln. Es ist den Fußboden zu wischen und die [Zazen-]Plattform zu reinigen. Die ganze Erde ist das nicht Erfassbare, ob ihr den Fußboden wischt und die [Zazen-]Plattform reinigt und euch dabei nicht bewusst seid, in welchem Monat ihr dies tut, und die ganze Erde ist das nicht Erfassbare, ob ihr den Fußboden wischt und die [Zazen-]Plattform reinigt und euch dabei bewusst seid, dass ihr es im zweiten Monat [im Februar] tut. Das Gewahrsein des Körpers ist einfach das Gewahrsein des Körpers. Ihr könnt das Gewahrsein des Körpers nicht benutzen, um einer anderen Sache gewahr zu sein. Gerade in dem Augenblick, wenn ihr eures Körpers gewahr seid, ist das Höchste schon gekommen. Wenn sich das Gewahrsein des Körpers verwirklicht, ist es unmöglich, nach dem Gewahrsein des Geistes zu greifen, denn Letzteres verwirklicht sich nicht [als etwas vom Körper Getrenntes]. Deshalb ist [das Gewahrsein des Körpers] der Samādhi des Diamanten [→ 9] und der Samādhi der Lebenskraft. [→ 10] In beiden Samādhis seid ihr dessen gewahr, dass der Körper nicht rein ist.

Im Allgemeinen wird die Wahrheit, dass [Śākyamuni Buddha] um Mitternacht den hellen Stern sah, so erklärt, dass Śākyamuni der Unreinheit des Körpers gewahr wurde. Hier geht es nicht um die relative Reinheit und Unreinheit. Euer gegenwärtiger Körper ist nicht rein und euer wirklicher Körper ist nicht rein. [→ 11] In der konkreten Praxis und Erfahrung verhält es sich daher so, dass ein Dämon, wenn er Buddha wird, den Dämon selbst benutzen muss, um ihn zu besiegen und Buddha zu werden. Wenn ein Buddha Buddha wird, benutzt er den Buddha selbst, um nach Buddha zu streben und Buddha zu werden. Wenn menschliche Wesen Buddhas werden, benutzen sie den Menschen selbst, um ihn zu zähmen und Buddha zu werden. Der Weg wird durch nichts anderes als durch diese Handlung des Benutzens verwirklicht. Diese Grundwahrheit müsst ihr erfahren und gründlich untersuchen.

Dies ähnelt zum Beispiel der Art und Weise, wie wir das Kesa waschen: [Beim Waschen] wird das Wasser durch das Gewand beschmutzt und das Gewand wird durch das Wasser durchnässt. Ob wir nun das [schmutzige] Wasser benutzen oder das Wasser erneuern, wir benutzen immer Wasser und wir waschen immer das Gewand. Haltet nicht inne oder hört auf zu waschen, wenn das Gewand nach der ersten und zweiten Wäsche immer noch nicht sauber aussieht. Denn wenn das ganze Wasser verbraucht ist, fahren wir weiter fort, Wasser zu benutzen, und selbst wenn das ganze Gewand sauber ist, hören wir nicht auf, es zu waschen. Wir verwenden alle Arten von Wasser, denn Wasser eignet sich für das Waschen der Gewänder. Ihr solltet die folgende Grundwahrheit erforschen: Wenn das Wasser schmutzig ist, wissen wir, dass Fische darin schwimmen. [→ 12] Alle Gewänder müssen gewaschen werden. Genau diese Anstrengung [des Waschens] ist die Wirklichkeit des Waschens, und nur so erkennt ihr, was Reinheit ist. Das Wesentliche dabei ist, [zu verstehen,] dass es nicht unser eigentliches Ziel ist, das Gewand mit dem Wasser zu durchnässen oder das Wasser mit dem Gewand zu beschmutzen, sondern dass unsere wirkliche Aufgabe darin besteht, das Gewand zu reinigen, indem wir schmutziges Wasser dafür benutzen.

Ferner gibt es die Methode, Gewänder oder Dinge zu waschen, indem wir das Feuer, die Luft, die Erde, das Wasser und den Raum benutzen, und es gibt Methoden, die Erde, das Wasser, das Feuer, die Luft und den Raum zu waschen, indem wir die Erde, das Wasser, das Feuer, die Luft und den Raum benutzen. Der Sinn des gegenwärtigen »Gewahrseins der Unreinheit des Körpers« ist derselbe. Deshalb ist das Ganze des Körpers, das Ganze des Gewahrseins und das Ganze der Unreinheit nichts anderes als das Gewand, mit dem unsere Mütter uns geboren haben. [→ 13] Wenn das Kesa nicht das Kesa wäre, das eine Mutter geboren hat, hätten es die Buddhas und Vorfahren niemals getragen. Wie wäre es möglich, dass Śāṇavāsa der Einzige gewesen ist? Diese Grundwahrheit solltet ihr gründlich in eurem Herzen bedenken, ihr solltet sie erfahren, erforschen und vollkommen verwirklichen.

»Das Gewahrsein der Leidhaftigkeit der Gefühle« bedeutet, dass das Leiden ein Gefühl ist. Gefühle sind nicht »unsere« Gefühle, und sie kommen auch nicht von außen; sie sind weder greifbar noch nicht-greifbar, sondern einfach die Gefühle eines lebendigen Körpers und das Leiden eines lebendigen Körpers. Sie bedeuten, dass eine süße Melone plötzlich zu einem bitteren [→ 14] Kürbis geworden ist und dass dies leidhaft für die Haut, das Fleisch, die Knochen und das Mark ist und dass es leidhaft für den bewussten und den unbewussten Geist usw. ist. [Dessen gewahr zu sein,] ist eine Praxis, eine Erfahrung und eine übernatürliche Kraft, die noch eine Stufe höher steht [→ 15], weil sie über den ganzen Stiel [der Melone] und die ganze Wurzel [des Kürbisses] hinausspringt. Deshalb heißt es: »Lebende Wesen leiden, und das Leiden der lebenden Wesen existiert.« [→ 16] Obwohl das Leiden der lebenden Wesen existiert, sind die lebenden Wesen ohne ein Selbst und sie sind auch nicht die Welt; letztlich ist es unmöglich, andere [diesbezüglich] zu täuschen. Obwohl süße Melonen bis zu ihrem Stil süß und bittere Kürbisse bis zu ihrer Wurzel bitter sind, ist es nicht leicht, sich wirklich klar darüber zu sein, was Leiden ist. Fragt euch selbst: Was ist das, dieses Leiden?

»Das Gewahrsein der Unbeständigkeit des Geistes.« Der ewige Buddha Sōkei sagte: »Die Buddha-Natur dauert nicht an.« [→ 17] Deshalb ist dieses Nichtandauern, das von den verschiedenartigen Wesen [auf ihre Weise] verstanden wird, nichts anderes als die Buddha-Natur. Der große Meister Yōka Shinkaku sagte: »Alles Tun ist vergänglich, alles ist leer. Das ist das große und runde Erwachen des Tathāgata.« [→ 18] Dessen gewahr zu sein, dass der Geist unbeständig ist, ist an sich schon das große und runde Erwachen des Tathāgata. Es ist des Tathāgatas großes und rundes Erwachen. Selbst wenn der Geist der Gegebenheiten dieser Welt nicht gewahr sein wollte, ist er doch vollkommen mit der Welt verbunden. Deshalb gibt es ohne Zweifel Gewahrsein, wenn es einen Geist gibt. [→ 19] Im Allgemeinen verhält es sich so: Wenn [ein Mensch] bei der höchsten Wahrheit angelangt ist und sich das höchste rechte und ausgeglichene Erwachen verwirklicht, ist dies Unbeständigkeit und das Gewahrsein des Geistes. Der Geist ist nicht unbedingt beständig, und weil er weit über die Vierzeilengedichte [→ 20] hinausgeht und die hundert Negierungen [→ 21] überschreitet, ist dieser Geist die Hecken, die Mauern, die...

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