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Skandal Herzinfarkt

Die Hintergründe einer Epidemie und der Strophanthin-Streit

AutorDr. Peter Schmidsberger
VerlagJim Humble Verlag
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl229 Seiten
ISBN9789088791055
FormatePUB
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis9,99 EUR
Wer dieses Buch zu lesen beginnt, legt es nicht wieder weg, denn sein Thema geht jeden von uns an. Am Beispiel eines hochaktuellen Falles, stellt der Autor dar, wie medizinischer Fortschritt aufgehalten und unterdrückt werden kann.

Eine Gruppe von deutschen Ärzten hatte den Professoren der Schulmedizin vorgeworfen, dass Herzinfarkt-Kranke Opfer einer falschen Lehre seien. Daraufhin veranstaltete die Prominenz der Kardiologie einen Schauprozess.
Sie saß über die Neuerer zu Gericht wie einst die Inquisition über die Abtrünnigen von kirchlichen Dogmen.
Die Analyse der Originalprotokolle offenbart, warum wissenschaftlicher Fortschritt nie kontinuierlich zustande kommt, sondern immer erst nach erbittertem Kampf. Auch Fortschritte in der Heilkunde, von denen die Rettung unzähliger Menschenleben abhängt, werden erst durch Revolutionen ermöglicht, oder wie werden durch den Widerstand konservativer Gelehrter um Jahrzehnte hinausgezögert.

Denn auch Kapazitäten sind oft nur gefangener ihrer eigenen Lehre und deshalb nicht einmal dazu bereit, die Grundlagen ihrer Theorien zu überprüfen. Sie lassen sich sogar dann nicht von ihren Überzeugungen abbringen, wenn diese zu skandaläsen Zuständen geführt haben. Den Neuerer aber erwarten Ketzergericht und Bannfluch, „ein im Schutze der akademischen Gemeinschaft verübter Strafexzess“.

Diese Erkenntnis aus Studien der Wissenschaftsgeschichte wurde in keinem anderen Fall so anschaulich deutlich gemacht wie beim Herzinfarkt-Tribunal von Heidelberg. Der Streit um die Entstehung und Verhütung des Herzinfarktes ist selbst in der Geschichte der Medizin einzigartig, obwohl in diesem Bereich Neuerer noch nie sehr vornehm behandelt wurden. Die Ereignisse scheinen deshalb so bedenklich, weil sie sich jederzeit auf anderen Gebieten wiederholen.

Der Autor hat in seiner Analyse der dramatischen Geschehnisse eine Fülle von Tatsachen zusammengetragen und allgemeinverständlich dargestellt. Er erläutert die widersprüchlichen Theorien und ihr entstehen, verfolgt das Zustandekommen der gegensätzlichen Ansichten und geht auch auf die Wirksamkeit der verschiedenen Behandlungsvorschriften ein.

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Leseprobe

Kapitel 1

Der Ruf nach dem Scheiterhaufen

1.1 Ein gesundes Herz tut nicht weh

Spüren Sie gelegentlich Ihr Herz? Dann schenken Sie solchen Warnzeichen in Zukunft mehr Beachtung. Denn ein gesundes Herz tut nicht weh. Was Sie spüren, sind immer krankhafte Vorgänge. Zwar bedeuten Herzschmerzen nicht gleich, dass Sie schwer herzkrank sind. Aber sie weisen auf eine Schädigung dieses Organs hin. Weil Herzerkrankungen das Leben unmittelbar bedrohen, hat die Natur ein empfindliches Warnsystem eingerichtet, das schon frühzeitig Signale aussendet.

Ein Arbeitskreis von Ärzten hat nach jahrelangen Beobachtungen vieler tausender von Patienten einen Katalog von Symptomen zusammengestellt. Danach macht sich der vorgeschädigte Zustand dieses Organs auf folgende Weise bemerkbar: durch

  • Herzbeschwerden aller Arten und Schweregrade. Sie äußern sich unterschiedlich als Brennen, als Drücken oder Stechen, als ein Gefühl des Klemmens oder der Verkrampfung, als eine eigenartige bedrückende Beengung, die keiner vergisst, der sie einmal erlebt hat. Sie treten auch als starker Schmerz auf, als Angina-Pectoris- Anfall („Brustenge“). Aber ein geschädigter Herzmuskel macht nicht nur im Bereich des Organs selber Schmerzen, es kommt zu einem
  • Ausstrahlen der Beschwerden. Das wird empfunden als ein dem Rheumaschmerz ähnliches Ziehen und Stechen in der linken Schulter, im linken Arm, zum Teil bis in die Fingerspitzen, auch in die linke Seite des Rückens. Anders machen sich diese Ausstrahlungen in der Halsgrube über dem Brustbein bemerkbar. Dort sind sie als eigentümliches Druckgefühl spürbar, als steckte einem ein Kloß im Halse. Der Kranke hat das Bedürfnis, hinunterzuschlucken, es würgt ihn und drückt ihm die Luft ab. Auffallend auch dies:
  • Kurzatmigkeit bei Anstrengungen und ungewöhnlich rasche Ermüdbarkeit im Alltag. Es kommt, ohne sonderliche Leistung, schon nach kurzer Zeit zu Erschöpfungszuständen. Selbst das Treppensteigen macht Schwierigkeiten, der Kranke glaubt, nicht mehr weiter zu können, er keucht nach Luft. Besonders quälend wird diese
  • Atemnot in der Nacht. Die Kranken steigen aus dem Bett und reißen das Fenster auf. Denn sie führen dieses Frischluftbedürfnis auf stickige Luft im Schlafzimmer zurück. Doch zu Unrecht. Ihre Atemnot entsteht nämlich nicht durch Mangel an Sauerstoff im Raum, sondern infolge einer Blutstauung in der Lunge. Es würde genügen, wenn der Kranke sich neben das Bett stellt, so dass das Blut aus der Lunge in den Unterkörper abfließt. In der Nacht kann noch ein weiteres Problem lästig werden:
  • die herzverursachte Schlafstörung. Der Kranke wacht nach wenigen Stunden Schlaf plötzlich mit Herzklopfen auf. Manchmal ist er nass von Schweiß und erinnert sich noch der erschreckenden Angstträume, die er kurz vor dem Erwachen hatte. Er kann nicht wieder einschlafen, oft liegt er stundenlang wach, obwohl er übermüdet ist. Erst gegen Morgen fällt er in einen bleiernen Schlaf. Dieses „Nachtleben“ der Patienten ist eines der am wenigsten bekannten und gleichzeitig besonders typischen Anzeichen für eine Herzerkrankung. Ein anderes Symptom, das im Bett auftritt, ist die
  • Unverträglichkeit des Liegens auf der linken Seite. Denn das links Liegen führt zu Unruhe, zu Herzklopfen oder Druckgefühl in der Herzgegend. Die Folge sind Angstträume und schreckhaftes Erwachen. Überhaupt tritt bei all diesen Symptomen eine Besonderheit auf:
  • Herzangst. Sie äußert sich nicht nur in Alpträumen, sondern auch in Zuständen der Sorge oder der Hoffnungslosigkeit. Während der Nacht macht sich häufig eine Bangigkeit bemerkbar, die in das Gefühl völliger Ausweglosigkeit mündet und den Morgen herbeisehnen lässt. Diese Angst hat anfangs gar keine Beziehung zu einem bestimmten äußeren Anlass. Aber unangenehme Vorstellungen oder Erlebnisse, mit denen sich der Kranke herumzuschlagen hat oder hatte, beginnen sich in diese Gemütslage hineinzudrängen, um sie schließlich mit persönlichen Konflikten, beruflichen Kümmernissen, mit Angst vor einer Wirtschaftskrise, Krebs oder Krieg, mit Erinnerungen an bedrohliche Situationen längst vergangener Zeiten peinigend zu erfüllen.

1.2 Sind Sie noch nie einer Autorität aufgesessen?

Wer aufgrund solcher alarmierenden Empfindungen argwöhnt, dass mit seinem Herzen etwas nicht in Ordnung ist, wird natürlich einen Arzt aufsuchen. Dort aber kann ihm Unerwartetes widerfahren. Es kann nämlich geschehen, dass der Arzt, sobald er von den Befürchtungen seines Patienten erfahren hat, den Mund verzieht und mit Mühe ein Lächeln unterdrückt. Oder dass er gar laut herauslacht und dem „eingebildeten Kranken“ erklärt, er solle sich nur keine Sorgen machen, an seinem Zustand seien nur die Nerven schuld.

Der Patient weiß jetzt nicht mehr, woran er ist. Er hat Herzschmerzen, und er hat Angst, aber sein Arzt sagt ihm, dass es sich nur um einen harmlosen Schabernack übermütiger Nerven handelt. Ja, sein Arzt zeigt ihm sogar das Buch eines Universitätsprofessors, in dem das Gleiche drinsteht. Weil diese berühmten Leute aber die anderen Ärzte unterrichten und sich daher die ganze Medizin nach ihren Meinungen auszurichten hat, sind sie gewissermaßen die höchste Instanz. Wenn irgendjemand, dann müssen ja sie die Wahrheit kennen. Jetzt seufzt der Patient erleichtert auf und schluckt beruhigt seine Nervenmittel. Die da oben, so denkt er, die werden es schon wissen. Aber wissen sie es wirklich besser als die Natur, die den Kranken warnt? Oder irren sie auch hier wieder? Es sollte doch eigentlich zu denken geben, dass die Geschichte der Medizin in großem Ausmaß die Geschichte gerade ihrer Irrtümer ist.

Greifen wir einen harmlosen Fall heraus. Jeder kennt das Märchen vom enormen Eisengehalt des Spinats. Weil ein Wissenschaftler ein Komma zu weit nach rechts gerückt hatte, wurden ganze Generationen von protestierenden Schreihälsen mit diesem Gemüse vollgestopft. Ein einziger Fehler nur und jahrzehntelang weltweite Auswirkungen - das regt zum Nachdenken an: Warum kann eine falsche Lehre so lange Bestand haben?

Ein amerikanischer Forscher hat das sehr gründlich getan, er hat fünfzehn Jahre lang Material zu dieser Frage zusammengetragen und dabei erstaunliche Gesetzmäßigkeiten aufgedeckt. Aus der kritischen Studie der Wissenschaftsgeschichte „Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen“ von Professor Thomas Kuhn geht nämlich hervor, dass in der Wissenschaft gar nicht so sehr der Irrtum selbst von Bedeutung ist, sondern erst seine Zementierung in einem Lehrbuch. Auch der hohe Eisengehalt des Spinats wurde ja erst dann zum „allgemein anerkannten“ Wissen, als er in solch einem klugen Wälzer Eingang gefunden hatte. Denn was erst einmal in einem Lehrbuch steht, modert dort Jahrzehnt um Jahrzehnt vor sich hin. Und dieser Sachverhalt ist nur scheinbar belanglos, in Wirklichkeit hat er ungeahnte Auswirkungen. Richten Sie einmal Ihr Augenmerk darauf. Es könnte nämlich sein, dass Sie dann die Warnsignale Ihres Herzens doch ernster nehmen als die Beschwichtigungen der Medizinlehrer. Immerhin stehen Herzerkrankungen an der Spitze der Todesursachen. Falls Sie sich jetzt „verunsichert“ fühlen, dann denken Sie daran, dass es besser ist, mit Zweifeln zu überleben, als vertrauensvoll zu sterben.

1.3 Universitäten behindern den Fortschritt

Wer diese Überschrift liest, wird zunächst denken, eine solche Behauptung sei mindestens etwas weltfremd. Leben wir doch in einem Zeitalter, das einen wahren Triumph so vieler Wissenschaftszweige gebracht hat. Und ausgerechnet die Universitäten, der Hort unseres Wissens, sollen wissenschaftliche Fortschritte zugleich auch blockieren? Gerade solch ein Horten des Wissens ist es aber, das zu diesem Problem geführt hat. Mit geistigem Kapital ist es nämlich genauso wie mit finanziellem: Kapital muss immer arbeiten, damit es Früchte trägt; Geldscheine gehören nicht zwischen Buchseiten geklemmt ins Regal.

Eben solch ein unüberlegtes Speichern aber geschieht auf den Universitäten. Der gegenwärtige Stand unseres Wissens wird dort in Lehrsätze abgepackt und in Lehrbüchern konserviert, unsere Erkenntnisse genauso wie unsere Irrtümer. Der Lehrbetrieb einer Schule setzt immer Autorität voraus, menschliche Macht also; die Lehrer müssen sich ja gegenüber den Schülern durchsetzen können. Sie müssen als Experten anerkannt werden, gegen die nicht aufgemuckt werden darf ebenso wenig wie gegen ihren Beschluss, welcher Lehrstoff zu gelten hat: Diese absolute Gültigkeit eines Lehrsatzes nennt man Dogma.

Nun ist es aber häufig genug geschehen, dass ein Irrtum zum Dogma erhoben wurde, und es gibt berühmte Beispiele dafür in der Geschichte. Einst hatte sich die Menschheit von den Priestern und Gelehrten überzeugen lassen, dass die Erde der Mittelpunkt des Weltalls sei.

Als dieses Dogma zerbrach, wurde die bisherige Weltanschauung dadurch buchstäblich auf den Kopf gestellt. Die Menschen mussten sich damit abfinden, dass ihre Erde nur ein Himmelskörper ist wie unzählige andere auch, der in irgendeinem Bereich des Universums um die Sonne kreist. Die Erkenntnis dieser Wahrheit wäre aber für das „Ebenbild Gottes“ nicht ein so furchtbarer Schock gewesen, hätten nicht Dogmatiker im gnadenlosen Kampf gegen unabhängige Forscher in ihm die selbstherrliche Überzeugung genährt, dass sich alles in der Welt buchstäblich nur um den Menschen drehe.

Wir hätten also allen Grund, sorgsam bei der Suche nach der Wahrheit vorzugehen. Stattdessen erheben wir durch Universitätsbeschluss...

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