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E-Book

Sorgenkind demografischer Wandel?

Warum die Demografie nicht an allem schuld ist

AutorDaniel Bieber
Verlagoekom verlag
Erscheinungsjahr2012
Seitenanzahl488 Seiten
ISBN9783865813381
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis31,99 EUR
Sterben die Deutschen aus? Arbeiten bis 67, aber in nur drei Jahren zum Studienabschluss. Lebenslang die private Rentenversicherung füttern und trotzdem ständig höhere Sozialabgaben zahlen. Für diese und zahlreiche weitere negative Entwicklungen trägt der demografische Wandel die Verantwortung. Oder sind die sinkende Einwohnerzahl und die alternde Gesellschaft doch nicht allein für derart viele gesellschaftliche und ökonomische Probleme verantwortlich? Der Soziologe Daniel Bieber geht dieser Frage in seiner grundlegenden Analyse 'Sorgenkind demografischer Wandel? Warum die Demografie nicht an allem schuld ist' nach. Er beschreibt und bewertet ganz unsarrazinisch die Folgen der aktuellen demografischen Entwicklung für Infrastruktur, Altersvorsorge und Pflege, Bildung und Familie und zeigt anschaulich, was wirklich hinter dem demografischen Schreckgespenst steckt.

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Inhaltsverzeichnis
SorgenkinddemografischerWandel?1
Inhaltsverzeichnis6
Einleitung11
I. Grundlagen - Grundlagen des Demografiediskurses – Eine kritische Würdigung24
1. Einleitung24
2. Die Grundlagen verschiedener demografischer Untersuchungen27
3. Zu den Methoden demografischer Analysen und Prognosen33
4. Demografischer Wandel global42
5. Demografischer Wandel in Europa45
6. Der demografische Wandel in Deutschland47
7. Demografischer Wandel und Arbeitsmarkt67
8. Demografischer Wandel und Innovation70
9. Ausblick72
II. Familie - Der Pilz und die Bohnenstange – Eine Betrachtung der modernen Familie unter den Vorzeichen des demografischen Wandels86
1. Einleitung86
2. Familie heute: Eine Zustandsbeschreibung im Kontext des demografischen Wandels88
3. Familie, Gesellschaft und demografischer Wandel: Mikro-Makro-Beziehungen116
4. Fazit126
III. Bildungssystem - Das Bildungssystem im demografischen Wandel: Mehr Bildung bei weniger Kindern138
1. Einleitung138
2. Die demografische Entwicklung: Eine beson-dere Herausforderung für das Bildungssystem141
3. Das Kontrollsystem: Bildungsmonitoring144
4. (Noch) Kein Problem der Quantität, sondern der Qualität: Die Hürde Passgenauigkeit148
5. Sicherung zukünftiger wirtschaftlicher Leis-tungsfähigkeit: Neue Zielgruppen entdecken150
6. Die zentrale Herausforderung: Verbesserung der Qualität des Bildungswesens166
7. Fazit und Ausblick: Bildung bedeutet mehr als "employability"181
IV. Rentensystem: Sichere Rente oder sichere Verluste? Die "Demografie" von Altersvorsorge, Kapital-und Immobilienmark194
1. Einleitung194
2. Demografie und Rentensystem196
3. Demografie und Kapitalmarkt: Asset-Melt-down, Sparverhalten und Rentenreform220
4. Fazit236
V. Pflege - Pflege in einer alternden Gesellschaft251
1. Einleitung251
2. Die Pflegeproblematik spitzt sich zu253
3. Essentials einer zukunftsfähigen Pflegeinfrastruktur und -kultur265
4. Fazit287
VI. Infrastruktur - Demografischer Wandel und Infrastruktur – Zentrale Herausforderungen in einer alternden Gesellschaft300
1. Einleitung300
2. Infrastrukturen – Begriffsbestimmung und Eingrenzung des Themas303
3. Gleichwertige Lebensverhältnisse: Die Aufgabe eines Staatsziels?311
4. Zentrale Herausforderungen für ländliche Regionen316
5. Zentrale Herausforderungen der (Groß-)Stadt336
6. Wirtschaftliche Perspektiven, Infrastruktur & Demografie361
7. Herausforderungen für den Bund und die Länder386
8. Fazit und Ausblick389
VII. Wirtschaft - Die Dekonstruktion des Alters. Eine Kritik der konstruktivistischen Alternsforschung404
1. Einleitung404
2. Vom Alter(n) zur Alter(n)ssemantik408
3. Soziale Konstruktion oder soziale Konstituie-rung des Alter(n)s ?411
4. Vom positiven Altersbild zur Auflösung des Alters414
5. Die Kapitulation416
VIII. Anhang418
Verweise418
Grafik- und Tabellenverzeichnis435
Literaturverzeichnis437
Zentrale Literatur479
Presseartikel481
Linkliste481

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