Sie sind hier
E-Book

Sozial und ökonomisch handeln

Corporate Social Responsibility kleiner und mittlerer Unternehmen

AutorBettina Stoll
VerlagCampus Verlag
Erscheinungsjahr2009
Seitenanzahl350 Seiten
ISBN9783593405742
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis33,99 EUR
Corporate Social Responsibility (CSR) ist entgegen weit verbreiteter Parolen kein reiner Kostenfaktor. Vielmehr bietet dieses Konzept, das ökonomische und soziale Prinzipien vereint, zweifachen Gewinn: für die Gesellschaft und für das Unternehmen. Dies gilt auch und besonders für kleine und mittlere Unternehmen. Bettina Stoll stellt speziell für diese Firmen Handlungsbeispiele, -strategien und -prinzipien für eine wirksame CSR vor.

Bettina Stoll, Dr. phil., arbeitet in der Stadtmarketing Regensburg GmbH.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Inhalt6
Vorwort11
Einleitung13
Corporate Social Responsibility kleiner und mittlerer Unternehmen19
1 Notwendige Diskussion19
1.1 Das gesellschaftliche Interesse20
1.2 Von Interesse für kleine und mittlere Unternehmen24
1.3 KMU – Mittelstand: Imposante Größe27
1.4 Qualitative Bedeutung und Merkmale der KMU31
2 Leitaspekte der thematischen Auseinandersetzung37
2.1 Das Forschungsinteresse an der CSR37
2.2 Das spezifische Forschungsinteresse der Dissertation39
2.3 Ziel, Forschungsfrage und Hypothesen42
2.4 Gang der Arbeit43
3 Vereinbarung von eigennützigem (ökonomischem) und fremdnützigem (sozialem) Handeln46
3.1 Der soziologische Blick46
3.2 Rekurs auf die Theorien von Pierre Bourdieu50
4 Zusammenfassung57
Corporate Social Responsibility – Begriff und Bestimmung59
1 Definitionen und aktuelle Implikationen59
1.1 CSR – Nachhaltigkeit – Corporate Citizenship60
1.2 Feldbezogene Definitionen63
1.3 Wirkungs- bzw. kapitalorientierte Definitionen66
1.4 Individuums- bzw. habitusorientierte Definitionen68
2 CSR mit Anspruch – Vielfältigkeit der Handlungsmöglichkeiten73
2.1 Ausprägungen und Niveau der Handlungsmöglichkeiten73
2.2 Potenzielle Aktivitätsbereiche74
2.3 Unterschiedliche Handlungsformen76
2.4 Der Bezug auf andere79
2.5 Der Nutzen verstanden als »Business Case«85
3 Der Anspruch an die Vernetzung der Handlungsmöglichkeiten89
3.1 Begründet – zeitlich angemessen – komplex89
3.2 Klasse statt und in der Masse94
4 Zusammenfassung95
Ökonomisches und Soziales differenzieren statt polarisieren97
1 Ökonomisches Feld, Habitus und Kapital99
1.1 Die Entstehung des ökonomischen Feldes99
1.2 (Einseitige) Zuordnungen zum ökonomischen Feld100
1.3 Zweifel an der reinen Ökonomie des Feldes104
2 Feld der sozialen Verantwortung, Habitus und Kapital110
2.1 Die Entstehung des sozialverantwortlichen Feldes110
2.2 (Einseitige) Zuordnungen zum Feld der Verantwortung111
2.3 Zweifel an dem rein Sozialen des Feldes117
3 Sozioökonomisches Feld – Basis der CSR als Ausdruck der Vereinbarkeit121
3.1 Struktur des sozioökonomischen Feldes121
3.2 Der sozioökonomische Habitus126
3.3 Das Kapital, das zählt130
4 Zusammenfassung134
Empirie der KMU-CSR und Trümpfe der KMU137
1 Qualität der KMU-CSR – Am Beispiel138
1.1 Hintergrund zu den ausgewählten Fallbeispielen138
1.2 Überzeugter Macher141
1.3 Rationaler Manager – mit CSR managen145
1.4 Sozialer Gewissensträger150
2 KMU-Status – Härtefall für die CSR?153
2.1 KMU-CSR verschwindend gering?153
2.2 »KMU ist keine Krankheit«163
3 Trümpfe des KMU-Status für die CSR164
3.1 Die Unternehmerinnen und Unternehmer165
3.2 Beziehungsstrukturen des KMU168
3.3 Ausrichtung des Managements in KMU176
4 Zusammenfassung182
Akteure und Bedingungen im Feld – Beeinflussung der Spielzüge der KMU186
1 Zur Bedeutung externer Akteure und Einflussfaktoren für die CSR der KMU186
1.1 Relevanz von externen Akteuren und Faktoren186
1.2 Zentrale externe Akteure und Faktoren187
2 Vereinbarung wird erwartet188
2.1 Wertevorstellungen der Bevölkerung188
2.2 Bedeutung und Inhalte der Wertevorstellungen189
3 Vereinbarung machbar?192
3.1 Globalisierung und Internationalisierung der KMU192
3.2 Branchenzugehörigkeit200
4 Vereinbarkeit ermöglichen207
4.1 Politische (gesetzgebende) Aktivitäten und sonstige Initiativen207
4.2 Instrumentarien zur Umsetzung und Vergleichbarkeit der CSR213
5 Vereinbarung wird belohnt219
5.1 Auszeichnungen – Good Practice verbreiten219
5.2 Beispiele219
6 Zusammenfassung221
CSR als Kapitalanlage für KMU225
1 Vermehrung des Gesamtvermögens durch CSR – Grundlegung225
1.1 CSR – Verlustgeschäft, Kapitalerhalt, Kapitalvermehrung225
1.2 Grundlegendes zum Begriff der Transformation227
2 Ökonomisches Kapital versus soziales Kapital der CSR230
2.1 Ökonomisches Kapital für die CSR230
2.2 Soziales Kapital – Definition, Entstehung, Ressourcen232
3 Soziales Kapital aus ökonomischen Investitionen in CSR235
3.1 Zusammenhang bei Pierre Bourdieu235
3.2 Ökonomisches Kapital ersten Grades – Transformation237
3.3 Ökonomisches Kapital zweiten Grades – Transformation239
3.4 Gesetz zur Transformation ökonomischen Kapitals241
4 Soziales Kapital investieren, ökonomisches Kapital aufbauen250
4.1 Zusammenhang bei Pierre Bourdieu251
4.2 Soziales Kapital mit indirekten ökonomischen Effekten252
4.3 Soziales Kapital mit direkt ökonomischen Effekten254
4.4 Gesetz zur Transformation sozialen Kapitals255
5 Transformationskapital (der KMU)261
5.1 Transformationskapital – Bestimmungsgrößen261
5.2 Win Win im Quadrat – Win-Win262
6 Zusammenfassung265
Typen von Vereinbarungsstrategien – Wege zur Optimierung268
1 Zur Bildung von Typen269
1.1 Der Typenbegriff269
1.2 Typologisierung der Vereinbarungsstrategien270
2 Typen von Vereinbarungsstrategien270
2.1 Strategie der Spaltung272
2.2 Die betont fremdnützige (soziale) Strategie274
2.3 Sozioökonomische Strategie278
2.4 Die betont eigennützige (ökonomische) Strategie282
2.5 Strategie der Verlagerung285
3 Auf dem Weg zum gesellschaftlichen Leitbild der Vereinbarkeit290
3.1 CSR als feldübergreifendes (gesellschaftliches) Leitbild290
3.2 Vom Leitbild »Entweder/Oder« zur Vereinbarung291
4 Bewusste Gestaltung der KMU-CSR – Leitbild: Vereinbarkeit295
4.1 Regulation – Gesetze und Kodizes296
4.2 Handlungsorientierung bieten299
4.3 Professionalisierung304
4.4 Soziale Resonanz auf CSR anregen307
5 Zusammenfassung311
Schlussbetrachtung mit Ausblick313
Anhang324
Abkürzungsverzeichnis326
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis328
Literatur330

Weitere E-Books zum Thema: Management - Wirtschaft - Coaching

Markenpsychologie

E-Book Markenpsychologie

Was macht Marken stark? Dies Frage ist für die Markenführung zentral. Um sie beantworten zu können, muss geklärt werden, was eine Marke überhaupt ist und wie Marken wirken. Im Rahmen der ...

Weitere Zeitschriften

Archiv und Wirtschaft

Archiv und Wirtschaft

Fachbeiträge zum Archivwesen der Wirtschaft; Rezensionen Die seit 1967 vierteljährlich erscheinende Zeitschrift für das Archivwesen der Wirtschaft "Archiv und Wirtschaft" bietet Raum für ...

arznei-telegramm

arznei-telegramm

Das arznei-telegramm® informiert bereits im 50. Jahrgang Ärzte, Apotheker und andere Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln. Das arznei-telegramm®  ist neutral und ...

Berufsstart Gehalt

Berufsstart Gehalt

»Berufsstart Gehalt« erscheint jährlich zum Sommersemester im Mai mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren und ermöglicht Unternehmen sich bei Studenten und Absolventen mit einer ...

Das Hauseigentum

Das Hauseigentum

Das Hauseigentum. Organ des Landesverbandes Haus & Grund Brandenburg. Speziell für die neuen Bundesländer, mit regionalem Schwerpunkt Brandenburg. Systematische Grundlagenvermittlung, viele ...

DULV info

DULV info

UL-Technik, UL-Flugbetrieb, Luftrecht, Reiseberichte, Verbandsinte. Der Deutsche Ultraleichtflugverband e. V. - oder kurz DULV - wurde 1982 von ein paar Enthusiasten gegründet. Wegen der hohen ...