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E-Book

Sozialpädiatrie

Gesundheitswissenschaft und pädiatrischer Alltag

VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2009
Seitenanzahl470 Seiten
ISBN9783642014772
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis14,99 EUR

Das Buch bietet Hilfe für die alltägliche sozialpädiatrische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und legt zugleich die Grundlagen für das Verständnis sozialpädiatrischer Aufgabenfelder und Handlungsweisen. Im allgemeinen Teil vermitteln die Autoren Begriffsbestimmungen, theorie- und evidenzgeleitete Konzepte, grundlegende Prinzipien der Klassifikationen, Interventionen und Prävention. Im speziellen Teil werden aktuelle Themen der Sozialpädiatrie im Detail behandelt, sodass hier Krankheiten, Störungen und Entwicklungsprobleme im Vordergrund stehen.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Vorwort5
Inhaltsverzeichnis6
Autorenverzeichnis9
1 Sozialpädiatrie: eine Standortbestimmung11
Sozialpädiatrische Aufgaben-schwerpunkte imkinder- und jugendärztlichen Praxisalltag12
Aktuelle Herausforderungen im Grenzbereich zwischen individueller Kinder- und Jugendmedizin und öffent-licher Gesundheitsfürsorge14
Notwendigkeit einer pädiatrischen Gesundheitswissenschaft15
Literatur18
Allgemeiner Teil: Gesundheistwissenschaften und Grundlagen der Sozialpädiatrie und Jugendmedizin19
2 Vom biomedizinischen zum biopsychosozialen Verständnis von Krankheit und Gesundheit20
Definition von Gesundheit und Krankheit von Kindern und Jugendlichen21
Gesundheitsförderung22
Neue Morbidität23
Familienorientierte Versorgung25
Aktivitäten und Partizipation – von der ICD zur ICF27
Konzept der gesundheits-bezogenen Lebensqualität als messbare Dimension von subjektiver Gesundheit28
Literatur31
3 Umwelteinflüsse und Lebenswelten33
Einfluss von Umweltfaktoren/ Lebensweltenkonzept34
Vulnerabilität und Resilienz36
Soziale Benachteiligung und Armut38
Migrationserfahrung38
Bildungschancen41
Lebensraum Familie42
Lebensformen und Haushalte43
Erwerbstätigkeit von Eltern44
Adoption45
Familienergänzende Betreuung in Krippe und Kindergarten46
Hilfen zur Erziehung48
Literatur50
Medienkonsum und Kindergesundheit50
Problembereich I: Zeitlich exzessive Mediennutzung51
Schlaf- und Erholungszeiten51
Bewegungsarmut und Übergewicht52
Computerspielabhängigkeit52
Problembereich II: Gewaltmediennutzung55
Gewaltdelinquenz55
Desensibilisierung und Empathieverlust56
Auswirkungen auf kognitive und schulische Leistungsfähigkeit57
Medienerziehung – zwischen Prävention und Dauerintervention59
Literatur62
Einflüsse physikalischer und chemischer Umweltfaktoren63
Messung der Schadstoffbelastung: Human- Biomonitoring63
Aktuelle Daten zur Umwelt-belastung – Ergebnisse ausdem Kinder- Umwelt- Survey64
Trinkwasser65
Hausstaub66
Belastung durch Passivrauchen66
Innenraumschadstoffe67
Schimmelpilze67
Kontaktallergien durch Nickel, Chrom und Duftstoffe67
Literatur68
Gehörschäden durch Freizeitlärm68
Literatur70
4 Sozialpädiatrische Epidemiologie: Datengrundlagen und Fragestellungen71
Mortalitätsstatistiken72
Morbiditätsstatistiken74
Übertragbare Krankheiten75
Erfassung von Infektionskrankheiten nach dem Infektionsschutzgesetz75
Nicht übertragbare Krankheiten76
Deutsches Kinderkrebsregister76
Fehlbildungsregister – Mainzer Modell76
Gesundheitsberichte/ Surveys Kinder- und Jugendgesundheits-survey ( KiGGS)77
Erhebungseinheit für seltene pädiatrische Erkrankungen im Kindesalter ( ESPED)78
Daten für Taten – Beispiele zum Erkenntnisgewinn aus der epidemiologischen Forschung in der Sozialpädiatrie78
Präventionsforschung79
Ursachenforschung zu häufigen Problemen80
Literatur81
5 Prävention und Früherkennung von Krankheiten82
Definitionen83
Priming: Programmierung des Erkrankungsrisikos durch pränatale und frühkindliche Expositionen85
Primärprävention86
Impfungen86
Schützen Impfungen vollständig und lebenslang?86
Welche Rolle spielt die Herdenimmunität?86
Durchimpfungsraten in Deutschland – wo sind die Defizite? Welche Ursachen liegen zugrunde?87
Impfen nur gegen » Geißeln der Menschheit « ?89
Sind alle möglichen Impfneben-wirkungen empfohlener Impfungen bei Zulassung des Impfstoffs bekannt?90
Literatur91
Ernährung191
Ziel der Ernährungsprävention91
Biologisch- epidemiologischer Hintergrund92
Mangel an Nahrungsbestandteilen92
Überernährung93
Metabolische Programmierung93
Literatur94
Stillförderung294
Stillfrequenzen in Deutschland94
Benefit des Stillens für Kinder in industrialisierten Gesellschaften95
Programme zur Stillförderung95
Literatur96
Nahrungssupplemente96
Vitamin D96
Fluorid97
Vitamin K100
Allergieprävention102
Literatur104
Unfallprävention104
Literatur105
SIDS- Prävention3105
Literatur107
Sekundärprävention107
Wann ist Screening sinnvoll, wann nicht?107
Literatur108
Inhaltliche und methodische Anforderungen an ein pädiatrisches Vorsorge- und Früherkennungsprogramm108
Anforderungen an eine Neukonzeption des Kinder- Früherkennungsprogramms109
Literatur111
Neugeborenenscreening auf angeborene Stoffwechseldefekte und endokrine Störungen111
Bundesweite Einführung des Neuge-borenenscreenings auf angeborene Stoffwechseldefekte und endokrine Störungen als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung ( GKV)112
Hypothyreose115
Phenylketonurie118
Adrenogenitales Syndrom120
Medium- chain- Acyl- CoA-Dehydrogenase- Mangel ( MCADD)122
Angeborene Hörstörungen6124
Hüftdysplasie/- luxation128
Tertiärprävention und Rehabilitation in der Pädiatrie131
Rehabilitation und Kuren – Definitionund Grundlagen131
Ziele, Voraussetzungen und Inhalte der Rehabilitation132
Durchführung133
Verbesserungsbedarf in der stationären und ambulanten Rehabilitation134
Stationär versus ambulant134
Effektivität und Qualitäts-sicherung, sozialmedizinische Nachsorge und Case- Management135
Literatur136
Spezielle Themen der Sozialpädiatrie und Jugendmedizin137
6 Seelische Entwicklung und ihre Störungen in der frühen Kindheit138
Entdeckung der frühen Kindheit139
Regulationsstörungen140
Exzessives Schreien140
Exzessives Schreien als sozialpädiatrische Herausforderung145
Schlafstörungen146
Fütterstörungen148
Bindungsstörungen Bindungstheoretische Annahmen151
Frühkindliche Bindungsstörungen Reaktive Bindungsstörung152
Bindungsstörung mit Enthemmung153
Ergebnisse der klinischen Bindungsforschung153
Bedeutung von Umweltfaktoren und Lebensstil154
Handlungsbedarf und Möglichkeiten der Prävention154
Konzepte für Diagnostik und Therapie156
Literatur159
7 Umschriebene Entwicklungsstörungen161
Definition und übergreifende Merkmale162
Ätiologie und Pathogenese162
Der » Krankheitswert « umschrie-bener Entwicklungsstörungen164
Grundsätzliche Überlegungen zu diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen164
Umschriebene Entwicklungs-störungen der Motorik166
Begriffsbestimmung und Klassifikation166
Häufigkeit und Ursachen168
Bedeutung von Bewegungs-mangel und anderen Umweltfaktoren168
Prognose170
Diagnostische Konzepte170
Handlungsbedarf: Präventionsmöglichkeiten und Behandlungsindikationen172
Therapieevaluation: Best- Practice- Modelle173
Literatur174
Umschriebene Entwicklungs-störungen des Sprechens und der Sprache175
Begriffsbestimmung und Klassifikation175
Prävalenz, Ätiologie und Probleme der Abgrenzung176
Leitsymptome der SSES und Beziehung zu Störungen des Schriftspracherwerbs178
Prognose179
Diagnostische Konzepte179
Interventionskonzepte180
Stottern181
Literatur182
Kognitive Teilleistungs-störungen/ frühe Lernstörungen183
Begriffsbestimmung und Klassifikation183
Erscheinungsbild und Diagnose einer Lese- Rechtschreib- Störung ( LRS)183
Erscheinungsbild und Diagnose einer umschriebenen Rechenstörung185
Prävalenzraten und Genese186
Genese von Lese- Rechtschreib- Störungen186
Genese von Rechenstörungen187
Komorbidität und Prognose187
Lese- Rechtschreib- Störungen187
Rechenstörungen188
Best- Practice- Modelle/ evidenz-basierte Behandlungsstrategien188
Lese- Rechtschreib- Störungen188
Rechenstörungen189
Behandlungskosten190
Literatur190
8 Chronische Gesundheitsstörungen192
Begriffsbestimmung194
Klassifikation194
Epidemiologische Daten196
Historische Entwicklungen196
Schätzung der Prävalenzen im Kinder- und Jugendsurvey197
Kinder mit besonderem Versorgungsbedarf198
Psychosoziale Auswirkungen199
Unterschiede und Gemeinsamkeiten chronischer Gesundheitsstörungen200
Phasen der Bewältigung200
Familiäre Belastungen und Anpassung203
Innerfamiliäre Beziehungen203
Soziale Netzwerke205
Bewältigung von Entwicklungsaufgaben207
Säuglinge und Kleinkinder207
Schulalter208
Jugendalter208
Verhaltens- und Entwicklungsstörungen209
Überbringen schlechter Nachrichten: Diagnosemitteilung210
Elterngespräche210
Mit Kindern über die Erkrankung sprechen210
Sozialpädiatrische Betreuungskonzepte213
Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit chronischen Gesundheitsstörungen – Hand-lungsbedarf im21. Jahrhundert214
Literatur215
Patienten- und Angehörigenschulung217
Ziele von Patientenschulungs-programmen: Verbesserte Compliance oder Empowerment?217
Inhalte von Schulungs-programmen am Beispiel der Asthmaschulung219
Qualifikation/ Ausbildung der Schulungsteams219
Effektivität von Patienten-schulungsprogrammen221
Zeitpunkt der Durchführung, Intensität222
Schulung in Gesetzgebung, Gesundheitspolitik und Versorgung222
Ausblick223
Literatur224
Schnittstelle Krankenhaus/ ambulante Pflege225
Häusliche Pflege für schwerstkranke, technologieunterstützte Kinder225
Sozialmedizinische Nachsorge ( Bunter Kreis)226
Literatur227
Soziale Hilfen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung228
Leistungen der Krankenversicherung228
Leistungen der sozialen Pflegeversicherung( SGB XI)228
Nachteilsausgleiche229
Leistungen der Sozialhilfe230
Literatur232
Tod eines Kindes232
Literatur234
9 Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen von besonderer Häufigkeit und Bedeutung236
Adipositas238
Definition und Prävalenz238
Adipositas als Krankheit – Komorbiditäten240
Präventive Ansätze242
Grundlagen der Adipositasbehandlung243
Literatur244
Asthma und andere atopische Erkrankungen245
Aktuelle Datenlage und wichtige Fakten245
Konzepte für Diagnostik und Therapie247
Asthma bronchiale247
Atopisches Ekzem( Neurodermitis)249
Nahrungsmittelallergien251
Literatur251
Zerebrale Anfälle und Epilepsien1252
Definition und Grundlagen252
Fieberkrämpfe: die häufigsten Gelegenheitsanfälle im Kindesalter253
Häufige Epilepsiesyndrome des Kindes- und Jugendalters255
Therapieschwierige Epilepsien256
Literatur262
Zerebralparesen263
Definition und Grundlagen263
Differenzialdiagnose265
Komorbiditäten267
Therapie268
Teilhabe und Lebensqualität274
Teilhabe: Kindergarten, Schule und Beruf274
Lebensqualität274
Literatur275
Spina bifida276
Definition, Symptomatik und Epidemiologie276
Pränatale Diagnostik und Management277
Erstversorgung278
Medizinische Betreuung: Diagnostik, Beratung und Therapie279
Soziale Teilhabe281
Kindertagesstätte und Schule281
Jugendliche und Erwachsene283
Sozialmanagement283
Rehabilitationsberatung283
Mobile Krankenpflege283
Elternselbsthilfe284
Literatur284
Neuromuskuläre Erkrankungen285
Definition und Leitsymptome285
Ausgewählte Beispiele häufiger neuromuskulärer Erkrankungen286
Muskeldystrophie Duchenne286
Spinale Muskelatrophie ( SMA)286
Hereditäre motorisch- sensible Neuropathie ( HMSN/ Charcot- Marie- Tooth, CMT)287
Kongenitalemyasthene Syndrome ( CMS)287
Betreuung von Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen288
Literatur291
Seltene Erkrankungen als sozialpädiatrische Herausforderung292
Definition, Epidemiologie und Fakten292
Seltene Erkrankung und Lebensbewältigung294
Literatur297
10 Intelligenzminderung ( Geistige Behinderung)298
Definition und Klassifikation299
Prävalenz und Ätiologie300
Konzepte der Diagnostik301
Frühe Verdachtsmomente, Anamnese und körperliche Untersuchung301
Funktionelle Diagnostik ( Tests zur Beurteilung der geistigen Entwicklung bzw. der Intelligenz)302
Ursachenorientierte Diagnostik303
Konzepte der Behandlung » Klassisch- medizinische « Beiträge zur Behandlung von Kindern mit geistiger Behinderung305
Förderung, Integration und Teilhabe306
Sonderpädagogische Förderung und schulische Integration307
Praxisrelevante rechtliche Bestimmungen308
Gesetzliche Krankenversicherung308
Frühförderung308
Schwerbehindertenausweis und Nachteilsausgleiche309
Pflegebedürftigkeit310
Rechtsfähigkeit, Geschäfts-fähigkeit, Sterilisierung311
Literatur311
11 Vernachlässigung, Misshandlung, Missbrauch313
Definitionen und Grundlagen314
Epidemiologische Daten314
Risiken für Kindesmisshandlung und Vernachlässigung316
Hinweise auf chronische Formen von körperlicher, sexueller oder emotionaler Misshandlung und Vernachlässigung317
Körperliche Misshandlung318
Schütteltrauma320
Münchhausen-Stellvertreter- ( by- proxy-) Syndrom und nichtakzidentelle Vergiftungen323
SexuelleMisshandlung324
Vernachlässigung325
Nichtorganische Gedeihstörung327
EmotionaleMisshandlung und Vernachlässigung328
Interventions- und Therapiekonzepte Akutes Management330
Helferkonferenz333
Gesetzliche Bestimmungen und Kooperation mit der Polizei333
Strafrechtliche Konsequenzen334
Einschaltung der Polizei334
Zivil- und familienrechtliche Würdigung335
Prävention Primäre Prävention336
Sekundäre Prävention337
Angebote für Risikogruppen337
Angebote der » Frühen Hilfen «338
Risikoscreening338
Spezielle Einrichtungen des Kinderschutzes339
Literatur341
12 Kinder und Jugendliche mit psychischen Störungen und Entwicklungsauffälligkeiten342
Grundlagen343
Klassifikation343
Neurobiologie und psychosoziale Faktoren344
Entwicklungen in der Psychotherapie345
Diagnostik346
Epidemiologie347
Depression und Suizidalität349
Depressionen349
Suizidalität351
Zwangsstörungen353
Ängste355
Aufmerksamkeitsdefizit/ - Hyperaktivitätsstörungen ( ADHS)357
Störungen des Sozialverhaltens360
Ticstörungen364
Autismus367
Ausscheidungsstörungen: Enuresis und Enkopresis370
Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Störungen373
Aufgaben von Kinder-und Jugendärzten374
Kinder- und jugendpsychiatrische und - psychotherapeutische Behandlungsstrukturen374
Voll- und teilstationäre Behandlung374
Niedergelassene Kinder-und Jugendpsychiater375
Niedergelassene Kinder und Jugendlichenpsychotherapeuten375
Kinder- und jugendpsychiatrische und - psychotherapeutische Rehabilitation375
Erziehungsberatungsstellen und Jugendhilfe375
Literatur376
13 Betreuung von Kindern und Jugendlichen aus Familien mitMigrationserfahrung378
Psychosoziale Folgen von Migration379
Definitionen und ihre rechtlichen Konsequenzen380
Kulturell geprägtes Erleben und Erleiden Kultur als Prozess382
Kulturwechsel als Auslöser, Promotor oder » Umschlag « psychischer Störungen382
Kultur als gemeinsamer Rahmen mit vielfältigen Lebensmöglichkeiten383
Daten und Fakten383
Kommunikation und Sprache384
Gesundheit und Krankheit beiMigrantenkindern386
Prävention388
Körperliche Symptome, Krankheiten und Syndrome388
Psychische Störungen390
Integration391
Best- Practice- Modelle interkultureller Behandlung391
Handlungsbedarf393
Literatur394
14 Kinder in besonderen Familiensituationen395
Kinder psychisch kranker Eltern396
Genetische und andere Risiken396
Altersspezifische Reaktions-formen betroffener Kinder397
Säuglinge und Kleinkinder397
Schulkinder und Jugendliche398
Risiko- und Schutzfaktoren399
Präventiveund therapeutische Interventionen400
Individuelle Angebote und Interventionen400
Unterstützung für psychisch kranke Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern401
Gemeinsame Behandlung von Mutter und Kind401
Professioneller Umgang mit psychisch kranken Eltern und ihren Kindern402
Literatur402
Kinder von Eltern mit chronischen somatischen Erkrankungen403
Epidemiologie403
Reaktionen von Kindern chronisch kranker Eltern404
Trauer von Kindern bei Verlust eines Elternteils404
Reaktionsweisen des Familiensystems405
Interventionsbedarf und Unterstützungsmöglichkeiten406
Literatur406
Hochbegabte Kinder407
Frühe Hinweise407
Mögliche Verhaltensauf-fälligkeiten und Anpassungs-störungen407
Maßnahmen409
Literatur409
15 Spezielle jugendmedizinische Aspekte410
Jugendmedizin erfordert spezifischesWissen411
Entwicklungsaufgaben im Jugendalter und Risiko-/ Experimentierverhalten Biopsychosoziale Entwicklungsprozessein der Adoleszenz412
Risiko- oder Experimentierverhalten?414
Gesundheit und Gesundheitsstörungen im Jugendalter Befindlichkeitsstörungen, funktionelle und somatoforme Beschwerden415
Befindlichkeitsstörungen416
Funktionelle und somatoforme Störungen417
Schmerzsyndrome418
Müdigkeit und Erschöpfung420
Interventionen bei funktionellen und somatoformen Störungen421
Essstörungen422
Geschlechtsspezifische Besonderheiten425
Spezielle psychosoziale Problemedes Jugendalters Gewalterfahrungunter Peers427
Mobbing427
Sexuelle Agression429
Selbstverletzung430
Alkohol-, Nikotin-, Drogenkonsum431
Untersuchung, Beratung und Behandlung von Jugendlichen Allgemeine Bedingungen439
Besonderheiten der Arzt- Patient- Kommunikation im Umgang mit Jugendlichen440
Literatur442
Kooperation im Gesundheitswesen445
16 Kooperation in der Gesundheitsversorgung für Kinder und Jugendliche446
Kooperationspartner447
Jugendämter448
Frühförderstellen449
Öffentlicher Kinder- und Jugendgesundheitsdienst450
Sozialpädiatrische Zentren und Eltern- Kind- Stationen450
Pädiatrische Vorsorge-und Rehabilitationskliniken452
Brennpunkte besonderen Kooperationsbedarfs452
Vorbeugung und Interventionen gegen Kindesvernachlässigung452
Arbeitsteilung von Sozialpädiatrischen Zentren und Frühförderstellen453
Schuleingangsuntersuchung453
Langzeitbetreuung chronisch kranker Kinder454
Vernetzung, praktisch gesehen Informelle Netzwerke454
Kommunale Gesundheitskonferenzen455
Patientenselbsthilfe455
Literatur457
Sachverzeichnis458
A–E460
E–K462
K–P464
P– V466

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