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Spitzenleistungen im Supply Chain Management

Ein Praxishandbuch zur Optimierung mit SCOR

AutorPeter A. Bolstorff, Robert G. Rosenbaum, Rolf G. Poluha
VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2007
Seitenanzahl432 Seiten
ISBN9783540711858
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis49,44 EUR

Das erste Lehrbuch seiner Art, das Leser Schritt für Schritt durch ihr reales SCOR-Projekt führt. Dieses Buch basiert auf dem äußerst erfolgreichen Praxisleitfaden der American Management Association AMACOM. Der bewährte Ablaufplan zeigt, wie Unternehmen ihre Supply Chain kompetent analysieren und damit Spitzenleistungen erzielen. Zur Leistungsverbesserung bereits bestehender, als auch der optimalen Implementierung neuer Lieferketten.

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Leseprobe

Kapitel 10: Die Materialfluss-Engpass-Analyse (S. 173-174)

Siebte SCOR-Projektwoche: Zwischenbewertung der
erarbeiteten Ergebnisse unter Einbeziehung des gesamten
Unternehmens und dritte Lenkungsausschuss-Sitzung


Den Zahlen fünfzig, zwanzig, eintausend und fünfzehn ist gemeinsam, dass sie das typische Ergebnis einer erfolgreichen Arbeitssitzung zur Feststellung von Materialfluss-Engpässen sind. Diese Arbeitssitzung konzentriert sich auf die Identifikation von Ereignissen, Ineffizienzen und Problemen im Hinblick auf Güterbewegung von den Lieferanten über das Unternehmen bis hin zu den Kunden, mit anderen Worten: Über die gesamte Lieferkette hinweg. Dies ist möglich, weil das SCOR-Modell eine Sprache zur Kommunikation zwischen allen Lieferketten-Partnern zur Verfügung stellt und damit integrativen Charakter hat – sowohl hinsichtlich der unternehmensinternen als auch der unternehmensübergreifenden Lieferkette (vgl. Supply-Chain Council (1) 2006, S. 4 f.).

10.1 Sammlung von Informationen für die Materialfluss- Engpass-Analyse

Die Zahl fünfzig stellt die Anzahl der Personen dar, welche erfahrungsgemäß in etwa an der eintägigen Arbeitssitzung teilnehmen. Die Zahl zwanzig repräsentiert die Anzahl an Problemen, die eine einzelne Person erfahrungsgemäß durchschnittlich innerhalb einer ganztägigen Arbeitssitzung bewältigen kann. Die Zahl eintausend repräsentiert folglich die Anzahl der Probleme, welche die gesamte Projektgruppe in dem gleichen Zeitraum bewältigen kann (zwanzig mal fünfzig). Und die Zahl fünfzehn schließlich stellt die Anzahl an einzigartigen respektive verschiedenartigen Problemen dar, mit denen die tausend Probleme Gemeinsamkeiten aufweisen bzw. auf die sie sich reduzieren lassen.

Anders gesagt: Falls es gelingt, die Hauptursachen für diese fünfzehn „Problem-Unikate" zu finden, ist man auf dem besten Wege, eine Lösung für die eintausend wahrgenommenen Probleme zu finden. Auch wenn diese Denkweise stark vereinfacht ist, trifft sie doch in verblüffend präziser Form zu, wie in einer Vielzahl von SCOR-Projekten festgestellt werden konnte. Als Faustregel kann angenommen werden, dass die Lösung dieser fünfzehn einmaligen Probleme zu einem Verbesserungspotential von mindestens drei Prozent des Umsatzes der Lieferkette beiträgt. Eine Projektgruppe, welche beispielsweise an den Problemen einer Lieferkette arbeitet, welche durch einen Lieferketten-Umsatz von 100 Millionen Euro gekennzeichnet ist, kann demnach mindestens 3 Millionen Euro an möglichen Kosteneinsparungen bzw. Umsatzzuwächsen identifizieren.

Die primären Ziele der siebten Projektwoche waren wie folgt:

• Durchführung der Engpass-Analyse,
• Erstellung eines so genannten Ishikawa-Diagramms, für das sich auch die Bezeichnung Ursache-Wirkungs-Diagramm findet und das zur Entdeckung der Ursachen von Problemen beitragen soll,
• Vorbereitung der dritten Lenkungsausschuss-Sitzung, welche einen ersten Einblick in das Verhältnis zwischen den identifizierten und quantifizierten Lücken der SCOR-Wertungslisten und den Ursachen der Ineffizienzen, die aufgrund der gesammelten und ausgewerteten Informationen herausgearbeitet worden waren, ermöglichen sollte (siehe hierzu die letzten drei Spalten der SCOR-Wertungslisten für das gesamte Unternehmen sowie die Geschäftsbereiche Technologie und Lebensmittel in den Tabellen 7-1, 7-2 und 7-3 in Kapitel 7).

10.1.1 Planung der Arbeitssitzung zur Sammlung von Informationen
Eine gut vorbereitete Arbeitssitzung ist unter anderem durch die schnelle und effiziente Sammlung von relevanten Informationen geprägt und erzeugt ein positives Gefühl der Gruppenarbeit anhand eines gemeinsamen Verständnisses der zugrunde liegenden Erwartungen. Die Sitzung führt dann außerdem zu einer gemeinsamen Vision darüber, welche Schritte gemacht werden müssen, um die Vision zur Realität werden zu lassen und gibt den Teilnehmern, die keine permanenten Mitglieder der Projektgruppe sind, eine anschauliche Vorstellung zur Organisation des Projekts und der Geschwindigkeit des gemachten Fortschritts. Die Arbeitssitzung versetzt damit über die eigentliche Projektgruppe hinausgehende Mitarbeiter aus der Organisation dazu in die Lage, die Werte und Vorteile des Projekts innerhalb ihres jeweiligen Umfelds zu kommunizieren und trägt dadurch auch zum Veränderungsmanagement bei.

Inhaltsverzeichnis
Geleitwort zur deutschen Ausgabe7
Vorwort zur deutschen Ausgabe9
Danksagung12
Übersicht13
Inhalt15
Abkürzungen29
Einleitung31
Aktualität des Themas31
Intention des Buches32
Aufbau des Buches34
Kapitel 1: Die Supply Chain und ihre Bedeutung37
1.1 Supply Chain Management – Planung, Steuerung und Kontrolle der Lieferkette37
1.2 Aspekte zur Verbesserung der Lieferketten- Leistungsfähigkeit38
1.3 Typische Szenarien für Geschäftsprobleme im Supply Chain Management39
Kapitel 2: Das Supply Chain Operations Reference Model (SCOR- Modell)45
2.1 Das SCOR-Modell als ein Ansatz zur Beschreibung der Lieferkette45
2.2 Der Supply-Chain Council48
2.3 Das SCOR-Bezugssystem49
2.4 Der SCOR-Projektplan51
2.5 Der Beitrag einer SCOR-Initiative zum Unternehmenserfolg57
Kapitel 3: Schaffung von Unterstützung zur Verbesserung der Supply Chain- Prozesse59
3.1 Initiierung des SCOR-Projekts59
3.2 Anforderungen an den Projektleiter für das SCORProjekt62
3.3 Die aktive Geschäftsführungskraft als Mentor des Projekts67
3.4 Auswahl der weiteren Lenkungsausschuss-Mitglieder72
3.6 Auswahl der Projektmitglieder78
Kapitel 4: Planung und Organisation des SCOR-Projekts83
4.1 Zusammenfassung der Geschäftsentwicklung83
4.2 Definition von Lieferketten100
4.3 Die Projektverfassung104
4.4 Vorbereitung der initialen Projektsitzung105
Kapitel 5: Projektauftakt und SCORLeistungskennzahlen107
5.1 Projektauftakt-Veranstaltung107
5.2 Erstellung von SCOR-Wertungslisten108
5.3 Sammlung der SCOR-Leistungskennzahlen und der Vergleichsdaten117
Kapitel 6: Konkurrenzvergleich und Abstimmung mit dem Lenkungsausschuss131
6.1 Durchsicht des Datenmaterials131
6.2 Analyse der Konkurrenzanforderungen140
6.3 Vorbereitungen für die erste Lenkungsausschuss- Sitzung143
Kapitel 7: SCOR-Wertungslisten zur Leistungsbewertung und zum Leistungsvergleich147
7.1 Durchsicht der SCOR-Wertungslisten147
7.2 Ergebnisse der Durchsicht der SCOR-Wertungslisten für den Geschäftsbereich Lebensmittel150
7.3 Ergebnisse der Durchsicht der SCOR-Wertungslisten für den Geschäftsbereich Technologie155
7.4 Lückenanalyse156
Kapitel 8: Aufnahme der bestehenden Materialflüsse161
8.1 Validierung der Lückenanalyse162
8.2 Struktur und Aufbau des SCOR-Modells164
8.3 Analyse der Ist-Materialflüsse174
8.4 Zweite Lenkungsausschuss-Sitzung183
Kapitel 9: Leistungsanalyse der bestehenden Materialflüsse187
9.1 Leistungszusammenfassung der Materialflüsse und Verfeinerung der geografischen Karten188
9.2 Planung der Engpass-Analyse201
Kapitel 10: Die Materialfluss-Engpass-Analyse203
10.1 Sammlung von Informationen für die Materialfluss- Engpass- Analyse203
10.1.1 Planung der Arbeitssitzung zur Sammlung von Informationen204
10.2 Das Ursache-Wirkungs-Diagramm215
10.3 Planung und Moderation der dritten Lenkungsausschuss- Sitzung218
Kapitel 11: Identifikation von Verbesserungspotenzialen zur Beseitigung von Materialfluss-Engpässen219
11.1 Durchsicht und Verfeinerung der Ursache-Wirkungs- Diagramme219
11.2 Analyse der Verbesserungsmöglichkeiten221
Kapitel 12: Bewertung der Verbesserungspotenziale229
12.1 Lieferketten-Kompetenz229
12.2 Vervollständigung der Analyse der Verbesserungsmöglichkeiten233
12.3 Priorisierung der Verbesserungsmöglichkeiten241
12.4 Vorbereitung und Moderation der vierten Lenkungsausschuss- Sitzung244
Kapitel 13: Gestaltung der zukünftigen Materialflüsse245
13.1 Werkzeuge zur Modellierung der Lieferkette245
13.2 Identifikation notwendiger Veränderungen und Erarbeitung zukünftiger Modelle247
13.3 Planung kurzfristiger Verbesserungsmaßnahmen252
Kapitel 14: Darstellung der bestehenden Informationsflüsse und Arbeitsabläufe257
14.1 Durchsicht und Verfeinerung der kurzfristigen Verbesserungsprojekte258
14.2 Beginn der Untersuchung von bestehenden Arbeitsabläufen und Informationsflüssen260
14.3 Analyse der Auftragsverfolgung266
14.4 Vorbereitung und Moderation der fünften Lenkungsausschuss- Sitzung270
Kapitel 15: Zusammenfassung der bestehenden Produktivität273
15.1 Beginn der Auftragsverfolgung und Analyse der Geschäftsvorgänge274
15.2 Durchführung der Geschäftsvorgangs-Analyse279
Kapitel 16: Geschäftsvorgangs-Analyse und Möglichkeiten zur Beseitigung der Schwachstellen283
16.1 Bahnen-Diagramme zur Abbildung von Geschäftsvorgängen283
16.2 Erstellung der vorläufigen Bahnen-Diagramme286
16.3 Vorbereitung und Moderation der sechsten Lenkungsausschuss- Sitzung293
Kapitel 17: Spezifikation und Gestaltung der zukünftigen Informationsflüsse und Arbeitsabläufe295
17.1 Vorgehensweise zur Erstellung einer Übersicht der Ist- Produktivität298
17.2 Beginn der Erarbeitung zukünftiger Informationsflüsse und Arbeitsabläufe301
Kapitel 18: Erarbeitung eines SCOR-basierten Geschäftsentwurfs309
18.1 Kreativitätstechniken zur Ideenfindung310
18.2 Vorgehensweise zur Entwicklung eines SCORbasierten Geschäftsentwurfs310
18.3 Ausrichtung der Bahnen im Geschäftsvorgangs- Bahnen- Diagramm318
18.4 Identifikation von Beispielen zu den Geschäftsvorgängen320
18.5 Berechnung der angestrebten Produktivitätsverbesserungen321
18.6 Vorbereitung und Moderation der siebten Lenkungsausschuss- Sitzung324
Kapitel 19: Zusammenfassung der neuen Geschäftsprozesse325
19.1 Fertigstellung der zukünftigen Produktivitätstabellen325
19.2 Festlegung des Umfangs des Projekt-Portfolios und Beginn der Analyse der Kapitalrendite332
Kapitel 20: Projekt-Portfolio zur Umsetzung der Verbesserungsmaßnahmen341
20.1 Die lernende Organisation341
20.3 Die abschließende Lenkungsausschuss-Sitzung349
Kapitel 21: Einbeziehung des „Faktor Mensch“ und Aspekte des Veränderungsprozesses351
21.1 Der „Faktor Mensch“351
21.2 Der Veränderungsprozess355
21.3 Abschluss des SCOR-Projekts360
Kapitel 22: Geschäftsprozess-Optimierung und moderne Konzepte im Supply Chain Management361
22.1 Die Geschäftsprozess-Optimierung361
22.2 Moderne Konzepte zur Unterstützung des Supply Chain Managements365
22.2.2 Supply Chain Design Management367
22.3 Dimensionen der Lieferketten-Gestaltung im Supply Chain Management369
22.4 Schlußbetrachtung371
Anhang375
Anhang A: Hintergrundinformationen und Geschäftsentwicklung der Logistik AG376
Anhang B: Projektsatzung des SCOR-Projekts zur Verbesserung der Lieferketten- Prozesse der Logistik AG387
Projektsatzung387
Anhang C: Exemplarischer Auszug der Liste der führenden Geschäftspraktiken des SCOR- Modells ( gruppiert nach betrieblichen Funktionsbereichen)403
Lieferungen404
Nachfrageverwaltung404
Elektronische Geschäftsabwicklung404
Informationsverwaltung405
Lagerbestandskontrolle406
Rücklieferungsverwaltung407
Lieferantenverwaltung407
Transportverwaltung407
Anhang D: SCOR-Modellüberblick Version 8.0409
Anhang E: SCOR-Kurzreferenz Version 8.0437
Literatur443
Abbildungen453
Tabellen457
Autoren461
Peter A. Bolstorff461
Robert G. Rosenbaum461
Dr. Rolf G. Poluha462

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