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E-Book

Steuerbilanzielle Gewinnermittlung nach US-GAAP

AutorRobert Gröning
VerlagJosef Eul Verlag
Erscheinungsjahr2002
Seitenanzahl310 Seiten
ISBN9783890129990
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis40,00 EUR
Obwohl die handelsrechtliche Rechnungslegung bisher lediglich für Konzernabschlüsse an die Übernahme internationaler Rechnungslegungsstandards angepaßt worden ist, könnte § 292a HGB auch eine Öffnungsklausel für internationale Bilanzierungs- und Bewertungsregeln in das allgemeine deutsche Bilanzrecht darstellen.
Eine auf diese Weise fortschreitende Internationalisierung der handelsrechtlichen GoB hätte über den Maßgeblichkeitsgrundsatz nach § 5 Abs. 1 EStG auch Auswirkungen auf die steuerbilanzielle Gewinnermittlung in Deutschland. Wegen des erheblichen Einflusses der amerikanischen Bilanzierungsvorstellungen auf die Entwicklung international anerkannter Rechnungslegungsstandards konzentriert sich die vorliegende Arbeit auf die Untersuchung der Steuerwirkungen, die eine Anpassung der handelsrechtlichen GoB an die US-GAAP auslösen würde.
Um die Eignung eines Rechnungslegungssystems für einen bestimmten Zweck nachzuweisen, kann man sich aufgrund häufiger Änderungen nicht nur auf die Analyse aktuell gültiger Einzelvorschriften beschränken, sondern dem Rahmenwerk dieser Regelungen und den übergeordneten Rechnungslegungsgrundsätzen, aus denen sich die Einzelregelungen ableiten, ist zuerst Beachtung zu schenken. Die steuerlichen Auswirkungen einer Übernahme der US-GAAP können somit nur dann sinnvoll beurteilt werden, wenn das Gesamtkonzept der US- merikanischen Rechnungslegung und die einzelnen Rechtsetzungen anhand von Entscheidungswirkungen und Verteilungsfolgen auf ihre Zweckmäßigkeit für die steuerliche Einkommensmessung untersucht werden.
Zusammenfassend bleibt festzuhalten, daß die US-GAAP einerseits hinsichtlich ihrer Verstöße gegen Entscheidungsneutralität und Gleichmäßigkeit der Besteuerung den derzeitigen handelsrechtlichen GoB nicht überlegen und insofern ebenfalls für die steuerliche Einkommensmessung ungeeignet sind. Andererseits zeigt sich aber auch, daß die durch eine Übernahme der US-GAAP vielfach vermutete höhere Steuerbelastung zwar eintreten kann, jedoch eher von einer Steuerentlastung auszugehen ist.
Über den Autor: Robert Gröning, geboren 1966 in Iserlohn, 1990 – 1996 Studium der Wirtschaftswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum, Abschluß als DiplomÖkonom. Im Anschluß Tätigkeit bei einem vereidigten Buchprüfer, Steuerberater und vereidigten Sachverständigen in Dortmund, ab 1999 bei einer mittelständischen Steuerberatungsgesellschaft in Iserlohn. Seit 2000 zusätzlich Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ruhr- niversität Bochum, zuerst am Lehrstuhl für Unternehmensbesteuerung und Unternehmensprüfung von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Dieter Schneider, ab 2001 am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre von Prof. Dr. Jochen Hundsdoerfer. Promotion zum Dr. rer. oec. im April 2002.  

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Kapitelübersicht
  1. Vorwort, Inhaltsübersicht und Verzeichnisse
  2. Problemstellung
  3. A. Rechtliche Voraussetzungen einer Übernahme internationaler Rechnungslegungsnormen in die Steuerbilanz: I. Der Inhalt des Maßgeblichkeitsgrundsatzes nach § 5 EStG
  4. A. Rechtliche Voraussetzungen einer Übernahme internationaler Rechnungslegungsnormen in die Steuerbilanz: II. Europarechtliche Einflüsse auf die Fortentwicklung der handelsrechtlichen GoB
  5. A. Rechtliche Voraussetzungen einer Übernahme internationaler Rechnungslegungsnormen in die Steuerbilanz: III. Die Notwendigkeit weiterer Gesetzesänderungen für das Auftreten von Steuerwirkungen als Folge einer Übernahme der US-GAAP
  6. B. Der Zwiespalt zwischen steuerlichen Rechnungslegungsnormen und dem Informationsziel der US-GAAP: I. Grundlagen einer ökonomischen Analyse der steuerlichen Rechnungslegung
  7. B. Der Zwiespalt zwischen steuerlichen Rechnungslegungsnormen und dem Informationsziel der US-GAAP: II. Rechtsgrundlagen und Zwecke der Ermittlung des Periodengewinns nach US-GAAP
  8. B. Der Zwiespalt zwischen steuerlichen Rechnungslegungsnormen und dem Informationsziel der US-GAAP: III. Kritische steuerliche Würdigung der zentralen US-amerikanischen Rechnungsprinzipien
  9. B. Der Zwiespalt zwischen steuerlichen Rechnungslegungsnormen und dem Informationsziel der US-GAAP: IV. Zusammenfassung
  10. C. Ökonomische Analyse der Steuerwirkungen modellmäßig vereinfachter Ansatz- und Bewertungsvorschriften der US-GAAP für einzelne Bilanzierungsbereiche: I. Steuerwirkungen bei Sachanlagevermögen
  11. C. Ökonomische Analyse der Steuerwirkungen modellmäßig vereinfachter Ansatz- und Bewertungsvorschriften der US-GAAP für einzelne Bilanzierungsbereiche: II. Steuerwirkungen bei immateriellen Vermögensgegenständen
  12. C. Ökonomische Analyse der Steuerwirkungen modellmäßig vereinfachter Ansatz- und Bewertungsvorschriften der US-GAAP für einzelne Bilanzierungsbereiche: III. Steuerwirkungen bei Wertpapieren und Finanzderivaten
  13. C. Ökonomische Analyse der Steuerwirkungen modellmäßig vereinfachter Ansatz- und Bewertungsvorschriften der US-GAAP für einzelne Bilanzierungsbereiche: IV. Steuerwirkungen bei Vorratsinvestitionen
  14. C. Ökonomische Analyse der Steuerwirkungen modellmäßig vereinfachter Ansatz- und Bewertungsvorschriften der US-GAAP für einzelne Bilanzierungsbereiche: V. Steuerwirkungen bei Aufwandsvorwegnahmen durch Rückstellungsbildung
  15. D. Zusammenfassung der Modellergebnisse und Folgerungen für die zukünftige Entwicklung des deutschen Steuerbilanzrechts
  16. Literaturverzeichnis
Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
GELEITWORT8
VORWORT10
INHALTSÜBERSICHT12
INHALTSVERZEICHNIS14
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS20
SYMBOLVERZEICHNIS24
VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN UND TABELLEN26
PROBLEMSTELLUNG30
A. Rechtliche Voraussetzungen einer Übernahme internationaler Rechnungslegungsnormen in die Steuerbilanz38
I. DER INHALT DES MAßGEBLICHKEITSGRUNDSATZES NACH § 5 ESTG38
1. Die Verbindung von handels- und steuerrechtlicher Gewinnermittlung38
2. Einschränkungen des Maßgeblichkeitsgrundsatzes aufgrund unterschiedlicher Zwecke von Handels- und Steuerbilanz42
3. Rechtsfolgen aus der Verweisung auf die handelsrechtlichen GoB46
4. Das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 als Abkehr vom Maßgeblichkeitsprinzip?52
II. EUROPARECHTLICHE EINFLÜSSE AUF DIE FORTENTWICKLUNG DER HANDELSRECHTLICHEN GOB58
1. Die Rolle des EuGH bei der Auslegung deutschen Handels- und Steuerrechts58
2. Die Hinwendung der Europäischen Union zu einer informationsorientierten Rechnungslegung63
III. DIE NOTWENDIGKEIT WEITERER GESETZESÄNDERUNGEN FÜR DAS AUFTRETEN VON STEUERWIRKUNGEN ALS FOLGE EINER ÜBERNAHME DER US-GAAP67
B. Der Zwiespalt zwischen steuerlichen Rechnungslegungsnormen und dem Informationsziel der US-GAAP78
I. GRUNDLAGEN EINER ÖKONOMISCHEN ANALYSE DER STEUERLICHEN RECHNUNGSLEGUNG78
1. Werturteile zur Wirtschaftsordnung als Ausgangspunkt für die steuerliche Beurteilung von Rechnungslegungsnormen78
a) Das Sichern einer Wettbewerbsordnung unter Regeln gerechten Verhaltens78
b) Die Teil-Werturteile der Entscheidungsneutralität und Gleichmäßigkeit der Besteuerung80
c) Kann eine entscheidungsneutrale Steuerbemessungsgrundlage zugleich als Bezugsgröße für Gleichmäßigkeit der Besteuerung dienen?84
2. Ersatzweise steuerliche Beurteilung von Rechnungslegungsnormen anhand übergeordneter steuerlicher Werturteile85
a) Mangelnde steuerrechtliche Festlegung von Maßgrößen zur steuerlichen Einkommensmessung85
b) Die Beurteilung von Entscheidungswirkungen mit Hilfe des kapitaltheoretischen Gewinns87
c) Die Verwirklichung steuerlicher Gerechtigkeit durch die Besteuerung des realisierten Reinvermögenszugangs91
II. RECHTSGRUNDLAGEN UND ZWECKE DER ERMITTLUNG DES PERIODENGEWINNS NACH US-GAAP94
1. Rechtliche Rahmenbedingungen der US-Rechnungslegung94
a) Die den Normsetzungsprozeß beeinflussenden Rechnungslegungsinstitutionen94
b) Begriff und Rechtsnatur der „Generally Accepted Accounting Principles (GAAP)“99
c) Voraussetzungen einer Anknüpfung des „Internal Revenue Code“ an die US-GAAP107
2. Die Zwecke der Rechnungslegung nach den Vorschriften des „Financial Accounting Standards Board“111
a) Das „Conceptual Framework Project“ als Kompromiß zwischen bestehenden Einzelregelungen111
b) Informationsvermittlung zur Prognose von Cash Flows bei gleichzeitiger Erfüllung der Rechenschaftsfunktion115
c) Fehlende Möglichkeit zur Schließung von Gesetzeslücken aufgrund nicht deduktionsfähiger Rechnungslegungszwecke119
3. Der US-amerikanische Jahresabschluß als Informationsinstrument zur Verbesserung der Kapitalmarktallokation122
a) Qualitative Informationsanforderungen beim „Financial Reporting“122
b) Die Verwirklichung unterschiedlicher Ansatz- und Bewertungskonzeptionen im Jahresabschluß125
c) Der Jahresabschluß als ungeeignetes Instrument zur Vermittlung entscheidungsrelevanter Informationen133
d) Mangelnde Nachprüfbarkeit einer entscheidungsorientierten Gewinnermittlung136
III. KRITISCHE STEUERLICHE WÜRDIGUNG DER ZENTRALEN USAMERIKANISCHEN RECHNUNGSLEGUNGSPRINZIPIEN138
1. Die Generalnorm der „Fair Presentation“138
2. Das „Going Concern Principle“140
3. Die Anwendungsmöglichkeiten des Grundsatzes „Substance over Form“141
4. Die Verwendung des Grundsatzes der „Materiality“ im Rahmen von Einzelbestimmungen zur Sicherung der Nachprüfbarkeit143
5. Das Konzept der nominellen Kapitalerhaltung als Vorbedingung der steuerlichen Gewinnermittlung145
6. Das „Accrual Principle“ als Oberbegriff für „Realization Principle“ und „Matching Principle“151
a) Grundsätzliche Ertragsrealisation im Lieferzeitpunkt unabhängig vom Zahlungszeitpunkt151
b) Möglichkeiten zur Gewinnsteuerung durch das „Matching Principle“156
c) Unbestimmte Entscheidungswirkungen durch den Grundsatz der Periodisierung als Erweiterung des „Accrual Principle“161
7. Mangelnde Eignung einer Verlustvorwegnahme durch das „Principle of Conservatism“ für die steuerliche Gewinnermittlung163
8. Wahlrechte, Ermessens- und Gestaltungsspielräume als weitere Möglichkeiten der Einflußnahme auf die Höhe des Gewinns168
IV. ZUSAMMENFASSUNG171
C. Ökonomische Analyse der Steuerwirkungen modellmäßig vereinfachter Ansatz- und Bewertungsvorschriften der US-GAAP für einzelne Bilanzierungsbereiche172
I. STEUERWIRKUNGEN BEI SACHANLAGEVERMÖGEN172
1. Der Umfang der Anschaffungs- und Herstellungskosten172
2. Methodenvielfalt bei der Abschreibung des abnutzbaren Sachanlagevermögens177
3. Die Bestimmung von Verlustvorwegnahmen anhand des „Recoverability“- Tests178
II. STEUERWIRKUNGEN BEI IMMATERIELLEN VERMÖGENSGEGENSTÄNDEN182
1. Die Identifizierbarkeit und die Art des Erwerbs als entscheidende Bilanzierungskriterien182
2. Aktivierungswahlrechte bei selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenständen als Verstoß gegen die Gleichmäßigkeit der Besteuerung190
3. Abweichende Bilanzierungsvorschriften bei bestimmten immateriellen Vermögensgegenständen193
a) Möglichkeiten zur Gewinnsteuerung durch die Abschaffung der planmäßigen Aufwandsverrechnung des erworbenen Geschäftswertes193
b) Die Bilanzierung von Forschungs- und Entwicklungskosten und von Aufwendungen für die Erstellung von Software195
III. STEUERWIRKUNGEN BEI WERTPAPIEREN UND FINANZDERIVATEN198
1. Der Verwendungszweck der Wertpapiere als entscheidendes Bilanzierungskriterium nach US-GAAP198
2. Marktwertorientierte Bewertung in Abhängigkeit von der Wertpapierkategorie200
3. Die Analyse steuerbedingter Entscheidungswirkungen in Abhängigkeit von der Börsenkursentwicklung202
a) Stetig steigende Börsenkurse202
b) Schwankende Börsenkurse207
c) Stetig sinkende Börsenkurse213
d) Fazit214
4. Verstöße gegen die Gleichmäßigkeit der Besteuerung bei der Bilanzierung von Wertpapieren214
5. Verstöße gegen eine gleichmäßige Besteuerung bei der Bilanzierung von Finanzderivaten217
IV. STEUERWIRKUNGEN BEI VORRATSINVESTITIONEN221
1. Partielle Durchbrechung des Anschaffungskostenprinzips bei der Bewertung des Vorratsvermögens221
2. Verlustvorwegnahmen durch das Prinzip des „Lower of Cost or Market“224
3. Verbrauchsfolgeverfahren227
a) Bewertungsmöglichkeiten anhand von Verbrauchsfolgeverfahren227
b) Die Analyse steuerbedingter Entscheidungswirkungen bei wiederholten einperiodigen Investitionen230
c) Verstöße gegen die Gleichmäßigkeit der Besteuerung bei der Anwendung von Verbrauchsfolgeverfahren235
4. Langfristige Auftragsfertigung237
a) Teilgewinnrealisierung gemäß der „Percentage-of-Completion-Method“237
b) Steuerwirkungen bei Anwendung der „Percentage-of-Completion-Method“240
(1) Die Abhängigkeit der Steuerwirkungen von dem Verfahren zur Festlegung des Fertigstellungsgrades240
(2) Steuerwirkungen bei der Berücksichtigung von Anzahlungen während der Fertigungsdauer245
c) Verfahrensvielfalt und fehlende Rechtssicherheit bei der Bestimmung der anteiligen Gewinnrealisierung247
V. STEUERWIRKUNGEN BEI AUFWANDSVORWEGNAHMEN DURCH RÜCKSTELLUNGSBILDUNG249
1. Pensionsverpflichtungen249
a) Die Unterscheidung zwischen beitrags- und leistungsorientierten Pensionsplänen249
b) Die Bilanzierung leistungsorientierter Pensionspläne („Defined Benefit Pension Plans“)251
(1) Die Berechnung der Höhe der Pensionsverpflichtung durch die „Projected Unit Credit Method“251
(2) Die Berechnung der „Net Periodic Pension Costs“252
c) Analyse der Entscheidungswirkungen der Bilanzierung von „Defined Benefit Pension Plans“254
(1) Die entscheidungsneutrale Aufwandsverrechnung bei unmittelbaren Versorgungszusagen254
(2) Führt die Bildung von Pensionsrückstellungen nach US-GAAP zu einer Steuervergünstigung?255
d) Verstöße gegen eine gleichmäßige Besteuerung bei der Bilanzierung von „Defined Benefit Pension Plans“258
2. Sonstige Rückstellungen259
a) Rückstellungen nach US-GAAP als Teil der Verbindlichkeiten259
b) Entscheidungswirkungen und Verstöße gegen die Gleichmäßigkeit der Besteuerung262
D. Zusammenfassung der Modellergebnisse und Folgerungen für die zukünftige Entwicklung des deutschen Steuerbilanzrechts266
LITERATURVERZEICHNIS276

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