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E-Book

Stimmtherapie mit Erwachsenen

Was Stimmtherapeuten wissen sollten

AutorSabine S. Hammer
VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2006
Seitenanzahl290 Seiten
ISBN9783540268734
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis22,99 EUR
Mit dem vorliegenden Lehrbuch in der Reihe »Praxiswissen Logopädie« hat die Autorin eine von vielen Seiten lange bedauerte Lücke in der Fachliteratur zum Thema Stimme geschlossen. Ihr ist es vor allem gelungen, gerade für den Berufsanfänger Informationen aus den verschiedenen Disziplinen, die sich mit dem Phänomen Stimme beschäftigen, zu verbinden, also verstä- lich und für die Praxis verwertbar zu machen. Die Autorin erfüllt damit nicht nur den Wunsch nach einem Lehrbuch für den Fachbereich Stimme, wie es in den immer zahlreicher werdenden Logopädie-Lehranstalten im deutschsprachigen Raum schon lange erwartet wurde. Sie bietet auch den Logopädinnen und allen anderen Stimmtherap- tinnen eine Übersicht über die Methodenvielfalt und ein Nachschlagewerk in Form eines an der Praxis orientierten Handbuches. Die Stimme ist seit grauer Vorzeit ein Thema, um das sich die abent- erlichsten Geschichten, Mythen des Altertums und neuere Erzählungen aus allen Kulturen der Welt ranken. Dieses Phänomen setzt sich nicht zuletzt bis heute in Form von inter- und intradisziplinären Meinungsverschiedenheiten und in einem fruchtbaren Methodenstreit fort. Die sich daraus ergebende Facettenvielfalt im Umgang mit unserem Stimmorgan beschreibt die Autorin vom Standpunkt fachlicher Neutralität. Die wachsende Gruppe der an der Stimme Interessierten wird der Autorin dafür und für ihre Klarheit, Struktur und Transparenz dankbar sein, mit der sie dem geneigten Leser und Nutzer dieses wertvollen Buches die Stimme mit ihren Funktionen, Störungen und Therapiemethoden näher bringt.

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Leseprobe

2 Stimme und Einflussfaktoren (S. 39)

2.1 Überblick
Die Voraussetzungen für eine gesunde Stimme sind die einwandfrei funktionsfähigen Strukturen von Kehlkopf, Atemapparat und Ansatzrohr. Die Stimme unterliegt jedoch einer Vielzahl weiterer Einflüsse, die sich direkt oder indirekt auf das Phonationssystem auswirken. Für den Klang einer Stimme spielt die Funktion des gesamten Organismus eine wichtige Rolle, besonders der Zustand des Bewegungs- und Halteapparates. Darüber hinaus kommen Aspekte der Persönlichkeit, z. B. charakterliche Eigenschaften, oder soziokulturelle Ein. üsse zum Tragen. Auch situative Zusammenhänge sind bedeutsam wie Gesprächssituation und Gesprächspartner, verbunden mit Sprechabsichten und Emotionen. Diese Einzelaspekte unterliegen wechselseitigen Ein. üssen, sodass der individuelle Stimmklang durch ein komplexes System von Einzelfaktoren entsteht, die eng miteinander verbunden sind.

2.2 Stimme und Körper
Die Leistungsfähigkeit und die individuellen Merkmale einer Stimme sind durch die anatomischen Strukturen weitestgehend vorgegeben. Indifferenzlage und Stimmgattung ergeben sich aus der Länge der Stimmlippen, der individuelle Klangcharakter hängt von der Form des Ansatzrohres ab. Im Zusammenhang mit der Größe des Stimmapparates steht das mögliche Klangvolumen einer Stimme, für die Leistungsfähigkeit spielt auch die Kapazität der Lungen eine Rolle. Im Rahmen der anlagebedingten Möglichkeiten ist für das Stimmresultat der Gebrauch des Stimmapparates entscheidend.

Die tatsächliche Leistungsfähigkeit der Stimme hängt also davon ab, wie die Stimmorgane eingesetzt werden. Sie unterliegen dabei dem Ein. uss gesamtkörperlicher Funktionen, was anhand der folgenden Aspekte deutlich wird: , Die Phonationstätigkeit des Stimmapparates ist den Primärfunktionen untergeordnet. Dies spielt besonders bei der Atmung eine bedeutende Rolle. Die Atemaktivität verändert sich in Abhängigkeit vom Sauerstoffbedarf des Körpers, sodass sich je nach körperlichem Aktivitätszustand zwangsläufig.

Veränderungen des Phonationsablaufes ergeben. , Die an der Atemtätigkeit als Atemhilfsmuskulatur beteiligten Muskeln dienen gleichzeitig der Körperhaltung und sind an fast allen Bewegungen des Körpers beteiligt. Die Bedingungen für die Atemtätigkeit verändern sich demnach in Abhängigkeit von Körperbewegung und -haltung. Durch die Doppelventilfunktion des Kehlkopfes, die der Stabilisierung des Brustkorbes bei Bewegungsabläufen dient, ergeben sich direkte Zusammenhänge von Körperbewegungen und Aktivitätszustand der Kehlkopfmuskulatur ( Kapitel 1.2. »Physiologie der Primärfunktionen«). ,

Die Form des Vokaltraktes, besonders des unteren Rachenbereiches, verändert sich im Zusammenhang mit der Kopfhaltung. Beispielsweise kommt es durch die Vorneigung des Kopfes zu einer Verkleinerung des Winkels zwischen Kiefer und Hals. Folge ist eine Verengung des Rachenraumes, die zur Verringerung der Resonanzentwicklung führt. Da sich die Haltung des Kopfes im Wesentlichen aus der Haltung des Rumpfes ergibt, besteht auch darüber ein direkter Zusammenhang zwischen Körperhaltung und Stimmfunktion.

 ,Die Stimmfunktion ist eine Muskelfunktion. Muskeln arbeiten in sog. Funktionseinheiten, d. h., dass Muskelgruppen eines Systems gleichzeitig zur Durchführung einer Bewegung aktiv sind. Muskuläre Funktionseinheiten, die nahe beieinander liegen, beein. ussen sich gegenseitig. Die Spannungszunahme eines Funktionsbereiches führt zur Veränderung der Spannung in benachbarten Regionen, ebenso verhält es sich bei Spannungsabnahme. So führt beispielsweise eine Anspannung des Schulter-Nacken-Bereiches zur Zunahme einzelner Muskelkontraktionen im Kehlkopf.

2.2.1 Haltung und Stimme
Der Bewegungsapparat des Menschen setzt sich aus einem aktiven und einem passiven Teil zusammen. Das Skelett mit seinen Verbindungselementen, den Gelenken, ist der passive Bestandteil des Bewegungsapparates, die Skelettmuskulatur der aktive. Die Tätigkeit der Skelettmuskulatur dient der Bewegung und aufrechten Haltung des Körpers und hängt von der Beweglichkeit der Gelenke ab.

Inhaltsverzeichnis
Geleitwort6
Vorwort zur 2. Auflage8
Vorwort und Danksagungen10
Inhalt12
Einleitung und Überblick20
1 Grundlagen der Stimmfunktion23
1.1 Anatomische Grundlagen25
1.1.1 Anatomie des Kehlkopfes25
1.1.2 Funktion der Kehlkopfmuskeln27
1.1.3 Innervation des Kehlkopfes28
1.1.4 Anatomie des Atemapparates30
1.1.5 Funktion der Atemmuskulatur31
1.1.6 Anatomie des Vokaltraktes (Ansatzrohres)32
1.2 Physiologie der Primärfunktionen33
1.2.1 Die Primärfunktion des Kehlkopfes33
1.2.2 Physiologie der Atmung34
1.2.3 Die Primärfunktion des Vokaltraktes (Ansatzrohres)38
1.3 Akustische Grundlagen38
1.4 Physiologie der Stimmgebung41
1.4.1 Stimmlippenschwingung41
1.4.2 Stimmatmung43
1.4.3 Resonanzbildung44
1.4.4 Stimmleistungen45
1.4.5 Die Sprechstimme49
1.4.6 Die gesunde Stimme50
1.4.7 Die Singstimme50
1.5 Zentrale Kontrolle der Stimmfunktion52
1.5.1 Neuromuskuläre Kontrolle52
1.5.2 Audiophonatorische Kontrolle53
1.5.3 Musikalität53
1.6 Artikulation54
1.6.1 Vokalbildung54
1.6.2 Konsonantbildung55
1.6.3 Einfl uss der Artikulation auf die Glottisfunktion56
1.7 Stimmentwicklung56
1.7.1 Die Säuglingsstimme57
1.7.2 Die Stimme im Kindesalter58
1.7.3 Stimmwechsel (Mutation)58
1.7.4 Die Stimme des Erwachsenen59
1.7.5 Altersstimme59
2 Stimme und Einflussfaktoren61
2.1 Überblick62
2.2 Stimme und Körper62
2.2.1 Haltung und Stimme63
2.2.2 Bewegung und Stimme66
2.2.3 Tonus und Stimme67
2.3 Stimme und Persönlichkeit69
2.3.1 Charakterliche Einflüsse69
2.3.2 Soziokulturelle Einflüsse69
2.4 Stimme und Situation70
2.4.1 Lebenssituation70
2.4.2 Sprechsituation71
2.5 Der Reaktionskreis72
3 Stimmerkrankungen75
3.1 Überblick77
3.1.1 Defi nition77
3.2 Funktionelle Stimmstörungen77
3.2.1 Zur Entstehung funktioneller Stimmstörungen77
3.2.2 Ursachen78
3.2.3 Symptomatik79
3.2.4 Einteilung von funktionellen Stimmstörungen81
3.3 Psychogene Stimmstörungen85
3.3.1 Ursachen, Symptomatik, Formen86
3.4 Spastische Dysphonie87
3.4.1 Ursachen, Entstehung, Symptomatik87
3.5 Funktionell bedingte Mutationsstörungen88
3.5.1 Formen88
3.6 Hormonelle Stimmstörungen91
3.6.1 Veränderungen des hormonalen Systems92
3.6.2 Formen endokrin bedingter Mutationsstörungen92
3.6.3 Veränderungen der Stimme während des weiblichen Funktionszyklus93
3.6.4 Stimmveränderungen durch Einnahme hormonhaltiger Präparate94
3.6.5 Transsexualität und Stimme94
3.7 Stimmlippenlähmungen95
3.7.1 Zentrale Stimmlippenparesen95
3.7.2 Nukleäre (bulbäre) Stimmlippenparesen95
3.7.3 Infranukleäre Stimmlippenparesen95
3.8 Stimmstörungen infolge organischer Veränderungen des Kehlkopfes99
3.8.1 Organische Veränderungen durch stimmlichen Fehlgebrauch99
3.8.2 Stimmstörungen infolge entzündlicher Erkrankungen100
3.8.3 Kehlkopffehlbildungen (dysplastische Dysphonien)102
3.8.4 Kehlkopftumoren103
3.8.5 Stimmstörungen infolge von Gewalteinwirkung104
3.9 Störungen der Singstimme104
3.9.1 Entstehung von Störungen der Singstimme105
3.9.2 Dysodie106
3.9.3 Sängerknötchen107
3.9.4 Hormonell bedingte Beeinträchtigungen der Gesangsstimme107
3.10 Sonstige Störungsbilder107
3.10.1 Stimmstörungen bei Schwerhörigkeit107
3.10.2 Zervikogene Dysphonie108
3.10.3 Berufsdysphonie108
3.10.4 Presbyphonie109
4 Patient und Therapeutin in der Stimmtherapie111
4.1 Der Stimmpatient112
4.1.1 Über die Bedeutung der Stimmerkrankung für den Betroffenen112
4.1.2 Informationsstand der Patienten113
4.1.3 Das Auftreten vonStimmstörungen in besonderen Lebenssituationen113
4.1.4 Das Auftreten von Stimmstörungen innerhalb verschiedener Berufsgruppen114
4.1.5 Versuch der Typisierung von Stimmpatienten114
4.1.6 Symptombedeutung und Krankheitswert117
4.2 Rolle der Stimmtherapeutin118
4.2.1 Aufgaben der Stimmtherapeutin119
4.2.2 Stimmtherapie als Gratwanderung – Grenzziehung zur Psychotherapie120
4.2.3 Die Stimmtherapeutin als Gesprächspartnerin121
4.2.4 Der Auftrag des Patienten124
4.2.5 Transparenz126
4.2.6 Die Macht der Therapeutin127
4.2.7 Therapeutische Grundhaltung128
4.2.8 Nähe und Distanz129
4.2.9 Psychotherapie und Stimmtherapie130
4.2.10 Keine Angst vor Stimmtherapien!132
4.2.11 Keine Angst vor der Ablehnung eines Therapieauftrages!132
4.2.12 Stimmtherapie und Supervision133
5 Anamnese135
5.1 Ziele des logopädischen Anamnesegesprächs136
5.2 Die Anamnese aus Sicht des Patienten137
5.3 Gliederung137
5.4 Erläuterungen zum Anamnesebogen138
5.4.1 Zur Krankheitsgeschichte138
5.4.2 Rahmenbedingungen142
5.4.3 Ergänzende Fragen146
5.4.4 Erweiterte Anamnese: Der Fragebogen für zu Hause150
6 Diagnostik151
6.1 Allgemeine Hinweise zur Diagnostik152
6.1.1 Aufgaben und Zielsetzung152
6.1.2 Die wichtigsten Instrumente des Diagnostikers: Hören, Sehen, Spüren152
6.1.3 Objektive und subjektive Diagnosekriterien152
6.1.4 Diagnostik als Prozess153
6.1.5 Diagnostik aus Sicht des Patienten154
6.2 Erläuterungen zum Befundbogen155
6.2.1 Subjektive Beschwerden155
6.2.2 Untersuchung der Atmung156
6.2.3 Untersuchung der Sprechstimme158
6.2.4 Untersuchung der Singstimme164
6.2.5 Beurteilung der Artikulation169
6.2.6 Beurteilung von Tonus und Haltung170
6.2.7 Sonstiges171
6.2.8 Materialcheckliste172
6.3 Klanganalyse: Was steckt dahinter?172
6.4 Kurzdiagnostik175
6.5 Darstellung von Anamnese und Befund: der stimmtherapeutische Bericht175
6.6 Befundbesprechung177
7 Therapie: Methoden und Konzeption179
7.1 Allgemeines zur Methodikin der Stimmtherapie180
7.1.1 Entwicklung stimmtherapeutischer Ansätze(Einteilung in Anlehnung an Böhme 1998)180
7.1.2 Die Qual der Wahl oder der »Methoden-Markt«180
7.1.3 Störungsbildspezifische Behandlung182
7.1.4 Das komplexe Störungsbild und die Möglichkeiten des Therapieansatzes182
7.2 Methoden zur Behandlung von Stimmstörungen: Überblick, Vergleich, Beurteilung183
7.2.1 Klassische Verfahren183
7.2.2 Weiterführende Verfahren186
7.2.3 Neuere ganzheitliche Verfahren188
7.2.4 Neuere funktionsbezogene Verfahren190
7.2.5 Sonstige Verfahren193
7.3 Zeitgemäße Konzeption: methodenübergreifender Therapieaufbau195
7.3.1 Die zwei Ebenen der Stimmtherapie: Funktion und Person196
7.3.2 Ziele der Stimmtherapie196
7.3.3 Das Kernprinzip stimmtherapeutischer Arbeit197
7.3.4 Die Wahrnehmung als Basis der Stimmtherapie198
7.3.5 Inhaltlicher Aufbau einer Stimmtherapie200
8 Die 5 Therapiebausteine203
8.1 Therapiebaustein Tonus, Haltung und Bewegung205
8.1.1 Tonusregulation205
8.1.2 Haltungsarbeit207
8.1.3 Bewegung209
8.2 Therapiebaustein Atmung211
8.2.1 Spezieller Teil zum Therapiebereich Atmung214
8.3 Therapiebaustein Artikulation215
8.3.1 Spezielle Aspekte des Therapiebereichs Artikulation216
8.4 Therapiebaustein Phonation221
8.4.1 Differenzierung der Stimmwahrnehmung222
8.4.2 Finden und Festigen der Indifferenzlage226
8.4.3 Resonanzaufbau und -erweiterung227
8.4.4 Vorverlagerung des Stimmsitzes230
8.4.5 Stabilisieren der Stimmführung231
8.4.6 Erweiterung des Stimmumfangs232
8.4.7 Kräftigung des Stimmvolumens232
8.4.8 Verlängerung der Phonationsdauer233
8.4.9 Verbesserung der Modulationsfähigkeit und prosodischer Elemente234
8.4.10 Arbeit an Stimmeinsätzen235
8.4.11 Spezieller Teil zum Therapiebereich Stimme235
8.5 Therapiebaustein Person239
8.5.1 Die eigene Stimme kennen lernen und akzeptieren239
8.5.2 Das eigene Stimmverhalten kennen lernen240
8.5.3 Erkenntnisse über Ursachen und aufrechterhaltende Faktoren241
8.5.4 Sprechabsicht und Stimmgebrauch241
8.5.5 Alternativen zum gewohnten Stimmverhalten erarbeiten244
8.5.6 Angst auslösende Sprechsituationen bewältigen245
8.5.7 Transfer veränderter Phonationsmuster in die Alltagssituation246
8.5.8 Stimmtagebuch247
9 Stimmtherapie praxisnah249
9.1 Äußerer Rahmen: Dauer, Verlauf, Erfolgsaussichten250
9.1.1 Therapieausblick250
9.1.2 Faktoren, die den Erfolg der Therapie beeinfl ussen251
9.1.3 Wann ist eine Stimmtherapie beendet?252
9.2 Hinweise zur inhaltlichen Gestaltung253
9.2.1 Prinzip Transparenz: Aufklärung des Patienten253
9.2.2 Aufbau einzelner Therapiesitzungen254
9.2.3 Über das Anbieten von Übungen255
9.2.4 Allgemeine Hinweise zur Arbeit an der Stimme256
9.2.5 Was tun, wenn die Stimme schlechter wird?258
9.2.6 Üben zu Hause259
9.3 Besonderheiten der Körperarbeit261
9.3.1 Bauch und Becken als sensible Körperregionen261
9.3.2 Anfassen oder nicht? – Die Bedeutung der Berührung262
9.4 Interdisziplinäres Arbeiten264
10 Therapie spezieller Störungsbilder265
10.1 Überblick266
10.2 Therapie bei psychogenen Dysphonien266
10.3 Therapie bei funktionellen Mutationsstörungen268
10.3.1 Mutationsstörungen der männlichen Stimme268
10.3.2 Mutationsstörungen der weiblichen Stimme270
10.4 Therapie bei Stimmlippenlähmungen271
10.5 Stimmtherapie nach operativen Eingriffen273
10.5.1 Stimmtherapie nach Abtragung273
10.5.2 Stimmtherapie nach Dekortikation273
10.5.3 Stimmtherapie nach Chordektomie274
10.6 Therapie der gestörten Singstimme274
10.7 Stimmtherapie bei Schwerhörigkeit277
10.8 Stimmtherapie bei Transsexualität278
11 Anhang281
11.1 Anamnesefragebogen Stimmstörungen282
11.2 Diagnostikbogen für Stimmstörungen284
11.3 Patientenfragebogen286
11.4 Merkblatt für Patienten mit funktioneller Stimmstörung288
11.5 Formular zur Stimmfeldmessung291
11.6 Tagesprotokoll zur Stimmbeurteilung292
11.7 Protokollbogen zum Tagesverlauf293
12 Literatur295
13 Stichwortverzeichnis297

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