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Strategie, Innovation und Internationalisierung

VerlagJosef Eul Verlag
Erscheinungsjahr2003
Seitenanzahl358 Seiten
ISBN9783899361087
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis45,00 EUR
Strategie, Innovation und Internationalisierung: Diese Begriffe kennzeichnen die Arbeit von Prof. Dr. Manfred Perlitz, zu dessen sechzigstem Geburtstag dieser Band erscheint.

Eine zentrale Idee, welche sich durch Manfred Perlitz’ Denken zieht, ist die der Strategieinnovation. Gegen die globale Konvergenz strategischer Konzepte hilft laut Perlitz nur die Erarbeitung individueller Strategien, welche sich von den vielfach kopierten „best practice"-Konzepten abheben. Dies gilt auch und gerade im internationalen Umfeld, in welchem eine einseitige Ausrichtung an den angelsächsischen Strategiekonzepten und Instrumenten der Unternehmensführung zu einer zunehmenden Gleichförmigkeit führt.

In der vorliegenden Aufsatzsammlung nehmen Weggefährten, Kollegen und Schüler von Manfred Perlitz Stellung zu den genannten Themen und entfalten so ein breites Spektrum der Forschung und Praxis zum strategischen und internationalen Management. Durch die gleichberechtigte Mischung von Beiträgen aus Praxis und Forschung wird der Besonderheit des praxisorientierten Arbeitens des Jubilars Rechnung getragen. 

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Kapitelübersicht
  1. Vorwort und Inhaltsverzeichnis
  2. Ertragskrise der deutschen Banken – Ursachen und strategische Handlungsoptionen (Bufka)
  3. Wettbewerbsstrategien von Geschäftsbereichen industrieller Unternehmen (Gerpott)
  4. Die ergrauende Gesellschaft: Konsequenz für Unternehmen (Henkel)
  5. Erfolgspotenziale und Erfolgseffekte der Strategie externen Wachstums (Oesterle)
  6. Strategieinnovationen am Beispiel eines mittelständischen Automobilzulieferers (Offinger/Hettstedt)
  7. Softwaretools für die strategische Unternehmensplanung (Schug)
  8. Neue Ansätze der Implementierung von Strategieinnovationen (Kling)
  9. Prospect Theorie und Innovationsförderung (Löbler)
  10. Competitive Intelligence und Innovationsmanagement (Peske)
  11. Totaler Kundenfokus – Innovative Ansätze zur Kunden- orientierung am Beispiel der BMW Group (Pietsch)
  12. Grenzen innovativer strategischer Unternehmensführung in "emerging markets" (Proff)
  13. Steuerungssysteme als Strategieinnovationen – Vergleich und konzeptionelle Verbindung der Balanced Scorecard mit dem EFQM-Modell (Schrank)
  14. Hemmnisse der Produktionsverlagerung von Industrieunternehmen ins Ausland (Bauer/Hardock)
  15. Measuring “Quality” of Transnational Transfer (Domsch/Ladwig)
  16. Innovationsdynamik der Globalisierung (Macharrzina)
  17. Innovation processes in local and global networks (Welge/Borghoff)
Leseprobe
Michael-Jörg Oesterle
Erfolgspotenziale und Erfolgseffekte der Strategie externen Wachstums (S. 55-56)

1. Wachstum als gesellschaftliches und wirtschaftliches Grundphänomen

"Small is beautiful" – mehr denn je scheint das in den 70er Jahren publizierte wirtschaftswissenschaftliche Credo E. F. Schumachers in die Vergessenheit vor allem der Unternehmenspraxis zu geraten. Anstatt sich der von Schumacher herangezogenen Argumente gegen eine ungezügelte Favorisierung schierer Größe zumindest bewusst zu sein, lassen insbesondere jüngste Veränderungen der weltweiten Unternehmenslandschaft durch Mergers & Acquisitions (M&A) den Eindruck entstehen, dass auf einzelwirtschaftlicher Ebene nahezu unvoreingenommen rapides Wachstum als Allheilmittel betrachtet wird.

In allgemeinerer wissenschaftlicher Perspektive ist dies hierbei aber nicht unbedingt überraschend, stellt der von Unternehmen gezeigte Wachstumsdrang doch lediglich die organisationale Fortführung oder Umsetzung eines individuellen Wertes dar. So ist das Streben nach Wachstum oder Steigerung des Wohlstands innerhalb marktwirtschaftlich beeinflusster Wertordnungen als nahezu generelles Handlungsziel der Akteure zu bezeichnen. Die Vorherrschaft einer derartigen Orientierung kann darauf zurückgeführt werden, dass Wachstum im materialistischen Kontext von Marktwirtschaften jenen Individuen, die an entsprechenden Prozessen des Größerwerdens teilhaben, ein Gefühl des Stolzes sowie der sozialen Zufriedenheit vermittelt und darüber hinaus auch Macht verleiht.

Angesichts dieser in Soziologie, Psychologie und Volkswirtschaftslehre bereits früh erkannten Bedeutung von Wachstum für die menschliche Bedürfnisbefriedigung stellen die im betriebswirtschaftlichen Bereich vorgelegten Ergebnisse der empirischen Zielforschung an sich keine grundlegend neuen Einsichten dar. Das einzelwirtschaftliche Wachstum ist kein zufälliger Prozess, sondern wird vom Management der Unternehmen bewusst angestrebt, um eigene sowie unternehmensrelevante Fremdbedürfnisse befriedigen zu können. Allerdings lassen sich insbesondere die Ergebnisse einer von Starbuck durchgeführten Untersuchung als frühe Hinweise auf eine zusätzliche Quelle der Wachstumsorientierung interpretieren; neben unmittelbar wachstumsverantwortlichen Prestige-, Macht- und Einkommenszielen der Manager bzw. jener der Eigentümer, der Mitarbeiter sowie anderer Interessengruppen steht dieser "Wachstumstreiber" unter analytischen Gesichtspunkten nicht im Zusammenhang mit der individuellen Bedürfnislage.

Er ergibt sich vielmehr als "Sachzwang" aus den Spielregeln des marktwirtschaftlichen Systems. Darunter ist vor allem die Einbettung eines einzelnen Unternehmens in ein Umfeld anderer an sich autonomer Wirtschaftssubjekte zu verstehen, deren Aktionen und Reaktionen das betreffende Unternehmen wiederum zur reaktiven Flexibilität oder zur proaktiven Beeinflussung seiner zum Umfeld unterhaltenen Austauschbeziehungen zwingen. Die formal vorhandene Entscheidungsfreiheit aller Wirtschaftssubjekte wird demnach faktisch durch die vielfältigen Austauschbeziehungen zur jeweiligen Umwelt begrenzt, indem die Notwendigkeit zur passiven oder proaktiven Auseinandersetzung mit unternehmensfremden Handlungen und deren Zusammenwirken gegeben ist. So kann bspw. selbst im Extremfall eines nicht wachstumsorientierten Unternehmens dieses durch das Expansionsstreben wichtiger Branchenkonkurrenten gezwungen werden, im Interesse der organisationalen Existenzsicherung ebenfalls wachstumsorientierte Maßnahmen einzuleiten.
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort8
Geleitwort Busse von Colbe10
Vorwort12
Inhaltsverzeichnis18
Ertragskrise der deutschen Banken – Ursachen und strategische Handlungsoptionen20
Inhaltsverzeichnis21
1. Ausgangslage – In schwierigem Umfeld brechen die Ergebnisse weiter ein22
2. Ursachen für die Krise – Strukturelle Faktoren dominieren24
2.1 Anhaltende Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen24
2.2 Fragmentierung des Marktes26
2.3 Sinkende Margen und steigende Kosten26
2.4 Nachhaltige Veränderungen des Wettbewerbs28
3. Wege aus der Krise – Konsequente und innovative Restrukturierung erforderlich29
Literaturverzeichnis33
Wettbewerbsstrategien von Geschäftsbereichen industrieller Unternehmen34
Inhaltsverzeichnis35
1. Einleitung36
1.1 Untersuchungsanliegen36
1.2 Wettbewerbsstrategien: Präzisierung des Untersuchungsgegenstandes36
2. Entwicklung von Wettbewerbsstrategien38
2.1 Klassisch-normative Sicht des Prozesses der Wettbewerbsstrategieformulierung38
2.2 Empirisch-deskriptive Sicht des Prozesses der Wettbewerbsstrategieentstehung41
3. Wissenschaftliche Erfassung von Wettbewerbsstrategien42
3.1 Summarisch-typologiegetriebener Ansatz42
3.2 Analytisch-dimensionsgetriebener Ansatz43
3.3 Summarisch-dekompositioneller Ansatz44
4. Dimensionen von Wettbewerbsstrategien44
4.1 Wettbewerbsvorteile des Leistungsangebots45
4.2 Angestrebte Marktabdeckung53
4.3 Konkurrenzgerichtetes Verhalten54
5. Fazit56
Literaturverzeichnis57
Die ergrauende Gesellschaft: Konsequenz für Unternehmen62
Erfolgspotenziale und Erfolgseffekte der Strategie externen Wachstums74
Inhaltsverzeichnis75
1. Wachstum als gesellschaftliches und wirtschaftliches Grundphänomen76
2. Anspruch und Wirklichkeit der Vorteilhaftigkeit externen Wachstums78
3. Empirische Befundlage der Erfolgswirkungen von M& A- Transaktionen81
3.1 Ansätze indirekter Erfolgsbeurteilung82
3.2 Direkt erfolgsmessende bzw. -beurteilende Ansätze84
4. Grenzen und zukünftige Herausforderungen externen Unternehmenswachstums90
Literaturverzeichnis94
Strategieinnovationen am Beispiel eines mittelständischen Automobilzulieferers98
Inhaltsverzeichnis99
1. Begriff der Strategieinnovationen100
2. Das Unternehmen100
3. Strategischer Planungsprozess101
4. Ziele und Zielvorgaben102
5. Strategien und Aktivitäten103
5.1 Gruppenstrategien103
5.2 Geschäftsbereichsstrategien108
6. Steuerung und Messgrößen111
7. Lernen und Entwickeln112
Literaturverzeichnis113
Softwaretools für die strategische Unternehmensplanung114
Inhaltsverzeichnis115
1. Strategien: Wege der Zielerreichung116
2. Prozess der strategischen Unternehmensführung116
3. Software-Unterstützung für die strategische Unternehmensführung118
Literaturverzeichnis126
Neue Ansätze der Implementierung von Strategieinnovationen128
Inhaltsverzeichnis129
1. Von der Strategieinnovation zur Strategieimplementierung130
2. Notwendigkeit neuer Change-Management-Konzepte133
3. Interne Kommunikation zur Durchsetzung von Strategieinnovationen136
3.1 Phasenspezifische Differenzierung der Kommunikation137
3.2 Gestaltung der Kommunikationsbotschaften138
3.3 Einsatz der Kommunikationsinstrumente141
4. Resümee und Ausblick146
Literaturverzeichnis147
Prospect Theorie und Innovationsförderung152
Inhaltsverzeichnis153
1. Einleitung154
2. Die Prospect Theory (PT)155
2.1 Kerngedanken der PT155
2.2 Explizite Form der Wertefunktion156
2.3 Die Wahrscheinlichkeitsgewichtefunktion157
3. Unterschiedliche Bewertung von Innovationsprojektendurch Innovator und Geldgeber im Rahmen derWahrscheinlichkeitsgewichtefunktion p(p) der PT160
4. Konsequenzen aus dem Verlauf der Wertefunktion v(x) der PT162
4.1 Sunk costs162
4.2 Entscheidungen unter Risiko164
4.2.1 Risiko-/Rendite-Zusammenhänge164
4.2.2 Erfolgschancen für Produkt- und Prozessinnovationen165
4.3 Risikoverhalten im Ost-West-Vergleich der Bundesrepublik Deutschland166
4.3.1 Mögliche Entscheidungssituationen166
4.3.2 Ergebnisse der empirischen Untersuchungen167
4.4 Konsequenzen für Innovationsanreize170
4.4.1 Darstellung der empirischen Befunde mit Hilfe von v(x)170
4.4.2 Wirkung projektgebundener und -ungebundener Fördermittel172
5. Ausblick173
Literaturverzeichnis174
Competitive Intelligence und Innovationsmanagement178
Inhaltsverzeichnis179
1. Informationen, Wissen und Competitive Intelligence180
2. Aspekte der Competitive Intelligence181
3. Der integrierte Competitive Intelligence Cycle182
3.1 Competitive Intelligence Cycle183
3.2 Intelligence Protection Cycle185
4. Competitive Intelligence Produkte187
5. Competitive Intelligence Quellen190
5.1 Unternehmensinterne Primärquellen190
5.2 Unternehmensexterne Primärquellen192
6. Bedeutung von CI und Wirtschaftsspionage in international tätigen Unternehmen193
7. Prozessoptimierung Competitive Intelligence194
8. Schlusswort195
Literaturverzeichnis196
Totaler Kundenfokus – Innovative Ansätze zur Kunden- orientierung am Beispiel der BMW Group200
Inhaltsverzeichnis201
1. Innovative Ansätze zur Kundenorientierung vor dem Hintergrund steigender Marktanforderungen202
1.1 Wesentliche Herausforderungen202
1.2 Einflussfaktoren adäquater Kundenorientierung205
1.3 Parameter und Determinanten erfolgreicher Implementierung207
2. Konkrete Beispiele der BMW Group: Top Drive und der Kundenorientierte Vertriebs- und Produktions- prozess (KOVP)210
2.1 Wandel im Kundenanspruch und hohe Wettbewerbsintensität210
2.2 TOP DRIVE – ein integriertes CRM-Konzept212
2.3 Kundenorientierter Vertriebs- und Produktionsprozess (KOVP) – Vision, Ziel und Kundennutzen215
2.4 Das neue Vertriebs- und Produktionssystem der BMW Group und seine Komponenten217
3. Ausblick: Holistische Ausrichtung auf den individuellen Kundenanspruch221
Literaturverzeichnis222
Grenzen innovativer strategischer Unternehmensführung in "emerging markets"224
1. Einführung226
2. Erklärung dauerhafter Wettbewerbsvorteile und - strategien in der strategischen Unternehmensführung230
3. Bedeutung ressourcenorientierter (innovativer) Wettbewerbsvorteile und -strategien in "emerging markets"235
4. Grenzen innovativer strategischer Unternehmensführung in "emerging markets" am Beispiel Malaysia239
4.1 Industrialisierungsansatz Malaysias239
4.2 Notwendigkeit marktorientierter Wettbewerbsvorteile in Malaysia240
Literaturverzeichnis244
Steuerungssysteme als Strategieinnovationen – Vergleich und konzeptionelle Verbindung der Balanced Scorecard mit dem EFQM-Modell250
Inhaltsverzeichnis251
1. Performance Measurement Systeme zwischen Strategieinnovation und Strategieimitation252
2. Performance Measurement Systeme - Ein kurzer historischer Abriss253
3. Konzeptioneller Vergleich von EFQM-Modell und Balanced Scorecard255
3.1 Grundstruktur der Balanced Scorecard und des EFQM Modells255
3.2 Dimensionen des Vergleichs von PM-Systemen257
3.3 Einordnung von Balanced Scorecard und EFQM-Modell in den Analyserahmen263
3.4 Zusammenfassung269
4. GOPE- Ein prozessualer Ansatz zur Generierung innovativer Steuerungssysteme273
5. Fazit: Steuerungssysteme sind so individuell wie Strategien276
Literaturverzeichnis277
Hemmnisse der Produktionsverlagerung von Industrieunternehmen ins Ausland280
Inhaltsverzeichnis281
1. Zur Bedeutung von Hemmnissen der Fertigungsverlagerung ins Ausland282
2. Begriffliche Grundlagen282
3. Die Identifikation von Hemmnissen der Produktionsverlagerungsentscheidung auf der Basis ausgewählter theoretischer Konzepte284
3.1 Standorttheoretische Ansätze284
3.2 Die mikroökonomische Theorie von Hirschman285
3.3 Theorien der räumlichen Mobilität286
4. Hemmnisse einer Produktionsverlagerung im Überblick287
4.1 Hemmnisse ökonomisch-organisatorischer Natur287
4.2 Psychisch-soziale Barrieren289
5. Hemmnisse der Produktionsverlagerung im Lichte einer empirischen Studie291
5.1 Die Verlagerungsneigung als zu erklärende Variable291
5.2 Die Konzeption der empirischen Untersuchung291
5.3 Ein Kausalmodell zur Erklärung der Neigung zu einem Kapazitätstransfer mittels Verlagerungshemmnissen292
6. Implikationen300
Anmerkungen:302
Literaturverzeichnis302
Measuring “Quality” of Transnational Transfer306
Inhaltsverzeichnis307
1. Introduction308
2. Culture Market Model311
2.1 Research Aspects311
2.2 Variables313
2.3 Situation Portfolio314
2.4 Other Relevant Concepts315
3. Transfer Quality Audit315
3.1 Structure315
3.2 Clusters of Quality Criteria316
4. Next Steps321
References321
Innovationsdynamik der Globalisierung324
Literaturverzeichnis330
Innovation processes in local and global networks332
Inhaltsverzeichnis333
1. Innovation in the global network competition334
2. Innovation in local networks337
2.1 Local innovative contexts: “Local milieux”339
2.2 Local networks: clusters and industrial districts341
3. Innovation networks of MNEs343
3.1 MNEs as integrators of dispersed local milieux345
3.2 Innovation in MNE networks348
4. Summary353
References353

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