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E-Book

Stress lass nach!

Wie Gruppen unser Stresserleben beeinflussen

AutorRolf van Dick
VerlagSpringer Spektrum
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl214 Seiten
ISBN9783662465738
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis9,98 EUR

Dieses leicht verständliche, unterhaltsame und humorvolle Sachbuch gibt Ihnen einen wissenschaftlich fundierten, aktuellen Überblick zum Thema Stress. Es bietet Lösungen für Ihre Probleme und zeigt auf, wie Gruppen unser Stresserleben beeinflussen. 

Üblicherweise heißen die Ursachen von Stresssymptomen und Burnout: individuelles Versagen, mangelnde Fähigkeiten, fehlendes Abgehärtet-sein. Deshalb wird meist der Einzelne therapiert, z.B. durch eine Rückenschule oder eine Kur.  

Dieses Buch bietet Ihnen mehr. Erfahren Sie von zahlreichen aktuellen Studien aus einer Vielfalt von Berufen und Lebensbereichen  - von Bombenentschärfern, Schauspielern, Herzinfarktpatienten oder Altenheimbewohnern bis hin zu Fußballfans und pilgernden Hindus. Diese Studien belegen die zentrale Bedeutung von Gruppen: für den Abbau von Stress, gegenseitige Unterstützung innerhalb der Gruppe, Reduzierung von Mobbing und sogar die raschere Genesung nach Operationen.  

Als Leser bekommen Sie dabei ganz praktische Tipps für den Alltag - beruflich und privat.



Prof. Dr. Rolf van Dick ist Professor für Sozialpsychologie an der Goethe Universität Frankfurt am Main. Davor war er Professor an der Aston University, Birmingham und hatte Gastprofessuren in Tuscaloosa (USA), auf Rhodos (Griechenland) und in Katmandu (Nepal) inne. Rolf van Dick hat 200 Bücher und wissenschaftliche Aufsätze veröffentlicht, schreibt regelmäßig für den Harvard Business Manager und hält Vorträge in Unternehmen im In- und Ausland. Seit 2011 ist er Direktor des Center for Leadership and Behavior in Organizations (CLBO). In dieser Funktion sprach er mit dem Dalai Lama, Birgit Prinz, Roman Herzog, Günter Grass und vielen anderen.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Vorwort6
Inhalt11
Kapitel 114
Stress liegt im Auge des Betrachters: Eine kleine Geschichte der Stressforschung14
1.1 Ist Stress für jeden gleich? Frühe Stresstheorien und das Stressmodell von Richard Lazarus17
Literatur23
Kapitel 224
Gemeinsam sind wir stark!?24
2.1 Die Theorie der sozialen Identität24
2.2 Wie kann man „soziale Identität“ messen?27
2.3 Identifikation und Commitment – Unterschiede und Gemeinsamkeiten32
2.4 Wozu führt eine hohe Identifikation?33
2.5 Identität und Gesundheit: Einige Annahmen37
Literatur38
Kapitel 342
Gruppe macht glücklich: Hypothesen für das Erleben von Stress42
Literatur45
Kapitel 447
Alles fließt (oder korreliert): erste Befunde im Callcenter, bei Lehrern und Fusionsbetroffenen47
Literatur57
Kapitel 559
In Gefahr: Stress bei Bombenentschärfern. Und was ist mit der Narbe im Gesicht?59
Literatur63
Kapitel 664
„Steh auf, wenn du ein Schalker bist …“: Hilfsbereitschaft bei Fußballfans64
Literatur70
Kapitel 771
Im psychologischen Labor: Wie man (nicht nur) Studenten unter Stress setzt71
Literatur94
Kapitel 896
Lampenfieber: Stress im Team während einer Theaterproduktion96
Literatur102
Kapitel 9103
Hinter Schloss und Riegel: Stress und Identität im Gefängnis103
9.1 Das BBC-(Gefängnis-)Experiment105
9.2 Im echten Gefängnis112
Literatur115
Kapitel 10117
?Mobbing?????: In der Gruppe liegt die Kraft (aber auch ein Risiko)117
Literatur125
Kapitel 11127
Wie ein Fähnchen im Wind? Wie stabil ist Identifikation eigentlich?127
Literatur136
Kapitel 12138
Im Praxistest: Die Rolle von Identifikation bei Älteren, Kranken oder Unfallopfern138
Literatur154
Kapitel 13156
Keine Rose ohne Dornen: negative Aspekte von Identifikation156
13.1 Identifikation bis zum Gehtnichtmehr?157
13.2 Wenn die Gruppe Dir nicht gut tut!162
13.3 „Junge Leute…“168
Literatur174
Kapitel 14175
Was raten der Arzt, der Apotheker oder der Psychologe? Tipps für die Stärkung von Identität175
14.1 Sie sind Führungskraft?175
14.1.1 Das Identitätstransfermodell oder: Stinkt der Fisch vom Kopf?176
14.1.2 Prototypikalität der Führungskraft183
14.2 Sie sind Mitglied eines Teams?193
14.3 Sie sind selbstständig, immer allein im Vertrieb unterwegs oder arbeiten im Home-Office? Oder Sie sind nicht (mehr) berufstätig?198
Literatur203
Kapitel 15206
Fazit206
Literatur209
Sachverzeichnis210

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